Krieg in Somalia
Piraterie am Horn von Afrika

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Afrika Konfliktherde

Somalia
Krieg in Somalia

Im Südsudan sind Zehntausende Menschen ums Leben gekommen. 2 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Somalia ist ein ressourcenreiches und mit Öl gesegnetes Land in dem aber dennoch 4,3 Millionen Menschen vom Hunger bedroht sind.

Anhängern von Präsident Kiir und Vizepräsident Machar bekämpfen sich bis aufs Blut. Der Südsudan scheint aufgefressen von Hass zu sein. Ethnie kämpft gegen Ethnie und das sinnlose Morden scheint kein Ende zu haben.

Bereits 1993 hatten die USA unter Präsident Bush Senior versucht, dem Leid im Land ein Ende zu machen, doch der Krieg in Somalia entpuppte sich als ein 2. Vietnam mit hohen Verlusten auf US-amerikanischer Seite. Seit dem US-Trauma "Black Hawk - Down" ist Somalia für die USA eine No-Go-Zone. Die Staatengemeinschaft schaut seitdem untätig weg und überlässt das Land den WarLords und Al-Schabaab-Milizen.


25.06.2016
In Somalias Hauptstadt Mogadischu hat es erneut einen Anschlag mit vielen Toten gegeben. Zuerst explodirte eine Autobombe vor einem Hotel. Später stürmten Bewaffnete das Gebäude und schossen wild um sich. 14 Menschen wurden getötet, viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt.
Zu dem Angriff bekannte sich die islamistische Al-Shabaab-Miliz.


02. Juni 2016
Bei einem Terrorangriff auf ein Hotel in Somalias Hauptstadt Mogadischu sind erneut viele Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Getöteten schwankte zunächst zwischen 6 und 20. Zu dem Anschlag bekannte sich die radikal-islamische Al-Shabaab-Miliz, die auch Geiseln genommen haben soll. Unter den Toten sollen auch zwei Parlamentsabgeordnete sein. Mehr als 60 Verletzte wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.


7. März 2016
Das US- Militär gibt an, bei einem Drohnenangriff auf ein Ausbildungslager der Shabaab-Miliz am vergangenen Wochenende mehr als 150 islamistische Kämpfer getötet zu haben. Die Shabaab-Miliz kämpft seit Jahren in Somalia mit Gewalt für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats und verübt immer wieder blutige Anschläge. Zur Zeit sind etwa 22.000 Soldaten einer Mission der Afrikanischen Union in dem Land am Horn von Afrika stationiert.


STAATSFORM:
WEITESTGEHENDE ANARCHIE

Staatspräsident:
Scheich Scharif Ahmed, seit 31.01.2009

Regierungschef:
Omar Abdiraschid Ali Scharmarke, seit 14.02.2009

Einwohner: 8.926.000 (2010)
Fläche: 637657 km2
Hauptstadt: Mogadischu
Bevölkerungsdichte: 14 Einwohner/km2
Auslandsverschuldung 2,949 Mrd. US-$ *

Flüchtlinge: 561.155 *
Bevölkerungswachstum 2000-2008: 2,4 % *
Lebenserwartung: 50,0 Jahre*
Säuglingssterblichkeit: (pro 1000): 119*
Kindersterblichkeit (pro 1000): 200 *
BSP/pro Einwohner: k.A.

Wirtschaft:
65 % Landwirtschaft
25 % Dienstleistung
10% Industrie

*Fischer Weltalmanach 2011, Werte von 2008

Bevölkerung:
unter 15 Jahren: 45 % (2)
über 65 Jahre: 3% (2)



Religion: Sunnitische Muslime, kleine Minderheit von Christen (1)

85 % Angehörige der Somal-Stämme
15% Bantu-Gruppen sowie kleine Minderheiten von Arabern, Asiaten und Europäern.(1)

Zugang zu Trinkwasser
in % (2006)
29 % (2)

Zugang zu Sanitäreinrichtungen
in % (2006):
23 % (2)

Städtische Bevölkerung
in % (2008): 37%(2)

Alphabetisierungsrate:
37,8 % 1

1Weltatlas und Länderlexikon (2008)
2 Fischer Weltalmanach 2011




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Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Akteure der Entwicklungs-politik (11/2011) Die Weltbank Strukturen der Weltwirtschaft (10/2011) Eine mörderische Welt (12/2011) Wird der Hunger besiegt? (10/2011)



Zusammenfassungen interessanter
Artikel der
Tagesschau:


Kabinett beschließt neues Anti-Piraten-Mandat (18.04.2012)
Das Bundeskabinett hat eine Ausweitung des Bundeswehr-Mandats für die Piratenbekämpfung
vor den Küsten Somalias beschlossen. Demnach sollen künftig "klar identifizierte Ausrüstungen der Seeräuber" aus der Luft bis zu 2000 Meter ins Landesinnere hinein vernichtet werden können. Bisher war das Mandat nur auf Einsätze auf dem Meer bschränkt gewesen. Die Opposition lehnt den neuen Vorstoß der Regierung klar ab und fürchtet eine unkalkulierbare Gefährdung auch der Zivilbevölkerung. Am 11. Mai soll über das Mandat im Bundestag entschieden werden. Bei der Abstimmung ist mit der Mehrheit der schwarz-gelben Koalition wohl zu rechnen.


