Bundesministerium für Verteidigung
Hintergrundinformationen zum Ressort

Das Verteidigungsbündnis NATO erwartet von seinen Mitgliedstaaten Militärausgaben in Höhe von 2 % ihrer Wirtschaftsleistung.

In Deutschland sind es jedoch nur 1,3 Prozent. Dennoch Deutschland ist der zweitgrößte Nettozahler in der NATO. Daher sieht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen trotz der angespannten Lage in der Ukraine Krise im August/Sept. 2014 noch keinen Anlass, die Militärausgaben Deutschlands zu erhöhen.

Zum Vergleich: Die USA geben 4,4 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für ihren Verteidigungshaushalt aus, die Briten kommen immerhin auf 2,4 Prozent. Angesichts der Bedrohung durch Russland sieht NATO Generalsekretär Rasmussen
jedoch dringend Handlungsbedarf. Während der letzten fünf Jahre hat Russland seine Verteidigungsausgaben um 50 Prozent erhöht, die NATO-Staaten ihre Ausgaben jedoch im Schnitt um 20 Prozent verringert.

Die NATO hat aber im Sept. 2014 die Bildung einer schnellen Eingreiftruppe beschlossen. Damit soll der Druck auf Russland in der Ukraine-Krise erhöht werden.



Rüstungsausgaben weltweit (2015)

Wie die folgende Statistik zeigt, sind im zurückliegenden Jahr 2015 die weltweiten Rüstungsausgaben 2015 in vielen Ländern massiv gestiegen - so beispielsweise in China und Saudi-Arabien. Dagegen haben die USA und Russland gegenüber 2013 ihre Rüstungsausgaben etwas zurückgefahren.


USA 596,0 Mrd. US-$
China 215,0 Mrd. US-$
Saudi-Arabien 87,2 Mrd. US-$
Russland 66,4 Mrd. US-$
Großbritannien 55,5 Mrd. US-$
Indien 51,3 Mrd. US-$
Frankreich 50,9 Mrd. US-$
Japan 40,9 Mrd. US-$
Deutschland 39,4 Mrd. US-$
Südkorea 36,4 Mrd. US-$


Rüstungsausgaben weltweit (2013) :
Gemäß dem dem Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI sind die Militärausgaben weltweit im Jahr 2013 im Vergleich zu 2012 leicht gesunken. - und zwar um 1,9 Prozent. Bedingt durch den Abzug aus Afghanistan und wegen der US-Haushaltskürzungen sanken inbesondere die Militärausgaben der westlichen Länder, allen voran der USA, welche 7,8 % weniger im Vergleich zum Vorjahr ausgaben.

Der Rest der Welt erhöhte jedoch die Militärausgaben. (+1,8 %). Vor allem Saudi-Arabien erhöhte seine Militärausgaben deutlich um 14 % und liegt nun an vierter Stelle nah den USA, China und Russland. Der Irak erhöhte seine Militärausgaben sogar um 27 Prozent. Russlands Militärausgaben liegen bei geschätzten 87,8 Milliarden Dollar. Das entspricht 4,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

USA 640 Mrd. US-$
China 118 Mrd. US-$*
Russland 87,8 Mrd. US-$*
Saudi-Arabien 67,0 Mrd. US-$
Frankreich 61,2 Mrd. US-$
Großbritannien 57,9 Mrd. US-$
Deutschland 48,8 Mrd. US-$
Japan 48,6 Mrd. US-$
Indien 47,4 Mrd. US-$
Südkorea 33,9 Mrd. US-$

* Schätzungen



Gerade bei Rüstungsexporten ist Deutschland führend in der Welt:

Deutsche Militärexporte


Ministerium für Verteidigung

>> BUNDESMINISTERIUM DER VERTEIDIGUNG <<

Die Geschichte Afghanistans und der Bundeswehreinsatz am Hindukusch

Diese aktuellen Arbeitsblätter aus dem Stationenlernen Die deutsche Außenpolitik seit der Wiedervereinigung – Vom 2+4-Vertrag zum Afghanistaneinsatz sind fertig ausgearbeitet und für den direkten Unterrichtseinsatz im Politikunterricht erstellt.

Sie geben Ihren Schülern einen Einblick in die jüngere Geschichte Afghanistans und erläutern den Hintergrund des internationalen Afghanistaneinsatzes der NATO.

