US Präsidentenwahl USA
Ergebnisse, Wahlprogramm, Analysen


Aktuelles für den Sozialkundeunterricht
Alle Angaben ohne Gewähr !!

HINTERGRUNDINFOS USA

2.10.2017
In den USA hat ein bisher unauffällig lebender pensionierter Buchhalter bei einem Attentat in Las Vegas 59 Menschen ermordet und mehr als 500 verletzt. Über die Motive des Täters sind Polizei und Behörden noch im Unklaren. Erneut werden Stimmen laut, die eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA fordern. Trump hält sich diesbezüglich jedoch zurück.


19.09.2017
Die US-Regierung hatte neue Sanktionen gegen 18 Einzelpersonen und Gruppen im Iran verhängt, um den Druck auf den Iran weiter zu erhöhen. Mohammed Dschawad Sarif beklagte sich in New York, dass die Trump-Regierung die internationale Atmosphäre vergifte und das obwohl Washington dem Iran attestiert, sich an das Atomabkommen zu halten.


18.09.2017
US Präsident Trump hat den Austritt seines Landes angedroht, sollte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA das Abkommen mit dem Iran künftig nicht strenger überwachen. Die USA pochen weiterhin darauf, dass der Iran seine Militäranlagen für Inspektionen öffnet. Teheran lehnt dies jedoch ab.

Irans Präsident Rouhani, der voraussichtlich am Mittwoch vor der Weltgemeinschaft in New York sprechen wird, trifft sich mit den Außenministern der fünf Vetomächte sowie Deutschlands und der EU-Außenbeauftragten, um über das 2015 unter anderen mit dem dama-ligen US-Präsidenten Obama geschlossene Atomabkommen zu reden.


31. 05.2017
Die USA kündigen das Klima-Abkommen von Paris. Ein Austritt wäre also im November 2020 möglich.


16. 05.2017
US Präsident Trump wird vorgeworfen, bei einem Treffen zwischen ihm und dem russischen Außenminister Lawrow sensible Geheimdienst-informationen weiter gegeben zu haben.

Konkret soll es sich um Informationen über Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" handeln, die womöglich versuchen, terroristische Anschläge durch Laptops in Flugzeugen zu verüben.

Es sind sehr schwerwiegende Anschuldigungen, die gegen den amtierenden US-Präsidenten D. Trump erhoben werden, wobei
Experten dennoch nicht davon ausgehen, dass die Vorwürfe zu einem Amtsenthebungsverfahren führen können. Schließlich haben die Republikaner derzeit die Mehrheit in beiden Kammern.


09. 04.2017
US Präsident Donald Trump möchte die Präsenz und Bereitschaft der US-Flotte in der westlichen Pazifikregion stärken und hat zu diesem Zweck eine Gruppe von Kriegsschiffen in Richtung der koreanischen Halbinsel geschickt. Zu dem Verband gehören neben dem Flugzeugträger "USS Carl Vinson" mehrere weitere Kriegsschiffe und Zerstörer.


07.04.2017
Die USA haben als Reaktion auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien rund 60 Tomahawk-Marschflugkörper auf einen Stützpunkt der syrischen Luftwaffe gefeuert. Nach Angaben der syrischen Armee sind bei dem Angriff mindestens sechs Menschen getötet worden. Russland war kurz zuvor über den Angriff auf die syrische Luftwaffenbasis in Kenntnis gesetzt worden.
Während Donald Trump viel Zustimmung bei den NATO Partnerländern Frankreich, GB und Deutschland für den US-Angriff auf die syrische Luftwaffenbasis erntete, sprach Russlands Präsident Putin von einer Verletzung internationalen Rechts und von einer Aggression gegen eine souveräne Nation. Putin sieht die Beziehung zu den USA wegen des Vorfalls für gefährdet und kritisierte den militärischen Alleingang scharf.

Saudi-Arabien sprach von einer "mutigen Entscheidung Trumps". Scharfe Kritik an dem Angriff kam dagegen aus dem Iran, einem verbündeten Regime Assads.

Nach dem Angriff auf Syrien hat nun zwei Tage später der US-Präsident den Kongress offiziell über den Militäreinsatz informiert und seinen Angriff auf die syrische Luftwaffenbasis rechtfertigt.


