Europäische Union/Europa
Krisen/Konflikte und Hintergrundinfos

Aktuelles für den Sozialkundeunterricht

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht


Europa- Konflikte & Krisen

Die Finanzpolitik der EU in der Krise

  • Was bedeutet (europäische) Finanzpolitik?
  • Die Schaffung des wirtschaftlichen
  • Euro-Raumes
  • “Wechselkurs” – was heißt das?
  • Finanzkrise im “Euroland” und ihre Folgen
  • Fragen und Antwortmöglichkeiten


Der Zypernkonflikt
Kurzinfo zum Ersteinstieg: Der Zypernkonflikt

Inhalt:
  • Wie ist die aktuelle Lage auf Zypern?
  • Wer sind die Konfliktparteien?
  • Worum geht es in dem Konflikt?
  • Was fordert die Internationale Staatengemeinschaft?
  • Wie kann eine Lösung aussehen?
  • Literaturtipps zur vertiefenden Recherche


Der Zypernkonflikt

HINTERGRUNDINFOS Europa

OCCUPY-BEWEGUNG:

Tausende fordern ein gerechteres Finanzsystem (22.10.2011)

Protestcamps vor der EZB und der HSH-Nordbank (17.10.2011)

"Stoppt die Gier" (16.10.2011)
Großkundgebungen in Deutschland




Dinner mit Appetitverderber (23.05.2012)
Die EU-Staats- und Regierungschefs sind in Brüssel zusammen gekommen, um über mögliche Wachstumsimpulse und finanzielle Belange, wie beispielsweise die Einführung von Eurobonds, zu sprechen. Bundeskanzlerin Merkel ist derzeit noch strikt gegen die Einführung von Eurobonds, da dadurch die Schuldenlast Deutschlands erheblich ansteigen würde. Derzeit kann sich Deutschland aufgrund seiner exzellenten Bonität recht günstig Geld auf den Finanzmärkten leihen.


Ist der Finanzkollaps noch zu stoppen? (18.11.2011)

Irland - der Musterschüler in der Euro-Krise (16.11.2011)

Barroso läutet die Alarmglocken (16.11.2011)

Barroso warnt vor Spaltung Europas (10.11.2011)

Die Euro-Länder lassen Europa zurück (27.10.2011)

Banklizenz für Rettungsschirm bleibt Tabu (21.10.2011)

EU-Gipfel kann keinen Kredithebel beschließen (20.10.2011)

So funktioniert ein Kredithebel (20.10.2011)

EU einigt sich auf Euro-Krisenmechanismus (17.12.2010)

Gemeinsam Geld leihen hilft nicht allen (16.12.2010)

EZB holt sich mehr Geld für Euro-Rettung (16.12.2010)

EZB braucht mehr Geld für Euro-Rettung (15.12.2010)

Merkel und Sarkozy bekräftigen ihren Euro-Kurs (10.12.2010)

"Deutschland denkt da ein bisschen simpel" (08.12.2010)
Claude Juncker, der luxemburgische Ministerpräsident und Chef der Eurogruppe, hat ungewöhnlich scharfe Kritik an der deutschen Regierung geübt, die seinen Vorschlag zur Stabilisierung des Euro und der Zinssätze in der EURO - Zone strikt ablehnt.
Juncker möchte einen einheitlichen Zinssatz bei Schuldenaufnahmen für alle Euro-Länder einführen. Seine Idee ist es, mit den EURO-BONDS einen Teil der nationalen Schuld auf europäischer Ebene zu bündeln und mit Euro-Anleihen zu bedienen. Mit den sogenannten EURO- Bonds möchte er dauerhaft Spekulationen an den Finanzmärkten gegen den Euro stoppen. Deutschland sieht sowohl ökonomische als auch rechtliche Probleme bei dem Vorstoß von Juncker.

Euro-Rettungsfonds wird nicht aufgestockt (07.12.2010)
Der Euro in der Krise

"Abkehr vom Euro für Deutschland extrem kostspielig" (07.12.2010)
Der Euro in der Krise

Suche nach vertrauensbildenen Maßnahmen (06.12.2010)
Der Euro in der Krise

Mit Sparpaketen gegen die Defizite (27.05.2010)

Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone auf Elf-Jahres-Hoch (08.1.2010)

->

Aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich in vielen Ländern Europas besonders stark am Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht hat, steigt die Arbeitslosigkeit in der Euro Zone im November 2009, auf ein 11-Jahres Hoch
(von 9,9 % auf 10%).

