Corona-Krise in Deutschland
Hintergrundinformationen, aktuelle Zahlen



Aktuelle Corona-Infektionszahlen für Deutschland (nach Bundesländern)

Bestätigte Corona Infektionen in Deutschland
in den einzelnen Bundesländern: (Stand 23. Juli 2020)


Zahl der bestätigten Infektionen in Deutschland nach Bundesland


9. Juni 2020
Laut Robert-Koch-Institut ist die Zahl der Corona Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden um weitere 350 neue Infektionen angestiegen. Erfreulich sind die 600 neu Genesenen seit gestern.

Somit haben sich seit Beginn der Coronakrise 184.543 Menschen in Deutschland nachweislich mit SARS-CoV-2 angesteckt. Etwa 170.200 Menschen gelten in Deutschland als genesen.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, liegt in Deutschland bei 1,11 (Datenstand 8. Juni, 0 Uhr). Die 7-Tage Reproduktionszahl liegt bei 0,87(Datenstand 8. Juni, 0 Uhr)

Derzeit weisen folgende Regionen erhöhte Neuinfektionen aus:

Landkreis/ Stadtkreis: 11, 3 Neuinfektionen innerhalb
der letzten 7 Tage je 100.000 EW
Kreis Kleve (NRW) 11,3
Duisburg 14,2
Cuxhaven 33,8
Bremerhaven 44,0
Landkreis Göttingen 34,7
Landkreis Hannover 10,7
Kreisfreie Stadt Kaiserslautern 14,0
Landkreis Hersfeld-Rothenburg 19,9
Landkreis Aichach-Friedberg 14,2
Landkreis Fulda 16,2
Landkreis Lichtenfels 16,5
Landkreis Coburg 28,8
Landkreis Sonneberg 32,0
Landkreis Hildburghausen 15,7



Konjunkturpaket der Bundesregierung

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD haben sich auf ein 130 Milliarden Euro umfassendes Konjunkturpaket verständigt.

Die einzelnen geplanten Maßnahmen der Bundesregierung:

- deutlich höhere Prämien für Elektroautos:
Die sogenannte "Umweltprämie" für den Kauf klima- und umweltfreundlicher Elektroautos soll befristet bis Ende 2021 für
E-Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis von bis zu 40 000 Euro von 3000 auf 6000 Euro steigen. Auch sind weitere finanzielle Anreize für den Kauf von klimafreundlicheren Lastwagen, Flugzeugen und Schiffen vorgesehen.
- Zusätzliche 2,5 Milliarden Euro sollen in den Ausbau des Ladenetzes für E-Autos gesteckt werden 
- Vom 1. Juli an bis zum 31. Dezember 2020 soll der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 auf 5 Prozent gesenkt werden,  
- die EEG-Umlage zur Förderung von Ökostrom-Anlagen soll ab 2021 über Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt abgesenkt werden. Ziel ist es, den Strompreis für den Verbraucher dadurch zu senken.
- Branchen, die von der Corona-Krise besonders belastet sind, sollen "Überbrückungshilfen" im Umfang von maximal 25 Milliarden Euro bekommen.

Familien, Arbeitnehmer, Unternehmen und Kommunen soll angesichts
der Belastungen durch die Pandemie finanziell geholfen werden. 'Eine ursprünglich angedachte Kaufprämie für Autos mit Verbrennermotor soll es nicht geben.


Bestätigte Corona Infektionen in Deutschland
in den einzelnen Bundesländern: (Stand 24. Mai 2020)


Zahl der bestätigten Infektionen in Deutschland nach Bundesland


Bestätigte Corona Infektionen in Deutschland
in den einzelnen Bundesländern: (Stand 12. Mai 2020)


Zahl der bestätigten Infektionen in Deutschland nach Bundesland

Corona Krise. Ausbreitung der Infektion in den Bundesländern
      ( Schaubilder. Infektionenen in den Bundesländern, Chronologie)

