Volksrepublik China.
Strukturdaten einer aufstrebenden Wirtschaftsmacht

Digitale ür den Sozialkundeunterricht



Aktuelle Hintergrundinfos für den SozialkundeunterrichtASIEN -KONFLIKTE & KRISEN

China

Fall und Wiederaufstieg einer Weltmacht

Boxeraufstand, Kaiserreich und Bürgerkriege, "Langer Marsch", "Großer Sprung nach vorn" und "Kulturrevolution": Die chinesische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts ist thematisch vielfältig und geprägt von Gegensätzen.

Die Materialien dieser Ausgabe geben einen Einblick in die wesentlichen Ereignisse dieser Zeit, einschließlich der Periode der Abkehr von Mao unter Deng Xiaoping und des rasanten Wandels Chinas im Zuge der wirtschaftlichen Öffnung.

Die Geschichte Chinas im 19. und 20. Jahrhundert wird hier in vier Phasen gegliedert:
China als semikolonialer Staat

  • Revolution, Bürgerkrieg und Zweiter Weltkrieg
  • Die Volksrepublik China seit 1949 und
  • Das moderne China seit 1978/79
Methodisch kann abwechslungsreich gearbeitet werden: Der Umgang mit Geschichtskarten und Grafiken wird ebenso geschult wie die Analyse von Bildern und Karikaturen und die Arbeit mit Quellenmaterial bzw. mit aktuellen (Interview-)Texten.

Aus dem Inhalt:

  • Materialien (Einstiegsmodul, Grundkurs)
  • Folien (Bilder des heutigen China, "Spiegel"-Titelbild)
  • Klausurvorschlag
  • Unterrichtsverlauf

Am 24. Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Proteste auf dem Tiananmen-Platz in Peking hat die chinesische Führung eine Gedenkveranstaltung untersagt. Stattdessen patrouillieren mehrere Polizeiautos und uniformierte Polizisten. Damals war eine Studentenbewegung blutig niedergeschlagen worden. Aktivisiten fordern bis heute eine Aufarbeitung und Neubewertung des Geschehenen. Die chinesischen Behörden unternehmen alljährlich zum 4. Juni große Anstrengungen, um eine öffentliche Diskussion über die Ereignisse im Jahr 1989 zu verhindern. So ist der Suchbegriff "Tiananmen"-Massaker im Internet gesperrt. Prominente Dissidenten werden verstärkt überwacht.

China. Aufstrebende Wirtschaftsmacht


Die Menschenrechte - Bedeutung, Aspekte und aktuelle Beispiele

(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)

Aus der Reihe:
School-Scout Aktuell


Die Menschenrechte sind ein zentrales Thema im Unterricht der Sozialwissenschaften und der Politik. Mit diesem Stationenlernen erarbeiten ihre Schüler selbstständig zentrale Aspekte des Themas Menschenrechte und konkretisieren sie an aktuellen Beispielen, darunter: China, Russland, Türkei und Iran.

Warum stellt das Lernen an Stationen einen sinnvollen Unterrichtsverlauf dar?

Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnen-differenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten zum Absolvieren der Stationen eine Checkliste, die ihnen durch gezieltes Abhaken der Aufgabenstellung einen Überblick über das Gelernte verschafft.

Mit einem Kreuzworträtsel wird die Reihe abgeschlossen und das Erlernte vertieft.


Menschenrechte Stationenlernen

Inhalt:

Didaktisch-methodische Hinweise zum Einsatz dieses Materials

Einführender Informationszettel für die Schüler

Stationspass

9 Stationen, Informationsmaterialien und Aufgaben
  • Die Geschichte der Menschen-rechte
  • Menschenrechtsorganisa-
    tionen – Beispiel AI
  • Die Todesstrafe – ein
    zeitgemäßes Instrument?
  • China – Wirtschaftsaufschwung
    auf Kosten des Volkes
  • Russland – Machtanspruch
    u nd Menschenrechte
  • Türkei – Erdogan, die AKP und
    die Massenproteste
  • Iran – Geschichte, Gesellschaft, Politik
  • Flüchtlinge in Europa und Deutschland
  • Menschenrechte und nationale Sicherheit


