Ukraine. Wirtschaftliche Kennzahlen
Die Krise auf der Krim und der Interessenskonflikt zwischen
der Ukraine und der EU einerseits und Russland andererseits

Aktuelles für den Sozialkundeunterricht


Ukraine

26. November 2018

Militärischer Zwischenfall in der Meerenge von Kertsch

Offenbar hat es in der Meerenge von Kertsch vor der Halbinsel Krim einen militärischen Zwischenfall gegeben. Ein russischer Tanker hatte die Meerenge gesperrt, so dass die ostukrainische Küste zeitweise vom Schwarzen Meer abgeschnitten war.

Die russische Marine soll dort Patrouillenbooten der ukrainischen Marine die Durchfahrt verweigert und eines sogar gerammt haben. Mehrere Menschen sollen dabei verletzt worden sein.

Dem Anschein nach wurden wenig später drei ukrainische Schiffe von russischen Streitkräften aufgebracht und mit Waffengewalt gekapert. Der ukrainische Präsident Poroschenko sprach von einem "aggressiven Akt Russlands". 24 ukrainische Soldaten befinden sich nach Angaben der russischen Menschenrechtskommissarin Tatjana Moskalkowa noch immer in russischem Gewahrsam.



Die russische Küstenwache behauptet, ukrainische Marineschiffe hätten ohne Erlaubnis russische Hoheitsgewässer durchfahren und damit Russland bewusst provuziert. Die ukrainische Marine beteuert hinge-gen, Russland vorab über die geplante Durchfahrt der drei Schiffe von Odessa nach Mariupol informiert zu haben.

Der ukrainische Präsident Poroschenko das Kriegsrecht verhängt. Das Dekret tritt erst nach Zustimmung des ukrainischen Parlaments in Kraft. Die Abgeordneten sollen binnen 48 Stunden darüber befinden. Russland hat zwischenzeitlich den UN-Sicherheitsrat angerufen.


Wahl in den Separatisten-Gebieten in der Ostukraine

12. Nov 2018.
Bei der umstrittenen Wahl in den Separatisten-Gebieten in der Ostukraine haben sich wie erwartet die Interimschefs von Luhansk und Donezk durchgesetzt.

In Luhansk siegte Leonid Passetschnik nach Angaben der Wahlkommission mit 68,3 Prozent der Stimmen. Bei der Abstimmung in Donezk kam sein Amtskollege Denis Puschilin auf 60,85 Prozent.
Nach Angaben der örtlichen Behörden lag die Wahlbeteiligung in Luhansk bei 77 Prozent, in Donezk sogar noch höher bei etwas mehr als 80 Prozent. Beide Kandidaten hatten im Wahlkampf versprochen, engere Beziehungen zu Moskau knüpfen zu wollen.

Die Zentrale Wahlkommission in Kiew betonte, dass die Abstimmung nicht anerkannt werde. Auch westliche Länder hatten schon im Vorfeld der Wahlen erklärt, das Wahlergebnis nicht anerkennen zu wollen.
Bundesskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten am Sonntagabend die Wahlen als rechtswidrig und illegitim verurteilt.

Die Ukraine befindet sich im politischen Umbruch. Sowohl Russland als auch die Europäische Union buhlt um Einfluss in der Ukraine. Doch der Finanzbedarf der Ukraine ist enorm. Arseni Jazenjuk sieht für die Ukraine bis Ende des Jahres einen Finanzbedarf von mindestens 25,5 Mrd. Euro, wobei fraglich ist, ob die genannte Summe ausreicht, um die Ukraine vor einem Staatsbankrott zu bewahren.

Ukraine Krise in der Chronologie: >> 1   2    3    4    5    6    7   <<

Ukraine. Staatsverschuldung der Ukraine

Julia Timoschenko, die einst wegen Amtsmissbrauchs verurteilt worden war, ist wieder zurück auf der politischen Bühne. Viele Ihrer Vertrauten nehmen wieder politische Posten in der Regierung ein.

Dem Land droht derzeit eine Spaltung in einen pro-westlichen
und einen pro-russischen Teil.

Ukraine - Bürgerkrieg und anhaltende Unruhen


Sowohl die Europäische Union als auch Russland möchten die Ukraine wirtschaftlich an sich binden. Russland hat zudem auch militärisches Interesse, da auf der Halbinsel Krim die russische Schwarzmeerflotte stationiert ist.