04. 04.2017
Die Mauer zu Mexiko ist eines der umstrittensten Projekte von US-Präsident Trump. Die Bewerbungsfrist für Firmen ist nun zu Ende. Mehr als 700 Firmen haben sich für das gigantische Projekt beworben. Die mehr als 3200 Kilometer lange Mauer soll nach der ursprünglichen Vorstellung des Präsidenten neun Meter hoch werden. Mit der Mauer sollen Drogendealer, Kriminelle und Sexualstraftäter davon abgehalten werden, in die USA zu kommen. Der Präsident selbst erwartet Gesamtkosten von nicht mehr als 14 Milliarden Euro. Der Sender CNBC kam nach einer Analyse auf mehr als 23 Milliarden. Dazu kommen jährliche Wartungskosten von schätzungsweise 700 Millionen Euro.


03.04.2017
US Präsident Trump hat den ägyptischen Präsidenten Al-Sisi im Weißen Haus willkommen geheißen. Beide Staatschefs streben in den nächsten Jahren eine engere Zusammenarbeit und eine deutliche Verbe-
serung des amerikanisch-ägyptischen Verhältnisses an, welches sich unter Präsident Obama zuletzt sehr abgekühlt hatte. Das möchte Donald Trump künftig ändern.

24.03.2017
US Präsident Donald Trump macht bei der Reform der Gesundheits-
versorgung Druck auf die eigene Partei, denn obwohl die Republikaner im Kongress die Mehrheit halten, mangelt es in den eigenen Reihen an Unterstützung für Trumpfs Reformpläne. So droht er seiner eigenen Partei, dass es "bei Obamacare bleiben wird", wenn es im Repräsentantenhaus keine Zustimmung gebe.

Den einen, insbesondere den Harlinern unter den Republikanern, gehen die Reformpläne nicht weit genug, den anderen ist eine Reform des Gesundheitswesens gemäß Trumps Reformplänen zu waghalsig.

Moderate Republikaner warnen eindringlich vor einer Abschaffung der Obamacare, weil sie befürchten, dass innerhalb eines Jahres 14 Mio Amerikaner ihre Krankenversicherung verlieren könnten. Schätzungen zufolge könnten es bis 2026 sogar rund 24 Mio sein, die den Zugang zur Krankenversicherung verlieren. Außerdem befürchten Kritiker unter den moderaten Republikanern, dass durch den Austritt zahlreicher Versicher-
ter die Beiträge zur Krankenversicherung in die Höhe schnellen könnten.

Die Ablösung des Systems Obamacare durch ein neues Modell mit deutlich weniger staatlichen Regulierungen ist eines von Trumps zentralen Wahlkampfversprechen.

16.03.2017
Auch Donald Trumps zweites Einreiseverbot ist von Gerichten vorläufig gestoppt worden. Nach Ansicht eines Richters aus Hawai sei der Erlass diskriminierend und verhindere, dass Menschen, die auf Hawaii lebten, von Angehörigen aus den betroffenen Ländern besucht werden könnten. Des Weiteren argumentierte der Richter Derrick Watson sei der Einreisestopp auch schädlich für den Tourismus. Nur wenige Stunden später gab auch ein Richter im Bundesstaat Washington dem Antrag auf eine einstweilige Verfügung statt, den die Bundesstaaten Washington und Oregon eingereicht hatten. Die Verfügung gilt nun landesweit.

Die US-Regierung hatte in den vergangenen Wochen die erste Version des "Travel-Bans" nachgebessert. In der überarbeiteten Version des Einreiseverbotes stand der Irak nicht mehr auf der Liste der Staaten, für die der Einreisestopp gelten sollte. Zudem waren die Inhaber einer Greencard oder eines gültigen Visums in der überarbeiteten Version ausgenommen worden von der Regelung.

Diskurs:
Naturkatastrophen während Trumps Amtszeit:

07.10.2017
Vor der Küste der USA tobt Hurrikan Nate, der bereits 28 Menschen das Leben gekostet hat. Mehrere Inseln und US-Küstengebiete sind bereits geräumt worden. In New Orleans gilt eine Ausgangssperre.
Zahlreiche Bundesstaaten rufen den Notstand aus.

