Bundesministerium für Verteidigung
Hintergrundinformationen zum Ressort

Deutsche Rüstungsexporte -
Darf Deutschland Waffen in
die Türkei liefern?

Sozialkunde Arbeitsblätter


Unterrichtsmaterial
für den Sozialkundeunterricht


Dürfen deutsche Rüstungsfirmen Waffen in Länder exportieren, die die Menschenrechte missachten? Diese Unterrichtshilfe ermöglicht lebendige Unterrichtsdiskussionen zum Thema Rüstungsexporte. Sie ist für den direkten Einsatz in Sozialwissenschaften/Politik in der Sekundarstufe aufbereitet. Dabei wird ausführlich auch auf den aktuellen Fall Türkei eingegangen.

Neuen Zündstoff erhielt die Debatte um Rüstungsexporte zuletzt einerseits durch die Entscheidung der Bundesregierung, Waffen an kurdische Peschmerga-Milizen zum Kampf gegen die islamistische IS zu senden – und gleichzeitig auch die Türkei zu beliefern, die durch ihren Einsatz gegen die Kurden im eigenen Land und in Syrien in der Kritik steht. “Fakten – Thesen – Argumente” liefert Material für Erörterungen im Unterricht und informiert über Themen, die aktuell in den Medien und unterrichtsrelevant sind.

Waffenexporte Türkei - Sozialkunde/Wirtschaftskunde

Fakten liefern Informationen zum Streitthema, Thesen formulieren unterschiedliche Standpunkte und Pro-/Kontra-Argumente erleichtern die Meinungsbildung.

  • Fakten
  • Thesen
  • Argumente: PRO und KONTRA
  • Aufgabenstellungen und Hinweise zur Lösung dieser
  • Nützliche Internetlinks zum Thema
  • Didaktische Hinweise zum Einsatz des Materials



Vergessene Kriege - wenn die Medien nicht mehr berichten

Sozialkunde Arbeitsblätter


Unterrichtsmaterial
für den Sozialkundeunterricht


Sie wollen das Thema

“Vergessene Kriege und Krisen – wenn die Medien nicht mehr berichten”

schnell und unkompliziert im Unterricht ansprechen?

Diese aktuellen Arbeitsblätter helfen Ihnen dabei! Ihre SchülerInnen werden dazu angeregt, sich aktiv und kritisch mit der Materie auseinanderzusetzen.

Die Schüler können den Inhalt selbstständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Vergessene Kriege - Sozialkunde/Wirtschaftskunde

Inhalt:

  • AB 1: Kriege und Krisenherde auf dieser Welt
  • AB 2: Wann wird ein Ereignis zur Nachricht?
  • AB 3: Warum diese Kriege/Krisen vergessen wurden
  • Ausführliche Lösungsansätze


Aktuelles:

Mai 2018
Nach dem Debakel um die Aufklärungsdrohne Eurohawk unter Verteidigungsminister de Maizière soll die Bundeswehr nun neue Maschinen eines ähnlichen Typs bekommen.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen plant nun drei Maschinen aus der gleichen Baureihe, diesmal amerikanische Drohnen der Triton-Serie für die Luftwaffe anzuschaffen.
Bei den Verträgen mit den Amerikanern soll es diesmal aber ´Abbruchmeilensteine´ geben, denn die Zulassung für den deutschen Luftraum ist noch immer ungewiss, da bisher ein geeignetes Antikollisions-System für die Drohne fehlt.

Die Zulassung für den deutschen Flugraum hängt davon ab, ob die Pegasus Drohnen im Notfall so schnell und sicher reagieren können, wie ein menschlicher Pilot. Die Drohne soll auch bei einer gravierenden technischen Störung einigermaßen sicher landen können ohne Menschen zu gefährden.

