Arabisch-israelischer Konflikt
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Luftalarm in Tel Aviv (15.11.2012)
In Israel sowie in dem von der radikal-islamischen Hamas regierten Gazastreifen spitzt sich die Lage weiter zu. In Israel sind mehrere Raketen in der näheren Umgebung von Tel Aviv eingeschlagen. Auch wenn niemand verletzt und auch keiner zu schaden gekommen ist, sieht Israel die rote Linie überschritten. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak schließt eine Bodenoffensive nicht mehr aus. Er möchte bis zu 30.000 Reservisten einberufen. In Kiriat Malachi im Süden des Landes sind 3 Israelis in einem Wohnhaus getötet worden.

Bei Gegenangriffen der israelischen Armee sind 15 Palästinenser umgekommen, darunter zwei Kleinkinder und eine Schwangere. 150 weitere Menschen wurden verletzt. Gestern hatte die israelische Armee den Hamas-Militärchef Ahmed Dschabari bei einem gezielten Luftangriff getötet. Die Tötung sieht die Hamas als Kriegserklärung an und droht mit massiver Rache. Die UNO hat noch in der Nacht eine Dringlichkeitssitzung zur Lage in Nahost einberufen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat unterdessen seine Europareise abgebrochen und ist ins Westjordanland zurück gekehrt. Während Bundesaußenminister Westerwelle beide Seiten zur Besonnenheit aufrief, sicherte US Präsident Barack Obama Israel seine Unterstützung zu. Großbritanniens Außenminister William Hague machte die Hamas für die Eskalation der Gewalt verantwortlich.

UNO warnt vor "möglicherweise katastrophalen Folgen" (15.11.2012)
Die Vereinten Nationen haben vor "möglicherweise katastrophalen Folgen" gewarnt.
Nachdem sich in letzter Zeit Angriffe militanter Palästinenser auf Israel gehäuft hatten, hat Israel gestern bei einem gezielten Luftangriff unter anderem den Militärchef der im Gazastreifen regierenden radikal-islamischen Hamas, Ahmed Dschabari, getötet. Israels UN-Botschafter Ron Prosor rechtfertigte das Vorgehen seines Landes und bezeichnete den Hamas-Militärchef als "Massenmörder". Die Hamas wiederum sieht Grund zur Vergeltung.

Israel tötet starken Mann der Hamas (14.11.2012)
Achmed Dschabari, der Chef der Kassam-Brigaden, ist in seinem Auto sitzend von einer Rakete aus der Luft beschossen worden. Sein Tod wurde vom israelischen Inlandsgeheimdienst bestätigt. Am Nachmittag nahm die israelische Armee weitere Ziele im Gazastreifen ins Visier. Die Hamas wiederum reagiert mit Vergeltungsangriffen und beschießt israelische Städte an der Grenze zum Gazastreifen mit Raketen. An der Grenze zum Gasastreifen suchen Israelis Schutzräume auf. Öffentliche Menschenansammlungen sind untersagt, Schulen und Universitäten wurden geschlossen.


Israel kämpft an zwei Fronten (12.11.2012)
Zum sechsten Mal innerhalb von nur etwas mehr als einer Woche ist eine syrische Granate auf den von Israel annektierten Golanhöhen eingeschlagen. Zwar handelt es sich dabei mit Sicherheit um Irrläufer der syrischen Armee, doch man sieht sich provoziert und reagiert gegenüber Syrien mit Drohgebärden.

Auch im Gazastreifen bleibt die Lage kritisch. Am Montag sind erneut Raketen vom Gazastreifen aus auf israelisches Gebiet abgefeuert wroden. Dabei wurden drei Personen verletzt. So unmittelbar vor den Wahlen möchte Israels Staatschef Netanjahu Stärke beweisen, zumal der Druck auf die israelische Regierung, etwas zu unternehmen, immer größer wird.