Im November 2008 hatte die Arbeitslosigkeit gemäß der europäischen Statistikbehörde Eurostat noch bei 7,5 % gelegen.

Nach Schätzungen der Eurostat waren im Nov. 2009 in der EU insgesamt
22,899 Millionen arbeitslos. Besonders niedrig im europäischen Vergleich ist die Arbeitslosenquote in den Niederlanden (3,9 Prozent) und in Österreich (5,5). Dagegen ist sie in Spanien (19,4) und Lettland (22,3 Prozent) am höchsten.





Regierungskrise in Italien

Gesetzliches Renteneintrittsalter
tatsächliches Renten-eintrittsalter*
Beitragsjahre für vollen Rentensatz* Rentensystem
Männer: 65 /
Frauen: 60

Männer: 60,8 / Frauen: 60,8

40 Jahre
verdienstabhängige Rente
  Stand: Sept. 2010; * Quelle: OECD

Schwarzarbeit in den EU Staaten


S&P stuft Italiens Kreditwürdigkeit herab (20.09.2011)

Nach dem Sparpaket ist vor dem Sparpaket (14.09.2011)

Italien steht mit 1,911 Billionen Euro (1 911 Mrd. ) in der Kreide. Zwar hat Italien erst kürzlich ein neues 54-Milliarden-Euro-Sparpaket verabschiedet, doch dieses wirkt angesichts des riesen Schuldenbergs wie ein Tropfen auf den heißen Stein.

Das Sparpaket sieht folgende Maßnahmen/ Einsparungen vor:

  • Italien erhöht die Mehrwertsteuer um einen Prozentpunkt auf 21 Prozent.
  • Kommunen und Regionen erhalten deutlich weniger Mittel
  • Das Renteneintrittsalter wird angehoben
  • Es wird eine Reichensteuer eingeführt, die aber nur diejenigen trifft, deren Jahreseinkommen über 300.000 Euro liegt. Nur etwa 34.000 Italiener werden davon betroffen sein.
Kritik gegenüber dem Sparkpaket kommt von der italienischen Opposition. Man
hält es für unausgewogen und kontraproduktiv, da es durch die Anhebung der Mehrwertsteuer den Konsum abschnüre, insbesondere untere Einkommens-schichten belaste und Investitionen verhindere.



In der italienischen Bevölkerung rumort es und die Zustimmungswerte Berlusconis sind im freien Fall. Lobende Worte für Italiens Sparpaket kommen dagegen von Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler (FDP).



weitere aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen aus Italien






Frankreich

Französische Rentenreform

Sie sind weniger - aber immer noch da (28.10.2010)

Französischer Senat verabschiedet Rentenreform (22.10.2010)

Marseille erstickt im Müll (21.10.2010)

Flughafen von Marseille blockiert (21.10.2010)
Der Tanz um den Schleier (26.01.2010)
Frankreich will den Vollschleier verbannen (26.01.2010)


weitere aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen aus Frankreich





 
Niederlande

Gesetzliches Renteneintritts-alter
tatsächliches Renten-eintrittsalter*
Beitragsjahre für vollen Rentensatz* Rentensystem
65 Jahre

Männer: 61,6 / Frauen: 61,3

volle Rente bei ununterbrochener Versicherung zwischen der Vollendung des 15. und 65. Lebensjahres
Grundrente + verdienstabhängige betriebliche Altersvorsorge
  Stand: Sept. 2010; * Quelle: OECD


Emile Roemer - Ein Sozialist als Wahlfavorit (21.08.2012)
In den Niederlanden ist im September ein neuer Regierungschef zu wählen. Favorit ist der 50-jährige Sozialist Emile Roemer. Er gilt als gelassen, bodenständig, gemütlich und stets gut gelaunt. Roemer punktet vor allem mit seinem Kurs gegen die Sparpolitik und gegen die seiner Meinung nach geldgierigen Banken. Er möchte die Macht der Großkonzerne und Banken beschneiden und sich innerhalb der EU wieder für mehr Kompetenzen bei den Ländern einsetzen- zur Not auch gegen Brüssel.


