Konflikte in Afrika

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht



Afrika Konfliktherde

Was waren wesentliche Millenniumziele ??

1) Die Zahl der Hunger leidenden Menschen sollte von 1990 bis 2010 halbiert werden.
2) Zwischen 1990 und 2015 sollte der Anteil der Menschen halbiert werden, deren Einkommen weniger als 1,25 US $ pro Tag beträgt.
3) Bis zum Jahr 2015 sollte sichergestellt werden, dass alle Kinder in der ganzen Welt - egal ob Jungen oder Mädchen - zumindest eine Grundschulausbildung abschließen können.
4) Zwischen 1990 und 2015 sollte die Kindersterblichkeit deutlich reduziert werden.
Ziel war es die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren um zwei Drittel zu senken

5)

Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten
Bis 2015 sollte die Ausbreitung von HIV/AIDS zum Stillstand kommen und
allmählich zurück gehen.

Lesen Sie mehr über die Millenniumziele und was sich getan hat, um die Not und das
Leid in der Dritten und Vierten Welt zu lindern... -> UN-Millenniumsgipfel im New York

Stichwort: Weltbevölkerung
Nur in Industrieländern schrumpft die Bevölkerung (20.10.2010)

Situation für Millionen Hungernde "alarmierend" (11.10.2010)


925 Millionen Menschen weltweit hungern.
Nach Jaques Diouff, Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO), herrsche derzeit
in 30 Ländern eine so schwere Ernährungskrise, dass diese Länder Soforthilfe brauchten.
Die Entwicklungsländer beklagen 40% Ernteverluste im Jahr 2010.
Als bedenklich in diesem Zusammenhang bezeichnete Diouff den unter anderem durch Dürren in Osteuropa bedingten Preisanstieg bei Lebensmitteln wie Weizen und Mais sowie Spekulation im Nahrungsmittelbereich, welche die Preisentwicklung noch verschärften.

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner sprach sich dafür aus, den Entwicklungsländern noch deutlich mehr als bisher Wissen zu vermitteln, wie man Ackerland effizient bestelle und Ernte gut lagere. Auch möchte die deutsche Regierung den Handel vor Ort unterstützen.

Frankreich dagegen stetzt auf eine stärkere Reglementierung des Nahrungsmittelmarktes und auf eine Unterbindung von Spekulationsgeschäften im Lebensmittelbereich.

Als große Gefahr der Gegenwart bezeichnete die Nichtregierungsorganisationen Oxfam das Landgrabbing, d.h. der großflächige Landkauf in ärmeren Ländern auf Kosten der ohnehin schon hungernden Bevölkerung. Durch Landgrabbing würden immer wieder etliche Kleinbauern ihre Lebens- und Existenzgrundlage verlieren.
Auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner sprach sich gegen das so genannte Landgrabbing aus, warnte jedoch zugleich vor einer generellen Investitions- und Investorenfeindlichkeit. Wichtig sei stets die örtlichen Akteure mit einzubinden, so dass Investitionen nicht zu Lasten der einheimischen Bevölkerung gehen. Es müsse immer auch ein Nutzen für die einheimische Bevölkerung der armsten Länder zu erkennen sein.
[vgl. : Welternährungstag. Shoppingtour bei den Ärmsten (16.10.2010)]


Flüchtlingsströme nach Europa/ AUFRUHR in der arabischen WELT:
Nach Ansicht von Elias Bierdel, Vorstand des Vereins "borderline europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V." ist die EU speziell in Afrika unmittelbar am Fortdauern der dortigen Elendsverhältnisse beteiligt:

1) Zum einen durch äußerst unfaire Handelsbeziehungen
So würde die EU für Agrarprodukte und Rohstoffe aus Afrika absichtlich viel zu niedrige Preise zahlen, die weit unter den Welthandelspreisen liegen.

2) Zum anderen dadurch, dass die EU regelmäßig ihre Überproduktion im Agrarsektor über die nordafrikanischen Länder kippt und dadurch bewusst die Zerstörung der einheimischen Landwirtschaft in Kauf nimmt. Dies sei nach Meinung von Bierdel vor allem in Westafrika der Fall, wo subventionierte Lebensmittel der EU, die man früher vernichten musste, dort so billig auf die Märkte gelangen, dass sie die Strukturen der einheimischen Landwirtschaft ruinieren.

