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Arbeitslose unter 25 jahren (August 2009 bis August 2010) Die United NATIONS /UNO
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Myanmar

Radikale Buddhisten greifen Muslime an (26.08.2013)
In Myanmar haben wütende Buddhisten Dutzende Häuser in Brand gesetzt, nachdem ein Muslim wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Buddhistin festgenommen worden war. In Myanmar kommt es seit Monaten zu religiös motivierten Unruhen. Aufgestachelt wird die kleine Gruppe besonders radikaler Buddhisten mit dem Namen 969 von dem aggressiven Mönch Ashin Wirathu.

Politische Gefangene sollen freikommen (16.07.2013)
Myanmars Präsident Thein Sein hat angekündigt, bis Ende 2013 alle politischen Gefangenen freizulassen. Bei einem Vortrag im Londoner Chatham-House sagte der Präsident, er strebe den baldige Übergang von einem halben Jahrhundert Militärherrschaft zur Demokratie an.

Einer der schwierigsten ethnischen Konflikte derzeit in Myanmar ist wohl die Verfolgung der muslimischen Rohingya. Die rund 800.000 Mitglieder der Volksgruppe werden von den Behörden als illegale Einwanderer aus Bangladesch angesehen, die nur im Lande geduldet werden. Myanmar, das frühere Birma, wurde von 1962 bis 2011 von einer Militärjunta regiert.

Religiöse Gewalt gefährdet Reformen (30.05.2013)
Spannungen zwischen Muslimen und Christen
Mit abscheulicher Gewalt haben sich erneut Muslime und Buddhisten in Myanmar bekämpft. Die Krawalle entluden sich nachdem ein muslimischer Mann eine buddhistische Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte. Darauf hin zogen Dutzende, vor allem junger, buddhistischer Männer in die Stadt. Sie brannten Wohnhäuser, eine Moschee und ein muslimisches Waisenhaus nieder. In den anschließenden Straßenschlachten wurde ein Mann regelrecht zu Tode gehackt. In der 120.000-Einwohner-Stadt Lashio wurden fast alle Geschäfte zerstört oder geplündert. Die Randalierer kamen wohl von außerhalb der Stadt.

Nur zwei Kinder für Muslime (25.05.2013)
Im Westen Myanmars dürfen Familien der muslimischen Rohingya-Minderheit nur noch zwei Kinder bekommen, so der Beschluss der Behörden im Bundesstaat Rakhine. Die Entscheidung begründeten die Behörden damit, die zuehmenden Spannungen zwischen den Rohingya und den Buddhisten in der Region entschärfen zu wollen. Das Bevölkerungswachstum der Rohingya-Muslime ist zehnmal höher als das der Buddhisten in Rakhine. Allein im vergangenen Jahr waren bei Unruhen zwischen den verfeindeten Gruppen mehr als 200 Menschen getötet worden. Mehr als 125.000 Menschen, vorwiegend Rohingya, sind inzwischen geflohen. Wegen der andauernden Unruhen leben Buddhisten und Rohingya in Rakhine faktisch getrennt. L andesweit sind nur etwa vier Prozent der 60 Millionen Einwohner Myanmars Muslime.

Myanmar schafft die Zensur ab (20.08.2012)
Nach jahrzehntelanger Militärdiktatur hat das Informationsministerium in Myanmar nun bekannt gegeben, Medien künftig nicht mehr zensieren zu wollen. Publikationen müssen damit nicht mehr zur Genehmigung vorgelegt werden. Vor allem mit dem Einzug der Oppositionsführerin Suu Kyi ins Parlament verbindet man weltweit große Hoffnungen auf einen demokratischen Wandel im Land. Suu Kyi war zuvor Jahre lang inhaftiert gewesen oder stand unter Hausarrest.


Aung San Suu Kyi ist jetzt offiziell Abgeordnete (02.05.2012)
Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat nun doch auf die so oft von ihr kritisierte Verfassung des Landes geschworen und ihren Eid als Abgeordnete abgelegt - dies auf Drängen vieler Kritiker im eigenen Lager und in der Hoffnung als Abgeordnete doch etwas im Land bewegen zu können. Ob ihr und ihrer Oppostionspartei im Parlament jedoch viel Gestaltungsspielraum bleibt, ist ungewiss. Die Verfassung schreibt Vorrechte des Militärs fest, unter anderem die Vergabe von ein Viertel der Parlamentsmandate für Militärangehörige.