"Wir können nicht untätig zusehen" (11.11.2012)
Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen sind sechs Palästinenser gestorben.
Auf israelischer Seite sind den gesamten Tag über palästinensische Geschosse eingeschlagen. Einem israelischen Journalist zufolge waren es 106 Raketen, die aber glücklicherweise freies Feld trafen. Israels Ministerpräsident Netanjahu hat auch die gezielten Warnschüsse auf syrischen Truppen verteidigt.

Israel feuert Warnschüsse auf Syrien ab (11.11.2012)
Da trotz mehrmaliger Warnung noch immer syrische Granaten, vermutlich Querschläger, auf den von Israel annektieren Golanhöhen einschlagen, hat Israel erstmals seit Jahrzehnten Warnschüsse in Richtung Syrien abgegeben.


Netanjahu warnt vor globaler Gefahr durch Iran (28.09.2012)
Bei der UN-Generaldebatte in New York hat Israels Premier Netanjahu einen atomar bewaffneten Iran als größte Bedrohung für die Menschheit bezeichnet. Er hofft auch weiterhin auf eine Unterstützung und Rückendeckung durch die USA, doch die Vereinigten Staaten halten sich bedeckt. Schließlich ist Wahlkampf in den USA.

Angst vor einem politischen Konflikt (23.04.2012)
Ägypten hat vorerst die Gaslieferung nach Israel gestoppt. Offiziell, weil Israel schlicht nicht für sein Gas bezahlt habe. Die Pipeline war in den vergangenen Monaten wiederholt von Terroristen sabotiert worden. 40% des israelischen Energiebedarfs wird mit der Pipeline gedeckt und fast die Hälfte der benötigten Menge stammt aus Ägypten. Sollten die Lieferungen nicht bald wieder aufgenommen werden, droht Israel ein Energieengpass.

Weitere Anklage gegen Ex-Regierungschef Olmert (05.01.2012)

Triumphgefühle und Freude bei Palästinensern (18.10.2011)

Palästinenser bejubeln Heimkehrer (18.10.2011)

"Kein Auftakt zu Verhandlungen" (18.10.2011)
Interview zum Gefangenenaustausch

450.000 Israelis fordern eine gerechtere Politik (04.09.2011)

Die Regierung gibt sich einsichtig (07.08.2011)

Zelten aus Protest gegen hohe Mieten (28.07.2011)

Mit Schwarzen Listen gegen Aktivisten (08.07.2011)
Ashton fordert Öffnung aller Grenzübergänge (18.07.2010)
EU fordert Neustart des Nahost-Friedensprozesses (07.03.10)
Gazastreifen - Wie könnte es weiter gehen (28.12.08)

Israel- Arabisch-israelischer Konflikt

Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:

Nachdem bereits im November der Waffenstillstand mit der Hamas nach einem israelischen Vorstoß über die Grenze gebröckelt hatte und palästinensische Extremisten immer wieder Raketen auf Israel abgefeuert hatten, sah sich die israelische Regierung unter Zugzwang.

Damit begründet Israel nun auch die schwersten Angriffe auf den Gazastreifen seit dem israelischen Rückzug vor 3 Jahren. Um die sich häufenden Angriffe von Extremisten zu beenden, hat Israel nach Angaben der Tageschau wohl mehrere Optionen.

Zum einen hat Israel die Option einer begrenzten oder unbegrenzten Invasion, zum anderen kommen auch erneute Sanktionen in Frage.

Eine israelische Invasion im Gaza-Streifen wäre wohl - ähnlich wie im Libanon Krieg 2006 - trotz der militärischen Überlegenheit auch mit Verlusten bei den israelischen Truppen verbunden.

Gegen Sanktionen spricht die Tatsache, dass der Gaza-Streifen schon wiederholt mit dem Ziel die Bevölkerung im Gazastreifen gegen die Extremisten aufzubringen, völlig isoliert worden war. Das Resultat war gleich null, denn die Hamas genießt in dem Küstengebiet über eine immense Popularität unter der Bevölkerung. Zudem wurde Israel schon oft von der Staatengemeinschaft für solchen Sanktionen gerügt. Geschadet haben solche Sanktionen eher israelischen Unternehmen, die mit dem Gazastreifen Handel treiben.





