Themenbereich Wirtschaft
Hintergrundinformationen & News

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht




Aktuelles aus den Ministerien:

Wirtschaftsministerium für Wirtschaft und Technologie

-> Weltwirtschaft (Blick auf die Global Players)
-> aktuelle Wirtschaftsdaten/Statistiken (BRD)
  Aussenhandel (Import/Export), Erwerbstätige nach Wirtschaftssektoren, Inflation


Goldpreis in Euro

Thema: Erneuerbare Energien (Oktober 2012)
Um den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern sieht das bisherige Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor, dass unabhängig von Angebot und Nachfrage jedem, der Strom aus erneuerbarer Energie produziert und ins Netz einspeist, eine Förderung zusteht- die sogenannte EEG Umlage. Sie soll den Erzeugern von Ökostrom staatlich für 20 Jahre garantiert werden.

Bundesumweltmininister Altmaier will die Förderung für Windkraft nun aberbegrenzen und somit die Kosten der Energiewende in den Griff bekommen. Bei der Solarenergie soll beispielsweise die Förderung bei einer installierten Leistung von 52 Gigawatt auslaufen. Der Ökostrom soll bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 40% ausmachen, so Altmaier. Im ARD Morgenmagazin sagte der Bundesumweltminister er wolle in jedem Fall die Energiewende so schnell wie möglich umsetzen. Gleichzeitig machte er aber auch klar, dass diese bezahlbar bleiben müsse. Im Jahr 2011 hatte Merkel noch betont, die Ökostrom-Umlage solle auf dem bisherigen Niveau von 3,5 Cent stabil bleiben. Doch bereits im kommenden Jahr wird die Ökostrom-Umlage auf 5,3 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Damit wird sich die Kilowattstunde also um 1,7 Cent - plus Steuern verteuern.

Er appelierte an die Bundesländer den Ausbau der erneuerbaren Energien besser zu koordinieren und abzusprechen, da viele regionale Interessen bestünden. Stromintensive Betriebe wie beispielsweise Aluminiumhütten und Stahlwerke sollten Strom zum ermäßigten Preis erhalten, um deren
internationale Konkurrenzfähigkeit nicht zu gefährden.

Prozentuale Zusammensetzung des Strompreises

Thema "ÖL"
Schwindende Reserven - mehr Kriege ums Öl (03.07.2012)
Derzeit werden 81 Millionen Barrel Öl pro Tag gefördert mit der Konsequenz, dass die Ölvorräte weltweit schwinden. Insbesondere das Militär verbraucht riesige Menge an Öl und Kerosin. Beispielsweise verbraucht ein Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 auf 100 Kilometern bis zu 530 Liter Diesel. Ein moderner Kampfjet verbrennt pro Stunde zwischen 2000 und 6000 Liter Kerosin.
Ein Barrel entspricht einem Ölfass von 159 Liter.

Öl - bald ein Luxusgut? (3.07.2012)
Schätzungen zufolge wird der Weltverbrauch in 20 Jahren um ca. zwölf Millionen Barrel am Tag höher liegen als derzeit. Vor allem der wachsende Verkehr in China und Indien verursacht diesen rasanten Nachfrageanstieg nach dem "schwarzen Gold".

EU-Staaten beziehen kein Öl mehr aus dem Iran (01.07.2012)
Die Europäische Union hat sich auf ein Einfuhrverbot für petrochemische Produkte und ein Exportverbot für Ausrüstung des Ölsektors geeinigt. Lediglich für Italien wurde eine Ausnahmeregelung vereinbart, da der Iran mit den Lieferungen Schulden an Italien begleicht. Von den iranischen Ölausfuhren gingen bisher 20 Prozent in die EU, vor allem nach Spanien, Italien und Griechenland. Mehr als 60 Prozent der Öl-Exporte gehen nach China, Japan, Indien und Südkorea. Auf die von der EU verhängten Sanktionen reagierte der iranische Ölminister Rostam Ghassemi kühl und uneinsichtig. Seiner Aussage nach hätten die Sanktionen der EU "keine Auswirkungen auf den Iran, da man längst andere Abnehmer für das Öl gefunden habe.

