Wirtschaftsdaten BRD (1)
Aussenhandel, Erwerbstätige, Inflation

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht



Wirtschaftsdaten/-Statistiken

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Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Unternehmens-insolvenzen in Deutschland (04/2017)
Die Lohnkurve (04/2017) Entwicklung der Verbraucherpreise (04/2017) Primärenergie-verbrauch in Deutschland (04/2017)

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Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Deutschlands Partner im Außenhandel (04/2017) Deutschlands wichtigste Exportgüter (04/2017) Bedingungsloses Grundeinkommen (03/2017) Managergehälter (03/2017)

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Wirtschafts-wachstum 1950-2016 (03/2017) Die Arbeitskräfte von morgen (03/2017) Schattenwirtschaft – Schwarzarbeit (03/2017)
Buchproduktion in Deutschland (03/2017)

Juli 2015
Die Inflation in Deutschland bleibt auf niedrigem Niveau. Im Juli 2015 betrug die Preissteigerung/Inflationsrate in Deutschland im Vergleich zum Vorjahresmonat +0,2 %.
Grund für die geringe Inflation waren weiter rückläufige Energiepreise (-6,2 %). Nahrungsmittel wurden dagegen geringfügig um 0,4 Prozent teurer. Im Januar 2015 waren die Verbraucherpreise sogar um 0,3 % gesunken. Im Juni 2015 lag die Inflationsrate bei 0,3 Prozent, im Mai bei 0,7 Prozent.

Die europäische Zentralbank (EZB) selbst strebt mittelfristig Teuerungsraten von knapp unter 2,0 Prozent an, um einer Deflation, die wiederum eine Rezession nach sich ziehen könnte, entgegen zu wirken. Daher pumpt die EZB seit März über ein Anleihen-Kaufpro-gramm Milliarden billiges Zentralbankgeld ins Finanzsystem in der Hoffnung, dass das frische Geld in Form von Krediten bei Unternehmen und Verbrauchern ankommt und so Investitionen und Konsum angeschoben wird. Ob die Rechnung aufgeht, werden wir sehen.

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Wirtschafts-kriminalität (06/2016) Der deutsche Steinkohlen-bergbau (07/2016) Das Gewicht der Löhne (07/2016) Importierte Energie: Rohöleinfuhren (06/2016)


August 2014
Die Inflationsrate in der Euro-Zone ist im Monat August 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat nur noch um 0,3 Prozent gestiegen. Grund für die niedrige Inflationsrate sind insbesondere sinkende Energiekosten. Diese fielen im Schnitt um 2,0 %.
Die EZB betrachtet die zunehmend fallende Inflationsrate im Euro-Raum mit Sorge. Erfahrungsgemäß kann sich eine zu niedrige Inflationsrate negativ auf die Wirtschaft auswirken. So besteht die Gefahr, dass Unternehmen nur zögerlich investieren, weil sich Investitionen nicht rentieren, und Verbraucher in der Hoffnung auf weiter sinkende Preise Anschaffungen zurückstellen. Dies könnte jedoch das Wirtschaftswachstum hemmen. Insofern strebt die EZB eine Inflationsrate von etwa 2 Prozent an. Dennoch EZB-Chef Mario Draghi sieht noch keine unmittelbare Gefahr einer Deflation. Er geht davon aus, dass 2015 die Preise von allein wieder steigen - d.h. auch ohne direkte Einwirkung der Europäischen Zentralbank.

Auch in Deutschland ist die Inflationsrate seit Monaten rückläufig. Im März 2014 hatte die jährliche Teuerungsrate noch bei 1,0 Prozent gelegen. Im Dezember war noch ein Wert von 1,4 Prozent ermittelt worden, im Januar dann 1,3 Prozent und im Februar 1,2 Prozent. Niedrige Inflationszahlen sind aus Verbrauchersicht zwar positiv, doch sinkende Preise nagen nämlich an den Firmengewinnen, während sich zugleich Kredite verteuern.



September 2013:
Das statistische Bundesamt verzeichnet im September 2013 einen neuen höchsten Rekordüberschuss. Die Ausfuhren übertrafen die Einfuhren im September um 20,4 Milliarden Euro. Der bisher höchste Ausfuhrüberschuss wurde im Juni 2008 mit 19,8 Milliarden Euro erzielt. >>weitere Infos und Details <<


-> Inflation in Deutschland (Monatswerte/Mehrjahres-Chart)

Onlinehandel. Die umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland
Schaubild: Die umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland 2011



Entwicklung des ebook-reader-Marketes in Deutschland

Umsatz mit E-readers in Mio Euro

2011 30 Mio Euro
2012 68 Mio Euro
2013* 81 Mio Euro

Absatz von E-readers in Stück

2011 230.000
2012 685.000
2013* 832.000

Quelle: Bitkom, GFK , *2013 Prognose


Umsätze im deutschen Versandhandel in Mrd. Euro:

  2008 2009 2010 2011 2012*
Versandhandel 28,6 Mrd 29,1 Mrd. 30,3 Mrd. 34,0 Mrd. 36,5 Mrd.
davon
Online Versand
13,4 15,5 18,3 21,7 25,3

*Prognose


Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Januar und März um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen ist. (Stand: Ende März 2013)

Wirtschaftswachstum in Deutschland Mit dieser erfreulichen Nachricht könnte die Schwächephase des Schlussquartals 2012 überwunden sein. Zwischen Oktober und Dezember war die Wirtschaftsleistung noch um 0,6 Prozent geschrumpft.