Bietet Rutte der Königin den Rücktritt an? (23.04.2012)
Marc Rutte, Chef der niederländischen Minderheitsregierung, findet keine Mehrheit für sein Sparprogramm, weil sein bisheriger Mehrheitsbeschaffer Geert Wilders von der rechtspopulistischen Freiheitspartei die geplanten Einsparungen zwischen 15 und 16 Milliarden Euro aber nicht mittragen möchte. Hollands Staatsschulden steigen derzeit um 80 Millionen Euro pro Tag. Daher sieht Regierungschef Rutte dringend Handlungsbedarf. Wegen der starren Haltung der Rechtspopulisten könnte es daher zu einem Bruch der Mitte-Rechts-Koalition kommen.

Prozess gegen Wilders wird neu aufgerollt (22.10.2010)

Wilders wirft Gericht Befangenheit vor (04.10.2010)
Der niederländische Rechtspopulist Wilders steht vor Gericht wegen Volksverhetzung. Es wirft Wilders Aufstachelung zum Hass gegen Anhänger des Islam und zum Rassenhass gegen Marokkaner und andere nicht-westliche Ausländer vor.

Nach Meinung von Wilders steht dagegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung von mindestens 1,5 Millionen Menschen, die seine Partei erst kürzlich gewählt haben, vor Gericht. Seine Partei für Freiheit (PVV) ist die drittstärkste Kraft im niederländischen Parlament.

Anwalt Bram Moszkowicz argumentierte, dass man Wilders mit diesem Verfahren mundtot machen wolle. Eine erste überraschende Wendung hat das Strafverfahren in jedem Fall bereits genommen, denn das hohe Gericht musste den Prozess wegen des Verdachts der Befangenheit kurzfrstig aussetzen. Die Befangenheits-kammer muss nun den Antrag prüfen. Wenn sie das hohe Gericht für befangen erklären sollte, so wäre das Verfahren geplatzt.


Christdemokraten wagen den Pakt mit Wilders (02.10.2010)
Die Christdemokraten haben sich auf ihrem Sonderparteitag für eine Zusammenarbeit mit Wilders ausgesprochen. Die künftige Minderheitsregierung, so wurde erklärt, wolle das Kabinett verkleinern, sparen und Schulden abbauen. Außerdem wolle sich die Regierung für eine bessere Bildung, mehr nachhaltige Energie und eine sozialere Gesellschaft einsetzen. Tenor der Debatte war, dass die Religions- und Meinungsfreiheit in jedem Fall erhalten bliebe. Auf dem Parteitag kamen sowohl Befürworter als auch Gegner einer Zusammenarbeit zu Wort. Am Ende setzten sich die Befürworter einer Minderheitsregierung aber mit 68% durch.

Regierung lässt sich von Wilders dulden (28.09.2010)

In den Niederlanden haben sich Rechtsliberale und Christdemokraten auf eine Minderheitsregierung geeinigt, die von der Partei (PVV) des Rechtspopulisten Wilders unterstützt werden soll. Damit ist die PVV Mehrheitsbeschafferin für die Regierung aus Rechtsliberalen und Christdemokraten.
Es ist noch nicht klar welche Zugeständnisse die künftige Regierung an Wilders gemacht hat, aber es gilt als wahrscheinlich, dass künftig die Zuwanderung weiter begrenzt wird und die Leistungen für neu ankommende Immigranten gekürzt werden. Die neue niederländische Regierung wird im Parlament nur über eine äußerst knappe Mehrheit verfügen, denn selbst mit den Stimmen der Wilders-Partei hat der Regierungsblock nur eine hauchdünne Mehrheit von einer Stimme.
Wilders ist bekannt für seine Muslimhetze und daher sehen viele Konservative in der Zusammenarbeit mit ihm die Religionsfreiheit im Land bedroht. Die Christdemokratische Partei wird am kommenden Wochenende auf einem Sonderparteitag dem Verhandlungsergebnis noch zustimmen müssen.


Niederländer warten weiter auf neue Regierung (04.09.2010)
Wilders gewinnt an Macht in den Niederlanden (01.08.2010)
Liberale knapp an der Spitze (10.06.2010)
Rechtsliberale vor Wahlsieg in den Niederlanden (10.06.2010)
Liberal aus Tradition. Hintergrund Parteien (09.06.2010)
Vorgezogene Neuwahl in den Niederlanden (23.02.2010)
Balkenende stellt Afghanistanmandat in Frage (21.02.2010)
Regierung zerbricht an Afghanistan-Streit (20.02.2010)
Das Dilemma des Jan Peter Balkenende (20.02.2010)


Tschechien

In Tschechien ist die neue Regierung ins Amt eingeführt worden. Der Mitte-links-Regierung gehören acht Sozialdemokraten (CSSD), sechs Vertreter der Protestpartei ANO und drei Christdemokraten (KDU-CSL) an. Das Bündnis kann sich auf eine Mehrheit von 111 der 200 Abgeordneten stützen.