Januar 2016

4. Januar
Wegen eines massiven Kurssturzes haben die Börsen in China den Handel vorzeitig ausgesetzt. Als der Leitindex mehr als 7% abgerutscht war, unterbrach der Börsenbetreiber den Handel bis zum offiziellen Sitzungsende. Grund für den Kurssturz sind unter anderem aktuelle Zahlen, wonach sich die Lage in der verarbeitenden Industrie Chinas im Dezember erneut verschlechtert hat. Auch sind die Anleger in Sorge, dass bestimmte Stützungsmaßnahmen für den Aktienmarkt bald auslaufen sollen.

Am Montag wertete China die eigene Währung gegenüber dem Dollar erneut ab. Die chinesische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 6,5032 Yuan zu einem Dollar fest, um die exportorientierte Wirtschaft zu stärken, da sich durch die Währungsabwertung Ausfuhren verbilligen.
Schattenseite einer solchen währungspolitischen Maßnahme ist jedoch, dass sich gleichzeitig auch die Einfuhren (Importe) verteuern. Auch für Reisende ins Ausland kommen nun Mehrkosten hinzu.

Der Börsencrash in China stürzte auch andere asiatische Börsen tief ins Minus. So verlor der japanische Nikkei-Index 3,06 Prozent und lag zu Handelsschluss bei 18.450,98 Punkten.


Chinas Wirtschaft schwächelt weiter. Die Geschäfte in vielen Branchen stagnieren oder sind gar rückläufig. Die Konjunkturabkühlung ist deutlich zu spüren. China hat mehr Geld in erneuerbare Energien investiert als jedes andere Land der Erde. Dennoch ist die Luftverschmutzung im Land der Mitte bedrohlich hoch. Viele Branchen wie der Schiffbau, die Stahl- und Solarindustrie leiden unter Überkapazitäten. Einfuhren und Ausfuhren schrumpfen Monat für Monat. Die Regierung in China geht von einem aktuellen Wirtschaftswachstum von 6,9 Prozent aus. Zahlreiche Wirt-schaftsexperten bezweifeln dies jedoch und sehen das Wirtschafts-wachstum nominal irgendwo bei fünf Prozent. China steht kurz vor einer riesigen Immobilienblase. Die Verschuldung der Unternehmen und der Lokalregierungen ist bedrohlich hoch.


Oktober 2015

Die Ein-Kind Politik in China ist abgeschafft. Ziel der Politik war es, das Bevölkerungswachstum auszubremsen, denn China ist mit 1,4 Mrd. Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat der Welt. Die Ein-Kind-Politik
hatte verheerende negative Folgen. Da viele Familien vor allem Söhne wollten, wurden zu wenig Mädchen geboren. Weibliche Föten wurden gezielt abgetrieben. Die chinesische Gesellschaft leidet inzwischen unter massiver Überalterung. An die Stelle der Ein-Kind-Politik soll nun eine staatlich regulierte Zwei-Kind Politik treten.

Der bislang von Boing und Airbus dominierte Markt für Verkehrsflugzeuge soll in naher Zukunft Konkurrenz aus China bekommen. Das jetzt von der chinesischen Firma Comac entwickelte Verkehrsflugzeug bietet Raum für 158 Passagiere und soll 4075 Kilometer weit fliegen können. Das Projekt hatte sich bislang immer wieder verzögert, doch nun ist der erste Typ des chinesischen Passagierflugzeugs C919 vom Band gerollt. Nach einer dreijährigen Test- und Erprobungsphase soll das Passagierflugzeug dann für den kommerziellen Betrieb bereit sein.

