Blick auf die Weltwirtschaft:
Global Players - News & Hintergrundinfos


Coca Cola

27.07.2018
Seit Monaten herrscht ein Streit um den heiß begehrten Zucker. Verbraucherschützer wie Foodwatch stellen Coca-Cola deshalb an den Pranger. Nun hat der US Konzern erklärt, schrittweise mit neuen Rezepten den Zuckergehalt in seinem Limonaden reduzieren zu wollen. Bereits in 30 Ländern gibt es eine Zuckersteuer, darunter Frankreich, Mexiko, Norwegen, mehrere pazifische Inseln.

Laut Gesundheitsexperten haben sich die Abgaben bewährt. Seit April gibt es auch in Großbritannien eine Strafsteuer auf Getränke mit zugesetztem Zucker.

Coca Cola konnte seinen Gewinn um knapp 70 % auf 2,3 Mrd. Dollar steigern. Dazu trugen auch Kosteneinsparungen bei wie der Verkauf von Abfüllbetrieben. Ohne den Verkauf der Abfüllbetriebe stieg der Umsatz weltweit um fünf Prozent, in den USA und Europa sogar bei 7 %.



Twitter

27.07.2018
Das Unternehmen Twitter hat im 2. Quartal seinen Gewinn kräftig steigern können auf jetzt 100 Millionen Dollar. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen Verlust von 116,5 Millionen eingefahren. Auch der Umsatz ist gewachsen, nämlich um 24 Prozent auf 711 Millionen Dollar. Dennoch erlitt die Twitter Aktie einen starken Kurseinbruch, denn verglichen mit dem Vorquartal sank die Zahl der monatlich aktiven Nutzer um eine Million auf 335 Millionen.



Amazon

27.07.2018
Der Online - Händler Amazon.de hat seine Quartalszahlen veröffentlicht und überrascht die Anleger mit einem Milliardengewinn. Amazon konnte im 2. Quartal 2018 den Erlös um 39 Prozent auf 52,9 Milliarden Dollar steigern.

Hatte Amazon noch im Vorjahr gerade mal 197 Mio Dollar verdient, so ist der Gewinn in diesem Jahr auf 2,5 Milliarden Dollar nach oben geschnellt. Besonders das Geschäft mit der Cloud beschert Amazon.de satte Gewinne. So ist der operative Gewinn in der Sparte um 80 Prozent auf 1,64 Milliarden Dollar angestiegen. Der Umsatz in der Cloud Sparte hat sich laut Unternehmen verdoppelt.

Amazon-Gründer Jeff Bezos, dessen Vermögen sich vor allem aus Aktien des Unternehmens zusammensetzt, gilt mittlerweile mit einem geschätzten Vermögen von 150 Mrd. Dollar als der reichste Mann der Welt.

Jeff Bezos hat aber noch einen ganz besondern Traum, denn er möchte mit Drohnen-Einsatz den Paketversand revolutionieren. Derzeit ist die Drohnen-Technologie und damit der angedachte Prime Air - Versand aber noch immer in der Testphase.

Firmenchef Jeff Bezos sieht in der Drohnen-Technologie dennoch ein gewaltiges Potenzial für den E-Commerce-Giganten, auch wenn es noch große Vorbehalte in der Bevölkerung gibt.

Noch schrecken viele Käufer gerade bei der Bestellung von Medikamenten
wegen der langen Lieferzeiten vor einem Online-Kauf zurück, doch Bezos ist überzeugt, dass sich dies ändern dürfte, wenn erst einmal die Drohnen- Technologie den Paketversand revolutioniert hat.

Dann nämlich könnten selbst eilige Medikamente innerhalb weniger Minuten an den Verbraucher via Air zugestellt werden. In dieses Bild passt auch der jüngste Kauf des Start-Up Unternehmens ´Pill-Pack für eine Mrd. Dollar Anfang Juli durch Amazon.de, das sich auf den Versand von Medikamenten spezialisiert hat.