Doch innerhalb der Koalition gibt es zahlreiche Knackpunkte:
Sozialdemokraten und ANO treten unter anderem für eine Mindestrente ein, sind sich aber bei der Erhöhung von Unternehmenssteuern uneins. Andrej Babis, der Vorsitzende der ANO, ist Milliardär und Medienunternehmer, und möchte als künftiger Finanzminister Einsparungen bei den staatlichen Ausgaben durchsetzen. Sozialdemokraten um Sobotka wollen indes nach der längsten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Tschechischen Republik ein Konjunkturpaket auflegen. Zwischen CSSD und den Christdemokraten gibt es wiederum Meinungsver-schiedenheiten in der Frage der Entschädigung für nach 1948 beschlagnahmte Kirchengüter. Insofern ist der Konflikt vorprogrammiert.



Belgien


Wie Europa von Belgiens Regierungskrise profitierte (31.12.2010)

Europa lenken - ohne Regierung (01.07.2010)


Folgende Artikel der Tagesschau sind leider nicht mehr online abrufbar
:

Staatskrise im "vielleicht schwierigsten Land Europas" (04.09.2010)

Fünf Menschen sterben durch Sturm auf Festivalgelände (19.08.2011)

Belgien will keine Vollschleier mehr zulassen (29.04.2011)

Belgien ist Weltmeister - nicht vor dem Irak (17.02.2011)

Des Königs Vermittler gibt auf (27.01.2011)

Studenten mobilisieren Zehntausende Belgier (23.01.2011)

Aufstand der belgischen Bärtigen (12.01.2011)

Albert II. akzeptiert Letermes Rücktrittsgesuch (26.04.2010)

 
Österreich/Schweiz
Starkes Abschneiden der Nationalkonservativen erwartet (23.10.2011)

Postengeschacher und Parteieneinfluss (18.11.2010)

Auf Punktejagd in Österreich (19.10.2010)

FPÖ feiert Wahlerfolg in der Steiermark (26.09.2010)

Fischer siegt klar - doch ein Makel bleibt (26.04.2010)

Spionagevorwürfe gegen eine österreichische Ikone (23.09.2010)


Schweizer stimmen für verschärftes Ausländerrecht (28.11.2010)

Schweizer stimmen für Minarett-Verbot (29.11.2009)
 

Dänemark

Ab Dienstag kontrolliert Dänemark seine Grenzen (01.07.2011)

Grenzkontrollen ja - aber nur ausnahmsweise (12.05.2011)

Dänemark will Grenzen wieder kontrollieren (11.05.2011)


Finnland
Rechtsruck in Finnland erwartet (17.04.2011)
Die Finnen wählen am Sonntag, den 17.04.2011 ein neues Parlament. Letzten Umfragen zufolge kann die rechtspopulistische Partei der Wahren Finnen, die sich in ihrem Wahlprogramm vor allem gegen Hilfszahlungen an überschuldete EU-Länder wie Portugal stellt, auf ordentliche Stimmengewinne hoffen. Man rechnet mit 16% der abgegebenen Stimmen.
Finnland zog sich selbst aus dem Sumpf (02.05.2010)



Slowenien
Schuldenbremse statt Hilfsantrag (24.05.2013)
Das hochverschuldete Slowenien möchte auf einen Hilfsantrag bei der EU verzichten und versuchen aus eigener Kraft aus der Krise zu kommen. Das Haushaltsdefizit dürfte in diesem Jahr auf 7,9 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen. Mit breiter Mehrheit hat jetzt das Parlament in Ljubljana eine Schulden-bremse beschlossen. Ab 2015 soll der Staat nur noch ausgeglichene Haushalte vorlegen. Haushaltsdefizite sollen künftig nur noch in Ausnahmesituationen gestattet sein, etwa bei Naturkatastrophen. Die erst seit 2 Monaten amtierende Mitte-Links Regierung unter Alenka Bratuse möchte hierzu die zweitgrößte Bank Nova KBM, die größte Telefongesellschaft Telekom Slovenije, den Flughafen von Ljubljana sowie weitere Firmen verkaufen, um Geld einzunehmen. Die Mehrwertsteuer soll zudem von Juli an auf 22 % angehoben werden. Gehälter im öffentlichen Dienst sollen gekürzt werden. Mit den Maßnahmen möchte Ministerpräsidentin Bratusek verhindert, dass Slowenien unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen muss.