6. Oktober 2017
Durch einen schweren Tropensturm sind in Nicaragua, Costa Rica und Honduras sind mindestens 20 Menschen durch Nate getötet worden.
Am Wochenende wird der Tropensturm auch die USA erreichen.


6. September 2017
Hurrikan Irma hat bereits die Karibikinsel Barbuda erreicht und zieht nun in Richtung Florida. Ganze Regionen werden evakuiert, Touristen sind aufgefordert, sofort abzureisen.


1. Mai 2017
Bei schweren Unwettern in den Südstaaten hat es mindestens 14 Tote gegeben. In Arkansas, Missouri, Texas und Mississippi haben Tornados schwere Schäden verursacht. Die Todeszahlen steigen.

1.03.2017
Zahlreiche Tornados haben im mittleren Westen der USA für Verwüstungen gesorgt. Mindestens zwei Menschen sind bei den Unwettern ums Leben gekommen.


Trumps umstrittene Dekrete (EXECUTIVE ORDERS)
US-Präsident Donald Trump hat seit seiner Amtseinführung mehrere teils sehr umstrittene Dekrete erlassen. Besonders sein Erlass zum Einreisestopp von Muslimen aus bestimmten Ländern hat medial mächtig für Wirbel gesorgt. Über sogenannte "Executive Orders" kann der US Präsident rechtlich bindend und auch ohne Zustimmung der Legislative, also des Kongresses, seine ihm nach Artikel II der Verfassung zustehende Exekutivgewalt ausführen.

Theoretisch kann der Kongress gegen einen höchst umstrittenen Präsidentenerlass vorgehen, indem er die finanziellen Mittel für dessen Umsetzung verwehrt, denn der Kongress hat laut amerikanischer Verfassung die sogenannte "Power of purse". Gegen einen solchen Beschluss könnte allerdings der Präsident sein Veto einlegen, welches der Kongress wiederum mit Zweidrittelmehrheit überstimmen müsste.


Trumps umstrittenster Erlass:
Ein Einreisestopp für Muslime aus den Ländern Iran, dem Irak, dem Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien

Gemäß dem Dekret sollten für 90 Tage Bürger aus dem Iran, dem Irak, dem Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien nicht in die USA einreisen dürfen; Dies sollte auch für Inhaber von Visa oder von dauerhaften Aufenthaltsberechtigungen, sogenannten Green Cards gelten, jedoch nicht für Doppelstaatler, die auch einen US-amerikanischen Pass besitzen.

Doch dieses Dekret wurde vorerst durch ein Bundesberufungsgericht außer Kraft gesetzt. Der jetzige Richterspruch zeigt, dass der US- Präsident auch nicht schalten und walten kann wie er möchte.

In einer weiteren Verfügung hat Präsident Trump zudem die Zahl der jährlich aufzunehmenden Flüchtlinge aus Syrien von 100.000 auf 50.000 halbiert.

Drei seiner kürzlich beschlossenen Dekrete zielen zudem auf eine effiziente Verbrechensbekämpfung ab. So soll unter anderem eine "Task Force" eingerichtet werden, welche sich speziell gegen den Drogenhandel und auch gegen die Kriminalität von Immigranten richtet. Auch soll sich der Staat intensiver mit öffentlich ausgetragener Gewalt befassen. Insgesamt hat Trump mehr als 280 Wahlversprechen abgegeben. Insofern ist ein Ende seiner Executive Orders, die sich strikt an den Leitspruch "America First" halten, wohl nicht in Sicht.

Die US-Amerikaner haben entschieden.
Auch wenn eine knappe Mehrheit der US-Bürger Hillary Clinton favorisierten, Donald Trump hat die Mehrheit der Wahlmänner hinter sich und das ist für den Wahlausgang entscheidend. So gewann Trump 290 Wahlmännerstimmen, seine Konkurrentin jedoch nur 232 Wahlmänner.