Wie der Währungskrieg den Mittelstand trifft (13.11.2010)

Wie Währungen zu Waffen werden (08.10.2010)

IWF warnt vor Währungskrieg (06.10.2010)

Absurder Abwertungswettlauf (05.10.2010)



Hamburger Akademie für Fernstudien


Finanzkrise

Hinweis auf interessante Berichte der Tagesschau:

Bei 500.000 ist für alle Schluss (26.10.2010)

Banker müssen mit Gehaltsgrenze rechnen (02.10.2010)

Bundesregierung will Banker-Gehälter begrenzen (02.10.2010)



Die zweite Reihe der Staatsbanker kassiert Millionen (26.09.2010)

HRE bestätigt Zahlung von Millionenprämien (19.09.2010)

HRE erhält neue Milliarden-Hilfen (11.09.2010)

Regierung will Banken in die Pflicht nehmen (25.08.2010)

Die HRE kommt nicht aus den roten Zahlen (13.08.2010)

Die HRE eröffnet ihre Bad Bank (08.07.2010)

Bankenabgabe - schädlich oder nötig? (31.03.2010)

Wieder Milliardenverlust bei der HRE (26.03.2010)

HRE-Chef Wieandt tritt zurück (25.03.2010)

"Politik verübelt Banken das Zocken" (22.03.2010)

Koalition bringt Bankenabgabe auf den Weg (22.03.2010)

HRE beantragt riesige "Bad Bank" (21.01.2010)

Hypo Real Estate nun komplett in Staatsbesitz (23.10.2009)

Wird das "große schwarze Loch" verstaatlicht? (13.02.2009)

Die Retter der Banken (13.2.2009)
So arbeitet der SoFFin

100 Milliarden Euro und kein Ende (11.02.2009)

"Die HRE gehört verstaatlicht!" (04.02.2009)

"Nur der Staat kann es machen" (02.02.2009)

Rehm wird Deutschlands oberster Bankenretter (26.01.2009)

Neue Milliardengarantien für Hypo Real Estate (20.1.2009)

Garantien für Hypo Real auf 30 Mrd. Euro aufgestockt (09.12.2008)

Das Bankenrettungspaket im Detail (20.10.2008)

Wie sicher ist mein Geld? (10.10.2008)

Ursachen der Krise bei Hypo Real Estate (29.09.2008)


Folgende Artikel sind leider bei der Tagsschau nicht mehr online abrufbar:

Regierung fühlt sich machtlos (27.09.2010)

Millionengehälter trotz Staatshilfen sorgen für Empörung (27.09.2010)

"So etwas kann man nicht lange diskutieren" (14.09.2010)

Grüne und Linkspartei verlangen Erklärung (11.09.2010)

Mit einer Bankenabgabe gegen die nächste Krise (31.03.2010)

Wirtschaftswachstum in Deutschland - Zeitreihe


Tarifvereinbarungen/Tarifautonomie/Demonstrationen

Wirtschaftswachstum in Deutschland - Zeitreihe

FDP-Chef will "Früchte des Aufschwungs" verteilt sehen (16.10.2010)

Im Tarifbezirk Nordwestdeutschland hatten die Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Stahlindustrie eine Lohnerhöhung um 3,6 Prozent ab Oktober vereinbart.

Außenminister Westerwelle ebenso wie Wirtschaftsminister Brüderle haben sich nun für Lohnerhöhungen ausgesprochen. Sie erklärten, dass wenn die Wirtschaft boome und das Wachstum von Nachhaltigkeit sei, müssten auch die Arbeitnehmer davon profitieren.
Arbeitgeberpräsident D. Hundt machte zugleich klar, dass die hohen Tarifabschlüsse in der Stahlindustrie keinesfalls Maßstab für andere Bereiche sein könnten. Außerdem erinnerte er die beiden Minister an den Grundsatz der Tarifautonomie.


Wirtschaftsaufschwung weckt Begehrlichkeiten (02.09.2010)

IG Metall fordert sechs Prozent mehr Lohn (27.08.2010)



Folgende Artikel sind leider bei der Tagsschau nicht mehr online abrufbar:

Zehntausende protestieren gegen Sozialabbau (13.11.2010)

Struck soll schwierigen Schienenstreit schlichten (12.11.2010)

Voraussichtlich keine Streiks bis Ende des Jahres (05.11.2010)

Streiks beendet - Arbeitgeber unbeeindruckt (27.10.2010)

Streiks beendet - noch immer Behinderungen (26.10.2010)



Deutschland Schlusslicht bei Lohnsteigerung (08.09.2010)

->

Die Bruttolöhne und -gehälter in der privaten Wirtschaft in Deutschland erhöhten sich von Anfang 2000 bis zum ersten Quartal 2010 im Schnitt
um 21,8 Prozent.