3) Zudem würde die EU die Gewässer vor der westafrikanischen Küste überfischen, so dass die Menschen dort einfach keine Fische mehr fangen könnten.


Der Teufelskreis der Armut:

Teufelskreis der Armut

Weiterführende interne Linkverweise:

Entwicklungshilfe Gründe für die Notwendigkeit von Entwicklungshilfe
           (politisch/ethisch/ökonomisch)

Entwicklungshilfe Kennzeichen/Kriterien der Unterentwicklung
           (geografisch/sozial/politisch/ökonomisch)

Entwicklungshilfe Entwicklungstheorien
           (Gründe für die Unterentwicklung gemäß der
           Modernisierungstheorie/Dependenztheorie)

Entwicklungshilfe Effiziente und weniger effiziente Möglichkeiten der Entwicklungshilfe

           Grenzen und Chancen von Entwicklungshilfe:
           Infrastrukturförderung, Geldtransfer, Techniktransfer, Lebensmittelvergabe

Entwicklungshilfe Grundbedürfnisstrategie
           (Ausschließliche Hilfe in Notsituationen/Katastrophen)

Entwicklungshilfe Einführung der Marktwirtschaft als Lösung ???
           (stichpunktartige Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität)

Entwicklungshilfe Strukturanpassungspolitik (SAP)


Der Krieg und das Mandat - (Un)Möglichkeit der Kontrolle internationaler militärischer Konflikte

  • Begriffsklärungen
  • Der aktuelle Fall: Das “WikiLeaks-Video”
  • Eine kurze Geschichte der UN-Missionen
  • Die theoretische Rechtsgrundlage
  • Die militärische Macht in Zahlen
  • Aufgaben zur Auswertung der Materialien (mit Lösungen)
Der Krieg und das Mandat

Der Krieg und das Mandat


Zum internationalen Tag der UN-Friedenstruppen:
Die Blauhelme und ihre Mission

Inhalt:
  • Hintergrundwissen: Die Vereinten Nationen
  • Die UN-Friedenstruppen
  • Entwicklung der Mandate
  • Beispiel MONUC – Friedensmission im Kongo
  • Kritik und zukünftige Entwicklung
  • Dazu Aufgaben, die der Auswertung der Materialien dienen (mit Lösungen oder Unterrichtsvorschlägen/Erläuterungen)


Blauhelme und ihre Mission

Die Blauhelme und
ihre Mission




Kongo

Kurzinfo zum Ersteinstieg: Der Konflikt im Kongo
(School-Scout- Unterrichtsmaterial)
Inhalt:
  • Wie ist die aktuelle Lage im Kongo?
  • Wer sind die Konfliktparteien?
  • Worum geht es in dem Konflikt?
  • Was fordert die Internationale Staatengemeinschaft?
  • Wie kann eine Lösung aussehen?
  • Literaturtipps zur vertiefenden Recherche




Der Konflikt im Kongo

Kurzinfo zum Ersteinstieg: Der Konflikt im Kongo

Daten, Zahlen und Fakten (Bundeszentrale für politische Bildung)


Arbeitslosenquote von 1999 - 2009. Absolute Zahlen und in Prozent weitere Artikel zum Konflikt im KONGO
         (ein Land, in dem Grundrechte mit Füßen getreten werden...




Äthiopien

"Er hat Äthiopien für immer verändert"
Äthiopiens Premierminister Meles Zenawi, der gut 20 Jahre lang regiert hatte, ist gestorben. Nach dem Sturz des kommunistischen Diktators Mengistu Haile Mariam hatte er zunächst eine Übergangsregierung geführt. Seit 1995 war er Premierminister Äthiopiens. Meles Zenawi hatte zweifelsohne eine charismatische Persönlichkeit. Ihm hat Äthiopien einen Bauboom und einen wirtschaftlichen Aufschwung in den letzen Jahren zu verdanken. Oppositionsführer werfen ihm jedoch vor, er habe zu einseitig auf die Landwirtschaft gesetzt und dabei die Industrie vernachlässigt. Infolgedessen habe sich die Armut im Lande trotz allem vergrößert.