Aktuelle Corona Zahlen :
Datum Infektionen
(Gesamt)
Genesene Verstorbene Infektionen
(Akut)
29.04 160.479 120.400 6.314 33.765
25.04 155.418 109.800 5.805 39.813
Quelle: Johns Hopkins University
25:04 Corona Infektionen, Stand 17:00



Corona Reproduktionsrate für Deutschland, April 2020
Schaubild: Corona Reproduktionsrate für Deutschland, April 2020

Datum Neue Infektionen
(gegenüber Vortag)
Neu Genesene
(gegenüber Vortag)
28.04 1154 2.900
24.04 1870 6.500


Corona Krise. Aktuelle Zahlen für Rheinland-PfalzCorona Krise. Aktuelle Zahlen Rheinland-Pfalz


Corona Krise, Update 24. April

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat eine Öffnung der Gastronomie Ende Mai in Aussicht gestellt. Er hält es für denkbar, dass Gaststätten Ende Mai wieder öffnen können, falls die Fallzahlen beherrschbar bleiben und durch Lockerungen "nicht durch die Decke gehen. Gemäß einer Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung halten 86 Prozent, also sechs von sieben Bürgern, die ab kommender Woche in Kraft tretende Maskenpflicht für angemessen.

Offenbar denkt der Deutsche Bundestag darüber nach, Abgeordneten eine Abstimmung von Zuhause aus zu ermöglichen. FDP-Fraktionschef Christian Lindner sieht dies jedoch skeptisch. Seiner Ansicht nach fehlten hierzu sowohl die technischen Voraussetzungen als auch die Legitimation.

Corona Krise, Update 23. April
Mittlerweile gilt bundesweit eine Maskenpflicht beim Einkaufen und
im öffentlichen Nahverkehr. Laut den Daten des Statistischen Bundes-amtes lagen die Verkaufszahlen für ausgewählte Hygieneartikel und Lebensmittel in der vergangenen Woche weiterhin deutlich unter den Zahlen der Wochen zuvor. Somit hat der Ansturm auf beliebte Hamster-Produkte wie beispielsweise Toilettenpapier deutlich nachgelassen.

Die Kulturminister der Länder wollen vom Bund mehr Hilfen für die Kulturszenen, da ansonsten eine Verarmung der Kunst- und Kulturlandschaft nach der Coronakrise droht.

Gemäß einer ersten Analyse der Barmer vom Donnerstag ist die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen um mehr als 120 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen.

So waren vom 22. bis 28. März rund 150.000 Barmer Versicherte bei der Krankenkasse krankgeschrieben. Im Vorjahreszeitraum, also vom 24. bis 30. März 2019 waren nur rund 67.000 Menschen krank geschrieben gewesen. Somit hat sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Die Zahlen stehen allerdings im Gegensatz zu der geringen Zahl an 5.500 Bamer Versicherten, die an COVID-19 erkrankt sind.

Bundeskanzlerin Merkel hat die Lockerungsmaßnahmen mancher Bundesländer kritisiert. Welche Länder sie meinte, sagte Merkel nicht.

Die AfD hat Bundeskanzlerin Merkel eine Bevormundung von Bürgern vorgeworfen. Gauland sagte, es sei an der Zeit, die Schutzmaßnahmen in die private Verantwortung der Bürger zu überführen, denn schließlich würden die meisten Bürger von sich aus den empfohlenen Abstand einhalten und Vorsicht walten lassen. Die AfD hat daher angekündigt, Alternativen aufzuzeigen.

FDP Chef Christian Lindner sagte am Donnerstag im Deutschen Bundes-tag, es sei Zeit, die große Einmütigkeit in der Frage des Krisenmanage-ments zu beenden. Schließlich habe Deutschland bei der Bekämpfung
des Corona Virus Fortschritte erzielt. Daher, so LIndner weiter, müsse man nun nachdenken, Gesundheit und Freiheit besser miteinander zu vereinbaren. In seiner Rede vor den Abgeordneten des deutschen Bun-
destages mahnte Lindner auch, dass der Staat immer begründungs-pflichtig sei, wenn er Grundfreiheiten einschränke.


