Millenniumziele (Dritte Welt)
Erfolg und Misserfolg der Entwicklungspolitik

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht



Was hat sich getan ?

Was waren wesentliche Millenniumziele ??

1) Die Zahl der Hunger leidenden Menschen sollte von 1990 bis 2010 halbiert werden.
2) Zwischen 1990 und 2015 sollte der Anteil der Menschen halbiert werden, deren Einkommen weniger als 1,25 US $ pro Tag beträgt.
3) Bis zum Jahr 2015 sollte sichergestellt werden, dass alle Kinder in der ganzen Welt - egal ob Jungen oder Mädchen - zumindest eine Grundschulausbildung abschließen können.
4) Zwischen 1990 und 2015 sollte die Kindersterblichkeit deutlich reduziert werden.
Ziel war es die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren um zwei Drittel zu senken

5)

Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten
Bis 2015 sollte die Ausbreitung von HIV/AIDS zum Stillstand kommen und
allmählich zurück gehen.


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Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Millenniumsziele
1-6:Armut/
Bildung/ Gesund-
heit (09/2016)
Millenniumsziel 7: Ökologische Nachhaltigkeit (09/2016)
Millenniums
ziel 8: Globale Entwicklungs-partnerschaft (09/2016)
Palmöl
(09/2016)


Erfolg und Misserfolg bei den Millenniumzielen:

Vergleicht man den prozentualen Anteil der Unterernährten im Zeitraum von 2000-2002 mit dem Zeitraum 2005 - 2007, so kann man insbesondere in Afrika südlich der Sahara
(-4%) und Südostasien und Ozeanien (jeweils -3 %) die größten prozentualen Rückgänge erkennen. Trotz der erfreulichen Entwicklung hat aber Afrika südlich der Sahara leider noch immer mit 26 % den höchsten Anteil der Unterernährten an der Bevölkerung. Wenig verbessert hat sich dagegen die Lage in Südasien ohne Indien wo 23% der Bevölkerung als unterernährt gelten sowie in Südasien wo sogar ein leichter prozentualer Anstieg (+1 % ) der Unterernährten zu verzeichnen ist. Die Lage in Lateinamerika, der Karibik sowie in Westasien und Nordafrika scheint sich dagegen zu entspannen. Nordafrika erreicht mit (< 5%) als einziges Territorium den gesetzten Zielwert.


Ein weiteres Ziel war es, zwischen 1990 und 2015 den Anteil der Menschen zu halbieren, deren Einkommen weniger als 1,25 US $ pro Tag beträgt.

Den mit Abstand größten Erfolg bei dieser Zielvorgabe kann Südostasien und
Ostasien vorzeigen. So verringerte sich in Ostasien der Anteil der Menschen die mit weniger als 1,25 US $ pro Tag auskommen müssen, von 60% (1990) auf 16% (2005).
In Südostasien ging dieser Anteil im selben Zeitraum von 39% auf 19% zurück.
Extrem verschlechtert hat sich dagegen die wirtschaftliche Lage der GUS Staaten in Asien. So stieg hier der Anteil im Vergleichszeitraum von 6% auf 19%. Nicht viel besser sieht es in Westasien aus wo der Anteil von 2% (1990) auf 6 % (2005) hochgeschnellt ist. Auch die Südeuropäischen Transformationsländer mussten hier einen Anstieg registrieren. Besonders schlecht schneiden bei dieser Zielvorgabe noch immer Afrika südlich der Sahara, Südasien und Südasien ohne Indien ab. Trotz leichter Rückgänge ist hier der Anteil im Jahr 2005 mit 51 % (Afrika südlich der Sahara), 39% Südasien und 31% Südasien ohne Indien noch immer recht hoch.


Senkung der Kindersterblichkeit
Millenniumziel ist es, die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren um Zwei Drittel im Zeitraum von 1990 bis 2015 zu senken. Hier gab es wohl die größten Fortschritte.
In allen Ländern der Dritten Welt konnte die Sterblichkeitsrate von kleinen Kindern gesenkt werden.
Die größten Erfolge bei dieser Zielsetzung hatten Nordafrika mit einem Rückgang von 51 Sterbefällen pro 1000 Lebendgeburten. Zum Vergleich: 80 Sterbefälle(1990), 29 Sterbefälle (2008). In Westasien, Ostasien, den GUS-Staaten, den Südeuropäischen Transformationsländern sowie in Lateinamerika und der Karibik halbierte sich annährend die Kindersterblichkeit. Besonders hoch liegt die Kindersterblichkeitsrate noch immer in Afrika südlich der Sahara und Südasien. In Afrika konnte die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren von 184 auf 144 Sterbefälle pro 1000 Lebendgeburten gesenkt werden.