EU warnt vor Risiken in Spanien und Slowenien (10.04.2013)
Die EU Kommission hat die wirtschaftlichen Schwächen von 13 Mitgliedsstaaten untersucht. Besonders schlecht schnitten dabei Spanien und Slowenien ab. In Slowenien macht insbesondere der hoch verschuldete Finanzsektor große Sorgen.

EU-Kommissar Rehn forderte die schwächelnden EU Länder auf, weiterhin die Wettbewerbsnachteile ihrer Volkswirtschaften zu verringern. Von Deutschland forderte er Lohnerhöhungen, um den Konsum zu ehöhen.

Ein bisschen anders und doch ganz normal (28.10.2010)




Ungarn
Tausende Ungarn protestieren gegen neue Verfassung (17.04.2011)

Europäer kritisieren Ungarns Mediengesetz (22.12.2010)





Bulgarien/Rumänien
350.000 illegale Wahlzettel entdeckt (12.05.2013)
Die Parlamentswahl in Bulgarien wird überschattet von massiven Wahlbetrugsvorwürfen. Gestern waren in einer Druckerei mehr als 350.000 gefälschte Wahlzettel beschlagnahmt worden. Rund 7 Mio Menschen sind zur Wahl aufgerufen. Die jetzige Parlamentswahl war notwendig geworden, nachdem im Februar die bisherige Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Borissow nach Massenprotesten gegen Korruption und Armut, inbesondere gegen die hohen Strompreise geschlossen zurückgetreten war.

EU fordert umgehende Kurskorrektur von Rumänien
EU-Kommissionpräsident José Manuel Barroso stellte Rumänien ein schlechtes Zeugnis aus. Bei der Präsentation seines Fortschrittsberichtes übte er scharfe Kritik an der rumänischen Regierung und bezweifelte den Willen zu Rechtstaatlichkeit. Nach Ansicht Barrosos werde noch immer viel zu wenig auf unpolitische Rechtsprechung wert gelegt. Gerichtsentscheidungen würden politisch angefechtet, das Verfassungsgericht würde ausgehebelt und eine Gewaltenteilung sei faktisch aufgehoben. Dies sei keineswegs in Einklang mit den EU-Standards, so Borroso.

Wählerstimmen für Geld, Schnaps und Speck (23.10.2011)

Kampf gegen korrupte Grenzpolizisten (09.02.2011)

Luftschläge gegen Steuerhinterzieher (26.10.2010)
 


Polen
Spurensuche am Unglücksort (04.03.2012)
In Polen sind bei einem Frontalzusammenstoß zweier Züge mit mindestens 16 Toten ums Leben gekommen. Offenbar stand keiner der Verantwortlichen unter Alkoholeinfluss. Insofern ist weiter ungewiss wie es zu diesem tragischen Unglück kommen konnte.

Premier Tusk rechnet sich gute Chancen aus (08.10.2011)
In Polen wird am morgigen Sonntag ein neues Parlament gewählt. Der bisherige Präsident Tusk hat gute Chancen auf eine Wiedewahl. Schließlich steht sein Land wirtschaftlich gut dar. Der Nationalkonservative Kaczynski löste mit seinen Angriffen auf Kanzlerin Merkel Irritationen aus. In seinem nun erschienenen Buch "Das Polen unserer Träume" unterstellte Kanzlerin Merkel Großmachtsambitionen und zweifelte an der Rechtmäßigkeit ihrer Wahl zur Kanzlerin. Auch in den eigenen Reihen erntete er für seine Verbalattacken heftige Kritik. Dies scheint ihm auch bei den Wählern erhebliche Stimmen gekostet zu haben.