Auf der Krim leben folgende Ethnien: (Stand 2001)

Russen 58,5 %
Ukrainer 24,2 %
Krimtartaren 12,1 %
Sonstige 5%
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Ukraine (12/2017)

Der Interessenkonflikt zwischen der Europäischen Union und Russland:

Interessenkonflikt zwischen der EU und Russland

Eine militärische Gegenüberstellung
der Streitkräfte der Ukraine und Russlands:


Eine Schätzung des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London

Ukraine Russland
130.000 Soldaten 850.000 Soldaten
1100 Panzer 2800 Panzer
200 Kampfflugzeuge 1500 Kampfflugzeuge
3400 Artilleriegeschütze 5500 Artilleriegeschütze
1 einsatzfähige Fregatte,
ein U-Boot
25 Kriegsschiffe
darunter 1 Zerstörer, 2 Kreuzer & 10 Korvetten (nur Schwarzmeerflotte)

Die Streitkräfte der Ukraine sind den Streitkräften Russlands nicht nur zahlenmäßig deutlich unterlegen, sondern sie sind zudem innerlich tief zerrissen. Das zeigt sich auch in einer augenmerklichen militärisch-organisatorische Schwäche. Zudem steht die Ukraine kurz vor einem Staatsbankrott. Die Abhängigkeit von russischem Erdgas ist ebenso nicht zu unterschätzen. Aber auch Deutschland hat sich unter der Ära Schröder von russischem Erdgas abhängig gemacht.

Exkurs:
Woher das in Deutschland verbrauchte Erdgas stammt:

Russland 38 %
Niederlande 26 %
Norwegen 20 %
Eigenproduktion
(Deutschland)
10 %
Sonstige Länder 6 %

Im Jahr 2013 importierte Deutschland 3745 Petajoule Erdgas im Wert von 28, 7 Mrd. Euro. Dies entspricht 90 % des Energieverbauchs.

1 Petajoule sind rund 277, 778 Millionen Kilowattstunden (kWh)





Schaubilder zum Thema "wirtschaftliche Abhängigkeit/Energieabhängigkeit":

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Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Abhängig von Energieimporten (04/2014) Erdgas-versorgung in Deutschland (04/2014) Erdgas für Europa (04/2014) Die Eurasische Wirtschaftsunion (04/2014)


Die wichtigsten Wirtschaftszweige der Ukraine sind der Handel, die Reparatur von Kraftfahrzeugen,Gebrauchsgüter, die Industrie, Transport und Kommunikation, die Land- und Forstwirtschaft, die Jagd sowie der Bergbau.

Die wichtigsten Wirtschaftszweige und ihre Anteile am
Bruttoinlandsprodukt BIP in Prozent:

Handel, Reparatur von Kfz, Gebrauchsgüter 15 %
Industrie 13 %
Transport, Telekommunikation 9 %
Land-, Forstwirtschaft, Jagd 8 %
Bergbau 6 %


Ukraine. Industrie und Bodenschätze

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt bei 130 Mrd. Euro. Zum Vergleich: Deutschlands BIP liegt bei 2700 Milliarden Euro. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt etwa 2840 Euro im Jahr. 30 Prozent der fruchtbaren Schwarzerde-böden der Welt befinden sich in der Ukraine. Daher trägt die Landwirtschaft auch in hohem Maße zum BIP bei, mehr als die Finanzwirtschaft und das Bauwesen. Die Ukraine gehört zu den größten Weizenexporteuren der Welt. Auch die Tierzucht spielt für die Ukraine eine große Rolle. Ebenso bedeutsam für die ukrainischen Wirtschaft ist die Schwerindustrie, die im Osten des Landes angesiedelt ist. Im Doneszk Becken sind viele Bergwerke, in denen Eisenerz und Kohle abgebaut wird. Russland lässt einen Großteil seiner Rüstungsproduktion im russisch-sprachigen Osten der Ukraine fertigen. Neben der Stahlindustrie ist hier auch der Lokomotiv- und Maschinenbau.

Die Ukraine ist flächenmäßig das größte europäisches Land nach Russland. Sie ist reich an Rohstoffen. Es gibt Vorkommen an Eisenerz, Kohle, Mangan, Erdgas und Öl, aber auch Graphit, Titan, Magnesium, Nickel und Quecksilber.

