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Präsidentschaftswahlen in den USA

(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)

Aus der Reihe:
School-Scout Aktuell

Im November 2012 stehen erneut die Wahlen zum Amt des mächtigsten Mannes der Welt an. Dann entscheidet sich, ob sich der demokratische Kandidat und derzeitige Präsident Barack Obama im Amt halten kann oder ob doch der Republikaner Mitt Romney gewinnen wird.

Das Paket enthält Unterrichtsmaterial in deutscher und englischer Sprache rund um die Präsidentschfaftswahlen, das US-Wahlssystem und das Amt des US-Präsidenten.

In englischer Sprache

  • US Presidential elections 2012 – An Analysis of the Republican Party Presidential Primaries
  • US Presidential elections 2012 – Mitt Romney as the official Republican Candidate
  • Elections in the USA
  • Work sheet: The Presidents of the U.S.A.
  • Work sheet: What does the President of the United States do?


Präsidentschaftswahlen in den USA



Inhalt:

In deutscher Sprache
  • US-Wahlen 2012: Die Themen und die Positionen der Kandidaten im Überblick
  • Politikquiz: Die Kandidaten der US-Präsidentschaftswahlen 2012
  • Die Aufgaben des US-Präsidenten
  • Wie funktioniert das Wahlsystem der USA?






Interessante Artikel bei Tagesschau.de:


Kleiner Staat - großer Effekt (02.1.2011)
Republikaner-Primaries in Iowa

Der liberal geltende Romney liegt bei den Umfragen vorne. Zum einen sticht er als Wirtschaftsexperte im sonst recht schwachen Bewerberfeld heraus. Zum anderen scheinen sich die erz-konservativen Kandidaten Rick Santorum, Michelle Bachmann und Rick Perry gegenseitig die Stimmen wegzunehmen. Zudem werden dem relativ moderaten Romney die besten Chancen eingeräumt, den aus republikanischer Sicht verhassten Präsident Obama bei den kommenden Präsidentschaftswahlen zu schlagen.

Michelle Bachmann, Republikanerin und Angehörige der "Tea Party"-Bewegung, werden bei den Vorwahlen der Republikaner in Iowa dagegen nur geringe Chancen eingeräumt.


USA weisen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zurück (21.12.2011)
Streit um C02 Emissionsabgabe für Fluglinien

Wenig Zeit für viele Streitfragen (19.11.2011)

Die USA, China und das Südchinesische Meer (19.11.2011)

USA belohnen Myanmar (18.11.2011)

USA zeigen mehr Präsenz im Asien-Pazifik-Raum (17.11.2011)

USA schmieden Handelspakt mit Pazifik-Staaten (13.11.2011)

Perrys peinliche Panne (10.11.2011)
Präsidentschaftsbewerber mit Blackout

Frühere Guantanamo-Häftlinge verklagen Bush (20.10.2011)

Obama härter als Bush (19.10.2011)
Die Regierung von US-Präsident Barack Obama geht deutlich härter als noch die Bush-Regierung gegen illegale Einwanderung vor. Allein in den zurückliegenden zwölf Monaten wurden mehr als 396 000 Menschen aus den Vereinigten Staaten abgeschoben, so ein Bericht der Einwanderungsbehörde ICE. Dabei wurden besonders Gesetzesbrecher des Landes verwiesen.

Die mit Amtsantritt 2009 versprochene Einwanderungsreform ist jedoch bislang ausgeblieben. Ursprünglich wollte Obama ein Aufenthaltsrecht für Immigranten, die als Kinder illegaler Einwanderer in die USA gekommen waren.


Gleiche Rechte, aber nicht gleiche Chancen (16.10.2011)
In Washington wird von Präsident Barack Obama auf der Mall das Denkmal für den US-Bürgerrechtler Martin Luther King eingeweiht. Damals (1963) hielt Martin Luther King auf diesem denkwürdigen Platz seine berühmte "I have a dream"- Rede.