Ryanair

11. September 2018
Am kommenden Mittwoch haben die Gewerkschaften Piloten und Flugbegleiter des Billigfliegers erneut zu Streiks aufgerufen. Daher muss bei Ryanair in Deutschland erneut mit zahlreichen Flugausfällen gerechnet werden. Die Vereinigung Cockpit (VC) hat die rund 400 in Deutschland stationierten Kapitäne und Co-Piloten der irischen Billigfluggesellschaft aufgerufen, in dem Zeitraum von 3:01 Uhr morgens bis zum nächsten Tag um 02:59 Uhr die Arbeit niederzulegen. Seit Monaten fordert die Gewerkschaft höhere Vergütungen und eine Verbesserung der ARbeitsbedingungen. Nach wie vor hat die Geschäftsleitung von Ryanair der Vereinigung Cockpit (VC) noch kein besseres Angebot unterbreitet.

26.07.2018
Die Billigfluglinie Ryanair befindet sich im Streik. Zahlreiche Flüge von und nach Spanien, Belgien und Portugal fallen aus. Die Passagiere sind laut Unternehmen aber alle benachrichtigt sowie rechtzeitig umgebucht oder entschädigt worden. Gestern hatte Ryanair wegen der Streiks des Kabinenpersonals rund 500 Verbindungen abgesagt, die meisten im Urlaubsland Spanien.

Bei der Vereinigung Cockpit läuft eine Urabstimmung bis Ende Juli. Die Gewerkschaften setzen sich insbesondere für bessere Arbeitsbe-dingungen und höhere Löhne bei Ryanair ein.

Die deutschen Gewerkschaften für Piloten und Flugbegleiter haben dagegen bislang noch keinen Arbeitskampf bei Ryanair ausgerufen.

Das Ryanair-Management hat wegen der anhaltenden Streiks gedroht, die Posten von mehr als 100 Piloten und 200 Flugbegleitern bei der Flotte in Dublin zu streichen und den Bestand der Maschinen in der irischen Hauptstadt von 30 auf etwa 24 zu verringern.

Dagegen möchte man im Wachstumsmarkt Polen die Zahl der Flugzeuge aufstocken.


Google

18.07.2018
Die Europäische Union hat eine Rekordstrafe gegen Google in Höhe von 4,3 Mrd. Euro verhängt. In dem Verfahren geht es um das beliebte Smartphone Betriebssystem Android. Google wird vorgeworfen, durch "illegale Beschränkungen" bei der Nutzung des Betriebssystems Android, die marktbeherrschende Stellung seiner Suchmaschine sichergestellt zu haben.

Wettbewerbern sei dadurch die Möglichkeit genommen worden, selbst innovativ zu sein. Verbraucher seien zudem um die Vorteile eines wirksamen Wettbewerbs gebracht worden, so die EU-Kommissarin Margrethe Vestager . Die Kommissarin setzt google eine Frist von 90 Tagen, um mehr Konkurrenz auf Geräten mit Android System zuzulassen.
Ansonsten drohen Vestager zufolge weitere hohe Strafzahlungen.

Google hat bereits angekündigt, gegen die Entscheidung der Kommission Berufung einlegen zu wollen.



Facebook

26.07.2018
Die Facebook Aktie erleidet hohe Kursrückgänge. Firmenchef Zuckerberg hat massive Kostensteigerungen angekündigt.

Zwar ist der Umsatz im ersten vollen Quartal nach dem Datenskandal um 42 Prozent auf 13,2 Milliarden Dollar (11,3 Milliarden Euro) angestiegen; der Gewinn legte um 31 Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar zu, aber damit blieb das Online-Netzwerk hinter den Erwartungen der Anleger zurück.

Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer stieg um elf Prozent auf 2,23 Milliarden an. Allerdings waren die meisten Schätzungen von 2,25 Milliarden ausgegangen. Auch der Anstieg der täglich aktiven Nutzer fiel mit einem Anstieg um elf Prozent auf 1,47 Milliarden schwächer aus als es die Anleger erwartet hatten.

Der Aktienkurs stürzte nach Bekanntgabe der Zahlen und einem schwachen Ausblick um mehr als 20 Prozent ab.

Facebook- Firmen Chef Mark Zuckerberg sagte, das Unternehmen habe viel in "Sicherheit und Datenschutz" investiert.