UN-Generalsekretär besucht Friedensnobelpreisträgerin (01.05.2012)
UN Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich erstmals mit der myanmarischen Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi in ihrem Haus in Rangun, wo sie wegen ihrer Oppositionsaktivitäten jahrelang unter Hausarrest stand, getroffen.


EU setzt Sanktionen gegen Myanmar aus (23.04.2012)
Die EU hat als Art Belohnung für die Reformschritte der einstigen Militärdiktatur in Myanmar diverse Einreiseverbote, Vermögenssperren und Handelsbeschränkungen zunächst für ein Jahr ausgesetzt. Das Embargo für Waffen und andere Güter, die zur Unterdrückung der Opposition genutzt werden können, soll aber bestehen bleiben. Das Land hofft auf einen Investitionsboom gerade im Bereich der Holzproduktion.

Suu Kyi sagt ihre Premiere im Parlament ab (22.04.2012)
Suu Kyi und ihre Partei möchten eine Änderung der Verfassung erreichen. Daher möchte die 66-jährige Friedensnobelpreisträgerin auch nicht bei Einzug ins Parlament auf eine Verfassung schwören, die sie selbst nicht für gut heißt.

USA nehmen diplomatische Beziehungen wieder auf (05.04.2012)
Nach dem Sieg der Opposition bei den Nachwahlen in Myanmar möchten die USA Beschränkungen im Finanzverkehr und für Hilfsmissionen lockern.

Eine neue Zeit für die "verehrte Frau Suu Kyi" (02.04.2012)
Die Nationale Liga für Demokratie erreichte unter Führung von Suu Kyi bei den Nachwahlen 40 der 45 neu zu besetzenden Sitze in dem vom Militär dominierten Parlament. In ihrem Wahlbezirk Kawhmu südlich von Rangun, erzielte die Oppositionskritikerin nach ersten Schätzungen 90% der abgegebenen Stimmen.

Industriegebiete wie Geisterstädte 15.02.2012
Myanmar bleibt eines der ärmsten Länder der Welt.

Myanmar schenkt früheren Junta-Gegnern die Freiheit (13.01.2012)
Die Behören von Behörden in Myanmar haben den früheren Studentenführer
Min Ko Naing aus der Haft entlassen. Ebenso wurde der prominente Führer des Volks
der Shan freigelassen.

Historischer Waffenstillstand in Myanmar unterzeichnet (12.01.2012)
Die Regierung von Myanmar und die wichtigste Rebellengruppe der
ethnischen Minderheit der Karen haben einen Waffenstillstand unterzeichnet.
Die Freilassung politischer Gefangener sowie der jetzt ausgehandelte Waffenstillstand sind Teil der Bemühungen Myanmars, die internationale Isolation des früheren Birma zu beenden.
Man hofft mit diesen Zugeständnissen die Gunst der internationalen Staatengemeinschaft zurück zu gewinnen. Die christlich geprägten Karen leben hauptsächlich im Süden und Osten Myanmars und stellen etwa 3,5 Millionen Einwohner des Staates.

Myanmars langer Weg zur Demokratie (08.01.2012)

Suu Kyi will bei Wahlen antreten (21.11.2011)

Myanmars Regierung lässt erste Gefangene frei (12.10.2011)

6300 Gefangene sollen freigelassen werden (11.10.2011)

Junta in Myanmar "offiziell aufgelöst" (30.03.2011)

Suu Kyi fordert mehr Engagement von Europa (15.02.2011)

Appell an die EU und Deutschland (15.02.2011)

Erste Parlamentssitzung nach zwei Jahrzehnten (30.01.2011)

"Wir müssen das gemeinsam tun" (14.11.2010)
Die myanmarische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi kündigte nach jahrelangem Hausarrest ihre Rückkehr in die Politik an. Vor der Zentrale der Nationalen Liga für Demokratie NLD in Rangun rief die Friedensnobelpreisträgerin ihre Anhänger zu Geschlossenheit beim Kampf für Demokratie auf. Es war ihr erster Auftritt von Suu Kyi nach der Freilassung.