Die Liste der Mängel bei der Bundeswehr scheint eher länger als kürzer zu werden. Der Eurofighter macht erneut Probleme, da es ein Problem mit dem Selbstschutzsystem der Kampfjets gibt. Offensichtlich kommt es zu Engpässen bei der Beschaffung von Ersatzteilen, weil ein wichtiger Zulieferer ausgefallen ist. Das Selbstschutzsystem warnt die Piloten vor feindlichen Kampfjets und möglichem Beschuss. Laut dem Politik Magazin "Der Spiegel" sind von 128 Kampfjets nur eine Handvoll derzeit einsatzbereit. Nach dem jüngsten Bericht der Bundeswehr zur Einsatzbereitschaft waren von 128 Eurofighter-Kampfjets im vergangenen Jahr im Schnitt nur 39 einsatzbereit.

Bundesverteidigungsministerin Von der Leyen fordert für das kommende Jahr allein drei Milliarden Euro mehr. Die Militär - und Rüstungsausgaben sollen demnach von 42,4 auf 45 Milliarden Euro ansteigen. Gemäß dem Haushaltsentwurf des Finanzministers soll die Bundeswehr bis 2021 aber lediglich 5,5 Milliarden Euro mehr erhalten.
Insofern ist Streit in der Koalition vorprogrammiert.

Nach Ansicht von Verteidigungsministerin von der Leyen gibt es bei der Landes- und Bündnisverteidigung großen Nachholbedarf. Daher plant die Bundesministerin offenbar eine strategische Neuausrichtung der Bundeswehr, die allerdings zu Mehrkosten in Milliardenhöhe führen könnte.

Zwar sieht der Haushaltsentwurf von Finanzminister Scholz bereits deutliche Mehrausgaben für den Verteidigungshaushalt vor, doch von der Leyen fordert weitere 12 Mrd. Euro für ihr Ressort. Der finanzielle Mehrbedarf des Verteidigungshaushaltes wäre damit doppelt so hoch, wie im Entwurf von Finanzminister Olaf Scholz bisher vorgesehen. Bislang hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) dies abgelehnt. Er möchte die Wehrausgaben bis 2021 nicht stärker als bislang vorgesehen anheben.

Sollte sich die Ministerin mit ihren Forderungen nicht durchsetzen können, so müssten geplante Rüstungsprojekte wie beispielsweise gemeinsame Manöver zwischen der deutschen und der norwegischen Marine oder aber der Kauf von sechs neuen Transportflugzeugen des Typs C-130 Hercules gestrichen werden.

Deutschland ist allerdings in einem Dilemma, weil man der NATO-Selbstverpflichtung zugestimmt hat, bis 2024 die Militärausgaben in Richtung zwei Prozent der eigenen Wirtschaftsleistung anzuheben.

Die deutschen Verteidigungsausgaben sind ein Dauerstreit zwischen Deutschland und den USA. Während Deutschland derzeit lediglich knapp über ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts für das Ressort Verteidigung vorsieht, gibt Amerika fast vier Prozent des BIP für den Militärhaushalt aus. Nach Ansicht von US Präsident Trump tragen die USA 80 Prozent der NATO-Kosten.

Das Verteidigungsbündnis NATO erwartet von seinen Mitgliedstaaten Militärausgaben in Höhe von 2 % ihrer Wirtschaftsleistung.

In Deutschland sind es jedoch nur 1,3 Prozent.

Dennoch Deutschland ist der zweitgrößte Nettozahler in der NATO. Daher hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen trotz der angespannten Lage in der Ukraine Krise seit August/Sept. 2014 bisher keinen Anlass gesehen, die Militärausgaben Deutschlands zu erhöhen. Mittlerweile hat man dem Druck aus den USA nachgegeben.

Zum Vergleich: Die USA geben 4,4 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für ihren Verteidigungshaushalt aus, die Briten kommen immerhin auf 2,4 Prozent. Angesichts der Bedrohung durch Russland sieht NATO Generalsekretär Rasmussen jedoch dringend Handlungsbedarf. Während der letzten fünf Jahre hat Russland seine Verteidigungsausgaben um 50 Prozent erhöht, die NATO-Staaten ihre Ausgaben jedoch im Schnitt um 20 Prozent verringert.