Auch künftig will Facebook mehr in Datensicherheit, Marketing und Inhalte investieren. Daher erwartet das Unternehmen bei den Kosten einen Sprung von 50 bis 60 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr.


Währungskrieg

Was bedeutet Währungskrieg ? Und was ist das jeweilige Ziel ?
Ziel ist es, der eigenen Volkswirtschaft - gerade wenn sie exportorientiert ist- Vorteile auf dem Weltmarkt zu verschaffen. Denn mit der Abwertung der eigenen Währung werden Exportgüter preiswerter. Die Notenbanken wollen auf diese Weise Überschüsse im Außenhandel erzielen und damit das Wachstum der Volkswirtschaft ankurbeln.

Ihm Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise waren die USA die ersten, die versuchten, mit geldpolitischen Maßnahmen ihre eigene Wirtschaft zu stärken zu Lasten anderer Volkswirtschaften. So senkte die US-Notenbank (FED) den Leitzins auf ein Rekordtief nahe null Prozent. Zugleich kaufte sie US-Staatsanleihen in größerem Umfang, um die eigene Währung zu schwächen. Das hierzu nötige Geld wurde einfach gedruckt.

Doch die Reaktion anderer Länder ließ nicht lange auf sich warten und so war der Grundstein für den aktuellen Abwertungswettlauf gesetzt.
Die Bank of Japan intervenierte erstmals seit sechs Jahren Mitte September 2010, um den Höhenflug der heimischen Währung zu stoppen. Am 5.10. hat die Bank of Japan (BoJ) umfangreiche geldpolitische Lockerungsmaßnahmen ergriffen. Der Zinssatz zur kurzfristigen Geldbeschaffung von Banken wurde praktisch auf null Prozent gesetzt und gleichzeitig wurde ein milliardenschwerer Ankauf von Anleihen angekündigt.
Die Chinesen halten ihre eigene Währung schon seit Jahren künstlich niedrig. Dazu kauft Peking in großem Stil immer wieder US-Staatsanleihen auf, um eine zusätzliche Dollar-Nachfrage auf dem Devisenmarkt zu generieren. Den USA ist dies schon lange ein Dorn im Auge und so hat das US Repräsentantenhaus vor kurzem mit überwältigender Mehrheit den "Currency Reform for Fair Trade Act" verabschiedet, der China quasi mit einem Handelskrieg droht, falls Peking nicht einlenkt und die eigene Währung aufwertet.

Um die eigene Währung im Vergleich zu Fremdwährungen zu schwächen - mit dem Ziel den Export der eigene Volkswirtschaft zu stärken- greifen Notenbanken auch gerne zu dem Mittel, am Devisenmarkt die eigene Währung gegen andere Währungen einzutauschen. So warf die Schweizer Notenbank im Juli und August 2010 enorme Mengen Schweizer Franken gegen den Kauf von Euro auf den Markt. Ziel dieser geldpolitischen Maßnahme war auch hier die Aufwertung des Franken zu stoppen oder zumindest einzudämmen.

Der Euro profitiert von dem Abwertungswettlauf dieser Länder, was jedoch mittel- und langfristig dem Mittelstand große Schwierigkeiten beim Export bereiten könnte.
Je mehr andere Länder danach trachten, ihre eigene Währung durch gezielte geldpolitische Maßnhamen abzuwerten, desto stärker erhöht sich der Außenwert jener Währungen, die nicht künstlich geschwächt werden.


Kurzfristige und langfristige Folgen einer solchen Finanzpolitik:
Gerade in Wirtschaftskrisen sind solche geldpolitischen Maßnahmen selten von Erfolg,
da für gewöhnlich die Notenbanken anderer Staaten recht schnell auf Irritationen am Devisenmarkt reagieren und ähnliche Maßnahmen ergreifen, um die Wettbewerbs-nachteile auszugleichen. Außerdem besteht die Gefahr, dass solche Interventionen am Devisenmarkt schnell verpuffen, denn sie ändern ja nichts an der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Die finanzpolitschen Maßnahmen der Schweizerischen Nationalbank und der BoJ verpufften so beispielsweise sehr schnell.