Folgende Artikel der Tagesschau sind nicht mehr abrufbar:

Internationale Kritik an Israels Siedlungsbau (27.09.2011)

Westerwelle drängt auf neue Nahost-Gespräche (26.09.2011)

Keine Abkürzung auf dem langen Weg zum Frieden (24.09.2011)

Palästinenser bejubeln Abbas-Rede (24.09.2011)

Worte des Friedens im Kampf um Anerkennung (23.09.2011)

Palästinenser für UN-Anerkennung (21.09.2011)

Spannung vor der UN-Generaldebatte (21.09.2011)

Palästinenserführung baut schon am eigenen Staat (13.09.2011)

Israel und Palästinenser um Ende der Gewalt bemüht (22.08.2011)

Von Waffenruhe keine Rede (22.08.2011)

Radikale Palästinenser bieten Israel Waffenruhe an (21.08.2011)

"Die Bewegung darf nicht verstummen!" (21.08.2011)

Antiisraelische Proteste in Ägypten (20.08.2011)

Tote bei Anschlagsserie im Süden Israels (18.08.2011)

Tote bei Angriffen auf Busse in Israel (18.08.2011)

"Das Volk fordert soziale Gerechtigkeit" (07.8.2011)

Mehrere Tote bei israelischen Luftangriffen (09.04.2011)

"Wir wollen eine Zwei-Staaten-Lösung" (31.01.2011)


Sorge um Ägypten bestimmt Merkels Israel-Besuch (31.01.2011)

Palästinenser sprechen von "Bündel von Lügen" (24.01.2011)

Deutschland und Israel regieren gemeinsam (18.01.2011)

Startschuss für neue Siedlerwohnungen (09.01.2011)

Hillary Clinton zutiefst frustriert (11.12.2010)

USA rücken von Baustopp-Forderung ab (08.12.2010)

Feuerwehr kämpft um Häuser und Ortschaften (04.12.2010)

Ausländische Löschflugzeuge sollen Flammen stoppen (04.12.2010)

Koma-Patient Scharon darf testweise nach Hause (12.11.2010)

"Blockade stärkt die radikalen Kräfte" (08.11.2010)

Israel beendet Baustopp in Jerusalem (15.10.2010)

Einwanderer sollen auf jüdischen Staat schwören (10.10.2010)

Bedenkzeit für die Friedensverhandlungen (27.09.2010)

Israels Siedlungen in den Palästinensergebieten (26.09.2010)

UN-Bericht wirft Israel Rechtsbruch vor (23.09.2010)

Neuer Nahost-Dialog droht zu scheitern (13.09.2010)

Kurzinhalt für Schüler zusammen gefasst:
Um den Nahost-Dialog steht es sehr schlecht, denn Netanjahu ist nicht bereit, den Baustopp in den Siedlungen im Westjordanland aufrecht zu erhalten. In den großen Siedlungsgebieten wie Ma'aleh Adumim (nahe Jerusalem), in Ariel (inmitten des nördlichen Teils des Westjordanlandes) und in Gush Etzion (nahe Bethlehem) soll weiter gebaut werden. In kleineren Siedlungen und Außenposten sollen die Bau-arbeiten dagegen weiter verboten bleiben. Dem Siedlerrat ist genau das nicht genug und fordet kompromisslos eine Baugenehmigung für das ganze Westjordanland.