August 2015:
Der Dienstleistungssektor kann im August zwar zulegen, aber viel deutet auf eine Abschwächung der chinesischen Wirtschaft hin. Der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex (PMI), der sich auf private und mittelständische Unternehmen konzentriert, ist bereits den sechsten Monat in Folge rückläufig. Im August lag dieser wichtige Index bei 47,3 (Juli:47,8 ).
Werte unter 50 Punkten signalisieren Wachstum, während ein Index- Wert unter 50 auf eine Schrumpfung der chin. Wirtschaft hinweist.
Der Index für die Industrieproduktion fiel im August auf 49,7- der niedrigste Stand seit 3 Jahren. Auch die Zahl der Beschäftigten in der Industrie schrumpft den 22. Monat in Folge.

China dürfte daher das von der Regierung anvisierte Wachstum von sieben Prozent klar verfehlen.



Interessante Artikel der Tagesschau zusammengefasst:

Die Angst der Anwälte (13.07.2015)
In China hat es eine beispiellose Verhaftungswelle von Anwälten gegeben, die Menschenrechtler verteidigen. Über 100 Anwälte, Kanzleimitarbeiter und Aktivisten sind offenbar übers Wochenende verschwunden, festgenommen oder zur Polizei zitiert worden. Ungefähr 20 Anwälte sind bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Den Anwälten wird vorgeworfen eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ziel der Regierung ist offensichtlich eine Einschüchterung, denn jeder, der Oppositionelle vertritt, kann der nächste sein. Chinas Staatsmedien verteidigen die Verhaftungswelle unmissverständlich und brandmarken die festgenommenen Anwälte als radikal und Teil eines kriminellen Syndikats. Die internationale freie Presse sieht die aktuellen Entwicklungen in Peking jedoch in einem ganz anderen Licht, nämlich zusammen mit dem Nationalen Sicherheitsgesetz und den neuen Bestimmungen über ausländische Nichtregierungsorganisationen als ein Versuch, die Zivilgesellschaft bewusst ruhig zu stellen.

Die Unruhen in Peking fallen zeitlich kurz vor dem Besuch von Bundes-wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Peking, der unter anderem Partei- und Staatschef Xi Jinping treffen wird. Der Bundesminister für Justiz und für Verbraucherschutz, Heiko Maas (SPD), hat noch einmal klar gemacht, dass er es für wichtig erachtet, dass der Druck auf Peking bei Menschenrechts-fragen aufrecht erhalten bleibt.


Für China alles nur ein Missverständnis
(31.05.2015)
China hat die Kritik an den Landaufschüttungen im Südchinesischen Meer zurückgewiesen. Admiral Sun Jianguo, der stellvertretende Chef des Generalstabs der Volksbefreiungsarmee, stellte klar, dass es dabei nicht um militärische Belange gehe, sondern vielmehr darum, internationalen Verpflichtungen wie beispielsweise
bei der Seenotrettung, beim Katastrophenschutz, bei der Meeresforschung, bei der Wetterbeobachtung und beim Umweltschutz besser nachzukommen. Doch insbesondere die Anreinerstaaten Taiwan, Brunei, Malaysia, Vietnam und die Philippinen sind besorgt. Sie streiten seit Jahren mit China um die Spratly-Inseln.
China hat längst einzelne Atolle zu Militärbasen ausgebaut. Auch wurde die Fläche von Korallenriffen durch China erweitert. Die USA sind bereit, die Durchfahrt notfalls auch militärisch zu gewährleisten, denn schließlich, passiert die Hälfte aller weltweit verschifften Waren die Spratly-Inseln im südchinesische Meer.


Um Annäherung bemüht (15.05.2015)
China und Indien möchten mit zahlreichen Abkommen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit stärken. Es wurden insgesamt 24 Wirtschaftsverträge und Absichtserklärungen zur Zusammenarbeit in den Bereichen Eisenbahn, Raumfahrt, Seefahrt und Bergbau unterzeichnet. Einen Durchbruch bei den Grenzstreitig-keiten der beiden bevölkerungsreichsten Länder der Erde gab es jedoch nicht. Seitdem Indien 1962 einen Krieg gegen China verloren hat, streiten beide Länder um eine etwa 4000 Kilometer lange Region im Himalaya. Vergangenen September hatte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping Indien besucht und dem Land Investitionen in Indien in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar (17,6 Milliarden Euro) versprochen.