Präsidentenwahlen in den USA. Ergebnis der Wahlmännerstimmen

von Donald Trump gewonnene Bundesstaaten:

Bundesstaat Wahlmänner Sieger
Alaska 3 Donald Trump
(Republikaner)
Alabama 9 Donald Trump
(Republikaner)
Arizona 11 Donald Trump
(Republikaner)
Arkansas 6 Donald Trump
(Republikaner)
Florida 29 Donald Trump
(Republikaner)
Georgia 16 Donald Trump
(Republikaner)
Idaho 4 Donald Trump
(Republikaner)
Indiana 11 Donald Trump
(Republikaner)
Iowa 6 Donald Trump
(Republikaner)
Kansas 6 Donald Trump
(Republikaner)
Kentucky 8 Donald Trump
(Republikaner)
Louisiana 8 Donald Trump
(Republikaner)
Maine 2nd
Congressional District
1 Donald Trump
(Republikaner)
Michigan 17 Donald Trump
(Republikaner)
Mississippi 6 Donald Trump
(Republikaner)
Missouri 10 Donald Trump
(Republikaner)
Montana 3 Donald Trump
(Republikaner)
Nebraska 4 Donald Trump
(Republikaner)
Nebraska 2nd
Congressional District
1 Donald Trump
(Republikaner)
North Carolina 15 Donald Trump
(Republikaner)
North Dakota 3 Donald Trump
(Republikaner)
Ohio 18 Donald Trump
(Republikaner)
Oklahoma 7 Donald Trump
(Republikaner)
Pennsylvania 20 Donald Trump
(Republikaner)
South Carolina 9 Donald Trump
(Republikaner)
South Dakota 3 Donald Trump
(Republikaner)
Tennessee 11 Donald Trump
(Republikaner)
Texas 38 Donald Trump
(Republikaner)
Utah 6 Donald Trump
(Republikaner)
West Virginia 5 Donald Trump
(Republikaner)
Wisconsin 10 Donald Trump
(Republikaner)
Wyoming 3 Donald Trump
(Republikaner)



REPUBLIKANER:

US Vorwahlen der Rebublikaner 2016


Donald Trump
:

Donald Trump ist längst schon zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gekürt worden, dennoch der Gegenwind auch innerhalb seiner eigenen Partei lässt nicht nach. Bislang hatte sich D. Trump mit drei Ehen und seinem offenen Bekenntnis zur Schwulen- und Lesbenbewegung wenig Freunde bei der Kirche gemacht. Mittlerweile aber erkennt er, dass er auch von Schwarzen und Gläubigen Unterstüt-zung benötigt, möchte er die nächste Präsidentenwahl für sich entscheiden. So besuchte er Anfang September einen Gospelgottes-dienst in einer Kirche in Detroit, um dort auf Wählerfang zu gehen. Gerade in der Automobilstadt Detroit leben sehr viele Afroamerikaner.

Er setzt sich in seinem Wahlprogramm für eine Begrenzung der Zuwanderung mit allen Mitteln ein.

- Gemäß seinen Vorstellungen möchte er die Einreise weiterer
  Muslime verhindern

- er favorisiert den Bau einer Mauer an der mexikanischen Grenze, um
  illegale Zuwanderung von dort zu stoppen.

- er spricht sich zudem für härtere Foltermethoden für Terroristen aus.

Nach dem sich der Wahlsieg von Hillary Clinton immer mehr abzeichnet, wirbt Donald Trump um Sanders Wähler. Es gehe um das Wohl des amerikanischen Volkes. Auch um die Afroamerikaner wolle er sich künftig mehr kümmern.

Er kündigte an, sich als künftiger Vertreter des Volkes weit mehr für die maroden und verkommenen Innenstädte einsetzen und rief zugleich zur Versöhnung auf - quasi als deren Champion - er vermeidet bewusst das Wort Politiker. Er möchte als volksnah rüber kommen.


Von den republikanischen Präsidentschaftskandidaten gewonnene Bundesstaaten : (alphabetisch sortiert)


DONALD TRUMP (21): Alabama, Arizona, Arkansas, Florida, Georgia, Hawaii, Illinois, Kentucky, Louisiana, Marianen, Massachusetts, Michigan, Mississippi, Missouri, Nevada, New Hampshire, North Carolina, South Carolina, Tennessee, Vermont, Virginia, New York, Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania, Rhode Island, Indiana, Nebraska, West Virginia, Oregon

TED CRUZ (9, aufgegeben):
Alaska, Kansas, Idaho, Iowa, Maine, Oklahoma, Texas,
Utah, Wisconsin, Wyoming

MARCO RUBIO (3, aufgegeben):
Minnesota, Puerto Rico (US-Territorium), Washington DC