Jüdische Siedler bringen Bulldozer in Stellung (26.09.2010)

USA ringen um Zukunft der Friedensgespräche (26.09.2010)

Keine Verlängerung des Baustopps in Sicht (26.09.2010)

Neue Gewalt gefährdet Nahost-Verhandlungen (22.09.2010)

Verhaltener Optimismus - trotz neuer Gewalt (15.09.2010)

Demonstrativer Optimismus in Jerusalem (15.09.2010)

Verhandlungen drohen an Siedlungsbau zu scheitern (14.09.2010)

Kein Baustopp, keine weiteren Gespräche (14.09.2010)

Lieberman stichelt gegen Netanjahus Gespräche (06.09.2010)

Israel bombardiert Tunnel im Gazastreifen (05.9.2010)

"Für eine sehr lange Zeit die letzte Chance" (04.09.2010)
Nahost: Appell von Clinton

Annäherung im Zwei-Wochen-Takt (03.09.2010)

Die Antwort der Siedler heißt bauen (02.09.2010)

"Vorsichtig hoffnungsvoll - aber hoffnungsvoll" (02.09.2010)

Trotzig gegen den Terror (01.09.2010)

Nahost-Friedensgespräche. Auftakt ohne Illusionen (01.09.2010)

Netanjahu lehnt Siedlungsbaustopp ab (01.09.2010)
Kurzinhalt:
Ein Tag nach dem Anschlag auf 4 israelische Siedler in Hebron, erklärte Netanjahu bei den Friedensgesprächen in Washington überraschend, den gestoppten Siedlungsbau wieder aufzunehmen.
Zu dem Anschlag auf die Israelis hatte sich die radikalislamische Hamas bekannt. Netanjahu für den die Sicherheitsinteressen seines Landes vorne an stehen, hat wohl unter dem Druck radikaler Siedler in Israel seine Entscheidung zum Siedlungsbaustopp korrigiert.
Die Palästinenser, die sich von dem Attentat der Hamas entschieden distanzierten und den Anschlag, der gegen die nationalen Interessen der Palästinenser ist, verurteilten, drohen nun bei einer vorzeitigen Wiederaufnahme des Siedlungsbaus mit einem Abbruch der Friedensgespräche.

Siedlerrat fällt Netanjahu in den Rücken (01.09.2010)
Kurzinhalt:
Der Siedlerrat hat das vorzeitige Ende des Baustopps in Judäa und Samaria im Westjordanland angekündigt. Damit reagiert dieser auf das Attentat auf 4 jüdische Siedler vom 31.8.2010.


Hamas spricht von "Zeitverschwendung"(01.09.2010)
Kurzinhalt:
Nach Ansicht der Hamas hätte die rechtsgerichtete, extreme Regierung von Netanjahu und Lieberman in Wirklichkeit kein Interesse an einem Frieden zwischen Israelis und Palästinensern. Die Amerikaner hätten den Palästinensern bereits 2005 ihren eigenen Staat versprochen, den sie aber bis heute nicht haben und wohl auch nie bekommen werden. Ahmed Yussef, der Vize-Außenminister der Hamas-Regierung im Gazastreifen behauptete, dass die Israelis die Friedensgespräche ausnutzten, um währenddessen ihre Expansionspolitik fortzusetzen. Es würden auch weiterhin Siedlungen in der Westbank errichtet und die "Judäisierung" Jerusalems, der Heiligen Stadt, fortgesetzt.

Vier Israelis im Westjordanland erschossen (31.08.2010)

Neuer Anlauf für den Nahost-Frieden (20.08.2010)

Neustart für den Friedensprozess in Nahost (20.08.2010)

Palästinenser verschanzt sich in türkischer Botschaft (17.08.2010)

Fünf Jahre nach dem Gaza-Abzug.Die Euphorie ist verflogen (17.08.2010)

Volle Arbeitserlaubnis für Palästinenser im Libanon (17.08.2010)

Kein Vertrauen in das Nahost-Quartett (16.08.2010)

UNO soll Angriff auf Gaza-Hilfsflotte untersuchen (02.08.2010)

Raketenfeuer gegen neue Nahostgespräche (02.08.2010)

Raketenangriff auf Israel, Verletzte in Jordanien (02.08.2010)

Israel reagiert mit Luftangriff auf Raketenbeschuss (31.07.2010)