Viel hat sich seitdem verändert, doch auch 48 Jahre danach haben Schwarze und Weiße zwar die gleichen Rechte, nicht aber die gleichen Chancen. Während beispielsweise die Arbeitslosigkeit unter Amerikanern bei durchschnittlich 9% liegt, sind unter den Schwarzen 16% arbeitslos.

Die Finanzkrise hat die Lebenssituation der Afro-Amerikaner noch deutlich verschlechtert, denn eine Ausbildung in den USA ist teuer und nur wenige Afro-Afrikaner haben genug Erspartes, um den eigenen Kindern eine Ausbildung bezahlen zu können - und ohne Ausbildung auch keinen gut bezahlten Job. Man hatte gehofft, dass sich unter Präsident Barack Obama etwas daran ändert, aber im Gegenteil hat sich die Situation für viele Afro-Amerikaner unter seiner Präsidentschaft nach verschärft. Die Enttäuschung sitzt daher tief.


Mit Trommeln und Trompeten zum Times Square (16.10.2011)
Erneut sind in New York Tausende von Menschen vom Finanzdistrikt zum Times Square marschiert. Gewerkschaftsverbände, Vereine und Organisationen schlossen sich der "Occupy Wall Street"- Bewegung an. Die Demonstranten prangern das soziales Ungleichgewicht im Land an und möchten mit ihrem Protesten ihrem Ärger über die sozialen und wirtschaftlichen Zustände Luft machen.

Anti-Wall-Street-Protest bekommt neue Unterstützer (06.10.2011)
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" gab es in New York erste große Protestbewegungen. Man ist zutiefest verärgert über Millionenabfindungen und Steuererleichterungen für die Reichen im Land, während viele Amerikaner keinen Job finden und ihr Dach über dem Kopf verlieren.

Ziel der Demonstranten ist es die Macht der Banken zu brechen. Sie werden unterstützt von den Gewerkschaften und einigen Prominenten wie beispielsweise dem Filmemacher Michael Moore, den Schauspielern Alec Baldwin und Susan Sarandon sowie dem Milliardär Warren Buffet, der sein Geld vor allem mit Aktiengeschäften gemacht hat. Warren Buffet sagte erst jüngst im amerikanischen Fernsehen, er habe vollstes Verständnis für die Wut auf die Wallstreet. Man müsse endlich ein gerechteres Steuersystem schaffen, so Buffet im Interview.

Auch die Lehrer-Gewerkschaft hat nun angekündigt, ebenfalls auf die Straße zu gehen, um für mehr soziale Gerechtigkeit und eine faire Wohlstandsverteilung im Land zu demonstrieren.

Heute ist auch eine Protestbewegung in Washington geplant. Auf dem Freedom Plaza, einem Park in der Nähe des Regierungsviertels, möchten sich an diesem Donnerstag mehr als 150 Gruppen versammeln, um Ihren Frust zum Ausdruck zu bringen. Es geht um weniger Geld für das Militär und die Banken, dafür um mehr Geld für Schulen, Arbeitslose und Rentner.

Unter dem Slogan "Occupy Boston" wollen Krankenschwestern kommendes Wochenende gegen schlechte Arbeitsbedingungen demonstrieren. Zwar schweigt die Politik bislang, doch eins ist sicher, der Druck auf die amerikanische Politik wächst.


Obama schlägt gigantisches Sparpaket vor (19.09.2011)

Präsident Obama lässt nicht locker mit seiner Forderung, die Reichen im Land stärker zu besteuern. Die USA zählen fast 500.000 Millionäre. Er möchte auch diejenigen stärker zur Kasse bitten, die mehr als 250.000 Dollar im Jahr verdienen. Dies brächte 800 Milliarden Dollar zusätzlich in die Staatskasse. Geht es nach Obama so sollen Steuerschlumpflöcher künftig geschlossen werden. Auch große Unternehmen sollen deutlich mehr zahlen. Mit diesen Maßnahmen möchte Obama die Steuereinnahmen in den USA in den nächsten zehn Jahren um insgesamt 1500 Milliarden Dollar erhöhen. Auf der anderen Seite sieht Obamas Plan Einsparungen bei den staatlichen Krankenversicherungen für Rentner und für arme Amerikaner in Höhe von 320 Milliarden Dollar vor- wohl ein Zugeständnis an die Republikaner. Weitere 250 Milliarden Dollar will er bei anderen Sozialprogrammen kürzen. 