Die Aufgaben der Stationen fordern die Schüler zu eigenständigem Arbeiten und vertiefender Recherche auf. Ein ausführlicher Lösungsteil vervollständigt die Arbeitsblätter.

Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Inhalt:
  • Station 1: Jüngere Geschichte Afghanistans
  • Station 2: Die Bundeswehr in Afghanistan
  • Ausführliche Lösungsvorschläge zu den Aufgaben




Die deutsche Außenpolitik seit der Wiedervereinigung - Vom 2+4-Vertrag zum Afghanistaneinsatz

Die Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 führte zu einem völlig neuen Bild von Deutschland nach innen und außen. Damit veränderte sich auch das außenpolitische Auftreten der Bundesrepublik drastisch.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Mit diesem Stationenlernen erarbeiten die Schüler selbstständig wichtige Stationen deutscher Außenpolitik nach der Einheit. Behandelt werden der 2+4-Vertrag, die Europäische Union, der 11. September und die Einsätze im Kosovo, in Afghanistan und die Debatte um den Irak-Krieg.

Warum stellt das Lernen an Stationen einen sinnvollen Unterrichtsverlauf dar? Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten zum Absolvieren der Stationen eine Checkliste, die ihnen durch gezieltes Abhaken der Aufgabenstellung einen Überblick über das Gelernte verschafft. Mit einem Kreuzworträtsel wird die Reihe abgeschlossen und das Erlernte vertieft.

  • Didaktisch-methodische Hinweise zum Einsatz dieses Materials
  • Einführender Informationszettel für die Schüler
  • Stationspass
  • 7 Pflichtstationen, Informationsmaterialien und Aufgaben; 1 Wahlstation
  • Ausführliche Lösungsvorschläge
  • Abschlusstest in Form eines Kreuzworträtsels






Sollte die Bundeswehr auch im Inneren eingesetzt werden dürfen?

Sollte die Bundeswehr in Extremsituationen auch auf deutschem Boden mit Waffengewalt tätig werden dürfen?


Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht
Diese Frage ist seit Jahren ein wiederkehrendes Streitthema auf Bundesebene. Jüngst Anfang Oktober 2008 sorgte ein Entwurf zur Änderung des Grundgesetzes hier erneut für heftige Auseinandersetzungen. Doch welche Argumente sprechen eigentlich für bzw. gegen einen Inneneinsatz der Armee?
Die Reihe Fakten-Thesen-Argumente liefert Material für Erörterungen oder Streitgespräche im Unterricht und informiert über aktuelle und unterrichtsrelevante Themen. Fakten liefern sachgerechte, fundierte Informationen zum aktuellen Streitthema, Thesen formulieren in den Medien vertretene, unterschiedliche Standpunkte und die dargestellten Pro- und Contra-Argumente erleichtern die eigene Meinungsfindung.






Vom Friedenseinsatz zum Krieg?! - Der Afghanistankonflikt

Als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September starteten die USA einen Militäreinsatz gegen die Taliban in Afghanistan. Schon nach wenigen Monaten schienen die Taliban besiegt – doch in den darauffolgenden Jahren häuften sich Selbstmordanschläge auf die von der NATO zum Wiederaufbau und Schutz eingesetzten ISAF-Soldaten.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Wie kam es eigentlich dazu, dass sich auch die Bundeswehr am Afghanistaneinsatz beteiligte? Welche Aufgaben übernehmen die deutschen Soldaten dort? Und welche Auswirkungen haben die in den letzten Jahren stetig zunehmenden Anschläge der Taliban? Mit diesen Unterrichtsmaterialien gehen Ihre Schülerinnen und Schüler diesen Fragen nach.



Linkverweise auf interessante Artikel der Tagesschau.de:

Rüstungsaufträge unter der Lupe (02.10.2014)
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen möchte endlich Klarheit haben über die Militärausgaben in ihrem Ressort, auch über eventuelle Verschwendungen.
Der Bundesrechnungshof rechnet Jahr für Jahr der Regierung vor, wo der Staat bei Rüstungsprojekten Milliardensummen verpulvert. Das Transportflugzeug A400 wird wohl erst mit jahrelangen Verspätungen geliefert. Probleme bereiten beispiels-
weise die Marinehubschrauber MH90, die wegen technischer Probleme einfach nicht einsatzbereit sind. Die Kosten für die Eurofighter laufen völlig aus dem Ruder, weil bei seiner Konstruktion viele Länder partizipieren wollten. So kommen die Flügel aus Italien und Frankreich, der Rumpf aus Großbritannien und das Cockpit aus Deutschland. Rüstungsentscheidungen werden oft nicht aus Gründen der Landesverteidigung gefällt, sondern weil man eigene Standorte schützt, aus politischer Rücksichtnahme, aus NATO-Bündnis-Verpflichtungen, usw. Auch sitzen nicht immer die kompetentesten Beamten den erfahrenen Waffenverkäufern gegenüber. Während die Hersteller teurer Waffensysteme fette Gewinne machen, hat der Steuerzahler oft das Nachsehen.


