Supermacht USA
Katastrophen und Hintergrundinfos

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Aktuelle Hintergrundinfos für den SozialkundeunterrichtDie Supermacht USA

  Hurrikan an der Ostküste der USA (Hurrikan Sandy)


Endspurt und Krisenmanagement (03.11.2012)
Nach dem Hurrikan Sandy sind noch immer fast vier Millionen Menschen ohne Strom und das bei nächtlichen Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt..

"Europa verliert an Bedeutung" (02.11.2012)
Michael Werz, Politologe beim Center for American Progress in Washington, meint dass bei der jetzigen Präsidentenwahl die Außenpolitik eher eine untergeordnete Rolle spielt. Eine viel größere Rolle für die US Amerikaner spiele derzeit die desolate Wirtschaftssituation und die hohe Arbeitslosigkeit.

Die US Regierung schaue zudem mit großer Sorge auf die Probleme Griechenlands, Europas und der Eurozone, so Werz. Insgesamt habe Europa in den letzten Jahren für die USA an Bedeutung eingebüßt, denn die größten ökonomischen, politischen und wohl auch sicherheitspolitischen Herausforderungen der nächsten zwei, drei Jahrzehnten seien eher im Westen, in Richtung des Pazifiks zu erwarten. Auch Mexiko und Brasilien habe einen höheren Stellenwert in der US- amerikanischen Außenpolitik erhalten.

Die USA entferne sich aber auch physisch von Europa, so der Politologe aus Washington. Dies begründet er damit, dass die Hispanics im Südwesten der USA die am schnellsten wachsende Minderheit in den USA sind. Daher verschiebe sich der Bevölkerungsschwerpunkt der USA immer mehr von Nordosten nach Südwesten. In etwas mehr als 20 Jahren werde es wohl auch keine weiße Bevölkerungsmehrheit mehr geben, so die Prognose, sondern nur noch Minder-heiten, von denen die Hispanics den größten Teil der Gesamtbevölkerung ausmachen werden.


"Sandy" sorgt für ungewohnten Schulterschluss (31.10.2012)
In dem vom Hurrikan stark betroffenen Bundesstaat New Yersey findet der Republikaner Chris Christie zum Missfallen seiner Parteifreunde nur lobende Worte für das Katastrophen-management von Präsident Obama. Es sinkt zwar allmähnlich das Wasser, doch der angeschwemmte Sand bleibt und so bietet sich vielerorts ein Bild der Verwüstung. Für den Republikaner, der eigentlich zu Romneys Unterstützern im Wahlkampf zählt, ist angesichts der katastrophalen Lage im Land die Parteizugehörigkeit diesmal zweitrangig. Wichtiger für ihn ist schnelle und unbürokratische Hilfe für die Betroffenen in seinem Bundesstaat und eben die verspricht Obama.

Der bange Blick nach vorn
(31.10.2012)
Nach dem das Wasser vielerorts langsam zurückgeht, wird das Ausmaß der Schäden erst richtig sichtbar. Allein in New York starben nach Angaben von Bürgermeister Michael Bloomberg 18 Menschen.Das US-amerikanische Verkehrsministerium bewilligte der Stadt New York zehn Millionen US-Dollar (rund 7,7 Millionen Euro) Soforthilfe für Reparaturen an Straßen, Brücken und U-Bahn-Tunneln. Nach vorläufigen Schätzungen dürfte der Schaden bei annähernd 50 Mrd. Dollar liegen. 8 Millionen Menschen an der Ostküste der USA sind ohne Strom und der Stromausfall könnte noch Tage andauern, da zuerst der Wasserspiegel sinken muss bevor Reparaturarbeiten vorgenommen werden können. In New York sind allein 750.000 vom Stromausfall betroffen. Zwar ruht der U-Bahn-Verkehr aus Sicherheitsgründen weiter, doch es gibt erste Schritte zurück zur Normalität. So nehmen die Flughäfen John F. Kennedy und Newark am Mittwochmorgen den Betrieb wieder auf.


Mit "Sandy" beim Wähler punkten (30.10.2012)
So kurz vor der Wahl möchten beide Kontrahenten beim Wähler punkten. Während sich Obama bisher recht erfolgreich als oberster Krisenmanager des Landes präsentiert, ist der Handlungsspielraum von Mitt Romney doch sehr begrenzt. Er versucht Spenden für die Opfer des Hurrikans "Sandy" zu sammeln. Vor laufenden Kameras wurde Romneys Wahlkampfbus jetzt mit Hilfsgütern beladen, um sie nach dem Sturm zu den Opfern zu bringen. Er kann nur hoffen, dass Obama bei der Bewältigung der Krise gravierende Fehler unterlaufen, doch bislang managed der amtierende Präsident die Krise recht souverän.