JOHN KASICH (1, aufgegeben): Ohio


4. Mai
Donald Trumps hat im Bundesstaat Indiana einen haushohen Sieg errungen (Trump 53 %/ Ted Cruz: 37 %). Sein schärfster Konkurrent
Ted Cruz hat hingeworfen. John Kasich kam lediglich auf 8 % der
Delegiertenstimmen. Mittlerweile hat Trump mehr als 85 Prozent der notwendigen Stimmen, um als Präsidentschaftskandidat der Republi-
kaner anzutreten. Mehr als 1050 Delegierte hat er hinter sich,
die Schwelle liegt bei 1237.


27. April
Donald Trump gewinnt die Bundesstaaten Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania und Rhode Island mit Ergebnissen zwischen 55 und 65 Prozent für sich. nklar,

Er braucht 1237 Delegiertenstimmen auf dem Parteitag in Cleveland
im Juli.

20. April 2016
Donald Trump gewinnt die Wahlen in New York. Noch ist allerdings unklar, ob ob er alle 95 Delegierten einstreicht.


22. März
Donald Trump gewinnt mit 47, 1 % die Vorwahlen in Arizona.


15. März
Donald Trump kann die Staaten Florida, Illinois, North Carolina und Missouri für sich gewinnen.

Mit dem Sieg in dem bevölkerungsreichen Bundesstaat Florida konnte sich Trump alle 99 Delegiertenstimmen sichern, denn hier gilt "The Winner takes it all". Er rief zur Versöhnung der Parteiführung mit ihm als Kandidat auf.

Donald Trump konnte sich in Florida mit 46 zu 27 Prozent überraschend deutlich gegen Marco Rubio durchsetzen und das, obwohl dieser aus Florida stammt und den Staat im US Senat vertritt. Voller Enttäuschung legte Marco Rubio als Reaktion auf seine Wahlniederlage seine US Kandidatur daraufhin ab.

15. März
Nach dem Rücktritt von Marco Rubio sieht es bei den
Delegiertenstimmen der Republikaner derzeit so aus:

  • Trump 621 Stimmen
  • Cruz 395 Stimmen
  • Kasich 138 Stimmen

Für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner sind insgesamt 1.237 Stimmen erforderlich.



12. März 2016:
Vorwahlen Distrikt Columbia; Washington D.C. (Republikaner):
Rubio 37,4 %, Kasich 25,8 %, Trump 13,7 %, Cruz 12,3 %




8./9. März
Präsidentschaftskandidat und US-Republikaner Donald Trump hat sich auf Hawaii, in Michigan und Mississippi gegen seine Kontrahenten durchsetzen können.

Michigan ist stark von der Automobilindustrie geprägt. John Kasich erzielte den zweiten Platz im Rennen um den Einzug ins Weiße Haus, Ted Cruz wurde dritter.


06. März 2016
Trump gewinnt die Vorwahlen seiner Parteien in Louisiana. Mittlerweile hat Trump nun den zwölften Vorwahlsieg erzielt.



Stand 05. März 2016
Bis jetzt hat Trump mindestens 375 Delegierte hinter sich, Cruz 291, Rubio 123 und Ohios Gouverneur John Kasich 33.

Für die Nominierung sind bei den Republikanern 1237 Wahlmänner und Wahlfrauen nötig.


  • Vorwahlen Kansas: Cruz 48 %,
  • Vorwahlen Kentucky: Trump 36 %
  • Vorwahlen Louisiana: Trump 41 %,
  • Vorwahlen Maine: Cruz 46 %

05. März 2016
Trump gewinnt die Vorwahl der Republikaner in Louisana.

Donald Trump, aussichtsreichster Kandidat der Republikaner siegte in mindestens
sieben Staaten:

Georgia, Alabama, Massachusetts, Virginia, Tennessee, Vermont und Arkansas

In Vermont lag Trump mit seinem Herausforderer John Kasich Kopf-an-Kopf und in Alaska gab es am Morgen noch kein eindeutiges Ergebnis. Spätere Auszählungen ergaben einen Sieg für Cruz.

Zuvor hatte Donald Trump die republikanischen Vorwahlen in den Bundesstaaten New Hampshire und South Carolina gewinnen können.