Rüstungsausgaben weltweit (2017)

Rüstungsausgaben / Militärhaushalte im Jahr 2017

Die 10 Länder mit den höchsten Ausgaben für den
Militär/ Verteidigungsetat im Jahr 2017
:

1. USA 610 Mrd. US-$ +/ - 0 %
2. China (geschätzt) 228,0 Mrd. US-$ + 5,6 %
3. Saudi-Arabien
(geschätzt)
69,4 Mrd. US-$ + 9,2 %
4. Russland 66,3 Mrd. US-$ - 20 %

5. Indien 63,9 Mrd. US-$ k.A.
6. Frankreich 57,8 Mrd. US-$ k. A.
7 Vereinigtes Königreich 47,2 Mrd. US-$ k. A.
8 Japan 45,4 Mrd. US -$ k. A.
9. Deutschland 44,3 Mrd. US- $ + 3,5 %
10. Südkorea 39,2 Mrd. US- $ k. A.


Rüstungsausgaben weltweit (2016)

Rein rechnisch wurden 2016 weltweit 227 US-Dollar pro Kopf für das Militär ausgegeben. Insgesamt wurden weltweit 1,686 Billionen Dollar für Streitkräfte ausgegegeben, ein leichter Anstieg von 0,4 Prozent gegenüber 2015.

Die russischen Militärausgaben betrugen 2016 nur 27 Prozent dessen, was die europäischen NATO-Mitgliedstaaten insgesamt aufgewendet haben. Russland hat seit 2007 den Militäretat um 87 Prozent gesteigert. Im vergangenen Jahr allein waren es fast sechs Prozent Zuwachs auf nun 69,2 Milliarden Dollar. Russland liegt damit auf Platz 3 bei den weltweiten Militärausgaben.

Die USA sind weiterhin mit 611 Milliarden Dollar Verteidigungsetat Spitzenreiter bei den Ausgaben für Soldaten, Kriegsgerät und militärische Infrastruktur. Direkt hinter den USA rangiert China mit geschätzten 215 Milliarden Dollar Ausgaben. Seit 2007 hat auch China seinen Militäretat dramatisch erhöht, nämlich um 118 Prozent. Der Militäretat der kleinen Vereinigten Arabischen Emirate stieg sogar um satte 123 %. Indien gaben gegenüber dem Vorjahr 8,5 Prozent mehr für Militär & Rüstung aus und liegt auf Platz 5 der SIPRI-Liste.

In Europa stiegen die Verteidigungsausgaben um 2,6 %. Die Bundesrepublik Deutschland hat ihre Ausgaben in den vergangenen zehn Jahren um 6,8 Prozent gesteiger und liegt weiterhin weltweit auf Platz 9 bei den Rüstungsausgagben.

USA 611 Mrd. US-$ +/ - 0 %
China (geschätzt) 215 Mrd. US-$ + 5,6 %
Russland 69,4 Mrd. US-$ + 9,2 %
Saudi-Arabien 63,7 Mrd. US-$ - 30 %

Der weltweite Handel mit Waffen boomt wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Das internationale Friedensforschungsinstitut SIPRI
errechnet, dass in den vergangenen fünf Jahren 56 Prozent der weltweiten Rüstungsexporte aus den USA und Russland kamen, gefolgt von China (6,2 Prozent), Frankreich (6 Prozent) und Deutschland (5,6 Prozent). Gerade in Nahost und in Asien stieg die Nachfrage nach Rüstungsgütern immens. Das Friedensforschungs-institut SIPRI errechnet einen Zuwachs der Ausgaben für Rüstungsgüter von 8,4 Prozent gegenüber der Fünfjahresperiode zuvor.