Mehr als 20 Tote und Milliardenschäden (30.10.2012)
Experten schätzen die Höhe der Schäden auf inzwischen zehn bis 20 Milliarden US-Dollar. Bis Mittwoch werden 300 bis 400 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet. In Folge des Wirbelsturms sind mehr als acht Millionen Haushalte derzeit ohne Strom. Am schlimmsten ist die Situation im Bundesstaat New Yersey wo 2,5 Mio Haushalte ohne Elektrizität sind. Im New Yorker Stadtteil Queens sind durch einen einfachen Kurzschluss 80 Häuser abgebrannt, da für die Feuerwehr vielerorts kein Durchkommen möglich ist. Das öffentliche Leben liegt nach wie vor in vielen Stadteilen New Yorks weitgehend lahm. Der Stromausfall könnte noch einige Tage andauern, da zuerst das viele Wasser beseitigt werden muss. In Teilen Manhattans stieg das Wasser auf etwa 4,30 Meter über Normal. Das ist gut einen Meter über dem bisherigen Rekord von 1960.

Millionen ohne Strom - U-Bahn unter Wasser
Der Wirbelsturm Sandy hat mit über 140 km/h die Ostküste der USA erreicht. Das Zentrum des Sturms erreichte am gestrigen Abend. die Südküste New Yersey und sorgte für Überschwemmungen und immense Schäden. Derzeit sind 6,5 Millionen Menschen in mehreren Bundesstaaten ohne Strom. IN New Jersey, New York, Maryland, North Carolina, West Virginia, Pennsylvania und Connecticut kamen zahlreiche Menschen - vor allem durch umstürzende Bäume ums Leben. In New York ist das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen gekommen.

Im New Yorker Stadtteil Brooklyn stand das Wasser zeitweise knietief in den Straßen. Sieben U-Bahn-Schächte wurden überschwemmt. Viele der überschwemmten U-Bahn-Tunnel befinden sich unter dem East River, der sich an der Halbinsel Manhattan entlangzieht. Busse und Bahnen fahren nicht, zahlreiche Flüge wurden gestrichen. New Yorks Bürgermeister Bloomberg sprach von 47.000 die in New York vom Stromausfall betroffenen sind. Im Kernkraftwerk Oyster Creek südlich von New York, dem ältesten noch laufenden Atomkraftwerk der USA, wurde Alarm ausgelöst, da dort der Wasserspiegel bedrohlich angestiegen ist. Durch den hohen Wasserstand könnten Wasserpumpen des Reaktors beeinträchtigt werden. Das Kernkraftwerk selbst wurde aber bereits vor Eintreten des Hurrikans als Vorsichtsmaßnahme abgeschaltet. Gefahr droht von dort nach Angaben des Betreibers bislang keine.


"Sandy" bremst den US-Wahlkampf aus (28.10.2012)
Kurz vor den Präsidentenwahlen bedroht der Hurrikan "Sandy" die Ostküste der USA. Obama hat derweil die Kundgebungen in Virginia und Colorado abgesagt, um sich voll und ganz dem Krisenmanagement zu widmen. Erwartet werden ab Montag abend Starkregen und Schnee sowie gegebenenfalls Überschwemmungen und Stromausfälle. Die Behörden forderten die Bevölkerung auf, sich mit Lebensmittelvorräten, Trinkwasser und Batterien einzudecken. Der Bundesstaat Delaware ordnete für küstennahe Gebiete sogar Zwangsevakuierungen an. Auch Herausforderer Romney sagte zehn Tage vor der Wahl einen Auftritt in dem vom Hurrikan "Sandy "bedrohten Virginia ab.

Viele Tote durch Hurrikan "Sandy" (26.10.2012)
In der Karibikregion hat der Hurrikan "Sandy" mindestens 21 Menschen getötet. 11 Menschen starben in Kuba, neun in Haiti und einer in Jamaika. Der Hurrikan richtete am Donnerstag mit 175 Stundenkilometern vor allem in den Provinzen Santiago de Cuba und Holguín schwere Zerstörungen an. Infolge des Hurrikans kam es in Küstengegenden zu Überflutungen. Außerdem traten Flüsse über die Ufer und Häuser stürzten ein.


Hurrikan an der Ostküste der USA (Wirbelsturm Irene)


Waren die Hurrikan-Vorkehrungen zu streng? (29.08.2011)

"Irene" lässt New York hinter sich (28.08.2011)

Flugverkehr zwischen Deutschland und New York ruht (28.08.2011)


Schwere Gasexplosion in San Francisco

Feuer zerstört Wohnviertel in San Francisco (10.09.2010)



 

Die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko

Die Folgen einer Ölpest -
am Beispiel der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko



  • Die Ölpest im Golf von Mexiko
  • Karte: Ausbreitung des Ölteppichs
  • Maßnahmen zur Bekämpfung einer Ölpest
  • Gefährdung von Tier- und Pflanzenwelt
  • Die Folgen für die ansässige Wirtschaft
Ölpest im Golf von Mexiko
 
Multimedia-Flash : Die Ölpest

> Instabiler Zement könnte Ölpest mitverursacht haben (29.10.2010)

> Was hat sich nach der Ölkatastrophe politisch getan? (20.10.2010)

> Ölquelle im Golf von Mexiko offiziell versiegelt (19.09.2010)

> Ölquelle vor endgültiger Versiegelung (17.09.2010)

> "Ölquelle stellt keine Bedrohung mehr dar" (05.09.2010)

->

Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:
Bei der Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon am 20. April waren wegen eines defekten Ventils auf dem Bohrloch am Meeresboden in der Folgezeit fast 800 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko geflossen.
Damit war es die weltweit größte Ölpest überhaupt.