Entwicklungshilfe Gründe für die Notwendigkeit von Entwicklungshilfe
           (politisch/ethisch/ökonomisch)

Entwicklungshilfe Kennzeichen/Kriterien der Unterentwicklung
           (geografisch/sozial/politisch/ökonomisch)

Entwicklungshilfe Effiziente und weniger effiziente Möglichkeiten der Entwicklungshilfe

           Grenzen und Chancen von Entwicklungshilfe:
           Infrastrukturförderung, Geldtransfer, Techniktransfer, Lebensmittelvergabe

Entwicklungshilfe Grundbedürfnisstrategie
           (Ausschließliche Hilfe in Notsituationen/Katastrophen)

Entwicklungshilfe Einführung der Marktwirtschaft als Lösung ???
           (stichpunktartige Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität)

Entwicklungshilfe Strukturanpassungspolitik (SAP)


Interessante Linkhinweise der Tagesschau:

Viele Versprechungen, keine Verpflichtungen (23.09.2010)
Zum Abschluss des UN-Millenniumsgipfels

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ermahnte zum Abschlus des UN- Milleniumgipfels die Geberländer auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und harter Sparkurse nicht
bei der Entwicklungshilfe den Rotstift anzusetzen.

Ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach sich auch US Präsident Obama für eine eigenständigere Rolle der Nehmerländer und für mehr Hilfe zur Selbsthilfe aus. Nach Obama erkenne man eine gute Entwicklungshilfe nicht einfach nur am finanziellen Betrag, der für die ärmsten Länder ausgeben wird und an der Menge der gelieferten Nahrung und Medizin, sondern vielmehr daran, ob man den Nationen wirklich hilft, sich selbst aus eigener Kraft zu entwickeln. Um dies zu erreichen möchte er insbesondere Diplomatie einsetzen und Handelsbeziehungen spielen lassen. Statt wie bisher einfach Nahrungsmittel zu verteilen, möchte er in Zukunft Ländern wie beispielsweise Guatemala, Ruanda und Bangladesh helfen, selbst eine effiziente Landwirtschaft aufzubauen mit dem Ziel die Abhängigkeit durch fremde Gaben zu mindern.

Das Abschlussdokument des Millenniumgipfels, das bereits vorher ausgehandelt wurde, enthält diesmal keinerlei konkreten finanziellen Zusagen oder Verpflichtungen.
Dennoch die Regierungsvertreter sind sich darin einig, dass die riesige Kluft zwischen Arm und Reich geschlossen werden muss. Es besteht die Absichtserklärung, Korruption auf internationaler Ebene zu bekämpfen und die Anstrengungen im Kampf gegen die Kinder- und Müttersterblichkeit zu verdoppeln.




Milliarden für das Leben von Millionen (22.09.2010)


Nebelkerzen statt Herzblut (21.09.2010)

Kurzinhalt des Kommentars für Schüler zusammengefasst:
In seinem Kommentar übt Thomas Nehls vom wdr Kritik an der Rede Merkels.
Ihre Schlüsselworte ´Ergebnisorientierung´ und ´Projektorientierte Finanzierungen´seien längst keine neue Errungenschaft der Politik, auch wenn sowohl Merkel als auch Entwicklungsminister Dirk Niebel auf dem UN Millenniumsgipfel und anderswo es immer wieder gerne so darstellen würden.

Zwar habe sie mit ihrem Appell an die Eigenverantwortung der Entwicklungsländer zumindest bei einigen schwarzen Schafen nicht ganz unrecht, da in der Vergangenheit einige der ärmsten Länder es wohl vorgezogen haben, mit der Entwicklungshilfe reicher Nationen lieber ihren normalen Haushalt zu finanzieren oder im schlimmsten Fall sogar solche Überweisungen gleich auf Auslandskonten umzuleiten, aber dies sei nicht umbedingt der Regelfall.

Vielmehr habe sie sich mit ihrer Rede aus der eigenen Verantwortung gestohlen, denn es seien nicht selten die protektionistischen Handelsrichtlinien der reichen Industriestaaten, die in vielen armen Ländern eine eigene wirtschaftliche Entwicklung verhinderten.
Daher seien nach Ansicht von Thomas Nehls Geldchecks auch in Zukunft wohl unver-
meidbar; ebenso notwendig seien Direktinvestitionen.