Marktanteile bei Rüstungsgütern in Prozent

Die USA steigerten ihre Waffenexporte zwischen 2012 und 2016 im Vergleich zum Fünfjahreszeitraum davor um 21 Prozent und erreichen einen Marktanteil von 33 % derzeit. Die USA versorgen weltweit mindestens 100 Länder mit Waffen. Besonders gefragt sind Flugzeuge mit Cruise Missiles und anderer präzisionsgeführter Munition sowie die neueste Generation von Luft-und Raketenabwehrsystemen, so Aude Fleurant, Direktorin des SIPRI-Waffen- und Militärausgabenprogramms.


Rüstungsausgaben weltweit (2015)

Wie die folgende Statistik zeigt, sind im zurückliegenden Jahr 2015 die weltweiten Rüstungsausgaben 2015 in vielen Ländern massiv gestiegen - so beispielsweise in China und Saudi-Arabien. Dagegen haben die USA und Russland gegenüber 2013 ihre Rüstungsausgaben etwas zurückgefahren.


USA 596,0 Mrd. US-$
China 215,0 Mrd. US-$
Saudi-Arabien 87,2 Mrd. US-$
Russland 66,4 Mrd. US-$
Großbritannien 55,5 Mrd. US-$
Indien 51,3 Mrd. US-$
Frankreich 50,9 Mrd. US-$
Japan 40,9 Mrd. US-$
Deutschland 39,4 Mrd. US-$
Südkorea 36,4 Mrd. US-$

Die NATO hat im Sept. 2014 die Bildung einer schnellen Eingreiftruppe beschlossen. Damit soll der Druck auf Russland in der Ukraine-Krise erhöht werden.


Rüstungsausgaben weltweit (2013) :
Gemäß dem dem Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI sind die Militärausgaben weltweit im Jahr 2013 im Vergleich zu 2012 leicht gesunken. - und zwar um 1,9 Prozent. Bedingt durch den Abzug aus Afghanistan und wegen der US-Haushaltskürzungen sanken inbesondere die Militärausgaben der westlichen Länder, allen voran der USA, welche 7,8 % weniger im Vergleich zum Vorjahr ausgaben.

Der Rest der Welt erhöhte jedoch die Militärausgaben. (+1,8 %). Vor allem Saudi-Arabien erhöhte seine Militärausgaben deutlich um 14 % und liegt nun an vierter Stelle nah den USA, China und Russland. Der Irak erhöhte seine Militärausgaben sogar um 27 Prozent. Russlands Militärausgaben liegen bei geschätzten 87,8 Milliarden Dollar. Das entspricht 4,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

USA 640 Mrd. US-$
China 118 Mrd. US-$*
Russland 87,8 Mrd. US-$*
Saudi-Arabien 67,0 Mrd. US-$
Frankreich 61,2 Mrd. US-$
Großbritannien 57,9 Mrd. US-$
Deutschland 48,8 Mrd. US-$
Japan 48,6 Mrd. US-$
Indien 47,4 Mrd. US-$
Südkorea 33,9 Mrd. US-$

* Schätzungen



Gerade bei Rüstungsexporten ist Deutschland führend in der Welt:

Deutsche Militärexporte


Ministerium für Verteidigung

>> BUNDESMINISTERIUM DER VERTEIDIGUNG <<

Die Geschichte Afghanistans und der Bundeswehreinsatz am Hindukusch

Diese aktuellen Arbeitsblätter aus dem Stationenlernen Die deutsche Außenpolitik seit der Wiedervereinigung – Vom 2+4-Vertrag zum Afghanistaneinsatz sind fertig ausgearbeitet und für den direkten Unterrichtseinsatz im Politikunterricht erstellt.

Sie geben Ihren Schülern einen Einblick in die jüngere Geschichte Afghanistans und erläutern den Hintergrund des internationalen Afghanistaneinsatzes der NATO.