In den Euro-Ländern legten diese im Schnitt um 29,5 Prozent zu während die Bruttolöhne und - gehälter In der Europäischen Union durchschnittlich um 35,5 Prozent zulegten. Damit steht fest, dass in keinem anderen EU-Land die Verdienste im zurückliegenden Jahrzehnt so langsam gestiegen sind wie in Deutschland.



Tarifeinigung in der Stahlindustrie (30.09.2010)

Ostdeutsche Stahlarbeiter setzen Warnstreiks fort (29.09.2010)

Deutschlands Energieversorung
Erneuerbare Energien/Ökostrom:

Erdgasversorgung Deutschlands:

Deutschland soll in Zukunft von gleich mehreren Pipelines aus mit Erdgas versorgt werden. Bereits 2012 soll die sogenannte North-Stream-Pipeline, die russisches Erdgas über die Nordsee nach Europa bringt, fertiggestellt sein.

Alternativ plant man derzeit den Bau der Nabucco Erdgas Pipeline, die an Russland vorbei, Erdgas vom kaspischen Meer nach Mitteleuropa bringen soll.
Ziel ist es die russische Abhängigkeit von der Energieversorgung zu reduzieren. Derzeit wird 25% des europäischen Erdgasbedarfs aus Russland gedeckt, ein Umstand der Russland zwar erfreut, den europäischen Staaten
jedoch ein Dorn im Auge ist.


Energieversorgung Deutschland. Verlauf der geplanten Nabucco Pipeline vom Kaspischen Meer
Schaubild: Verlauf der geplanten Nabucco-Erdgas Pipeline

Um der europäischen Union zuvorzukommen, baut Russland derzeit die South-
Stream-Pipeline, die früher als die Nabucco Pipeline fertiggestellt werden und damit das europäische Pipeline Projekt hinfällig machen soll.

Energieversorgung Deutschland. Verlauf der geplanten Nabucco Pipeline von Russland aus
Schaubild: Verlauf der geplanten South-Stream-Erdgas Pipeline

Dem europäischen Projekt werden momentan weitaus geringere Chancen ausgerechnet, da die Pipeline vom Kaspischen Meer wohl nur 5% des europäischen Erdgasbedarfs decken wird und b) es noch keinerlei Verträge mit Staaten gibt aus denen das Erdgas stammen soll.

Steinkohle-Ausstieg 2018 soll bleiben (26.10.2010)

Mehr Solarenergie - höhere Stromrechnungen
(15.10.2010)

Kluge Netze braucht das Land (06.05.2010)

Wie grüner Strom die Steckdosen erobert (16.02.2010)

Was Wind, Wasser & Co können (sollen)
(26.12.2009)

Unternehmen besiegeln Pläne für Sahara-Strom (13.07.2009)



Folgende Artikel sind leider nicht mehr online abrufbar:

Solarboom verteuert 2011 den Strom (14.10.2010)

Weniger Fördergelder für Solarstrom (05.07.2010)

Länder sagen Nein zu Kürzung der Solarförderung (04.06.2010)

Auf dem Weg ins regenerative Zeitalter? (01.04.2010)

Röttgen bleibt auf Ausstiegskurs (14.02.2010)

Windindustrie wächst um 15 Prozent (27.01.2010)

Deutsche Firmen bauen Riesen-Windpark mit (08.1.2010)

Milliarden für Ökostromnetz in Nordeuropa (5.01.2010)

Kampf der Lobbys in Marokko (13.07.2009)

Kampf der Lobbys in Marokko Teil 2 (13.07.2009)



Allgemeine Wirtschaftsnews:

DAX Kursverlauf von 1994- 2010
Deutscher Aktienindex. Kursverlauf von 1994-2010

Die 20 größten Produktionsunternehmen in Rheinland-Pfalz:

  Firma Sitz Branche Umsatz 2009
in Mio Euro
Umsatz 2010
in Mio Euro
Mitarbeiter 2009 Mitarbeiter 2010
1 BASF SE Ludwigshafen Chemie 50.693 63873 104.779 109.140
2 Böhringer Ingenheim
GmbH
Ingelheim Pharma 12.721 12.586 41.534 42.224
3 Schott AG Mainz Spezial-
glas
2.260 2.850 17.400 17.500
4 KSB AG Frankenthal Pumpen 1.893 1.939 14.249 14.697
5 Wirtgen Beteiligungs-ges. mbH Windhagen Maschinen- bau 1.180 1565 4.500 5.000
6 Vinci Deutschland GmbH Ludwigshafen Bau 1.726 1.555 8.500 8.100
7 Jakob Müller GmbH
& Co Kg
Kirn Kunststoff-verarbei-tung 1226 1476 6537 6604
8 Rasselstein GmbH Andernach Weißblech 1227 1256 2350 2354
9 Hochwald Nahrungs-mittel GmbH Thalfang Nahrungs-mittel 1058 1163 1600 1600
10 JT Inter-national Germany
GmbH
Trier Tabak-waren 1427 1105 1854 1855
11 Klöckner Pentaplast GmbH &
Co KG
Montabauer Kunststoffe 930 1024 3200 3000
12 Heintz van Landewyck GmbH Trier Tabak-waren 895 938 270 260
13 Eckes-Granini
& Co KG
Nieder-Olm Getränke 827 852 1445 1547
14 Keiper GmbH
& Co
Kaiserslautern Auto-zulieferer 609 830 6077 6000
15 Bitburger Baugruppe
GmbH
Bitburg Brauerei 763 776 - -
16 Terex Demag
GmbH
Zweibrücken Maschinen- bau 847 642 2570 2620
17 Faurecia
Innenraum-systeme GmbH
Hagenbach Auto-zulieferer 469 620 2136 2024
18 Milch-Union Hocheifel
GmbH
Pronsfeld Milch-wirtschaft 528 613 772 775
19 BK Guilini
GmbH
Ludwigshafen Chemie 514 577 1753 1825
20 Nolte Holding GmbH & Co
KGaA
Germersheim Möbel 549 552 2959 2947


Boom bei der rheinland-pfälzischen Industrie.
Umsätze stiegen im 1. Halbjahr 2011


Kraftwagen und - teile +32,5 %
Maschinenbau +31,7 %
Metallerzeugung und - bearbeitung +27,3 %
Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwaren +27,1 %
Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse +21,3 %
Gummi- und Kunststoffwaren +19,0 %
Reparatur, Installation von Maschinen und Ausrüstungen +18,7 %
Pharmazeutische Erzeugnisse +16,5 %
Nahrungs- und Futtermittel +13,9 %
Metallerzeugnisse +11,9 %

Quelle: Statistisches Landesamt

Deutsche Waffenexporte erreichen Rekordniveau (07.12.2011)
2010 wurden Kriegswaffen im Wert von 2,1 Milliarden Euro ausgeführt
(zum Vergleich 2009: 1,4 Mrd. ). Dies sind rund 60 Prozent mehr als noch im Jahr 2009.
Exportiert wurden unter anderem 3 Kriegsschiffe an die NATO Länder Portugal und Griechenland, was allein rund die Hälfte des Gesamtwertes ausmacht.
Wertmäßig erfolgten 77 Prozent der Kriegswaffenausfuhren in NATO-, EU- und "NATO-gleichgestellten" Staaten (Australien, Neuseeland, Japan und Schweiz). An der Spitze der Abnehmerländer für Kriegswaffen steht Portugal mit 811 Millionen Euro - wegen eines Großauftrags für U-Boote, Teile für Kriegsschiffe und Unterwasserortungsgeräte. Der Rest der Waffenexporte ging an Drittländer.

Rund 5 % der Waffenexporte (108 Millionen Euro) gingen 2010 an Entwicklungsländer. Davon entfielen 65 Millionen auf Pakistan und 27,6 Millionen auf den Irak. 2009 hatten die Kriegsgüterexporte in Entwicklungsländer noch bei rund 52 Millionen Euro gelegen.

Wegen eines Waffenembargos liefert Deutschland zur Zeit keine Waffen an folgende Länder:
Armenien, Aserbaidschan, China, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Eritrea, Guinea, Irak, Iran, Libanon, Liberia, Myanmar, Nordkorea, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia und den Sudan.

Folgende Waffenlieferungen wurden 2010 durch das UN Waffenregister registriert:

Brasilien Kampfpanzer "Leopard 1" 87
Chile Kampfpanzer "Leopard 2"
Schützenpanzer "Marder"
32
63
Griechenland Panzerhaubitze Typ M109
U-Boot der Klasse 214
223
1
Luxemburg "Stinger"-Luftabwehrraketen 2
Niederlande Kampfpanzer "Leopard 2"
"Stinger"-Luftabwehrraketen
10
2
Portugal U-Boot der Klasse 209PN 1
Singapur Kampfpanzer "Leopard 2" 56
Spanien Lenkflugkörper "Taurus" 23
Türkei Kampfpanzer "Leopard 2" 10


Vorsichtige Rückendeckung aus dem Kanzleramt (15.10.2010)