Sind die Entlassungspapiere schon unterschrieben? (12.11.2010)

Kommt Oppositionschefin Suu Kyi diesmal frei?
(10.11.2010)
Die myanmarische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi hat die letzten 15 der vergangenen 21 Jahre entweder im Gefängnis oder unter Hausarrest verbracht. Aber es gibt konkrete Hoffnung, dass die inzwischen 65-jährige Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin des Jahres 1992 demnächst frei kommt. Suu Kyi hatte bei den Wahlen im Jahr 1990 die Demokratiebewegung angeführt. Trotz des großen Wahlerfolges wurde die von ihr geführte politische Bewegung jedoch von den Militärs nie anerkannt. Seitdem war sie immer wieder unter Hausarrest gestellt worden, weil sie demokratische Reformen in Mayanmar verlangte.

Zehntausende Zivilisten fliehen vor Kämpfen (09.11.2010)

An der Grenze zu Thailand sind nach den umstrittenen Wahlen Kämpfe
zwischen Rebellen der Democratic Karen Buddhist Army (DKBA und dem Militär ausgebrochen. Die Karen gehören einer ethnischen Minderheit an.

Am Wahlsonntag waren mehrere öffentliche Gebäude, darunter Polizeistationen in der Grenzstadt Myawaddy überfallen und besetzt worden, um gegen die Wahlen zu protestieren. Zwar werden noch STimmen ausgezählt, aber es zeichnet sich erwartungsgemäß ein Wahlsieg der Partei der Militärs ab.

In der thailändischen Grenzstadt Maesot kommen unterdessen immer mehr Flüchtlinge an. Die thailändische Regierung hat bereits die internationalen Hilfsorganisationen um Unterstützung gebeten. Es werden dringend Lebensmittel, Wasser und Medikamente benötigt. Die thailändische Armee ist in Alarmbereitschaft.

Das südostasiatische Land wird unterschiedlich benannt. 1989 beschloss die Militärjunta den offiziellen Name des Landes in Union Myanmar abzuändern. Während das Auswärtige Amt in Berlin den Namen Myanmar übernommen hat. verwenden Medien in Deutschland überwiegend noch den Namen Birma.
Die USA hielten als Zeichen ihrer Missbilligung des Militärregimes am Namen
Burma fest.


Junta-Partei erklärt sich zum Wahlsieger (09.11.2010)

Kritik an "unsauberer" Abstimmung in Myanmar (08.11.2010)

Die Arroganz der Militärs darf sich nicht auszahlen (07.11.2010)

Myanmar hat ein bisschen gewählt (07.11.2010)

Stimmabgabe nur unter Aufsicht? (06.11.2010)

Schon im Vorfeld der Wahlen sind scheinbar Soldaten und Staatsbedienstete dazu gedrängt worden, ihre Stimme unter den Augen ihrer Vorgesetzten abzugeben.
Es wird berichtet, dass Mitarbeiter von Behörden gemeinsam antreten mussten um den Stimmzettel auszufüllen. Vorgesetzte haben scheinbar dabei zugesehen, bei welcher Partei sie das Häkchen gemacht haben.
Erst vor wenigen Wochen hatte das Militärregime die Flagge des Landes geändert und eine neue Nationalhymne gewählt. Statt rot und blau hat die Flagge von Myanmar jetzt die Farben gelb, grün und rot - entsprechend den Farben der USDP.

Zudem wird die Medienberichterstattung manipuliert.
Oppositionsparteien werden in den öffentlichen Medien gar nicht erst erwähnt. Stattdessen wird fast ausschließlich über die Kandidaten der Militärs berichtet.
Für die Registrierung eines Kandidaten muss eine Gebühr von 500 US-Dollar entrichtet werden, was sich nur wenige Oppositionelle leisten können.
Während die Oppositionsparteien zusammen lediglich 650 Kandidaten aufstellen konnten haben die beiden Parteien der Militärs zusammen mehr als 2200 Kandidaten.

"Die haben das ganze Land ausgeraubt" (04.11.2010)

Mönche in Myanmar drohen mit neuen Protesten (29.09.2010)

Mönche protestieren gegen Militärjunta (29.09.2010)


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