Im Kampf gegen den islamistischen Terror galt Meles Zenawi als verlässlicher Partner des Westens, doch in den letzten Jahren wurde ihm immer häufiger vorgehalten, die nationale Sicherheit als Vorwand zu benutzen, um Oppositionelle und kritische Journalisten mundtot zu machen. Nach den Wahlen 2005, bei denen die Oppositionspartei "Koalition für Einheit und Demokratie" beinahe die Macht übernommen hätte, gab es blutige Unruhen. Viele Oppo-sitionelle wurden verhaftet und Äthiopien wurde schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Nach dem Tod des Premieres hoffen insbesondere die Nachbarländer auf einen geordneten Übergang und politische Stabilität.



Kenia



Interessante Artikel der Tagesschau zusammengefasst:

Tote bei Angriff der Al-Shabaab-Miliz (06.07.2014)
Bei zwei Anschlägen an der kenianischen Küste sind am Wochenende mindestens 20 Menschen getötet worden. In Hindi ganz in der Nähe der kenianischen Urlaubsinsel Lamu haben Unbekannte nach Angaben des Polizeisprechers Häuser angezündet und neun Menschen erschossen. In Gamba im Bezirk Tana River wurde eine Polizeiwache angegriffen. Für die Angriffe übernahm die Miliz Al Shabaab die Verantwortung. Erst im Juni waren in der bei Touristen beliebten Region drei Attentate verübt worden, denen mindestens 65 Menschen zum Opfer fielen.

Anschlag auf Touristenbar in Kenia (02.1.2014)
In der kenianischen Küstenstadt Diani sind bei einem Anschlag auf eine Touristenbar zehn Menschen verletzt worden. Wer hinter dem Anschlag steckt ist bislang unbekannt, doch viele vermuten die radikal-islamische Al Schabaab aus dem Nachbarland Somalia hinter dem Anschlag.

Großteil der Geiseln ist frei (24.09.2013)
Die kenianische Armee hat nach eigenen Angaben die meisten der Geiseln befreit, die in einem Einkaufszentrum im kenianischen Nairobi festgehalten worden waren. Die Terroristen hatten das Einkaufszentrum am Samstag gestürmt und mindestens 68 Menschen getötet sowie 175 verletzt. Zu dem Attentat bekannte sich die Al-Kaida-nahe Al-Schabab-Miliz aus dem Nachbarland Somalia.




Zentralafrika

Die Katastrophe scheint unausweichlich (21.09.2010)
Entwicklungsminister Müller besucht Zentralafrika. Bald jeder Fünfte ist dort auf der Flucht vor Kämpfen. Rund 100.0000 Flüchtlinge campieren am Rand der Hauptstadt, in Zelten oder auf Strohmatten unter freiem Himmel. Die Lebensbedinungen der Menschen sind katastrophal. Es fehlt an Wasser, Essen und medizinische Versorgung.Entwicklungsminister Müller versprach Soforthilfen in Höhe von 10.000.000 Euro. Vielen Menschen sind auf der Flucht vor den Kämpfen zwischen christlichen und muslimischen Rebellen. Aber es scheint nicht nur ein Kampf zwischen den Religionen zu sein, sondern auch zwischen Volksgruppen, zwischen Ackerbauern und Viehzüchtern - ein Verteilungskampf unter Opfern. Zentralafrika ist ein Land ohne demokratische Strukturen, aber reich an Bodenschätzen. Catherine Samba-Panza, die Übergangspräsidentin bat erst neulich die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Es fehle an allem. Leider sind auch die rund 7000 afrikanischen und französischen Soldaten nicht in der Lage, die Konfliktparteien in Schach zu halten. Es fehlt an Saatgut, an Ackergeräten und ein Großteil der Bevölkerung ist auf der Flucht. Insofern scheint eine humanitäre Katastrophe unausweichlich.