BaFin gibt ACS mehr Zeit (15.10.2010)

Die Vorhersagen der Wirtschaftsschätzer (14.10.2010)

Stärkstes Wachstum seit Jahrzehnten (14.10.2010)
Nach Einschätzung der wichtigsten Forschungsinstitute wird die deutsche Wirtschaft in
diesem Jahr um ca. 3,5 % wachsen. Angesichts der Tatsache, dass das Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr aber um fast fünf Prozent geschrumpft war, hätte Deutschland damit noch immer nicht das Vorkrisen-Niveau erreicht. Für 2011 wird ein Wirtschaftswachstum von 2% erwartet. Die Arbeitslosigkeit dürfte im kommenden Jahr bei unter 3.000.000 liegen. Die Bruttolöhne und -gehälter dürften im kommenden Jahr um 2,8 Prozent steigen.

BMW, Mercedes und Audi besonders gefragt (08.10.2010)

Aufgrund der wieder boomenden Nachfrage nach Oberklasse-Autos in den USA und China
haben die Autohersteller BMW, Mercedes und Audi deutlich mehr Autos verkaufen können als
noch im vergangenen Jahr. In China stieg der Absatz von Autos um 89 Prozent und in den USA um 20,5 Prozent . BMW konnte im September 2010 weltweit 143.000 Autos verkaufen.
BMW strebt an im Gesamtjahr 2010 mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge weltweit auszuliefern.
Gefragt waren insbesondere die großen Modellreihen.

Daimler-Benz:
Von Januar bis September verkaufte die Kernmarke Mercedes-Benz weltweit 854.000 Fahrzeuge, was einem Absatzplus von 15,8 Prozent entspricht. In Deutschland war der Absatz von Fahrzeugen jedoch leicht rückläufig. In den USA kletterten die Verkaufszahlen um 17 Prozent.

Hersteller Automobilabsatz (weltweit)
September 2010
   
BMW + 17 Prozent
Audi + 16 Prozent
Daimler + 12,6 Prozent


Deutsche Bank startet Postbank-Übernahme (12.09.2010)

Wachsende Frustration bei Europas Firmen (02.09.2010)




News aus dem Wirtschaftsministerium:

EU-Kommission setzt auf deutsches Wachstum (30.11.2010)

Regierung will Anlegerschutz verbessern (22.09.2010)

Grünes Licht für Milliarden-Kürzungen (21.9.2010)




Zahlenbilder - Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen


Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Zahlenbilder - Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Schaubilder/
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Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Die Erwerbs-tätigen und ihre Ausbildung (01/2014)

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Primärenergie-verbrauch in Deutschland (01/2014)

Schaubilder/
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Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Entwicklung der Verbraucherpreise (01/2014)




Schnelleinstieg:
 
Grundlagen des politischen Systems der BRD
 
Bundesrat- Stimmenverteilung Der Bundespräsident
Aufgaben und Wahl
Bundesrat- Stimmenverteilung Die Bundesregierung

- verfassungsrechtliche
   Grundlagen

- Koalitionen seit 1945

- Gesetzgebung

Bundesrat- Stimmenverteilung Stimmenverteilung
im Bundesrat


Innenpolitik:
   
Aktuelles aus den Ministerien:
   
Bundesumwelt-ministerium
Reaktorsicherheit
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Finanzministerium


Wirtschaftsministerium
Konjunkturdaten
Wirtschaftsnews

Ministerium für Ernährung
Landwirtschaft und
Verbraucherschutz

(BMELV)

Justizministerium
Arbeitnehmer-
datenschutz

Innenministerium
Pro/Contra Street View
Schutz vor Überwachung
am Arbeitsplatz

Außenministerium


Verkehrsministerium

Ministerium für
Verteidigung



Ministerium für Gesundheit


Ministerium für Arbeit und Soziales

Renten 

Hartz IV 

-> Erstausstattung Bekleidung
-> Schwangerschaft, Geburt
-> Strom, Gas, Heizung
-> Gesundheit, Praxisgebühr, Zuzahlung für Medikamente, Zusatzbeiträge
-> Miete Wohnungsgröße
-> Erstausstattung der Wohnung,

Arbeitsmarkt

Die Parteien:
   


Regierung
CDU/CSU/FDP



Grünen



Linke



SPD


FDP

 



Buchtipps:

Deutschlands
umstrittenes Buch,
das die Nation spaltet:

Thilo Sarrazin. Deutschland schafft ab.

Thilo Sarrazin
Deutschland
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-> Aktuelle Berichte
zum Fall Sarrazin





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