Von der Leyen sagt Ja zu Kampfdrohnen (02.07.2014)
Nach langem Zögern hat sich nun Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen öffentlich für die Beschaffung bewaffnungsfähiger Drohnen, auch für die Bundeswehr, ausgesprochen. Von der Leyen möchte die Entscheidung über eine eventuelle Bewaffnung von Kampfdrohnen im konkreten Fall dem Parlament dann als Option überlassen. Dieses soll dann erwägen, ob der Einsatz bewaffneter Kampfdrohnen zum Schutz der entsandten Truppen zweckdienlich ist. Die Waffensysteme sind wegen der US-Tötungseinsätze höchst umstritten. Unbewaffnete Drohnen zur Aufklärung werden von der deutschen Bundeswehr bereits seit längerem eingesetzt. Bisland jedoch wurden diese gemietet. Entsprechende Verträge laufen jedoch in wenigen Monaten aus. Die Unternehmen "Airbus Defence and Space" und "General Atomic" werben derzeit intensiv bei Mitgliedern des Verteidigungsausschusses für jeweils ihre Drohnen-Modelle.


Das Schwarze-Peter-Spiel beginnt (29.09.2014)
Die deutsche Bundeswehr beklagt gravierende Ausrüstungsdefizite. Ministerin von der Leyen erwidert, dass sich die Defizite über Jahre aufgestaut hätten. Nach Ansicht von Hans-Peter Bartels (SPD), Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, trägt die Schuld an der jetzigen Misere nicht die Ministerin, sondern die Vorgänger Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Thomas de Maizière (CDU).

Um die Ausrüstungsmängel ausgleichen zu können, fordert die Ministerin daher kurzfristig mehr Geld für den Verteidigungsetat. Vor Jahren hatte Deutschland gegenüber den Bündnispartnern der NATO zugesichert, 2 % des Bruttoinlands-
produktes für die Rüstung auszugeben, doch seit Jahren hält sich Deutschland nicht daran. Wir liegen mit 1,29 Prozent gerade mal an 14. Stelle. Doch der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel sieht das eigentliche Übel nicht in einem Geldproblem, sondern vorangig in einem Managementproblem. Die Fraktionschefin der Grünen. Katrin Göring-Eckardt, forderte ein Ende des Chaos und sprach von Missmanagment. Bei der deutschen Bundeswehr sind zahlreiche Hubschrauber und Transportflugzeuge aufgrund technischer Mängel leider nicht einsatzbereit. Probleme gibt es auch bei Kampfjets der Typen Eurofighter und Tornado, gepanzerten Fahrzeugen des Typs Boxer und weiterem Gerät. Am Freitag war eine Transall-Transportmaschine am Freitag auf dem Weg in den Senegal defekt auf Gran Canaria liegen geblieben.


Ministerium stoppt Riesendrohne (14.05.2013)
Das Verteidigungsministerium hat nun bekannt gegeben, die riesige Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" doch nicht bauen zu wollen. Bislang wurden rund 562 Millionen Euro in das Projekt investiert. Grund für die jetzige Entscheidung der Bundeswehr sind die geschätzten hohen Kosten, die anfallen würden, um für den "Euro Hawk" eine luftverkehrsrechtliche Zulassung zu bekommen.

Bundeswehr schickt weitere Soldaten ins Kososvo (21.04.2012)
Wegen wachsender Spannungen vor der Kommunalwahl in Serbien Anfang Mai schickt die Bundeswehr zusätzlich etwa 550 und das österreichische Bundesheer rund 150 Soldaten in den serbisch besiedelten Norden des benachbarten Kosovos.