Ehrgeiziges Polen steckt sich hohe Ziele (01.07.2011)
Polen übernimmt erstmals die EU Ratspräsidentschaft und hat sich selbst hohe Ziele gesteckt. Polen möchte seine Wirtschaft weiter ankurbeln, die Gemeinschaft unter der eigenen Ratspräsidentschaft erweitern und die Energiepolitik vereinheitlichen. Zudem möchte Polen nach der EHEC-Epidemie in Deutschland auch die grenzüberschreitende Sicherheit von Lebensmitteln auf die Agenda setzen. Polens Premier Donald Tusk fordert daher einen aufgestockten EU-Haushalt, aus dem Mittel für Investitionen bereitgestellt werden können. Auf diese Weise möchte Polen die europäische Wirtschaft in Zukunft weiter ankurbeln. Doch die Nettozahler Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind skeptisch gegenüber einem aufgestockten EU - Haushalt. 83 Prozent der Polen sind neuesten Meinungsumfragen zufolge, zufrieden mit der Rolle Polens in Europa.


Freundschaftsbekundung auf 23 Seiten (21.06.2011)

Polen und Deutsche: Endlich per Du (21.06.2011)

Ein Plädoyer für Europa (17.06.2011)
Staatsduma verurteilt Massaker von Katyn (26.11.2010)


Lettland

Der Einheitsblock von Ministerpräsident Valdis Dombrovskis hat die Parlamentswahl in Lettland gewonnen. Die Mitte-Rechts-Koalition erhielt 30 Prozent der Stimmen und verfügt nun über 62 von 100 Sitzen im neu gewählten Rigaer Parlament.

Zuvor war die Mitte-Rechts-Koalition mit nur 47 Sitzen bei Abstimmungen auf die Opposition angewiesen. Mit der jetzt erzielten absoluten Mehrheit im Parlament kann sie nun ohne die Stütze Oppositioneller alleine regieren.

Das oppositionelle Harmoniezentrum der russischen Minderheit erhielt 25,8 Prozent. Große Verluste musste dagegen das oppositionelle, rechtsgerichtete Bündnis "Für ein gutes Lettland" hinnehmen, das im neuen Parlament nur noch auf 9 statt vorher 26 Sitze kommt. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Wahlkommission bei 62,6 Prozent.

[vgl. Letten bestätigen Mitte-Rechts-Regierung (03.10.2010)]


>> aktuelles politisches Geschehen in Lettland



Norwegen

Psychiatrie oder Gefängnis? (25.04.2012)
Das Gericht in Oslo muss entscheiden, ob Attentäter Breivik schuldfähig ist oder nicht. Dem Gericht liegen zwei Gutachten mit gegensätzlichen Meinungen vor.
Der Attentäter selbst möchte das Gericht von seiner vollen Zurechnungsfähigkeit überzeugen.



Schweden

Der Heckenschütze, der nun schon ein Jahr Jagd auf dunkelhäutige in Malmö gemacht hat ist möglicherweise gefasst worden. Ein 38-jähriger steht unter dringendem Tatverdacht.
Schweden- Serienmorde gegen Migranten


weitere aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen aus Schweden




Spanien

Spanisches Rentensystem:

Gesetzliches Renteneintritts-
alter
tatsächliches Renten-eintrittsalter*
Beitragsjahre
für vollen Rentensatz*
Rentensystem
65

Männer: 61,4 / Frauen: 63,1



35
verdienstabhängige Rente
  Stand: Sept. 2010; * Quelle: OECD

Anteil der Wirtschaftsektoren am BIP
  Primärer Sektor Sekundärer Sektor Tertiärer Sektor
1985 6% 37% 57 %
1994 4 % 31 % 65%
2004 3% 29% 67%

Quelle: Fischer Weltalmanach, Jahrgänge 1992, 1997 (1996), 2007
Hinweis: Die Daten der Originalquelle addieren sich 2004 lediglich zu 99%


Eine Erklärung mit dem Rücken zur Wand ETA (21.10.2011)

weitere aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen aus Spanien





Malta
Risse im katholischen Bollwerk Malta (27.11.2010)

Papst auf den Spuren von Apostel Paulus (18.04.2010)







Portugal
Portugal ist in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Zwar behauptet Portugals Ministerpräsident José Sócrates, dass sein Land keine Hilfe von der EU und dem IWF benötigt, doch das sehen viele im Land ganz anders. Portugal leidet weder unter einer Bankenkrise wie Irland noch unter einer Immobilienblase. Vielmehr dümpelt Portugals Wirtschaft schon seit Jahren vor sich hin. Denn viel zu lange hat Portugal es versäumt, neue Industriezweige zu schaffen. Das antiquierte Wirtschaftsmodell setzt dagegen weiterhin auf die alten Industriezweige TEXTILINDUSTRIE, SCHUHINDUSTRIE & KERAMIK, die allesamt nicht mehr konkurrenzfähig sind, da Asien und Afrika billiger produziert. Jetzt hat die portugisische Regierung ein gigantisches Sparpaket angekündigt, dass die Menschen auf die Straße treibt. Der Generalstreik vom 24.11.2010 legte Flughäfen, Züge und Busse in Lissabons Hauptstadt lahm.