Folglich ist die Ukraine laut Wirtschaftsexperten ein lohnendes Investitionsziel, gerade auch als Produktionsstandort für westliche Firmen, doch es fehlt derzeit noch an Rechtssicherheit und auch die Korruption im Land ist immens, was als nachteilig für den Standort zu bewerten ist. Die Organisation Transparency International bewertet die Ukraine als eines der korruptesten Länder der Welt.


Schaubilder zum Themenbereich "Konflikte/Kriege und Allianzen/Kalter Krieg":

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Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Östliche Partnerschaft (04/2014) Kriege und Konflikte seit 1945 (04/2014) Kriege und Konflikte seit 1945 (04/2014) Der Kalte Krieg (04/2014)


Exporte der Ukraine in die Europäische Union und nach Russland:
Anteile am gesamten Aussenhandel in %

  Exporte in die EU Exporte nach Russland
2008 27,3 % 23,5 %
2009 24,0 % 21,4 %
2010 25,5 % 26,1 %
2011 26,3 % 29,0 %
2012 24,9 % 25,7 %
Quellen: UN Comtrade Database, United Nations


Es ist unschwer zu erkennen, dass unter Präsident Janukowitsch (seit 2010 im Amt) der prozentuale Anteil des Aussenhandels mit Russland deutlich zugenommen hat,
während die Exporte in die EU prozentual zum gesamten Aussenhandel abgenommen haben.

Während also die EU im Aussenhandel prozentual gesehen an Bedeutung verlor, stieg der prozentuale Anteil der Exporte nach Russland am gesamten Aussenhandel an.



Importe der Ukraine aus der Europäische Union und aus Russland:
Anteile am gesamten Aussenhandel in %

  Ukrainische Importe
aus der EU
Ukrainische Importe
aus Russland
2008 33,8 % 22,7 %
2009 34,0 % 22,7 %
2010 31,5 % 36,5 %
2011 31,2 % 36,5 %
2012 31,0 % 32,4 %

Beim Import zeigt sich ein ähnliches Bild. Während Russlands Anteile am Import von 2008 bis 2012 anstiegen, gingen die prozentualien Anteile der Importe aus der EU zurück. Auch hier hat die EU unter Präsident Janukowitsch an wirtschaftlicher Bedeutung für die Ukraine eingebüßt gehabt, während Russland hinzugewonnen hatte.

Nach dem umstrittenen Referendum der Krim, bei dem sich eine deutliche Mehrheit der Krim Bewohner für einen Anschluss an Russland entschieden hat, werden zahlreiche Wirtschaftssanktionen gegen Russland ins Spiel gebracht. Doch die deutsche Politik ist hier in einem Dilemma.:

Zwischen Deutschland und Russland gibt es zahlreiche Wirtschaftsverflechtungen. Viele deutsche Unternehmen sind mittlerweise in Russland ansässig. Der deutsche Aussenhandel mit Russland hat gerade in den letzten Jahren stark zugenommen.
Insofern ist zu verstehen, dass gerade Deutschland zögerlich mit allzu harten Wirtschafts-sanktionen gegen Russland ist. Man ist sich bewusst, dass man sich damit auch selbst ins eigene Fleisch schneidet, wie folgendes Schaubild auch sehr deutlich zeigt.

Der Deutsche Aussenhandel mit Russland
Wie man obigem Schaubild entnehmen kann, hat sich der deutsche Aussenhandel mit Russland in den letzten Jahren recht gut entwickelt. In Russland sind rund 6200 deutsche Unternehmen aktiv. Sie haben etwa 20 Milliarden Euro in Fabriken und Anlagen investiert. Nun droht Russland mit Enteignung sollte die EU weitere Sanktionen gegen Russland beschließen.

Ein kurzer Überblick über deutsche Fabrikationsstandorte in Russland

- Am 28. November 2007 eröffnete VW Russland in Kaluga ihr
  370 Mio. Euro teures Werk

- MAN hat im Sommer 2013 die Produktion von Lkws in Sankt Petersburg   aufgenommen.