Die Aufgaben der Stationen fordern die Schüler zu eigenständigem Arbeiten und vertiefender Recherche auf. Ein ausführlicher Lösungsteil vervollständigt die Arbeitsblätter.

Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Inhalt:
  • Station 1: Jüngere Geschichte Afghanistans
  • Station 2: Die Bundeswehr in Afghanistan
  • Ausführliche Lösungsvorschläge zu den Aufgaben




Die deutsche Außenpolitik seit der Wiedervereinigung - Vom 2+4-Vertrag zum Afghanistaneinsatz

Die Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 führte zu einem völlig neuen Bild von Deutschland nach innen und außen. Damit veränderte sich auch das außenpolitische Auftreten der Bundesrepublik drastisch.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Mit diesem Stationenlernen erarbeiten die Schüler selbstständig wichtige Stationen deutscher Außenpolitik nach der Einheit. Behandelt werden der 2+4-Vertrag, die Europäische Union, der 11. September und die Einsätze im Kosovo, in Afghanistan und die Debatte um den Irak-Krieg.

Warum stellt das Lernen an Stationen einen sinnvollen Unterrichtsverlauf dar? Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten zum Absolvieren der Stationen eine Checkliste, die ihnen durch gezieltes Abhaken der Aufgabenstellung einen Überblick über das Gelernte verschafft. Mit einem Kreuzworträtsel wird die Reihe abgeschlossen und das Erlernte vertieft.

  • Didaktisch-methodische Hinweise zum Einsatz dieses Materials
  • Einführender Informationszettel für die Schüler
  • Stationspass
  • 7 Pflichtstationen, Informationsmaterialien und Aufgaben; 1 Wahlstation
  • Ausführliche Lösungsvorschläge
  • Abschlusstest in Form eines Kreuzworträtsels







Vom Friedenseinsatz zum Krieg?! - Der Afghanistankonflikt

Als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September starteten die USA einen Militäreinsatz gegen die Taliban in Afghanistan. Schon nach wenigen Monaten schienen die Taliban besiegt – doch in den darauffolgenden Jahren häuften sich Selbstmordanschläge auf die von der NATO zum Wiederaufbau und Schutz eingesetzten ISAF-Soldaten.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Wie kam es eigentlich dazu, dass sich auch die Bundeswehr am Afghanistaneinsatz beteiligte? Welche Aufgaben übernehmen die deutschen Soldaten dort? Und welche Auswirkungen haben die in den letzten Jahren stetig zunehmenden Anschläge der Taliban? Mit diesen Unterrichtsmaterialien gehen Ihre Schülerinnen und Schüler diesen Fragen nach.



Linkverweise auf interessante Artikel der Tagesschau.de:

Rüstungsaufträge unter der Lupe (02.10.2014)
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen möchte endlich Klarheit haben über die Militärausgaben in ihrem Ressort, auch über eventuelle Verschwendungen.
Der Bundesrechnungshof rechnet Jahr für Jahr der Regierung vor, wo der Staat bei Rüstungsprojekten Milliardensummen verpulvert. Das Transportflugzeug A400 wird wohl erst mit jahrelangen Verspätungen geliefert. Probleme bereiten beispiels-
weise die Marinehubschrauber MH90, die wegen technischer Probleme einfach nicht einsatzbereit sind. Die Kosten für die Eurofighter laufen völlig aus dem Ruder, weil bei seiner Konstruktion viele Länder partizipieren wollten. So kommen die Flügel aus Italien und Frankreich, der Rumpf aus Großbritannien und das Cockpit aus Deutschland. Rüstungsentscheidungen werden oft nicht aus Gründen der Landesverteidigung gefällt, sondern weil man eigene Standorte schützt, aus politischer Rücksichtnahme, aus NATO-Bündnis-Verpflichtungen, usw. Auch sitzen nicht immer die kompetentesten Beamten den erfahrenen Waffenverkäufern gegenüber. Während die Hersteller teurer Waffensysteme fette Gewinne machen, hat der Steuerzahler oft das Nachsehen.