Verteidigungsminister verhandelt über Streichliste (19.10.2011)

Abfindungen fürs Gehen, Prämien fürs Bleiben (18.10.2011)

Wenn der Krieg im Kopf bleibt (18.10.2011)

De Maizières neue Premiere am Hindukusch (26.03.2011)

Bundestag beschließt AWACS-Einsatz in Afghanistan (25.03.2011)

AWACS-Einsatz in Afghanistan beschlossen (23.03.2011)



Plagiatsaffähre:

"Ich bedaure seinen Rücktritt sehr" (01.03.2011)

Konsequent, respektabel, überfällig, unredlich ... (01.03.2011)

Rücktritt zu Guttenbergs überrascht Merkel (01.03.2011)

Guttenbergs "schmutziger Deal"? (24.02.2011)

Gewinner und Verlierer der Affäre Guttenberg (24.02.2011)

"Die Quadratur des Kreises ist nicht gelungen" (23.02.2011)

Guttenberg soll sich erklären und entschuldigen (18.02.2011)

Guttenberg sagt öffentlichen Auftritt ab (17.02.2011)

Schummelrecherche im Internet (17.02.2011)

Geschlampt oder geschummelt? Hauptsache ehrlich! (17.02.2011)

Für Guttenberg läuft es nicht gut (16.02.2011)

Marathon-Sitzung mit dünnhäutigem Minister (26.01.2011)

Verteidigungsausschuss befragt Guttenberg (26.01.2011)

Fragen an den Verteidigungsminister (26.01.2011)

Der "Kümmerer" zieht erstmals Bilanz (25.01.2011)

Kujat kritisiert Guttenbergs Krisenmanagement (24.01.2011)

"Ich kann doch so was nicht verschweigen" (21.01.2011)

Weniger Maschinen bei gleichem Preis (05.11.2010)
Es geht um das umstrittene Militärflugzeug A400M das den Steuerzahler wohl teurer kommen wird als bisher geplant. Ursache hierfür ist, dass die Entwicklung des europäischen Militärtransporters drei Jahre in Verzug kam und dadurch Mehrkosten von 5,2 Milliarden Euro verursachte. Die Bundeswehr wird ab 2014 anstatt 60 nur noch 53 Flugzeuge dieses Typs erhalten. Die für Deutschland vorgesehenen Flugzeuge werden zudem entgegen ursprünglichen Plänen nicht die voll automatisierte Tiefflugfähigkiet TMLLS erhalten.

Der A400M ist ein Mehrzweck-Militärtransporter mit extrem vielseitigen Fähigkeiten. Das Transportflugzeug ist 45 Meter lang und soll 37 Tonnen Nutzlast bis hin zu gepanzerten Fahrzeugen, Hubschraubern oder schwerem Räumgerät über 8700 Kilometer transportieren können. Des weiteren soll es in der Lage sein, sowohl schnell fliegende Kampfjets als auch langsame Hubschrauber in der Luft zu betanken. Das Militärflugzeug soll besonders gegen Beschuss geschützt werden. Zudem sagt man dem Flugzeug nach, dass es extrem wendig ist und auch auf Gras und Sand landen kann.


Armee der Bürokraten (26.10.2010)
Gutenbergs Ziel ist eine effektivere Armee.
Sein Ziel sind weniger Soldaten und Zivilpersonal, weniger Bürokratie,
aber dafür mehr einsatzbereite Soldaten. Derzeit zählt die Bundeswehr laut dem Artikel eine Viertel Millionen Soldatinnen und Soldaten. Doch erschreckenderweise ist die Bundeswehr schon mit 7000 Männern und Frauen im Einsatz am Rande ihrer Kapazitäten. Nach Christian Thiels vom SWR ein weltweiter Negativrekord.


Ohrfeige für eine "ineffiziente Behörde" (26.10.2010)
Zu viele Mitarbeiter im Ministerium, zu viele Ausgaben für sinnlose Rüstungsprojekte, ein Dienstsitz fern der Hauptstadt ...

Radikale Vorschläge für zu Guttenberg (23.10.2010)

Unionsspitzen empfehlen Aussetzung der Wehrpflicht (26.09.2010)

Luftwaffe zieht die Notbremse (17.09.2010)
Gemäß dem Artikel der Tagesschau scheint es ein größeres Problem bei den
Schleudersitzen der 85 Mio teuren Eurofighter zu geben, von denen die
Bundeswehr derzeit 55 Stück in ihrem Bestand hat. Aber auch bei sämtlichen
195 "Tornados" und den 45 Fliegern vom Typ "F-4 Phantom" scheint es Probleme
mit dem Schleudersitz zu geben.