Corona Krise, Update 21. April
Nach Sachsen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern will nun auch Baden-Württemberg eine Maskenpflicht beim Einkaufen und im Nahverkehr einführen. Unterdessen steigt die Reproduktionszahl in Deutschland wieder an.

Bundesland 22.04
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23.04
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24.04
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25.04
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26.04
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Bayern 38.814 39.395 39.939 40.547 40912
Baden-Württemberg 28.898 29.443 29.792 30.169 30761
Rheinland-Pfalz 5.593 5.643 5.731 5.767 5835
Saarland 2.367 2.395 2.445 2.468 2482
Hessen 7.380 7.593 7.712 7.837 7946
NRW 30.185 30.584 31.106 31465 31669
Niedersachsen 9.236 9.391 9.544 9.691 9785
Hamburg 4.204 4.286 4.358 4.400 4429
Bremen 624 672 707 719 739
Schleswig-Holstein 2.496 2.530 2.557 2612 2630
Mecklenburg-Vorp. 656 659 661 667 673
Berlin 5.312 5.324 5.459 5.525 5600
Brandenburg 2.389 2.447 2.536 2.627 2694
Sachsen-Anhalt 1.395 1.425 1.436 1.480 1494
Thüringen 1.872 1.932 2.023 2.058 2098
Sachsen 4.273 4.327 4.377 4.406 4428

Corona Krise, Update 17. April
In Deutschland ist die sogenannte Reproduktionszahl "R" auf 0,7 gesunken. Damit hat Deutschland ein wichtiges Etappenziel erreicht. Die Reproduktionszahl "R" gibt an, wie viele Menschen eine erkrankte Person im Durchschnitt mit dem Coronavirus infiziert.

Anfang März lag die Reproduktionsrate noch bei 3. Am 8. April lag die Reproduktionsrate "R" dann nur noch bei 1,3. Seit dem 15. April liegt die Reproduktionsrate in Deutschland unter 1,0.

Bundesland 14.04
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15.04
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16.04
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17.04
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18.04
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Bayern 33.569 34.294 35.142 36.027 36.881
Baden-Württemberg 25.040 25.438 25.881 26.543 27.258
Rheinland-Pfalz 4.880 5.004 5.087 5.211 5324
Saarland 2.112 2145 2.201 2.254 2.289
Hessen 6.183 6.347 6.470 6.705 6.916
NRW 25.300 25.835 26.383 27.030 28.006
Niedersachsen 7.885 8.019 8.188 8.442 8.649
Hamburg 3.808 3.869 3.953 4.005 4.118
Bremen 492 500 507 556 567
Schleswig-Holstein 2.164 2.245 2.294 2.349 2.387
Mecklenburg-Vorp. 619 624 634 634 645
Berlin 4.668 4.722 4.848 4.945 5.066
Brandenburg 1.916 1.950 2.058 2.120 2.161
Sachsen-Anhalt 1.207 1.223 1.248 1.279 1.315
Thüringen 1.504 1.550 1.601 1.682 1.717
Sachsen 3.751 3.819 3.955 4.048 4.140
Quelle: Robert-Koch-Institut


Corona Krise, Update 15. April
Bund und Länder haben sich am Mittwoch darauf verständigt, dass der Unterricht wieder am 4. Mai, beginnend mit den Abschlussklassen, den Klassen, die im kommenden Jahr Prüfungen ablegen und den obersten Grundschulklassen aufgenommen wird.

Bund und Länder haben sich zudem in der Schaltkonferenz am Mittwoch darauf geeinigt, dass es eine generelle bundesweite Maskenpflicht erst einmal nicht geben soll. Dennoch wird das Tragen von Alltagsmasken im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel "dringend" empfohlen.

Großveranstaltungen sollen wegen der Corona-Pandemie bis zum
31. August grundsätzlich untersagt bleiben. Von dieser Regelung sind auch Fußballspiele betroffen.