Von der Leyen sagt Ja zu Kampfdrohnen (02.07.2014)
Nach langem Zögern hat sich nun Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen öffentlich für die Beschaffung bewaffnungsfähiger Drohnen, auch für die Bundeswehr, ausgesprochen. Von der Leyen möchte die Entscheidung über eine eventuelle Bewaffnung von Kampfdrohnen im konkreten Fall dem Parlament dann als Option überlassen. Dieses soll dann erwägen, ob der Einsatz bewaffneter Kampfdrohnen zum Schutz der entsandten Truppen zweckdienlich ist. Die Waffensysteme sind wegen der US-Tötungseinsätze höchst umstritten. Unbewaffnete Drohnen zur Aufklärung werden von der deutschen Bundeswehr bereits seit längerem eingesetzt. Bisland jedoch wurden diese gemietet. Entsprechende Verträge laufen jedoch in wenigen Monaten aus. Die Unternehmen "Airbus Defence and Space" und "General Atomic" werben derzeit intensiv bei Mitgliedern des Verteidigungsausschusses für jeweils ihre Drohnen-Modelle.


Das Schwarze-Peter-Spiel beginnt (29.09.2014)
Die deutsche Bundeswehr beklagt gravierende Ausrüstungsdefizite. Ministerin von der Leyen erwidert, dass sich die Defizite über Jahre aufgestaut hätten. Nach Ansicht von Hans-Peter Bartels (SPD), Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, trägt die Schuld an der jetzigen Misere nicht die Ministerin, sondern die Vorgänger Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Thomas de Maizière (CDU).

Um die Ausrüstungsmängel ausgleichen zu können, fordert die Ministerin daher kurzfristig mehr Geld für den Verteidigungsetat. Vor Jahren hatte Deutschland gegenüber den Bündnispartnern der NATO zugesichert, 2 % des Bruttoinlands-
produktes für die Rüstung auszugeben, doch seit Jahren hält sich Deutschland nicht daran. Wir liegen mit 1,29 Prozent gerade mal an 14. Stelle. Doch der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel sieht das eigentliche Übel nicht in einem Geldproblem, sondern vorangig in einem Managementproblem. Die Fraktionschefin der Grünen. Katrin Göring-Eckardt, forderte ein Ende des Chaos und sprach von Missmanagment. Bei der deutschen Bundeswehr sind zahlreiche Hubschrauber und Transportflugzeuge aufgrund technischer Mängel leider nicht einsatzbereit. Probleme gibt es auch bei Kampfjets der Typen Eurofighter und Tornado, gepanzerten Fahrzeugen des Typs Boxer und weiterem Gerät. Am Freitag war eine Transall-Transportmaschine am Freitag auf dem Weg in den Senegal defekt auf Gran Canaria liegen geblieben.


Ministerium stoppt Riesendrohne (14.05.2013)
Das Verteidigungsministerium hat nun bekannt gegeben, die riesige Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" doch nicht bauen zu wollen. Bislang wurden rund 562 Millionen Euro in das Projekt investiert. Grund für die jetzige Entscheidung der Bundeswehr sind die geschätzten hohen Kosten, die anfallen würden, um für den "Euro Hawk" eine luftverkehrsrechtliche Zulassung zu bekommen.

Bundeswehr schickt weitere Soldaten ins Kososvo (21.04.2012)
Wegen wachsender Spannungen vor der Kommunalwahl in Serbien Anfang Mai schickt die Bundeswehr zusätzlich etwa 550 und das österreichische Bundesheer rund 150 Soldaten in den serbisch besiedelten Norden des benachbarten Kosovos.