Portugals Regierungschef tritt zurück (23.03.2011)

Portugal verabschiedet Spar-Haushalt (26.10.2011)

Die Renditen für Staatsanleihen von Portugal ...


Terrorismus
Länderübergreifende Razzia gegen Terrorverdächtige (23.11.2010)



Brandaktuell !!

Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2012/4
Eurokrise oder Krise der EU?



Zahlenbilder - Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Zahlenbilder- fuer Schule und Studium

Zahlenbilder
Zahlenbilder - Politik, Wirtschaft & Gesellschaft
Die Bevölkerung der EU

Zahlenbilder
Zahlenbilder - Politik, Wirtschaft & Gesellschaft
EU Finanzrahmen
2014-2020

Zahlenbilder
Zahlenbilder - Politik, Wirtschaft & Gesellschaft
Euro-Zone

Zahlenbilder
Zahlenbilder - Politik, Wirtschaft & Gesellschaft
Der europäische Wirtschaftsraum

Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Wirtschaftskraft: Regionale Unter-schiede in der EU
(pdf)

Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
EU der 27 - Bevölkerung und Wirtschaftskraft
(pdf)

Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Etappen der europäischen Einigung
(pdf)


weitere Schaubilder ...



Schnelleinstieg:


Innenpolitik
Deutschland

Die Parteien:


Regierung
CDU/CSU/FDP



Linke



SPD



Grüne



FDP



NPD/DVU



Außenpolitik
   
Konflikte und Krisen weltweit UN/Vereinte Nationen

-> UN Sicherheitsrat

-> Generalversammlung
    (United Nations)

-> IWF/NATO/WTO

Konflikte und Krisen weltweit China. Wirtschaftsmacht
Konflikte und Krisen weltweit Die Supermacht USA
Konflikte und Krisen weltweit Supermacht Russland
Konflikte und Krisen weltweit Die Europäische Union

- EU Kommission

- EU Ratspräsident

- EU Parlament

- Europäischer Gerichtshof


Konflikte und Krisen weltweit Italien. Regierungskrise
Konflikte und Krisen weltweit Griechenland-Krise
Konflikte und Krisen weltweit Österreich
Konflikte und Krisen weltweit Belgien
Konflikte und Krisen weltweit Niederlande
Konflikte und Krisen weltweit Großbritannien/England
Konflikte und Krisen weltweit Irland/Finanzkrise
Konflikte und Krisen weltweit Frankreich

Rentenreform

Roma & Sinti

Islam
Integration/Migration
Konflikte und Krisen weltweit Schweden
Konflikte und Krisen weltweit Finnland
Konflikte und Krisen weltweit Lettland
Konflikte und Krisen weltweit Spanien
Konflikte und Krisen weltweit Portugal
Konflikte und Krisen weltweit Albanien/Serbien/Kosovo
Konflikte und Krisen weltweit Ungarn
Konflikte und Krisen weltweit Türkei
Konflikte und Krisen weltweit Südamerika.
Krisen & Konflikte
Konflikte und Krisen weltweit Nord- und Südkorea
Konflikte & Krisen
Konflikte und Krisen weltweit Der Irak. Konflikte u.
Terroranschläge
Konflikte und Krisen weltweit Iran. Atomkonflikt
Konflikte und Krisen weltweit Arabisch-israelischer
Konfikt
Konflikte und Krisen weltweit Afghanistan
Konflikte und Krisen weltweit Kontinent Asien
Krisen und Konflikte


- Sri Lanka
- Thailand
- Birma
- Kambodscha
- Tibet
Konflikte und Krisen weltweit Afrika

- Kongo
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- Somalia
- Schiffspiraterie
  (am Horn von Afrika)

Millenniumziele.
Bekämpfung der Armut


Entwicklungshilfe (1), (2)

Konflikte und Krisen weltweit Ölkatastrophe Golf von Mexiko


Ölpest im Golf von Mexiko

Die Folgen einer Ölpest
am Beispiel der Ölkatastro-
phe im Golf von Mexiko


im Überblick ...
   
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