Nun ist das defekte Sicherheitsventil aus 1500 m Tiefe geborgen worden, das dabei helfen soll, die Schuldfrage zu klären. Es ist noch zu klären, ob die Firma Halliburton, welche die Zementarbeiten an dem Bohrloch vorgenommen hat, Transocean also der Besitzer der Bohrinsel oder doch eventuell alleine der britische Ölkonzern BP die enormen Geldstrafen, die Entschädigungen der Betroffenen und die Kosten der Reinigungsarbeiten im und am Golf von Mexiko tragen muss.


> "Nicht schon wieder eine Ölpest" (04.09.2010)

> Ölplattform im Golf von Mexiko explodiert (2.09.2010)

> Könnten Bakterien die letzte Rettung sein? (26.08.2010)

> Umweltschützer fürchten um ein Naturparadies (26.08.2010)

> "Das Öl ist immer noch da!" (19.08.2010)

> US-Regierung besteht auf Entlastungsbohrung (04.08.)

> BP will Ölquelle schneller endgültig verschließen

> Bisher hält der Korken

> Chronik der Ölkatastrophe am Golf von Mexiko (Video)

> Wenn der Hurrikan auf die Ölpest trifft

> "BP wird die Ölkatastrophe überleben"

> US-Gericht kassiert Obamas Tiefseebohrstopp

> Notbremse für Tiefseebohrungen

> Obama lässt vor Küsten nach Öl bohren (31.03.2010)




Erdbeben von Haiti

Haiti droht nach "Sandy" eine Hungersnot (04.11.2012)
Wegen der schweren Zerstörungen durch Hurrikan Sandy hat die haitianische Regierung den Notstand im Land ausgerufen. Durch die schweren Regenfälle sind in weiten Teilen des Landes die Ernten zerstört worden. Insgesamt, so wird geschätzt, sei ein Schaden von über 104 Millionen Dollar entstanden. Mindestens 60 Menschen kamen ums Leben und Tausende wurden obdachlos, als die Ausläufer von Wirbelsturm Sandy vor zwei Wochen den Inselstaat traf. Haiti leidet noch immer unter den Folgen des schweren Erdbebens von 2010. Damals waren 220.000 Menschen getötet worden. Trotz internationaler Hilfe leidet Haiti noch immer unter Cholera.

Wahlbehörde spricht vom "Triumph für die Demokratie" (21.03.2011)

Proteste nach Präsidentschaftswahl in Haiti (29.11.2010)

Politik in Zeiten der Cholera (24.11.2010)

Ein Toter bei Cholera-Protesten in Haiti (16.11.2010)

Mehr als 900 Tote durch Cholera in Haiti (14.11.2010)

UNO bittet um Millionenhilfe für Haiti (12.11.2010)

Cholera - eine Frage der "nationalen Sicherheit" (11.11.2010)

Hurrikan "Tomas" richtet schwere Verwüstungen an (05.11.2010)

Mit sauberem Wasser gegen die Seuche (25.10.2010)

Haiti ruft sanitären Notstand aus (23.10.2010)

"Es wird noch sehr lange dauern" (16.07.2010)

Ein Krankenhaus in zwei Dutzend Zelten (16.07.2010)

Bezahlte Arbeit ist Mangelware (16.07.2010)

Helfen und Predigen in Haiti (16.07.2010)

Internationale Hilfskonferenz im März (26.01.2010)

EU-Gendarmen sollen in Haiti helfen (25.01.2010)

Haiti balanciert am Abgrund (25.01.2010)

Regierung meldet 150.000 Tote in Port-au-Prince (24.01.2010)

Helfer retten Verschütteten - nach elf Tagen (23.01.2010)

400.000 Menschen sollen umgesiedelt werden (22.01.2010)

Starkes Nachbeben erschüttert Haiti (20.01.2010)

"Die Menschen sind völlig perspektivlos" (20.01.2010)

Haiti braucht einen Marshall-Plan (19.01.2010)

"Alles ist zusammengebrochen" (14.01.2010)

Das Haiti-Erdbeben im Internet (14.01.2010)

Haiti ist eine Katastrophe - seit Jahrzehnten (14.01.2010)





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