Verteidigungsminister verhandelt über Streichliste (19.10.2011)

Abfindungen fürs Gehen, Prämien fürs Bleiben (18.10.2011)

Wenn der Krieg im Kopf bleibt (18.10.2011)

De Maizières neue Premiere am Hindukusch (26.03.2011)

Bundestag beschließt AWACS-Einsatz in Afghanistan (25.03.2011)

AWACS-Einsatz in Afghanistan beschlossen (23.03.2011)



Plagiatsaffähre:

"Ich bedaure seinen Rücktritt sehr" (01.03.2011)

Konsequent, respektabel, überfällig, unredlich ... (01.03.2011)

Rücktritt zu Guttenbergs überrascht Merkel (01.03.2011)

Guttenbergs "schmutziger Deal"? (24.02.2011)

Gewinner und Verlierer der Affäre Guttenberg (24.02.2011)

"Die Quadratur des Kreises ist nicht gelungen" (23.02.2011)

Guttenberg soll sich erklären und entschuldigen (18.02.2011)

Guttenberg sagt öffentlichen Auftritt ab (17.02.2011)

Schummelrecherche im Internet (17.02.2011)

Geschlampt oder geschummelt? Hauptsache ehrlich! (17.02.2011)

Für Guttenberg läuft es nicht gut (16.02.2011)

Marathon-Sitzung mit dünnhäutigem Minister (26.01.2011)

Verteidigungsausschuss befragt Guttenberg (26.01.2011)

Fragen an den Verteidigungsminister (26.01.2011)

Der "Kümmerer" zieht erstmals Bilanz (25.01.2011)

Kujat kritisiert Guttenbergs Krisenmanagement (24.01.2011)

"Ich kann doch so was nicht verschweigen" (21.01.2011)

Weniger Maschinen bei gleichem Preis (05.11.2010)
Es geht um das umstrittene Militärflugzeug A400M das den Steuerzahler wohl teurer kommen wird als bisher geplant. Ursache hierfür ist, dass die Entwicklung des europäischen Militärtransporters drei Jahre in Verzug kam und dadurch Mehrkosten von 5,2 Milliarden Euro verursachte. Die Bundeswehr wird ab 2014 anstatt 60 nur noch 53 Flugzeuge dieses Typs erhalten. Die für Deutschland vorgesehenen Flugzeuge werden zudem entgegen ursprünglichen Plänen nicht die voll automatisierte Tiefflugfähigkiet TMLLS erhalten.

Der A400M ist ein Mehrzweck-Militärtransporter mit extrem vielseitigen Fähigkeiten. Das Transportflugzeug ist 45 Meter lang und soll 37 Tonnen Nutzlast bis hin zu gepanzerten Fahrzeugen, Hubschraubern oder schwerem Räumgerät über 8700 Kilometer transportieren können. Des weiteren soll es in der Lage sein, sowohl schnell fliegende Kampfjets als auch langsame Hubschrauber in der Luft zu betanken. Das Militärflugzeug soll besonders gegen Beschuss geschützt werden. Zudem sagt man dem Flugzeug nach, dass es extrem wendig ist und auch auf Gras und Sand landen kann.


Armee der Bürokraten (26.10.2010)
Gutenbergs Ziel ist eine effektivere Armee.
Sein Ziel sind weniger Soldaten und Zivilpersonal, weniger Bürokratie,
aber dafür mehr einsatzbereite Soldaten. Derzeit zählt die Bundeswehr laut dem Artikel eine Viertel Millionen Soldatinnen und Soldaten. Doch erschreckenderweise ist die Bundeswehr schon mit 7000 Männern und Frauen im Einsatz am Rande ihrer Kapazitäten. Nach Christian Thiels vom SWR ein weltweiter Negativrekord.


Ohrfeige für eine "ineffiziente Behörde" (26.10.2010)
Zu viele Mitarbeiter im Ministerium, zu viele Ausgaben für sinnlose Rüstungsprojekte, ein Dienstsitz fern der Hauptstadt ...