Der Handelsverkehr zwischen China und Indien ist bereits jetzt enorm, jedoch zu Gunsten Chinas verzerrt. China exportiert Waren im Wert von 58 Milliarden US-Dollar nach Indien, umgekehrt exportiert Indien Waren im Wert von 12 Milliarden US-Dollar nach China. Neben dem Ungleichgewicht im Handel belasten aber auch noch andere Dinge die Beziehungen beider Länder. China beabsichtigt 40 Milliarden Euro in Kraftwerke und andere Projekte bei Indiens Erzrivalen Pakistan zu investieren. China wiederum ist besorgt über den in Indien im Exil lebenden Dalai Lama, der nach Ansicht Pekings die treibende Kraft hinter den Autonomiebe-strebungen vieler Tibeter ist.

Herr Xi bringt 42 Milliarden Dollar mit (20.04.2015)

China möchte 42 Milliarden Dollar in Pakistan investieren. Es soll ein riesiger Wirtschaftskorridor entstehen, mit dem das Land Zugang zum Arabischen Meer erhält. Die pakistanisch-chinesische Freundschaft wird als sehr gut angesehen, während die USA eher einen schlechten Ruf haben. Viele in Pakistan machen die USA und ihre Geheimdiensten für alles Schlechte im Land verantwortlich. Es ist der erste Besuch eines chinesischen Staatschefs seit neun Jahren in Pakistan. Die Gastgeber übertreffen sich mit Wohlwollen. Der Betrag, den China im Nachbarland investieren möchte, ist weit mehr als die USA seit 2001 nach Pakistan überwiesen haben. Der von China geplante Wirtschaftskorridor im Nachbarland soll 3000 Kilometer lang werden, mit Autobahnen, Eisenbahnlinien, Kraftwerken, Industrieparks und einem Hafen am Arabischen Meer - nicht weit entfernt von Pakistans Grenze zum Iran.
Pakistan ist tief gespalten, denn weite Teile des Landes sind nicht unter der Kontrolle der Regierung. So hofft Pakstans Regierung, das Land durch zügige Entwicklungsprojekte zusammenhalten zu können.


China schränkt Presse noch weiter ein (10.07.2014)
Bei der Veröffentlichung nahezu aller Themen müssen Journalisten bereits jetzt um Erlaubnis fragen. Zudem bombadieren Propaganda-Behörden die Redaktionen täglich mit Anweisungen, welche Berichterstattung erlaubt ist und welche zu unterlassen ist. Auf private Webseiten oder Blogs auszuweichen, ist auch nicht erlaubt. Nun hat China die Pressefreiheit noch weiter eingeschränkt. Nach der neusten staatlichen Vorgabe ist nun auch jede Weitergabe von Informationen illegal. Journalisten in China dürfen demzufolge keine Geheimnisse mehr preisgeben und keine bislang unveröffentlichten Informationen. Journalisten, so heißt es in den neuen Bestimmungen, dürften geheime Informationen nicht kopieren, aufbewahren, in privaten Gesprächen weitergeben oder an ausländische Medien weiterleiten.

In China ist mittlerweise fast alles ein Geheimnis - die jährlichen Hinrichtungs-zahlen ebenso wie auch Industriedaten - und wer sich nicht daran hält, wird festgenommen, so beispielsweise im April die unabhängige Journalistin Gao Yu, die auch für die deutsche Welle schrieb.


Gefahr im Land der Chancen (08.07.2014)
In China macht der Immobilienmarkt große Sorgen. China verbaut 60 Prozent des Betons der Welt und 60 Prozent aller neuen Aufzüge werden im Reich der Mitte eingebaut. In vielen Großstädten reihen sich hunderte nagelneue Gebäude aneinander - doch die Menschen fehlen. In vielen Städten wurde und wird noch immer am tatsächlichen Bedarf vorbei gebaut. Während in den großen Metropolen Schanghai, Peking, Guangzhou und Shenzhen noch immer echter Wohnungs-
bedarf besteht, gibt es deutlich fallende Immobilienpreise in Gansu, in Shanxi oder den Zentralprovinzen wie Hunan. Dort sind einfach Überkapazitäten da und der Sektor wird bröckeln. Die Kommunalregierung verkaufen dennoch weiter Bauland, denn diese finanzieren sich zum Großteil aus Immobilienprojekten.