Ted CRUZ :

April
Ted Cruz gewinnt die Vorwahlen in Wisconsin vor seinem Herausforderer Donald Trump.

März
Ted Cruz kann die Vorwahlen in Idaho für sich entscheiden. Auch in Utah gewinnt Ted Cruz mit 69,2 %,

Er gewinnt die Vorwahlen der Republikaner in Maine und Kansas.

Die Bundesstaaten Texas und Oklahoma gingen jedoch an den erzkonservativen Senator Ted Cruz. In Texas ging es bei den Demokraten um 252 und bei den Republikanern um 155 Delegierte. Zuvor hatte Ted Cruz den Bundesstaat Iowa für sich gewinnen können.


Marco Rubio:
Dem Seiteneinsteiger Marco Rubio gelang lediglich ein Sieg in Minnesota.
in Puerto Rico erzielt Rubio am 6. März den Wahlsieg mit 74,0 %


Trump
 
Cruz
Rubio
33 %
Vermont
10 %
19 %
49 %
Massachusetts
10 %
18 %
35 %
Virginia
17 %
32 %
39 %
Georgia
24 %
24 %
44 %
Alabama
21 %
19 %
39 %
Tennessee
25 %
21 %


Kasisch
Der Gouverneur von Ohio Kasich gewann mit 10 % Vorsprung vor Donald Trump den Heimatstaat für sich. Für Kasich war es der erste Erfolg im Wahlkampf überhaupt. Mit dem Sieg in Ohio sicherte er sich damit alle 66 Delegiertenstimmen in dem Bundesstaat.



DEMOKRATEN:


Bundesstaat Wahlmänner Sieger
Colorado

9 Hillary Clinton
(Demokraten)
Connecticut 7 Hillary Clinton
(Demokraten)
Delaware 3 Hillary Clinton
(Demokraten)
Dist. of Columbia 3 Hillary Clinton
(Demokraten)
Hawaii 4 Hillary Clinton
(Demokraten)
Illinois 20 Hillary Clinton
(Demokraten)
Kalifornien 55 Hillary Clinton
(Demokraten)
Maine 3 Hillary Clinton
(Demokraten)
Maryland 10 Hillary Clinton
(Demokraten)
Massachussetts 11 Hillary Clinton
(Demokraten)
Minnesota 10 Hillary Clinton
(Demokraten)
New Hampshire 4 Hillary Clinton
(Demokraten)
Nevada 6 Hillary Clinton
(Demokraten)
New Jersey 14 Hillary Clinton
(Demokraten)
New Mexico 5 Hillary Clinton
(Demokraten)
New York 29 Hillary Clinton
(Demokraten)
Oregon 7 Hillary Clinton
(Demokraten)
Rhode Island

4 Hillary Clinton
(Demokraten)
Vermont 3 Hillary Clinton
(Demokraten)
Virginia 13 Hillary Clinton
(Demokraten)
Washington 12 Hillary Clinton
(Demokraten)


US Vorwahlen in den USA 2016

STAND 8. Juni 2016
Clinton gewinnt die Bundesstaaten New Jersey, New Mexiko und South Dakota klar für sich. Auch in Montana und in Kalifornien liegt sie vorne.

Stand 18. Mai 2016:
gewonnene Bundesstaaten im Überblick:

Hillary Clinton (20 Bundesstaaten)
Alabama, Arizona, Arkansas, Amerikanisch Samoa (US-Außengebiet), Florida, Georgia, Illinois, Iowa, Kalifornien, Louisiana, Marianen (US-Außengebiet), Massachusetts, Mississippi, Montana, Nevada, New Jersey, New Mexico, North Carolina, Ohio, Samoa (US-Außengebiet), South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Virginia, New York, Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania, Guam, Kentucky

Bernie Sanders (16 Bundesstaaten)
Alaska, Colorado, Hawaii, Kansas, Idaho, Maine, Michigan, Minnesota, Nebraska, New Hampshire, North Dakota, Oklahoma, Utah, Vermont, Washington, Wisconsin, Wyoming, Rhode Island, Indiana, West Virginia, Oregon

Wahlstimmen: (Stand 18. Mai)
  • HILLARY CLINTON: 1.767
  • BERNIE SANDERS: 1.488

Das Wahlprogramm der demokratischen Kandidaten
in kurzem Überblick:

Hillary Clinton:

Sie steht für das Establishment und für eine Fortsetzung der Außenpolitik Obamas

- Beibehaltung der "Obamacare" ihres Vorgängers Obama
- für eine Flugverbotszone in Syrien
-
entschiedene Abwehr "russischer Agression" in Osteuropa
-
höhere Steuern für Reiche
- eine Risikogebühr für die größten Finanzinstitute
-
für einen härten Kurs gegen die Waffenlobby


Bernie Sanders
Er ist gerade bei jungen Wählern sehr beliebt.