Für das Gesamtjahr 2013 rechnet das DIW derzeit mit einem Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent. Ob die Prognose jedoch aufrecht erhalten bleiben kann, ist fraglich, denn die fünf Wirtschaftsweisen haben Anfang der Woche ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 0,8 auf 0,3 Prozent gesenkt.

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im 3. Quartal 2012 weiter verlangsamt. Zwischen Juli und September stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lediglich noch um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Während der private Konsum stieg und auch der Staat mehr Geld ausgab, hielten sich Unternehmen angesichts der unsicheren Geschäftsaussichten weitestgehend mit Investitionen zurück.

Wirtschaftswachstum in Deutschland - Zeitreihe


Der Streit um die Schuldenobergrenze in den USA sowie die Unsicherheiten in der
Eurozone, die immer wieder die Diskussion um die Bonität des Euro neu entfacht, lassen
den deutschen Aktienindex im Sommer 2011 deutlich einbrechen.


Deutscher Aktienindex- Crash nach Abwertung der US-Bonität auf AA+


Mindestlöhne in Deutschland
Gesetzliche Mindeslöhne pro Stunde in Euro im Nov. 2013

Branche West Ost
Fachwerker, Machinisten, Kraftfahrer 13,70 10,25
Berufliche Aus- und Weiterbildung 12,60 11,25
Maler und Lackierer - gelernte Arbeiter 12,15 9,90
Glas- und Fassadenreinigung 11,33 9,00
Bauhauptgewerbe Werker- /Maschinenwerker 11,05 10,25
Steinmetz und Steinbildhauer 11,00 10,13
Elektrohandwerk
9,901 8,852
Gebäudereinigung - Innen - /Unterhaltungsreinigung 9,00 7,56
Pflegebranche 9,00 8,00
Wach- und Sicherheitsgewerbe 7,50 - 8,90 7,50
Zeitarbeit 8,191 7,502



Branche Gesamtdeutschland
Maler - und Lackierer-
ungelernte Arbeiter
9,90
Dachdecker 11,20
Gerüstbau 10,00
Abfallwirtschaft 8,86

1 ohne Berlin 1 mit Berlin


Außenhandel in Deutschland

Import/Export
  Import Export
September 2012
74,9 Mrd. 91,7 Mrd.
im Vergleich zum Vorjahresmonat -3,6 % -3,4 %
Oktober 2010
72, 6 Mrd. 86,8 Mrd.
im Vergleich zum Vorjahresmonat +21 % + 19,8 %

Außenhandelsbilanz. Import /Export Deutschlands



Wirtschaftsaussichten für Deutschland
(Prognose Frühjahr 2013)

In Rheinland-Pfalz beurteilten von 2500 ausgewählten Handwerksbetrieben 73,9 % ihre Geschäftslage mit gut oder zufriedenstellend. Im Frühjahr 2012 waren es noch 82,5 %.
82 % der Betriebe rechnen allerdings bis Jahresende mit einer Erholung der Umsätze.

Im folgenden weitere Wachstumsprognosen bundesweit:

Wachstumsprognosen 2013 2014
Wirtschaftswachstum 0,8 % 1,9 %
Finanzierungssaldo
in Prozent des BIP
0,0 0,5
Anstieg der Verbraucherpreise
in Prozent gegenüber dem Vorjahr
1,7 % 2,0 %
Arbeitslose in Millionen 2,87 2,72

Quelle: Gemeinschaftsprognose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute


Konjunkturdaten Deutschland 2012 2013 2014 *
Wirtschaftswachstum
Bruttoinlandsprodukt (BIP) in %
+0,7 % +0,4 % +1,8 %
Entwicklung der Exporte in % +3,2 % +0,6 % +4,1 %
Entwicklung der Importe in % +1,4 % +1,3 % +5,0 %
Bruttolöhne und Gehälter
je Arbeitnehmer nominal in %
+2,9 % +2,3 % +2,7 %

Arbeitslosenquote in % 6,8 % 6,9 % 6,8 %

Quelle: Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung, jeweils im Vergleich zum Vorjahr
*2014 Prognose



Wirtschaftswachstum in Deutschland - Zeitreihe

Made in Germany.
Einbruch der Exporte im September 2012


Im September sind die deutschen Ausfuhren um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 91,7 Milliarden Euro gesunken. Dies ist der stärkste Exportrückgang seit dem Krisenjahr 2009. Grund dafür ist vor allem die Rezession in vielen Eurostaaten. Die Exporte in die Euro-Zone brachen um 9,1 Prozent ein, die in die restlichen EU-Länder um 2,7 Prozent. Die deutschen Ausfuhren in Drittländer - zu denen beispielsweise die USA und große Schwellenländer wie China gehören - stiegen dagegen um 1,8 Prozent an.
Die deutschen Einfuhren summierten sich auf 74,9 Milliarden Euro, was einem saison- und kalenderbereinigten Überschuss von 17,0 Milliarden Euro in der deutschen Außenhandelsbilanz entspricht.