Die Republikaner haben schon jetzt ihre ablehnende Haltung signalisiert und bezeichnen den Vorstoß des Präsidenten als populistischen Klassenkampf.

Auch wenn sich der Präsident mit seinen Maximalforderungen wohl nicht durchsetzen kann, so hat er zumindest breiten Bevölkerungsschichten die Unterschiede zwischen den Konzepten der Republikaner und der Demokraten klar gemacht.


Eindringliche Appelle zur besten Sendezeit (26.07.2011)
Harry Reid, demokratischer Mehrheitsführer im Senat, möchte 7 Billionen Dollar an Staatsausgaben einsparen und die Schuldengrenze um fast den gleichen Betrag anheben. Er ist bereit, die Steuern erst einmal nicht anzuheben, wenn gleichzeitig aber auch auf Einschnitte im Sozialnetz verzichtet wird. Damit käme die jetztige Regierung ohne Geldsorgen über die nächste Präsidentschaftswahl Anfang 2013.
Der republikanische Verhandlungsführer im Senat Boehner dagegen möchte lediglich weitere eine Billion US-Dollar einsparen und die Schuldengrenze nur um eine Billion US-Dollar anheben. Das würde die USA aber bereits wieder in 6 Monaten in Zahlungsnot bringen. Insofern kein Wunder, dass Präsident Obama auf einen solchen Vorschlag nicht eingehen möchte. Viele republikanischen Parlamentarier selbst sind mit dem Angebot ihres Verhandlungsführers eher unzufrieden.


"Wir werden immer ein AAA-Land bleiben" (09.08.2011)

Die Abwertung der USA und ihre Folgen (07.08.2011)

"Nur kurzfristig eine Lösung - der Konflikt bleibt" (02.08.2011)



Folgende Artikel der Tageschau sind leider nicht mehr online abrufbar:

Ratlosigkeit, Vorwürfe und dringliche Appelle (07.08.2011)

Zwischen Abhängigkeit und Konkurrenz (03.08.2011)

Eine Kommission muss nun den Rotstift ansetzen (03.08.2011)

Gerade noch die Kurve gekriegt (02.08.2011)
Schuldenstreit in Washington

Jubel für "Personifizierung des Mutes" (02.08.2011)

"Wir müssen daraus unsere Lehren ziehen" (01.08.2011)

Erpressung mit Erfolg (01.08.2011)

Warten auf das Votum im Kongress (01.08.2011)

US-Schuldendrama erzürnt China (30.07.2011)



Weitere aktuelle Berichte zu den USA (Teil 2) , (Teil 3), (Teil 4), (Teil 5)

-> weitere Wahlergebnisse & Hintergrundinformationen USA-Wahl 2012



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Wahlen zum US-Kongress (12/2010) Ratingagenturen (08/2011) Altersaufbau - Ausgewählte Länder im Vergleich (07/2011) Territorial-ansprüche in der Arktis (05/2011)

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Der Kongress (10/1996) Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (10/1996) Das Verfassungs-system der USA (10/1996) US-Haushalt im Defizit (10/2009)



US Kongresswahl 2010, Wahlergebnisse, Hintergrundinfos (Teil 1)

US Kongresswahl 2010, Wahlergebnisse, Hintergrundinfos (Teil 2)

US-Gouverneurswahl 2010
(Übersicht der neu gewählte Gouverneure der US Staaten)

USA Rückblick:
Das Erdbeben von Haiti /Die Ölkatastrophe am Golf von Mexico


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