Ghana

Musterland Ghana schwächelt bei den Millenniumszielen (21.09.2010)

Kurzinhalt des Artikels für Schüler zusammengefasst:

Ghana wird von der UN als bester Rechtsstaat in Westafrika mit dem stabilsten Wirtschaftswachstum auch während der weltweiten Finanzkrise gelobt.
Auch bei der Fußball-WM in Südafrika habe das Land mit seinen Erfolgen Geschichte geschrieben.

Ghanas wirtschaftlicher Erfolg:
Die UN ist laut Bericht der Tagesschau zuversichtlich, dass die Armut und der Hunger im Land bis 2015 halbiert werden kann. Diese Zuversicht resultiert aus der guten Entwicklung der Landwirtschaft in den letzten 20 Jahren , denn in diesem Zeitraum konnte die Nahrungsmittelproduktion in Ghana pro Kopf um fast 80 Prozent gesteigert werden.
Bei den Grundnahrungsmitteln Yams und Maniok ist Ghana kaum noch auf Importe angewiesen. Bei Kakao sei Ghana inzwischen dank der Reform der Kakaobörse in Accra bestens auf dem Weltmarkt positioniert. Auch der Anbau von Bohnen lohnt sich zunehmend für die zahlreichen Kleinbauern im Land.
Ghana. Musterland der UN

Ghanas Defizite:
Schulische Ausbildung ist derzeit noch weitestgehend auf die beiden großen Städte Accra und Kumasi beschränkt. Gerade in ländlichen Gebieten kommt die schulische Ausbildung viel zu kurz. Besonders alarmierend ist wohl auch die medizinische Versorgung in Ghana. So ist Marlaria noch immer eine ernst zu nehmende Plage noch vor Aids. Impfungen werden vernachlässigt und viele Mütter sterben bei der Entbindung.

Kritik an Ghanas Politiker:
Kenner Ghanas kritisieren immer wieder das Postengeschacher innerhalb der politischen Führung und dass die Parteipolitik wichtiger genommen wird als die Verbesserung der Lage im Land.

Die große Hoffnung:
Mit dem Beginn der Ölförderung in diesem Jahr sollen sich viele Hoffnungen auf mehr Schulen und eine bessere medizinische Versorgung im Land erfüllen.
Die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft sollen in den Bau von Straßen, Schulen und Krankenhäusern investiert werden.

Insofern dürfen wir gespannt sein, ob sich dieser Traum in Ghana erfüllt.



Ghanas Angst vor dem "Öl-Fluch" (02.09.2010)

->

Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:
Vor der Küste Ghanas sind 2007 beträchtliche Ölvorkommen gefunden worden und bereits dieses Jahr (2010) soll mit der Ölförderung begonnen werden.
Doch die Ängste unter der Bevölkerung sitzen tief, denn das Beispiel Nigeria zeigt, das auch große Ölvorkommen nicht umbedingt gleich Reichtum für die Bevölkerung und das Land bedeuten.

Während die einen Gewalt, Korruption und Umweltverschmutzung als Folge des Ölrausches befürchten, träumen die anderen, allen voran Ghanas Präsident John Evans Atta Mills, vom Bau von Straßen, Krankenhäusern oder der Armutsbekämpfung. Nach Schätzung der Weltbank dürfte Ghana mit jährlichen Einnahmen von rund einer Milliarde Dollar rechnen können.
Doch auch hier in Ghana ist zu befürchten, dass die Einnahmen aus dem Öl vor allem in die Taschen einer kleinen Elite fließen, während sich für die Mehrheit der verarmten Bevölkerung wenig ändert.

Nigerias Ölvorkommen werden vergleichsweise auf das 40fache geschätzt, doch hier wartet man vergebens auf den Wohlstand, da bisher nur die ausländischen Ölkonzerne sowie eine kleine Elite des Landes von dem Ölrausch profitiert hat.

Der Fluch des Öls (02.09.2010)

Ganz einfach erklärt: Die Genfer-Konventionen

Inhalt:

1. Historische Entwicklung bis 1949

2. Die neuen Genfer Konventionen von 1949

3. Wie werden die Genfer Konventionen umgesetzt?

4. Die Genfer Konventionen und “moderne Kriege”

5. zwei aktuelle Beispiele
  • 1. Beispiel: Guantanamo
  • 2. Beispiel: Libanonkrieg 2006

6. Arbeitsaufträge





Irland - EU Referendum


Die Genfer Konventionen

anhand zweier
aktueller Beispiele:

> Guantanamo
> Libanonkrieg



     Linkverweise auf TAGESSCHAU.de ...