- der wohl erfahrenste Parlamentarier im Rennen um das   Präsidentenamt (seit 2006 Senator für den Bundesstaat Vermont)

- für eine liberalere Drogenpolitik
- für eine striktere Regulierung von Banken und Finanzmärkten.


27.05.2016
Noch hat Hillary Clinton die allermeisten Superdelegierten hinter sich, doch Bernie Sanders berauscht zunehmend die Demokraten mit seinem Ruf nach einer Revolution. Hillary Clintons Unterstützung bröckelt zunehmend.

Sanders punktet gerade bei enttäuschten Obama Wählern, denn dieser hat es in seinen beiden Amtszeiten entgegen seiner Wahlversprechen nicht geschafft, die Probleme der Verteilungsgerechtigkeit politisch anzugehen.

Eine Mehrheit gerade unter der weißen Arbeiterschaft hat von dem Wohlstandszuwachs nicht profitiert. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind für viele in ihrem Wunschberuf sehr gering.



>18.05.2016
Oregon/Kentucky
Hillary Clinton hat bei den Demokraten in Kentucky nur hauchdünn gewinnen können. Sie erhielt demnach dort 46,7 Prozent der Stimmen, ihr Rivale Bernie Sander erreichte 46,3 Prozent.

Nach Berichten von CNN lag Sanders In Oregon in Oregon mit 53 Prozent der Stimmen vor Clinton mit 47 Prozent.


2. Mai 2016
In Indiana hat Bernie Sanders mit 53 Prozent knapp vor seiner Konkurrentin Hillary Clinton die Vorwahlen gewonnen. Sie erreichte nur knapp 47 Prozent der Stimmen. Clinton ist jedoch klar in Führung. Sie verfügt bereits über 90 % der Delegiertenstimmen. Insgesamt hat sie über 2000 Stimmen. 2383 Delegiertenstimmen muss sie holen.

27. April 2016
Hillary Clinton hat mit Ergebnissen zwischen zwischen 51 und mehr als 60 Prozent die Bundesstaaten Delaware, Maryland, Pennsylvania und Connecticut für sich gewinnen können. Senator Bernie Sanders gewann dagegen in Rhode Island mit etwa 55 Prozent.

In Pennsylvania waren 189 Delegiertenstimmen der Demokraten zu vergeben, in Maryland 95.


20. April 2016
Hillary Clinton gewinnt mit deutlicher Mehrheit die Vorwahlen in New York. Vorallem in New York City und Brooklyn war sie besonders erfolgreich. Die Mehrheit der 247 in New York zu verteilenden Delegierten der Demokraten geht damit an Clinton.


27. März 2016:
US-Senator Bernie Sanders hat die Bundesstaaten Alaska und Washington haushoch für sich gewinnen können. Trotz dieser beiden Wahlsiege hat seine Herausforderin Hillary Clinton dennoch weiterhin die Nase vorne.

Sanders
 
Clinton
76 %
Washington
24 %
42,4 %
Arizona
57,6 %
79 %
Alaska
21 %



22. März 2016:
US-Senator Bernie Sanders hat die Bundesstaaten Utah mit 79,3 % und Idaho mit 78 % für sich gewinnen können.

Sanders
 
Clinton
79,3 %
Utah
20,7 %
78 %
Idaho
22 %

6. April 2016:
Demokrat Sanders gewinnt die Vorwahlen im Bundesstaat Wisconsin.


15. März 2016:
In den Bundesstaaten Florida, Ohio und North Carolina konnte sich Hillary Clinton mit deutlichem Vorsprung gegen Bernie Sanders durchsetzen. Während Clinton im Bundesstaat Florida mit 30 % Vorsprung gegen Sanders deutlich gewann, lag Hillary Clinton in ihrem Geburtsstaat Illinois am Ende nur knapp vor Sanders.