Sportfunktionäre getötet - Präsident blieb unverletzt (04.04.2012)
Somalias Regierungschef Abdiweli Mohamed Ali ist nur knapp einem Selbstmordanschlag im Nationaltheater der Hauptstadt Mogadischu entkommen. Al-Schabab-Miliz steht offenbar hinter dem Anschlag.

Auf der Suche nach Ordnung im Chaos Somalias (23.02.2012)

Al Schabaab missbraucht Menschen als Schutzschilde (11.11.2011)

Wenigstens ein Schlafplatz und etwas Essen (09.11.2011)
Noch immer suchen Hunderttausende Somalier im Grenzgebiet zu Kenia Zuflucht vor dem Krieg in ihrer Heimat und dem Hunger. In den drei Flüchtlingslagern rund um Dadaab haben sich inzwischen mehr als 450.000 Menschen eingefunden. Deren humanitäre Lage ist jedoch entsetzlich. Völlig unter ernährt, sterben viele der Kinder bereits in den ersten Tagen nach Ankunft in den Flüchtlingslagern.

Humanitäre Hilfe gegen alle Widerstände (19.8.2011)

Endstation Dadaab (16.08.2011)

Tausende müssen ohne Schutz im Freien campieren (16.08.2011)

Der gescheiterte Staat am Horn von Afrika (12.08.2011)
Somalia leidet unter einer Hungersnot. Die politsche Lage ist mehr als instabil. Eine funktionierende Zentralregierung gibt es nicht. Stattdessen ist das Land in mehrere Machtzentren unterteilt. Daher erreichen Hilfslieferungen die Notleidenden nur mühsam.

Zur Geschichte:
Großbritannien und Italien errichten in den 1880er Jahren auf dem Gebiet des heutigen Somalias zwei Protektorate. Im Jahr 1960- nach der Unabhängigkeitserklärung - wurden die beiden Teile zur Republik Somalia vereinigt. Die demokratischen Strukturen des Landes waren jedoch sehr schwach und so stürzte das Land bereits 1969 in eine Militärdiktatur, welche Siad Barre, durch die damalige Sowjetunion unterstützt, errichtete. Schon damals war die Gesellschaft Somalias tief gespalten und in ein ausgeprägtes Clanwesen unterteilt, doch mithilfe repressiver staatlicher Strukturen gelang es dem Diktator Siad Barre den Einfluss der Clans mehr als 20 Jahre zu unterdrücken. 1991 jedoch schlossen sich die Clans zusammen und stürzten ihren verhassten Dikator. Was folgte war ein erbitterter Bürgerkrieg zwischen den Clans. Die Provinzen Somaliland und später Puntland spalteteten sich in den Wirren der Kämpfe ab während das restliche Somalia in bürgerkriegsähnlichen Zuständen versank. Zunächst kümmerte sich die UN-Mission UNOSOM unter US-amerikanischer Führung um die Versorgung der notleidenden Bevölkerung, doch nach der Ermordung von 19 US-Soldaten vor laufenden Kameras durch somalische Milizen zogen sich die UN-Truppen nach und nach zurück und überließen das Land sich selbst.

Erst im Jahre 2000 einigten sich die Clan-Führer auf eine Übergangsregierung, doch dieser gelang es trotz internationaler Anerkennung nicht, das Land zu vereinen und den Frieden wiederherzustellen. Sechs Jahre später gelang dies erstmals zum Missfallen Äthiopiens und der westlichen Welt der islamistischen ICU. Doch der Frieden dauerte nicht Lange, denn im Zuge der Terroranschläge vom 11. September gewährte man dem Nachbarland Äthiopien die islamistische ICU militärisch zu zerschlagen und einen neuen Präsidenten einzusetzen. Abdullahi Yussuf war jedoch ohne Macht und so einigte man sich schließlich 2009 im Dschibuti-Abkommen mit Zustimmung des Westens auf einen neuen Präsidenten.

Präsident Sheikh Sharif Ahmed, von dem man hoffte, dass er das Land endlich vereinen und die Kämpfe zwischen den Clans beenden könnte, war ironischer Weise noch 2006 als Führer der ICU durch äthiopische Truppen vertrieben worden. Seine Ernennung zum Präsidenten zeigt einmal mehr wie hilflos und verzweifelt man sich gegenüber den Missständen im Land fühlte.