  Gastgeber Gaddafi attackiert Europäer (29.11.2010)

Migranten in der Sackgasse (29.11.2010)

Die Madoffs von Benin (30.08.2010)
Massenbetrug erschüttert afrikanischen Staat

150 Jahre Haft für historischen Betrug (29.06.2009)




Senegal

"Wir haben die Schnauze voll" (24.02.2012)
Seit zwölf Jahren regiert der 85jährige Abdoulaye Wade im Senegal. Der Präsident hat sich nun erneut zur Wiederwahl gestellt, jedoch sieht die Verfassung keine dritte Amtszeit vor. Der Präsident denkt aber nicht daran, seinen Platz im Präsidentenpalast zu räumen. Die Jugend rebelliert und das Land steht vor einer Zerreißprobe.

Ein Toter bei Protesten gegen den Präsidenten (01.02.2012)
Gut drei Wochen vor der Präsidentschaftswahl im Senegal hat ein Gerichtsurteil dem amtierenden Präsidenten Wade erlaubt, ein drittes Mal für die Wahl zu kandidieren. Dabei wurde im Jahr 2000 die Regierungszeit eines Präsidenten auf zwei Amtszeiten beschränkt. Als Folge dieser richterlichen Entscheidung sind in Dakar viele Menschen auf die Straße gegangen, um ihre Wut zum Ausdruck zu bringen. Der 85-jährige amtierende Präsident Wade war im Jahr 2000 für sieben und im Jahr 2007 für fünf Jahre gewählt worden.

Sänger N'Dour darf nicht zur Präsidentenwahl antreten (28.01.2012)
Der international bekannte Sänger Youssou N'Dour darf am 26. Februar wohl nicht bei
der Präsidentenwahl im Senegal antreten. Angeblich, so die Entscheidung des Verfassungsgerichtes in Dakar, habe er nicht die nötigen 10.000 Unterschriften von Unterstützern vorgelegt. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes in Dakar ist höchst umstritten, zumal es gleichzeitig dem 85jährigen Präsidenten Wade die erneute Kandidatur billigte.


Ein Musiker betritt die politische Bühne (03.01.2012)
Der senegalesische Sänger Youssou N'Dour, der bekannt wurde durch seinen internationalen Hit "Seven Seconds" hat am Mittwoch offizielle seine Bewerbung um das höchste Staatsamt beim Verfassungsgericht eingereicht.




Somalia

"Massiver Krieg" in Mogadischu (24.08.2010)


Der Süden Somalias wird immer mehr von islamistischen Al Schabaab-Milizen terrorisiert, die ein radikal-islamisches Rechtssystem eingeführt haben. Bei einem erneuten Anschlag auf ein Hotel in der Nähe des Regierungspalastes sind mindestens 60 Menschen getötet worden, darunter 6 Parlamentarier. Christlichen Hilfsorganisationen ist die Arbeit verboten. Zwar ist die Afrikanische Union mit Friedenstruppen bemüht, die Hauptstadt Mogadischu vor Anschlägen islamistischer Al-Schabaab-Mililzen zu schützen, doch immer häufiger sieht sie sich der zunehmenden Gewaltbereitschaft der Milizen machtlos gegenüber. Obwohl viele Menschen in Somalia hungern, wird auch das Welternährungsprogramm daran gehindert, Lebensmittel an die bedürftige Bevölkerung zu verteilen.
Krieg in Somalia

Somalia - Der zerfallene Staat (27.12.2006)

Arbeitslosenquote von 1999 - 2009. Absolute Zahlen und in Prozent weitere Artikel zu Somalia
         (ein Land, in dem Anarchie und Terror herrscht)





Piraterie am Horn von Afrika

Piraterie am Horn von Afrika (Tagesschau.de)

Die Piraterie am Horn von Afrika ist nur ein Symptom für die katastrophalen Zustände in Somalia, wo organisierte Kriminalität und Terrorismus alltäglich sind. Hier herrscht Anarchie. Der Staat ist zerfallen und als Folge terrorisieren Warlords und Clan-Milizen das Land. Somalia ist zum Schlaraffenland für Kriminelle geworden. Radikalislamische Gruppen wie die "Al Shabaab" oder die noch junge "Hisb Al Islam" finden hier einen optimalen Unterschlupf. Es wird vermutet, dass die Hintermänner der Piraterie reiche Haie sind, die von Europa, Amerika oder von der arabischen Halbinsel aus operieren.