Anlässlich des UN-Millenniumgipfels:
"Was können, ja, müssen wir tun?" (21.09.2010)

Kanzlerin Angela Merkel nimmt auf dem UN Millenniumgipfel die Nehmerländer der Entwicklungshilfe in die Pflicht und verlangt von diesen mehr Engagement und einen
rationaleren Umgang mit Fördermitteln. Irans Präsident Ahmadinedschad nutzte den Millenniumgipfel um den "Untergang des Kapitalismus zu verkünden und verlangte zugleich eine "gerechte und menschliche Weltordnung"



Anlässlich des UN-Millenniumgipfels:

Merkel will Umdenken in der Entwicklungspolitik (21.09.2010)

Merkels Appell:
-> Entwicklungshilfe könne nicht zeitlich unbegrenzt sein
    Schließlich könne auch Deutschland nicht unbegrenzt helfen.

-> Daher müssten laut Merkel Hilfsgelder so nutzbringend wie möglich von den
    Nehmerländern eingesetzt werden.

-> Nach Ihrer Angabe sei Deutschland drittgrößter Beitragszahler der UN

-> Deutschland sei auch bei der Entwicklungshilfe an dritter Stelle unter den
    Geberländern. Gemäß Entwicklungsminister Dirk Niebel würden dieses Jahr
    0,4 % des deutschen Bruttonationaleinkommens für die Entwicklungshilfe
    ausgegeben.
   

Nach Bundeskanzlerin Merkel könne Armut nur effektiv bekämpft werden,
wenn folgende Kriterien in einem Land erfüllt seien:

- Frieden und Sicherheit
- Schutz der Umwelt
- konkrete Maßnahmen zur Minderung der Armut
- die Förderung von Menschenrechten
- Demokratie und gute Regierungsführung

 

Anlässlich des Millenniumgipfels:
"Eine Ansammlung warmer Worte" (21.09.2010)

Ulrich Post, Vorstandsvorsitzender des Verbands Entwicklungspolitik Deutscher Nicht-
regierungsorganisationen (VENRO) und Politischer Direktor der Welthungerhilfe meinte in einem Interview mit der Tagesschau, dass es durchaus in zahlreichen Ländern und
Regionen große Fortschritte in Richtung der Millenniumziele gegeben habe. So habe sich
in den letzten 10 Jahren in einigen Gebieten der Zugang zu sauberem Trinkwasser bzw.
der Schulbesuch von Kindern immens verbessert.

Problemregionen:
In den sogenannten fragilen Staaten ( Sudan, Somalia, dem Kongo, Haiti u.a.) und in einigen anderen Bereichen der Erde sei dagegen leider kaum Fortschritt erkennbar. In manchen dieser Länder habe es sogar Rückschritte bei den Millenniumzielen gegeben, z.B. was die Zahl der hungerleidenden Menschen betrifft, die Müttersterblichkeit oder den Marktzugang von Entwicklungsländern im Welthandel.

Ganz besonders schlimm ist wohl die Situation in Somalia wo seit langem Anarchie herrscht. Viele Menschen müssen dort vor Krieg und Gewalt in Nachbarländer fliehen,
weil kein Staatsgebilde existiert, was sie schützen könnte.
(Terrorisierung durch Al Schabaab-Milizen, ein radikal-islamisches Rechtssystem
oder aber das Problem der Schiffspiraterie am Horn von Afrika)

Nach Ansicht von Herrn U. Post hänge das Erreichen der Millenniumziele ganz wesentlich
von drei Grundvoraussetzungen ab:

a) ob sich die Regierungen dieser Länder klar auf das Erreichen dieser Ziele überhaupt ausrichten.
b) ob sich die Regierungen die Anliegen der armen Bevölkerungsteile zu eigen machen und sich darum kümmern.

(Ghanas Präsident hat eben genau diese Ziele nach eigenen Angaben vor Augen, sofern ihm die erwarteten Einnahmen aus dem Ölgeschäft dazu verhelfen)
c) ob die Wirtschaftspolitik dieser Länder Unternehmen ermuntert, sich anzusiedeln und tätig zu werden.





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  ( Horn von Afrika )


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Ölpest im Golf von Mexiko

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