- Siemens beschäftigt derzeit über 3.120 Mitarbeiter in Russland

  Im Geschäftsjahr 2013 (1. Oktober 2012 – 30. September 2013) belief sich der Umsatz mit Kunden in Russland auf 2,17 Mrd. EUR. 2013 feierte Siemens sein 160-ähriges Jubiläum in Russland mit mehreren Großaufträgen: Lieferung von Turbinen an das Kraftwerk in Perm, Diagnostikgeräte für mehrere Krankenhäuser im Großraum Moskau und eine neue große Anlage zur Herstellung von Eisenschwammbriketts für den Minenbetreiber Lebedinsky

- Die Bosch-Gruppe plant, einen neuen Fertigungsstandort für Kraftfahrzeugtechnik in Samara/Russland aufzubauen. Bis 2015 will das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen rund 40 Millionen Euro in den neuen Standort investieren. Die Bauarbeiten sollen im ersten Halbjahr 2013 beginnen. Mehr als 500 Mitarbeiter will Bosch bis Ende 2017 in Samara beschäftigen. Bosch ist seit 1904 in Russland präsent. Der Konzern Bosch erwirtschaftete 2011 mit mehr als 2 700 Mitarbeitern nahezu eine Milliarde Euro auf dem russischen Markt. Nach Engels wird Samara das zweite Bosch-Werk sein, das Kraftfahrzeugtechnik in Russland produziert.

In Engels (Russland) plant Bosch ein neues Werk für Industriekessel und wandhängende Heizwertgeräte. Der Bau des neuen Werkes hat im ersten Quartal 2013 begonnen. Anfang 2014 soll das neue Werk fertig gestellt sein. Das Investitionsvolumen beträgt rund 21 Millionen Euro. Bis 2016 sollen hier rund 170 neue Arbeitsplätze entstehen.

Im zweiten Halbjahr 2013 wurde die neue Firmenzentrale in Moskau fertig gestellt, in die das Unternehmen mehr als 100 Millionen Euro investiert hat.

- Im russischen Noginsk, vor den Toren von Moskau, hat METRO PROPERTIES innerhalb von nur neun Monaten ein Logistikcenter für die METRO Group Logistics (MGL) aufgebaut. Mit 41.000 qm ist es das konzernweit größte und das erste in Russland.

Deutschland exportierte im vergangenen Jahr 2013 Waren im Wert von 36 Milliarden Euro nach Russland, darunter vor allem hochwertige Konsumgüter, Maschinen und Anlagen. Aus Russland importiert Deutschland vor allem Energie und Rohstoffe. Der Wert der Importe liegt durchweg etwas über dem Wert der Exporte nach Russland. Dennoch ist der Aussenhandel mit Russland weitestgehend ausgeglichen. (s. auch Schaubild: Erdgas Reserven weltweit)

Der US-Aussenhandel mit Russland ist dagegen vergleichsweise gering. Daher hat die USA gut reden, wenn sie harte wirtschaftliche Strafmaßnahmen von der EU und Deutschland einfordern.

Nachdem die USA ihren Verbünden in Europa, allen voran Deutschland im Zuge der NSA Affäre mehrfach die kalten Schultern gezeigt haben, wäre es vielleicht mal an der Zeit für Deutschland, ihrem Verbündeten USA, nicht gleich nach dem Mund zu reden und eine eigenverantwortliche Aussenpolitik zu führen, die auch den deutschen Interessen enspricht.


Die Ukraine in der Krise -
Warum ist das Land zwischen Ost und West gespalten?

Dieses fertig ausgearbeitete Arbeitsblatt behandelt die aktuellen Proteste in der Ukraine und die geschichtliche Entwicklung seit der Wende.

Nach einem systematischen Überblick über die Schwierigkeiten, die sich für die osteuropäischen Staaten nach dem Zusammenbruch des Ostblocks ergeben konnten, wird kurz die bisherige Entwicklung der Ukraine skizziert, um davon ausgehend die Proteste und ihre Ursachen zu behandeln.

Diese aktuellen Arbeitsblätter in Stationsform sind fertig ausgearbeitet und für den direkten Unterrichtseinsatz im Politikunterricht erstellt.

Die Aufgaben der Stationen fordern die Schüler zu eigenständigem Arbeiten und vertiefender Recherche auf. Ein ausführlicher Lösungsteil vervollständigt die Arbeitsblätter.

Warum stellt Lernen an Stationen einen sinnvollen Unterrichtsverlauf dar? Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.


Krise in der Ukraine

Inhalt:

  • Station 1: Osteuropa nach dem Zerfall der Sowjetunion
  • Station 2: Die Proteste in der Ukraine
  • Ausführliche Lösungsvorschläge zu den Aufgaben

>> weiter zurückliegende Berichte aus der Ukraine


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