Piraterie am Horn von Afrika

Wer verdient an der Piraterie? (25.07.2009)

Piratenüberfälle haben sich verdoppelt (15.07.2009)

Arbeitslosenquote von 1999 - 2009. Absolute Zahlen und in Prozent weitere Artikel zur Schiffspiraterie am Horn von Afrika
         (Piraterie vor der Küste Somalias. Ein Schlupfloch für Kriminelle und Terroristen)





Elfenbeinküste

Alle Hoffnungen ruhen auf den "Hyperpräsidenten" (11.04.2012)
Der neue Präsident der Elfenbeinküste Ouattara möchte neue Jobs schaffen, für Sicherheit sorgen und die Korruption im Land bekämpfen. Präsident Quattara hat für 45 Mrd. Francs Krankenhäuser neu ausgestattet und unzählige beschädigte Straßen reparieren lassen.
Auch der einstigen Vorzeigemetropole Abidjan - das "Manhattan am Golf von Guinea"- möchte er zu neuem Glanz verhelfen.


Regierungslager gewinnt mit 86 Prozent (16.12.2011)
Die Partei von Präsident Alassane Outtara hat die Parlamentswahl klar gewonnen. Die Regierungskoalition verfügt nun über 220 der 255 Parlamentssitze. Die Wahlbeteiligung lag bei rund rund 37 Prozent.


Friedlicher Boykott am Wahltag (12.12.2011)
In der Elfenbeinküste waren mehr als 25.000 Soldaten am Wahltag im Einsatz, um friedliche Wahlen zu garantieren. Unterstützt wurden sie von 7000 UNO-Blauhelmen.


EU hebt Sanktionen gegen Elfenbeinküste teilweise auf (09.04.2011)


Krise in Elfenbeinküste treibt Bewohner in die Flucht (Elfenbeinküste, 07.12.2010)

Elfenbeinküste hat zwei Präsidenten (04.12.2010)

Präsident der Elfenbeinküste trotz Niederlage vereidigt (04.12.2010)

Elfenbeinküste - Konflikt nach Präsidentenwahl

Es wird weiter gemordet (03.06.2011)

Weitere Berichte zur Elfenbeinküste ...


Nairobi

Israel greift in Geiseldrama ein (22.09.2013)
Mindestens 18 islamistische Attentäter hatten gestern ein Einkaufscenter in Nairobi gestürmt. Die Attentäter hatten laut Augenzeugen bei der Erstürmung des Einkaufszentrums wild um sich geschossen.

Die Islamisten halten jedoch noch immer eine unbekannte Zahl von Geiseln in dem Einkaufscenter gefangen. Mindestens 59 Menschen sind bei dem Drama ums Leben gekommen. Viele Läden sind in der Mall im Besitz von Israelis. Daher versuchen derzeit auch israelische Spezialeinheiten zusammen mit der nairobischen Armee die noch festgehaltenen Geiseln zu befreien. Nach Angaben des Roten Kreuzes wurden mehr als 200 Menschen verletzt.



Nigeria

200 Tote in nicht mal einer Woche (21.02.2014)
Erneut hat die islamistische Gruppierung Boko Haram im Nordosten Nigerias gewütet.
Bei dem jüngsten Massaker starben wohl 98 Menschen; viele davon wurden geköpft oder bei lebendigen Leibe verbrannt. Die bewaffneten Kämpfer waren in den frühen Morgenstunden in die Kleinstadt vorgedrungen und hatten mehr als 1500 Häuser angezündet. Dabei wurden das Gebäude der Lokalregierung, zalreiche Schulen, Wohnhäuser und Teile des Palastes des Königs von Bama zerstört. Der örtliche Stammesführer Kyari Ibn Elkanemi warf der fernen Regierung in Abuja ein mangelndes Interesse an dem Blutvergießen in der von den lukrativen Ölfeldern weit entfernten Region vor.