Der Immobilienbereich macht etwa ein Fünftel des chinesischen Bruttoinlands-produktes aus. Finanziert werden die zahlreichen Bauprojekte durch Kredite von Schattenbanken und es ist nur eine Frage der Zeit bis das Schattenbankensystem kollabiert. Ökonomen befürchten deshalb eine umfassende Bankenkrise, die das Land auch in eine Wirtschaftskrise stürzen könnte. Bislang will man davon jedoch noch nichts wissen. Chinas offizielles Wachstumsziel liegt bei 7,5 %.


Xi kündigt hartes Vorgehen an (01.05.2014)
Auf einem Bahnhof in der Unruheregion Xinjiang sind bei einem terroristischen Anschlag 3 Menschen ums Leben gekommen. Staats- und Parteichef Xi Jinping hat ein entschlossenes Vorgehen angekündigt. Xinjiang ist wegen der Spannungen zwischen der Minderheit der Uiguren, einem muslimischen Turkvolk, und den Han-Chinesen seit Jahren ein Konfliktherd. Erst im März hatten mit Messern bewaffnete Uiguren 29 Menschen in einem Bahnhof in Kunming in Südwestchina erstochen.


Zehntausende auf der Flucht vor Fluten (18.08.2013)
In der Grenzregion von China und Russland sind Dutzende Menschen bei einem schweren Hochwasser ums Leben gekommen. In China sind die Provinzen Liaoning, Heilongjiang und Jilin betroffen. In Russland die Regionen Amur und Chabarowsk. Die Bilanz des Hochwassers: 2500 Häuser wurden komplett zerstört, 12.500 beschädigt. 140.000 Chinesen wurden zum verlassen ihrer Wohnungen aufgerufen. In der Chabarowsk nahe der Genze zu China stieg der Pegel des Amur-Flusses auf 6,42 Meter, so hoch wie zuletzt 1897.


Der Streit, der nicht eskalieren darf (24.05.2013)
Chinas Ministerpräsident Li kommt nach Berlin. Sowohl Deutschland als auch China sind besorgt über einen eventuell bevorstehenden Handelskrieg zwischen der EU und der Wirtschaftsmacht China. Die EU plant Strafzölle gegen chinesische Solarprodukte und erwägt zudem auch ein Anti-Dumping-Verfahren gegen Chinas Telekommunikationsausrüster. Die Europäische Union ist darüber verärgert, dass in China ganze Branchen staatliche Unterstützung erhalten, sei es in Form von billigen Krediten oder als kostenloses Bauland. Dies widerspricht internationalen Handelsregeln. China weigert sich einzulenken, droht mit Vergeltung und prüft seinerseits Importbeschränkungen für legierte Stahlrohre aus Europa. Die Stimmung ist schlecht. China ist Deutschlands wichtigster Exportmarkt außerhalb der EU. Gerade für die Automobilbranche ist China wohl der wichtigste Absatz-markt außerhalb der EU. Jan Nöther, der oberste Vertreter der deutschen Wirtschaft an der Auslandshandelskammer in Schanghai hofft nun auf Kanzlerin Merkel, die im Handelsstreit vermitteln soll.


Mehr Wachstum und Milliarden für die Rüstung (05.03.2013)
Regierungschef Wen Jiabao gab für das laufende Jahr ein Wachstumsziel von 7,5 Prozent vor. Die Militärausgaben sollen um 10,7 Prozent auf rund 88 Milliarden Euro steigen.