In North Carolina und Ohio gewann die ehemalige First Lady jeweils mit etwa 14 Prozentpunkten Vorsprung.

Im Bundesstaat Missouri verhalfen nur wenige hundert Stimmen Hillary Clinton zum Wahlsieg.

Bisher hat Clinton damit 17 von 26 Staaten gewonnen.

Bei den Delegiertenstimmen sieht das Rennen derzeit also so aus:

  • Clinton 1.094 Stimmen
  • Sanders 774 Stimmen
Für die Präsidentschaftskandidatur sind bei den Demokraten
insgesamt 2.383 Stimmen erforderlich.


12. März 2016
Nördliche Marianen:
Clinton 54 %, Sanders 34 %


8. März 2016
Hillary Clinton gelingt es dank der Zustimmung vieler Afroamerikaner den Bundesstaat Mississippi mit mehr als 80 Prozent für sich gewinnen.


05. März 2016
Hillary Clinton kann den Bundesstaat Louisiana für sich gewinnen. Damit hat sie nun die Stimmen von 11 Bundesstaaten sicher. Clinton hat nach ihrem jüngsten Erfolg 1117 Delegierte auf ihrer Seite, Sanders 477.

Erforderlich sind bei den Demokraten 2383 Stimmen, um nominiert zu werden.

Sanders
 
Clinton
68 %
Kansas
32 %
29 %
Louisiana
71 %
56 %
Nebraska
44 %


SANDERS/CLINTON:
Der demokratische Spitzenkandidat Sanders gewann nicht nur seinen Heimatstaat Vermont, er siegte zudem auch in Oklahoma, Minnesota und Colorado. Sanders, der Senator von Vermont, hat sich im Wahlkampf von einem Außenseiter zu einer ernsthaften Bedrohung für die demokratische Top-Favoritin entwickelt.

Hillary Clinton gewann die Bundesstaaten Georgia, Virginia, Samoa, Arkansas, Alabama, Tennessee, Texas. Massachusetts ging knapp an Hillary Clinton. Zuvor hatte Hillary Clinton den Bundestaat Nevada für sich gewinnen können.

Sanders
 
Clinton
60 %
Minnesota
40 %
30 %
Arkansas
66 %
52 %
Oklahoma
42 %
33 %
Texas
65%
59 %
Colorado
40 %

8. März
Überraschend hat der linke Senator SAnders gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton den Bundestaat Michigan für sich gewinnen können.
Der Senator kam auf 50 Prozent, Clinton lag bei 48 Prozent.


04. März 2016
Am 4. März erzielt Sanders in Maine den Wahlsieg mit 64,3 % der Stimmen.


02. März 2016
Am sogenannten "Super Tuesday" wurden rund 20 Prozent aller Delegierten vergeben.
Insgesamt wurden 600 Delegierte bei den Republikanern und rund 1.000 bei den Demokraten vergeben. Um nominiert zu werden, muss ein republikanischer Bewerber auf mindestens 1.237 Delegierte kommen, ein demokratischer Kandidat muss bei diesen wichtigen Vorwahlen auf 2.383 Delegierte kommen.


11. Oktober 2015
Donald Trump, aussichtsreichster republikanischer Kandidat bei der Präsidentenwahl in den USA, bezeichnete die deutsche Flüchtlingspolitik als "irrsinnig". Die eintreffenden Flüchtlinge bezeichnete er als ein "trojanisches Pferd" und damit als Gefahr für ganz Europa, da sich unter den Flüchtlingen auch Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) befinden könnten. In Syrien möchte Trump eine Flugverbotszone einrichten, damit sie "dahin zurückgehen, wo sie herkommen.


US Kongresswahl 2010, Wahlergebnisse, Hintergrundinfos (Teil 1)

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US Haushaltsstreit /Schuldenkrise der Obama Regierung

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US Abhörskandal der NSA. Überwachung von Internet & Telekommunikation

Das Erdbeben von Haiti /Die Ölkatastrophe am Golf von Mexico


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Die Geheimdienste der USA (09/2013)
Die Geheimdienste der USA (09/2013)


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