Vergangenen Sonntag hatten mutmaßliche Islamisten in dem Ort Izge im Bundesstaat Borno wahllos auf flüchtende Menschen geschossen. Bei dem Anschlag gab es insgesamt 106 Tote, unter ihnen viele Frauen und Kinder.

Die Gruppierung Boko Haram verübt seit 2009 immer wieder Anschläge meist auf Christen im muslimisch geprägten Norden des Landes. Die Islamisten wollen in der Region eine strenge Auslegung der Scharia durchsetzen

weitere Berichte zu dem Konflikt in Nigeria ...
Überschwemmung in Nigeria


Sudan


Sudan. Flüchtlinge im afrikanischen "Land des Überflusses" (08.07.2011)

"Der Südsudan wird schwach und instabil sein" (23.06.2011)

Waffenstillstand für Darfur unterzeichnet (24.02.2010)





weitere Berichte aus Afrika :

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Auslandseinsätze der Bundeswehr Kriege und Konflikte seit 1945 (04/2011) Erdgas für Europa Die Arabische Liga
Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Auslandseinsätze der Bundeswehr (07/2013) Kriege und Konflikte seit 1945 (04/2011) Erdgas für Europa (05/2010) Die Arabische Liga (06/2013)

-> weitere Schaubilder zum Thema >> Afrika <<

Uganda. Jacob - ein Kindersoldat, der überlebt hat (20.04.2012)

Johnson Sirleaf bleibt Präsidentin in Liberia (10.11.2011)

Der alltägliche Kampf ums Wasser (06.11.2011)

Äthiopien: Flüchtlingsdrama in der Wüste (22.08.2011)

"Aus dem Fluch kann ein Segen werden" (24.09.2010)





Folgende Artikel sind leider nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

Liberia. Friedensnobelpreisträgerin gilt als Favoritin (11.10.2011)

Der erbitterte Kampf um frisches Wasser (25.09.2011)

Kenia: "Ich sah Menschen, die brannten" (Benzin Explosion) (12.09.2011)

KAZA- ein Paradies ohne Grenzen (18.08.2011)

Kenia. Die Dürre und der Kampf gegen den Hunger (09.08.2011)

Wellblech für das Land, Wolkenkratzer für die Hauptstadt (07.08.2011)

Die Weltgemeinschaft hat versagt (31.07.2010)

Hunderte Tote bei religiösen Ausschreitungen (20.01.2010)

Gotteskrieger gegen einen zerfallenden Staat (05.1.2010)

Mindestens 70 Tote bei Kämpfen gegen Islamisten-Sekte (30.12.2009)

Durch Uranbergbau aus der Armut? (25.09.2010)
Massive Förderung in Zentralafrika geplant

Energiearmut - eines der Schlüsselprobleme Afrikas (16.09.2010)

Die "vergessene Ölpest" im Nigerdelta (02.09.2010)

Präsident Yar'Adua gestorben - Jonathan ist Nachfolger (06.05.2010)

Niedriger Ölpreis trifft Afrika (17.12.2008)


Afrika. Ein Kontinent und seine Konflikte

Zahlenbilder - Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen


Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen


Zahlenbilder- fuer Schule und Studium

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Fragile Staaten (02/2014)

Schaubilder/
Illustrationen
Millenniumsziele 1-6
Zahlenbilder
Millenniumsziele
1-6: Armut/Bildung/
Gesundheit


Schaubilder/
Illustrationen
Millenniumsziel 7
Zahlenbilder
Millenniumsziel 7:
Ökologische Nachhaltigkeit (Schaubild)









Erdkunde Unterrichtsmaterial Erdkunde Arbeitsblätter
(Unterrichtsmaterial)




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Konflikte und Krisen weltweit Afrika

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  ( Horn von Afrika )


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Konflikte und Krisen weltweit Großbritannien/England
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Konflikte & Krisen
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