Radikale Vorschläge für zu Guttenberg (23.10.2010)

Unionsspitzen empfehlen Aussetzung der Wehrpflicht (26.09.2010)

Luftwaffe zieht die Notbremse (17.09.2010)
Gemäß dem Artikel der Tagesschau scheint es ein größeres Problem bei den
Schleudersitzen der 85 Mio teuren Eurofighter zu geben, von denen die
Bundeswehr derzeit 55 Stück in ihrem Bestand hat. Aber auch bei sämtlichen
195 "Tornados" und den 45 Fliegern vom Typ "F-4 Phantom" scheint es Probleme
mit dem Schleudersitz zu geben.

Hier scheint das Problem jedoch schneller und einfacher behebbar zu sein.

CDU-Präsidium für Aussetzung der Wehrpflicht (13.09.2010)

Als die Bundeswehr einen großen Fehler machte (03.09.2010)

Soll die Armee auch die Handelswege sichern? (29.08.2010)

CDU-Politiker fordern sozialen Pflichtdienst (26.08.2010)

Bericht zur Bundeswehr-Reform. Nur bedingt bündnisfähig (26.08.2010)

"Die Bundeswehr wird kaputtgespart" (23.08.2010)

Guttenbergs Pläne - Mehr Revolution als Reform (23.08.2010)

Reformziel: Effektiver mit weniger Soldaten (22.08.2010)

Kundus Affäre. Verfahren gegen Oberst Klein eingestellt (19.08.2010)

Jede Familie der Kundus-Opfer erhält 5000 Dollar (05.08.2010)

Die Wehrpflicht - "Tafelsilber" der Union? (27.07.2010)

Unionspolitiker machen Front gegen Guttenbergs Pläne (24.07.2010)

Weniger Bürokratie, mehr Sicherheit für die Truppe (23.07.2010)

Gabriel lehnt Abschaffung der Wehrpflicht ab (18.07.2010)

Wer soll Deutschland verteidigen? (13.08.2010)

Weniger Bürokratie, mehr Sicherheit für die Truppe (23.07.2010)

Wehrbeauftragter rügt Mängel bei Ausbildung und Ausrüstung (30.06.2010)

Was wird aus der Wehrpflicht? (12.06.2010)

Merkel für Wehrpflichtdebatte ohne Tabus (11.06.2010)

Regierung erwägt angeblich Aussetzung der Wehrpflicht (02.06.2010)

Wirbel um Äußerungen von Bundespräsident Köhler. Krieg für Wirtschaftsinteressen? (27.05.2010)

Auszug aus seiner Rede, wofür der Bundespräsident scharfe Kritik erntete und schließlich
auch zurücktrat ...

"In meiner Einschätzung sind wir insgesamt auf dem Wege, in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe, mit dieser Außenhandelsabhängigkeit, auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren - zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch negativ auf unsere Chancen zurückschlagen, bei uns durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. Alles das soll diskutiert werden - und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg"

Bundespräsident besucht Truppen in Afghanistan. "Ihr Einsatz ist richtig und legitim"(21.05.2010)

Hellmut Königshaus - der Nachrücker (20.05.2010)

Stichwort: Der Wehrbeauftragte (20.05.2010)

Wehr- und Zivildienst werden verkürzt (19.05.2010)

Wehrpflicht - ein Schnupperkurs in Tarnfarben? (01.11.2009)



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Militärstärke weltweit (Text) (07/2017)


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Ministerium für Arbeit und Soziales

Renten 

Hartz IV 

-> Erstausstattung Bekleidung
-> Schwangerschaft, Geburt
-> Strom, Gas, Heizung
-> Gesundheit, Praxisgebühr, Zuzahlung für Medikamente, Zusatzbeiträge
-> Miete Wohnungsgröße
-> Erstausstattung der Wohnung,

Arbeitsmarkt

Die Parteien:
   


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Konflikte und Krisen weltweit Die Supermacht USA
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Krisen & Konflikte
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Konflikte & Krisen
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