In acht statt 22 Stunden von Peking nach Guangzhou (26.12.2012)
China hat die weltweit längste Hochgeschwindigkeitszugtrasse in Betrieb genommen. Die 2298 km lange Strecke für Hochgeschwindigkeitszüge verbindet die Hauptstadt Peking mit Guangzhou im Süden des Landes. Passagiere benötigen künftig nur acht Stunden statt bislang 22 Stunden für die Strecke.

Hu geht - die Probleme aber bleiben (07.11.2012)
Staats- und Parteichef Hu Jintao gibt die Macht an seinen Nachfolger Xi ab. Der
Generationenwechsel soll mit der Tagung des Parteitages der KP in China vollzogen werden.
Zwar hinterlässt der bisherige Staats- und Parteichef Hu Jintao seinem Nachfolger ein wirtschaftlich florierendes Land, doch es gibt auch Schattenseiten des immensen Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre. Chinas Bevölkerung wird zunehmend umweltbewusster. Das Volk schreit nach Reformen und wert sich zunehmend gegen Projekte, die der Umwelt schaden.


Bo Xilai endgültig aus der KP ausgeschlossen (04.11.2012)
Der in Ungnade gefallene chinesische Politiker Bo Xilai ist aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen worden. Gegen ihn wird wegen Korruption und Machtmissbrauch ermittelt.
Bos Ehefrau, die im August wegen der Vergiftung des britischen Geschäftsmanns Neil Heywood ursprünglich zum Tode verurteilt worden war, droht nun eine lebenslange Haft.

Auch Ex-Bahnminister Liu Zhijun wurde aus der KP ausgeschlossen, da er Bestechungsgelder in Höhe von mehr als 800 Millionen Yuan (99,8 Millionen Euro) angenommen haben soll.


Pekings Patrouillenboote erreichen Japans Gewässer (14.09.2012)
Der Streit zwischen Japan und China um die beiden unbewohnten Inseln im ostchinesischen Meer spitzt sich weiter zu. Japan hat jetzt drei der fünf Inseln von einem japanischen Privatmann aufgekauft. Die Chinesen beanspruchen jedoch die Inselgruppe auf der wertvolle Rohstoffe vermutet werden für sich. In Peking wo Protestmärsche eigentlich nicht gestattet sind, sind einige Dutzend Menschen auf die Straße gegangen, um vor der japanischen Botschaft gegen den "japanischen Imperialismus" zu demonstrieren. Auf dem Meeresboden vor den fünf Diaoyu-Inseln werden große Gas- und Ölvorkommen vermutet. Im Internet wird sogar schon zum Boykott japanischer Waren augerufen, doch beiderlei Länder brauchen einander. Der Warenaustausch zwischen China und Japan betrug im vergangenen Jahr allein umgerechnet rund 340 Milliarden US-Dollar.


Krisen-Sorgen und ein Unterschriften-Marathon (30.08.2012)
Chinas Premier Wen ist besorgt wegen der Krise in Europa. Beim Schuldenschnitt für Griechenland hat China in der Tat große Verluste erlitten. Auch deshalb sind die Chinesen mit dem Kauf italienischer und spanischer Staatsanleihen sehr zurückhaltend. Trotz der Zweifel und Bedenken ist China aber weiterhin bereit, den Euro zu unterstützen. Einzelheiten nannte der Premier aber nicht. Dem Unternehmen EADS gelang es einen chinesischen Großauftrag für 50 Airbus-Maschinen an Land zu ziehen. Ursprünglich hatte man einen noch größeren Deal erhofft, doch die von den Europäern verhängte Emissionsabgabe erregte Ärgernis bei den Chinesen. Insgesamt wurden 14 Abkommen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Umwelt, Energie, Medizin-Technik unterzeichnet.

Derweil liegt bei der EU eine Beschwerde deutscher Solar-Unternehmen vor. Sie beschuldigen China des Dumpings, weil es seine Solarfirmen mit billigen Krediten unerlaubt subventioniert.
Doch Kanzlerin Merkel fürchtet um die guten Beziehungen mit China und möchte den Konflikt auf dem Gesprächswege lösen.