Langfristig ist die Denkweise jener (Geld-)politiker, die auf den Währungszug aufspringen, sehr kurzfristig. Denn als Nebeneffekt der Währungsabwertung werden auch die Importe teurer, Dies kann wiederum über teurere Herstellungskosten doch zu höheren Preisen für Export-Güter führen und somit das eigentliche Ziel der geldpolitischen Intervention ad absurdum führen. Die ES droht dann eine Abwertungsspirale, die oft mit hoher Inflation einhergeht. Insofern hilft ein solcher Währungskrieg mittel- und langfristig wohl niemandem.

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Politik/Wirtschaft
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Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Entwicklung der Massen-einkommen (03/2018) Die größten Volkswirtschaften (03/2018)
Arbeitswelt im Wandel (03/2018)
Das Wachstum der Wirtschaft Chinas 1990-2017 (03/2018)

Wie der Währungskrieg den Mittelstand trifft (13.11.2010)

Wie Währungen zu Waffen werden (08.10.2010)

IWF warnt vor Währungskrieg (06.10.2010)

Absurder Abwertungswettlauf (05.10.2010)


Global Players :

Marktanteile Computerindustrie in Prozent
Juli 2011:
Hewlett Peckard, der weltgrößte Computerhersteller, möchste sich strategisch völlig neu ausrichten und sich teilweise oder sogar ganz von seinem Computergeschäft trennen.

Zwar betonte der deutsche Chef von HP, Léo Apotheker, dass nicht rückläufige Verkaufszahlen
hierfür verantwortlich sind, sondern ein grundsätzlicher Wandel des PC-Marktes, aber es steht fest, dass HP in letzter Zeit einige Rückschläge hat hinnehmen müssen. So wurde die Produktion des erst kürzlich vorgestellten Tablet Computer TouchPads eingestellt. Auch das Geschäft mit Handys mit dem webOS Betriebssystem soll aufgegeben werden. Lediglich am bisher profitablen Druckergeschäft möchte man nach eigenen Angaben festhalten.



GM/OPEL

Opel erwartet 2010 Milliardenverlust (20.11.2010)

Opel bleibt tief in den roten Zahlen (10.11.2010)

GM rollt auf Rekord-Börsengang zu (17.08.2010)

Bei Wortbruch gibt es Geld zurück (17.08.2010)

GM verdient weiter Geld - nur nicht in Europa (12.08.2010)

Opel zieht alle Bürgschaftsanträge zurück
(16.06.2010)

Auf der Suche nach den fehlenden Millionen (11.06.2010)

Opel-Standortländer wollen Autobauer helfen (10.06.2010)

FDP verärgert über Opel-Initiative Merkels (10.06.2010)

Keine Bundesbürgschaft für Opel (09.06.2010)

Wie geht es mit Opel weiter? (09.06.2010)

Opel-Mitarbeiter verzichten auf Millionen (21.05.2010)

GM steckt mehr Geld in Opel-Sanierung (02.03.2010)

Staatshilfe beantragt - Stellenabbau angekündigt (09.2.2010)

"Sanierung ist nie abgeschlossen" (09.02.2010)



Chrysler

"Es bleibt noch ungemein viel zu tun" (09.08.2010)

GM und Chrysler erstmals seit Jahren profitabel (30.07.2010)

Fiat-Chef Marchionne am Ziel (10.06.2010)

Hoffen auf 2010 (15.09.2009)

Chrysler-Produktion vor Komplettstopp (04.05.2009)

Chrysler meldet Insolvenz an (30.04.2009)

Das US-Insolvenzrecht und das "Chapter 11" (30.04.2009)



Deutsche Autohersteller:

Hersteller Automobilabsatz (weltweit)
September 2010
   
BMW + 17 Prozent
Audi + 16 Prozent
Daimler + 12,6 Prozent




Hochtief/ACS

ACS erhöht Hochtief-Anteil auf 29,4 Prozent (29.12.2010)

IG BAU einigt sich mit ACS über Hochtief-Jobs (22.12.2010)

Hochtief-Chef bietet ACS Gespräche an (11.12.2010)

Emirat Katar springt Hochtief zur Seite (06.12.2010)

ACS legt offiziell Angebot für Hochtief vor (01.12.2010)