Bis heute ist Sheikh Sharif Ahmed im Amt, jedoch hat auch er faktisch kaum Macht. Mit Hilfe der etwa 5000 Soldaten der Afrikanischen Union gelingt es ihm lediglich die Hauptstadt Mogadischu, genauer gesagt eigentlich nur den internationalen Flughafen, den Hafen und den Präsidentenpalast zu kontrollieren. Der restliche Teil des Landes wird von den Al Schabaab-Milizen beherrscht, die einen Gottesstaat errichten wollen und die Bevölkerung tagtäglich terrorisieren. Die Al Schabaab-Milizen, denen man gute Kontakte zur Al Kaida nachsagt, haben sich aus dem radikalen und militanten Flügel der ICU gebildet. Wichtigste Einnahmequelle der Milizen ist der Hafen Kismayo.


Goldener Sieg - oder der Beginn neuer Gewalt? (06.08.2011)

Somalia - Ein Land im Religionskrieg
(03.08.2011)

Ein Militäreingriff ist für Niebel keine Option (03.08.2011)

Der Kampf gegen den Hunger in Afrika (25.07.2011)

"Wir drohen eine ganze Generation zu verlieren" (25.7.2011)
Nach Angaben von FAO und dem UN-Welternährungsprogramm (WFP) sind zur Zeit 3,7 Millionen Menschen in Somalia auf Hilfe angewiesen. Am Horn von Afrika würden laut WFP-Direktorin Sheeran 11 Millionen Menschen unter der Dürrekatastrophe leiden. Sollte die Hungerkatastrophe in Somalia nicht schnell gelöst werden, seien dauerhafte Schäden für Körper und Gehirn einer ganzen Generation von heranwachsenden Kindern zu erwarten,
so Sheeran.

UN-Hilfe erreicht nicht einmal jeden zweiten Hungernden (24.07.2011)

Welche Hilfe ist sinnvoll? (22.07.2011)

Die verheerendste Dürre seit mehr als 50 Jahren (22.07.2011)

Besuch der "gefährlichsten Stadt der Welt" (20.07.2011)

Bund stockt humanitäre Hilfe für Ostafrika auf (16.07.2011)

Ebenso wie London möchte auch die deutsche Bundesregierung angesichts des Elends in Somalia, Äthiopien und Kenia mit mehr Geld die Hungerleidenden unterstützen. Die jetzt bereit gestellten 59 Millionen Euro (+ 5 Mio. Euro) sind aber für mehr als 1.000.000 Menschen bestimmt. Insofern appelliert die Regierung auch an die deutsche Bevölkerung für die Notleidenden zusätzlich privat zu spenden. Die Dürre im Osten Afrikas hält bereits seit zwei Jahren an und hat gleich mehrere Ernten ausfallen lassen. Neben Somalia, Äthiopien und Kenia sind auch Dschibuti und Uganda von der Dürre betroffen. 11 Millionen Menschen sind derzeit in Ostafrika auf Lebensmittelhilfe angewiesen. In der von der Dürre besonders getroffenen Provinz Turkana im Norden Kenias ist laut der Hilfsorganisation Oxfam der Anteil der Unterernährten seit vergangenem Jahr von 15 auf 37 Prozent gestiegen. Die Lebensmittelpreise steigen und die humanitäre Lage spitzt sich tagtäglich zu. Verschärft wird die Situation durch die immense Anzahl von Flüchtlingen aus Somalia, wo seit nunmehr 20 Jahren Bürgerkrieg zwischen den Warlords herrscht. Allein im Juni kamen 54.000 Flüchtlinge von dort über die Grenze meist nach Kenia.


"Wie in den 80er-Jahren in Äthiopien" (16.07.2011)

Die Dürre zeigt Somalias Probleme (16.07.2011)
Aufgrund der inzwischen schon 2 Jahrzehnte andauernden Kämpfe in Somalia, und der dreimaligen Dürre in kurzer Folge fehlt es den Menschen in großem Umfang an Nahrung, was sich auch an der extrem hohen Kinder- und Säuglingssterblichkeit sowie an der auffallend geringen Lebenserwartung bemerkbar macht. Aber auch der Zugang zu medizinischer Versorgung, Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen ist erbärmlich. So flüchten immer mehr Menschen in das benachbarte Äthiopien oder nach Kenia. Aber auch dort sind die Aufnahmekapazitäten begrenzt und die Not in den riesigen Auffanglagern ist nicht gerade geringer. Zumindest aber sind die Flüchtlinge dort vor den Warlords im eigenen Land weitestgehend sicher. Leider haben auch Äthiopien oder Eritrea eine Mitschuld an den Geschehnissen in Somalia. So haben die beiden Länder selbst Stellvertreterkriege in Somalia ausgefochten, indem sie unterschiedliche Clans unterstützt haben.

Dennoch, in Kenia und Äthiopien zumindest haben internationale Hilfsorganisationen, anders als in Somalia, die Möglichkeit ihren Kräften entsprechend zu helfen. Ein weit größeres Engagement der Staatengemeinschaft wäre hier sicherlich dringend gefragt.


  Weitere zurückliegende Berichte aus Somalia - >


Afrika. Ein Kontinent und seine Konflikte


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