Deutschland und China bauen Zusammenarbeit aus (30.08.2012)
Zum sechsten Mal in Ihrer Amtszeit als Bundeskanzerlin besucht Angela Merkel die Volksrepublik China. Zum ersten Mal wird sie dabei von ihrem halben Kabinett begleitet. Insgesamt umfasst die deutsche Delegation 100 Mitglieder. Zum Auftakt ihrer zweitägigen Gespräche empfing die Kanzlerin Chinas Regierungschef Wen Jiabao. Chinas Vize-Außenminister Song Tao spach von einem "neuen Kapitel in den bilateralen Beziehungen.
Deutschland und China möchten ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Energie, Medizin, Forschung und Umweltschutz ausbauen. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit militärischen Ehren empfangen wurde, dankte der Volksrepublik China für sein Engagement zur Stabilisierung des Euro.

-> s. auch Arbeitsblätter Bergmoser + Höller Verlag:
"Eurokrise oder Krise der EU"


Wer ist wer in Chinas Skandal-Prozess? (20.08.2012)
Gu Kailai, die Frau von Bo Xilai, dem Parteisekretär der Millionenstadt Chongqing und Mitglied des Politbüros, ist wegen des Mordes an dem britischen Geschäftsmann Neil Heywood zum Tode verurteilt worden. Vermutlich wird das Urteil auf lebenslängliche Haft hinauslaufen. Bo Xila hatte sich wegen seiner harten Maßnahmen gegen Korruption und Kriminalität landesweit einen Namen gemacht, doch nun steht seine Frau selbst in den Schlagzeilen. Insofern wirft der Skandal ein Schlaglicht auf die Zustände in der Führung des Landes.


Industrieprojekt in China nach Protesten gestoppt
(28.07.2012)
Nachdem tausende Anwohner gegen die Einleitung von täglich bis zu 150.000 Tonnen verseuchten Wassers aus dem Papierwerk der japanischen Firma Oji Papier in den Fischerhafen Qidong protestiert hatten, sind nun in der chinesischen Küstenstadt Qidong Pläne für die Einleitung von Abwasser ins Meer aus der Papierfabrik verworfen worden.
In China sind immer mehr Menschen mittlerweile bereit, auf die Straße zu gehen, um gegen umweltbedrohende Industrieprojekte der Regierung zu protestieren. So hat beispielsweise auch die Stadt Shifang im Südwesten Chinas Pläne für eine Kupferfabrik aufgeben müssen, nachdem Tausende gegen das Projekt demonstriert hatten.


China rüstet weiter kräftig auf (04.03.2012)
China möchte seinen Rüstungsausgaben 2012 um 11,2 % auf 80 Mrd. Euro erhöhen. In der Region wächst das Misstrauen gegenüber der aufstrebenden Militärmacht China, wo seit Jahren der Militäretat um zweistellige Prozentbeträge wächst. China dagegen betont den rein defensiven Charakter seiner Militärmacht.

China schickt Flüchtlinge zurück nach Nordkorea (24.02.2012)
China hat südkoreanischen Medienberichten zufolge neun nordkoreanische Flüchtlinge zurück in ihre Heimat geschick, obwohl diesen in Ihrer Heimat Nordkorea vermutlich harte Strafen wie Folter, Zwangsarbeit oder sogar die Todesstrafe drohen.

Eine Werbetour, die sich auszahlen soll (01.02.2012)
Bundeskanzlerin Merkel reist erneut nach China in das Reich der Mitte.
Der Handel mit China spielt eine immer größere Rolle für die Bundesrepublik Deutschland.
2010 stieg der Außenhandel mit China um 44%, 2011 legte der Außenhandel noch einmal um 22% zu. 2011 tauschten die beiden Handelspartner Waren im Wert von 145 Milliarden Euro aus. Die Kanzlerin hofft, China davon zu überzeugen, sich an dem europäischen Rettungs-schirm zu beteiligen. Doch zunächst einmal muss es der Kanzlerin gelingen, Vertrauen in den EURO bei den Vertretern der Finanzwirtschaft zu wecken.