"Übernahmen sind normale wirtschaftliche Vorgänge" (01.12.2010)

BaFin sagt Ja zu Übernahmeangebot für Hochtief (29.11.2010)

Regierung will Hochtief-Übernahme nicht erschweren (18.10.2010)

IG Bau fordert staatliche Unterstützung für Hochtief (17.10.2010)

BaFin gibt ACS mehr Zeit (15.10.2010)

"Was hier passiert, ist volkswirtschaftlicher Unsinn" (14.10.2010)

Hochtief sieht ACS-Offerte als feindliches Angebot (17.09.2010)

Spanischer Baukonzern will Hochtief übernehmen (16.09.2010)



Google.de

Die Konkurrenz nach weit unten verbannt? (30.11.2010)



Toyota

EU eröffnet Kartellverfahren gegen Google Toyota bleibt größter Autobauer der Welt
(24.01.2011)

Toyota überholt GM als weltgrößter Autokonzern (21.01.2009)

Toyota überholt General Motors (24.04.2007)



News aus dem Wirtschaftsministerium:

EU-Kommission setzt auf deutsches Wachstum (30.11.2010)

Deutschland muss attraktiver werden (30.07.2010)

Telefon-Warteschleifen sollen künftig kostenlos sein (22.09.2010)

Regierung will Anlegerschutz verbessern (22.09.2010)

Grünes Licht für Milliarden-Kürzungen (21.9.2010)

Brüderle beschwört den Aufschwung (16.09.2010)



Die größten Erdölproduzenten:

Saudi-Arabien 12,3 Mio.
Russland 9,2 Mio.
USA 9,2 Mio.
Irak 8,3 Mio.
Iran 4,5 Mio.

Ölproduktion in Mio Barrel pro Tag (Prognose 2035)
Quelle: IEA Weltenergieausblick 2012


Die größten Gasproduzenten :

Russland 856 Mrd.
USA 800 Mrd.
China 318 Mrd.
Iran 219 Mrd.
Kanada 188 Mrd.

Gasproduktion in Mrd. Kubikmetern (Prognose 2035)
Quelle: IEA Weltenergieausblick 2012



Aktuelle Wirtschaftsdaten (Deutschland):

-> aktuelle News aus Deutschland (Politik & Wirtschaft)
-> aktuelle Wirtschaftsdaten/Statistiken (BRD)
  Aussenhandel (Import/Export), Erwerbstätige nach Wirtschaftssektoren, Inflation


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Nadelöhre der Ölwirtschaft (04/2018)


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Unternehmens-steuern in den Industriestaaten (03/2018)


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Systemrelevante Banken (12/2017)

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Schnelleinstieg:
 
Grundlagen des politischen Systems der BRD
 
Bundesrat- Stimmenverteilung Der Bundespräsident
Aufgaben und Wahl
Bundesrat- Stimmenverteilung Die Bundesregierung

- verfassungsrechtliche
   Grundlagen

- Koalitionen seit 1945

- Gesetzgebung

Bundesrat- Stimmenverteilung Stimmenverteilung
im Bundesrat


Innenpolitik:
   
Aktuelles aus den Ministerien:
   
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Reaktorsicherheit
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Finanzministerium


Wirtschaftsministerium
Konjunkturdaten
Wirtschaftsnews

Ministerium für Ernährung
Landwirtschaft und
Verbraucherschutz

(BMELV)

Justizministerium
Arbeitnehmer-
datenschutz

Innenministerium
Pro/Contra Street View
Schutz vor Überwachung
am Arbeitsplatz

Außenministerium


Verkehrsministerium

Ministerium für
Verteidigung



Ministerium für Gesundheit


Ministerium für Arbeit und Soziales

Renten 

Hartz IV 

-> Erstausstattung Bekleidung
-> Schwangerschaft, Geburt
-> Strom, Gas, Heizung
-> Gesundheit, Praxisgebühr, Zuzahlung für Medikamente, Zusatzbeiträge
-> Miete Wohnungsgröße
-> Erstausstattung der Wohnung,

Arbeitsmarkt

Die Parteien:
   


Regierung
CDU/CSU/FDP



Grünen



Linke



SPD


FDP

 



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