Hier scheint das Problem jedoch schneller und einfacher behebbar zu sein.

CDU-Präsidium für Aussetzung der Wehrpflicht (13.09.2010)

Als die Bundeswehr einen großen Fehler machte (03.09.2010)

Soll die Armee auch die Handelswege sichern? (29.08.2010)

CDU-Politiker fordern sozialen Pflichtdienst (26.08.2010)

Bericht zur Bundeswehr-Reform. Nur bedingt bündnisfähig (26.08.2010)

"Die Bundeswehr wird kaputtgespart" (23.08.2010)

Guttenbergs Pläne - Mehr Revolution als Reform (23.08.2010)

Reformziel: Effektiver mit weniger Soldaten (22.08.2010)

Kundus Affäre. Verfahren gegen Oberst Klein eingestellt (19.08.2010)

Jede Familie der Kundus-Opfer erhält 5000 Dollar (05.08.2010)

Die Wehrpflicht - "Tafelsilber" der Union? (27.07.2010)

Unionspolitiker machen Front gegen Guttenbergs Pläne (24.07.2010)

Weniger Bürokratie, mehr Sicherheit für die Truppe (23.07.2010)

Gabriel lehnt Abschaffung der Wehrpflicht ab (18.07.2010)

Wer soll Deutschland verteidigen? (13.08.2010)

Weniger Bürokratie, mehr Sicherheit für die Truppe (23.07.2010)

Wehrbeauftragter rügt Mängel bei Ausbildung und Ausrüstung (30.06.2010)

Was wird aus der Wehrpflicht? (12.06.2010)

Merkel für Wehrpflichtdebatte ohne Tabus (11.06.2010)

Regierung erwägt angeblich Aussetzung der Wehrpflicht (02.06.2010)

Wirbel um Äußerungen von Bundespräsident Köhler. Krieg für Wirtschaftsinteressen? (27.05.2010)

Auszug aus seiner Rede, wofür der Bundespräsident scharfe Kritik erntete und schließlich
auch zurücktrat ...

"In meiner Einschätzung sind wir insgesamt auf dem Wege, in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe, mit dieser Außenhandelsabhängigkeit, auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren - zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch negativ auf unsere Chancen zurückschlagen, bei uns durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. Alles das soll diskutiert werden - und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg"

Bundespräsident besucht Truppen in Afghanistan. "Ihr Einsatz ist richtig und legitim"(21.05.2010)

Hellmut Königshaus - der Nachrücker (20.05.2010)

Stichwort: Der Wehrbeauftragte (20.05.2010)

Wehr- und Zivildienst werden verkürzt (19.05.2010)

Wehrpflicht - ein Schnupperkurs in Tarnfarben? (01.11.2009)



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Militärstärke weltweit (Bild) (07/2017)

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Militärstärke weltweit (Text) (07/2017)


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Bundesrat- Stimmenverteilung Die Bundesregierung

- verfassungsrechtliche
   Grundlagen

- Koalitionen seit 1945

- Gesetzgebung

Bundesrat- Stimmenverteilung Der Bundespräsident
Aufgaben & Wahl


Bundesrat- Stimmenverteilung Stimmenverteilung
im Bundesrat


Innenpolitik:
   
Aktuelles aus den Ministerien:
   
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Reaktorsicherheit
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Bildungsministerium


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Wirtschaftsministerium
Konjunkturdaten
Wirtschaftsnews

Ministerium für Ernährung
Landwirtschaft und
Verbraucherschutz

(BMELV)

Justizministerium
Arbeitnehmer-
datenschutz

Innenministerium
Pro/Contra Street View
Schutz vor Überwachung
am Arbeitsplatz

Außenministerium


Verkehrsministerium

Ministerium für
Verteidigung



Ministerium für Gesundheit


Ministerium für Arbeit und Soziales

Renten 

Hartz IV 

-> Erstausstattung Bekleidung
-> Schwangerschaft, Geburt
-> Strom, Gas, Heizung
-> Gesundheit, Praxisgebühr, Zuzahlung für Medikamente, Zusatzbeiträge
-> Miete Wohnungsgröße
-> Erstausstattung der Wohnung,

Arbeitsmarkt

Die Parteien:
   


Regierung
CDU/CSU/FDP



Grünen



Linke



SPD


FDP



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Konflikte & Krisen
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Konflikte und Krisen weltweit Afghanistan
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