"Wir werden natürlich nicht mit der EU kooperieren" (05.01.2012)

China senkt Außenhandelsüberschuss (10.01.2011)

China verhilft Autokonzernen zu Rekorden (07.01.2011)


Bisherige Verleihungen des Friedensnobelpreises:

2010: Menschenrechtsaktivist Liu Xiaobo
2009: US-Präsident Barack Obama
2008: Finnlands Ex-Präsident Martti Ahtisaari
2007: Ex-US-Vizepräsident Al Gore und der UN-Klimarat
2006: Wirtschaftsfachmann Muhammad Yunus (Bangladesch) und die Grameen Bank
2005: Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und ihr Direktor
Mohammed el Baradei
2004: Umweltaktivistin Wangari Maathai (Kenia)
2003: Menschenrechtsaktivistin Schirin Ebadi (Iran)
2002: Ex-US-Präsident Jimmy Carter
2001: Vereinte Nationen und ihr Generalsekretär Kofi Annan (Ghana)
2000: Politiker Kim Dae Jung (Südkorea)

China empört über Preis für "Kriminellen"(08.10.2010)

"Eine Auszeichnung für die vielen Jahre des Kampfes" (08.10.2010)

US-Abgeordnete wollen Yuan-Aufwertung erzwingen (30.09.2010)

Deutschland nicht mehr Exportweltmeister (09.02.2010)
Trotz leichter Erholung am Ende des Krisenjahres

China auf der Überholspur zum Exportweltmeister (06.01.2010)

Was die Welt nicht braucht (26.11.2009)

China meldet fast neun Prozent Wachstum (22.10.2009)

"Weg vom Export, hin zum Konsum" (16.07.2009)

Chinas Konjunktur gewinnt an Fahrt (18.06.2009)

Chinas Wachstum auf Rekordtief (16.04.2009)

China redet seine Wirtschaft stark (05.03.2009)


Nicht mehr abrufbare Artikel der Tagesschau:

20 Kumpel in China tot, 17 vermisst (16.10.2010)

Yuan so teuer wie noch nie (13.10.2010)

China hat den Yuan aufgewertet. Der Kurs lag am gestrigen Tag bei 6,6693 Yuan.
Die chinesische Regierung betont jedoch, dass sie mit der Aufwertung der chinesischen Währung nicht den Forderungen der USA und anderer Länder entgegen gekommen ist.
Die USA werfen China schon seit längerem vor, durch den niedrigen Yuan-Kurswert Importe absichtlich zu verteuern und chinesische Exporte zu erleichtern.

Ehefrau von Nobelpreisträger Liu unter Arrest (11.10.2010)

Neue Familienplanung mit alter Grausamkeit (10.10.2010)

Liu Xiaobos Frau muss Peking verlassen (09.10.2010)

"Für Leute wie mich gibt es in China keine Freiheit" (08.10.2010)

Es geht um mehr als einen Kapitän (21.09.2010)
Schwere Krise zwischen China und Japan

Fischkutter sorgt für diplomatische Wellen (20.09.2010)

Die leise Revolution auf Schanghais Straßen (04.09.2010)

Mehr als 330 Tote durch Schlammlawinen (09.8.2010 )

Erdrutsche töten Dutzende Menschen (14.07.2010)

China dämpft Hoffnungen auf Währungswende (21.06.2010)

Kurs des Yuan soll flexibler werden (19.06.2010)

Minderheiten in China

Angst vor weiterer Eskalation in China (06.07)

Auch Muslime in China begehren auf (02.04)

Mit Strafzöllen gegen den schwachen Yuan (17.03.2010)

Chinesischer Angriff auf den Dollar (24.03.2009)

Wen zu direkten Gesprächen mit Taiwan bereit (05.03.2009)





China- Konflikte und Wirtschaftskennzahlen im asiatischen Raum

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Das Wachstum der Wirtschaft Chinas 1990-2017 (03/2018)


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Das politische System Chinas (05/2013)


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