Made in Germany.
Außenhandel 2012/(1. Halbjahr)

Im ersten Halbjahr 2012 steigerten die deutschen Exporteure die Ausfuhren im Vorjahresvergleich um 4,8 Prozent auf 550,5 Milliarden Euro. Zugleich sanken aber die Exporte in Staaten der Euro-Zone. Dies ist vorallem auf die Schuldenkrise und die schwächelnde Konjunktur zahlreicher EU Staaten zurückzuführen. Ganz besonders brachen die Exporte in hoch verschuldete südeuropäische Staaten ein. So gingen die Ausfuhren nach Portugal im Jahresvergleich um mehr als 14 Prozent zurück. Der ABsatz deutscher Produkte brach in Spanien und Griechenland um rund neun Prozent ein. Italienische Kunden kauften für rund acht Prozent weniger in Deutschland ein.

Die insgesamt positive Gesamtentwicklung bei den Exporten ist vor allem den Kunden in Staaten außerhalb der Europäischen Union zu verdanken. Der Export in Staaten außerhalb der Europäischen Union stieg um 11 % an.

Waren im ersten Halbjahr 2011 noch die Euro-Staaten die wichtigsten Abnehmer für Produkte "Made in Germany", so haben nun Länder außerhalb der Europäischen Union diesen Spitzenplatz bei den Exporten. Allein die Exporte nach Japan, Russland und in die USA nahmen um jeweils 15 bis 20 Prozent zu. Das Plus der Ausfuhren nach China fiel im Vergleich dazu mit 8,6 Prozent relativ bescheiden aus.

HIer noch einmal die Informationen tabellarisch zusammen gefasst:

Veränderungen der deutschen Exporte
innerhalb der EU gegenüber dem 1. Halbjahr 2011:
Portugal - 14%
Spanien, Griechenland - 9 %
Italien - 8 %

Veränderungen der deutschen Exporte
außerhalb der EU gegenüber dem 1. Halbjahr 2011:

Exporte in Länder
außerhalb der EU
+ 11 %
China +8,6 %
Japan, Russland, China 15 - 20 %


Wirtschaftswachstum 2011
Für das Gesamtjahr 2011 ermittelte das Statistische Bundesamt ein BIP-Wachstum von 3,0 Prozent. Im vierten Quartal 2011 sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent zum Vorquartal. Ein Grund für den Konjunkturdämpfer gegen Jahresende sind wohl Unsicherheiten infolge der Euro-Schuldenkrise und der weltweite Konjunkturabschwung.

Inflationsrate/Reallöhne 2011

Für das Gesamtjahr 2011 hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden eine Inflationsrate von 2,3 Prozent errechnet. Nominal stiegen die Entgelte der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer 2011 um 3,4 Prozent. Daraus ergibt sich ein durchschnittliches Reallohnplus von 1,1 Prozent. Im Vorjahr 2010 lag die Preissteigerung noch bei 1,1 %. Grund für den höchsten Anstieg seit drei Jahren war vor allem teure Energie. Der Preiszuwachs hat damit auch das Lohnplus der Beschäftigten in Deutschland aufgefressen. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) blieben die Tariferhöhungen 2011 hinter der Inflation zurück. Wegen der zu erwartenden Konjunkturflaute dürfte 2012 die Inflation deutlich zurückgehen. Bei einem Inflationswert von unter 2,0 % spricht die Europäische Zentralbank von stabilen Preisen.


Entwicklung der Reallöhne 2010
Trotz des erfreulichen Wirtschaftswachstums 2010 in Deutschland sind die Reallöhne laut einer Untersuchung der EU-Behörde Eurofound hierzulande um lediglich 0,6 Prozent gestiegen. Damit liegt Deutschland im Mittelfeld. 2009 waren die Reallöhne in Deutschland noch um 2,4 Prozent gelegen.

Zum Vergleich:
Am stärksten gestiegen sind die Reallöhne im vergangenen Jahr in Tschechien (plus 1,9 Prozent), in der Slowakei (plus 1,5 Prozent) und in Portugal. Dagegen sind im Jahr 2010 die Reallöhne laut obiger Untersuchung in Großbritannien (minus 1,5 Prozent), Belgien (minus 1,3 Prozent) und Österreich (minus 0,1 Prozent)sogar zurückgegangen. In den Niederlanden, Spanien, Frankreich, Italien, Schweden und Malta war das reale Lohnplus der Untersuchung zufolge geringer als in Deutschland.


 

Bild: Wirtschaftswachstum in Deutschland in % (Zeitreihen von 1999-2010)
Wirtschaftswachstum in Deutschland - Zeitreihe

Quelle: Statistisches Bundesamt, Angaben in %



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  Außenhandel der EU (Import/Export) ->

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