Zynismus als Waffe gegen die Hamas (30.07.2010)

Die Geschäfte laufen wieder an (15.07.2010)

Netanjahu und Obama demonstrieren Geschlossenheit (7.07.2010)

Israel lässt Baustoffe in den Gazastreifen (05.07.2010)

Bundestag fordert Ende der Gaza-Blockade (02.07.2010)

Israel will Gaza-Blockade deutlich abmildern (21.06.2010)

Israel will Gaza-Blockade lockern (17.06.2010)

Israel will Rechtmäßigkeit des Angriffs beweisen (14.06.2010)

Israel für Untersuchung mit eingeschränktem Mandat (08.06.2010)

Israelis erschießen vier mutmaßliche Extremisten (7.06.2010)

Erste Gaza-Aktivisten abgeschoben (06.06.2010)

Neues Hilfsschiff vor dem Gazastreifen gestoppt (05.06.2010)

Israel lehnt internationale Untersuchung ab (03.06.2010)

UN-Sicherheitsrat verurteilt Israels Militäreinsatz (01.06.2010)


"Ab heute ist nichts mehr, wie es war"(01.06.2010)

Weltsicherheitsrat fordert Untersuchung (01.06.2010)

"Kriegsverbrechen" und "barbarischer Akt" (01.06.2010)

"Diplomatische Folgen noch nicht abzusehen" (31.05.2010)

Angriff auf israelische Stadt Eilat gescheitert. (22.04.2010)

Kühler Empfang im Weißen Haus (24.03.10)

Obama drängt Israel beharrlich in die Defensive (24.03.10)

Ein Schulterschluss ohne Euphorie (23.03.10)

London weist israelischen Diplomaten aus (23.03.10)

Heimspiel für Netanjahu (23.03.10)

Ban zu "Solidaritätsbesuch" in Gaza (21.03.2010)

Nahost-Quartett fordert Siedlungsstopp (19.03.10)

Washington lässt sich nicht länger vorführen (19.03.10)

"Unzerbrechliche Freundschaft" auf der Probe (11.03.10)

"Eine unzerbrechliche Verbindung" (11.03.10)

Eine vergebliche Reise. Kommentar zum Biden-Besuch (10.03.10)

Biden bekräftigt Kritik an Israels Wohnungsbauplänen (10.03.10)

Israel durchkreuzt US-Friedensmission (09.03.10)

US-Vermittlungen im Keim erstickt? (08.03.10)

Nahost-Konflikt. Weg frei für indirekte Verhandlungen (07.03.10)

15 neue Verdächtige mit westlichen Pässen (24.02.10)

Die Fahndung nach den Mördern des Hamas-Führers Mahmut al Mabhuh in Dubai geht weiter. Die dortige Polizei hat 15 weitere Verdächtige ermittelt, die mit Pässen westlicher Staaten in das Emirat eingereist waren. Nach Polizeiangaben handelt es sich um sechs britische, drei französische, drei irische sowie drei australische Pässe.
Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt, da es große Unstimmigkeiten hinsichtlich des in Deutschland auf einen Israeli namens Michael B. ausgestellten Passes gibt.
Dieser lebt nämlich in Israel und seine Frau beteuert, dass ihr Mann keinerlei Anstrengungen unternommen habe, einen deutschen Pass zu bekommen.


Kurzinhalt:
Mord an dem Hamas-Führer Mabhuh in einem Hotel in Dubai.
Einer der mutmaßlichen Attentäter soll mit einem vermeintlich gefälschten deutschen Pass eingereist sein. Daher fordern die betroffenen Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Irland von der israelischen Regierung Aufklärung über den Einsatz der teils gefälschten Pässe in Dubai.

Interpol sucht Mörder des Hamas-Anführers (18.02.10)




Der Arabisch-israelische Konflikt seit 1948, Teil 1

  (Anfänge Israels- Sechs-Tage-Krieg)

 


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