Nach Willen des Bundes sollen Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis
800 Quadratmeter wieder öffnen dürfen. Das Robert-Koch-Institut hat wieder neue Zahlen vorgelegt. Demnach sind 127.584 Infizierte in Deutschland bekannt.

Friseurbetriebe sollen unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung den Betrieb am 4. Mai wieder aufnehmen können.

Die seit Wochen geltenden Kontaktbeschränkungen für die Menschen in Deutschland bis mindestens 3. Mai verlängert werden.

Restaurants, Bars und Kneipen sollen wie bisher grundsätzlich geschlossen bleiben.

Die Deutsche Bundesregierung hat mittlerweile rund 230.000 Deutsche aus dem Ausland aus insgesamt 62 Ländern zurückgeholt.

Mittlerweile hat Deutschland bis Ende der vergangenen Woche rund 80 Millionen medizinische Masken erhalten. Darüber hinaus stehen in Deutschland derzeit schätzungsweise noch 10.000 freie Intensivbetten zur Verfügung.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat direkte Zuschüsse von insgesamt rund acht Milliarden Euro an kleine Firmen und Soloselbstständige bewil-
ligt. Insgesamt seien nach Angaben des Ministeriums eine Million Anträ-
ge bewilligt worden. Der Bund gibt für die Hilfen insgesamt bis zu 50 Milliarden Euro. Die Gelder sollen über die Länder an die jeweiligen Unternehmen ausgezahlt werden.


Bundesland 09.04
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10.04
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11.04
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12.04
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13.04
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Bayern 28.827 30363 31453 32282 33015
Baden-Württemberg 21.603 22433 23617 24078 24570
Rheinland-Pfalz 4.336 4440 4622 4734 4810
Saarland 1.693 1854 2016 2058 2079
Hessen 5.242 5694 5808 5859 6114
NRW 21.961 23028 23644 24267 24883
Niedersachsen 6.804 7114 7343 7602 7723
Hamburg 3.320 3551 3663 3742 3770
Bremen 445 454 469 480 486
Schleswig-Holstein 1.932 2029 2065 2118 2134
Mecklenburg-Vorp. 572 586 601 605 618
Berlin 4.202 4349 4458 4567 4601
Brandenburg 1.578 1691 1764 1857 1880
Sachsen-Anhalt 1.075 1121 1135 1166 1193
Thüringen 1.351 1416 1435 1464 1485
Sachsen 3.261 3402 3565 3600 3655
Quelle: Robert-Koch-Institut




Warum in Deutschland die Todesrate vergleichsweise
niedrig ist:


Deutschland hat eine vergleichsweise niedrige Sterblichkeitsrate von gerade mal 1,5 Prozent. Das fällt auch anderen Ländern positiv auf.
Zum Vergleich: Italien weist eine Sterblichkeitsrate von 12 % auf;
In Spanien, Frankreich und Großbritannien beträgt die Sterblichkeitsrate 10 %. In China sind es 4 % und in den USA sind es 2,5 Prozent.
Der britische „Guardian“, stellt die Datenerfassung infrage.

Es ist schon verwunderlich, dass Deutschland die niedrigste und Italien die höchste Sterblichkeitsrate weltweit aufweist, obwohl beide Ländern den höchsten Anteil an über-65-Jährigen in Europa haben und obgleich Italiener dem Bloomberg Global Health Index zufolge einen gesünderen Lebensstil als Deutsche haben.

Aber was könnten noch andere Gründe für die vergleichsweise so niedrige Sterblichkeitsrate hier in Deutschland sein?

- An der Berliner Charité wurde bereits Mitte Januar ein Test entwickelt und online bereitgestellt. Seitdem wurden und werden hier in Deutschland für potentiell Infizierte in großem Umfang kostenlose Corona Tests durchgeführt. Mittlerweile sind dies 350.000 Tests/Woche, Tendenz massiv steigend. In Deutschland werden damit weit mehr Tests durchgeführt als in jedem anderen europäischen Land.

Außerdem werden in Deutschland Menschen auch ohne Symptome getestet, sofern sie in einem Gefahrengebiet waren oder Kontakt mit einem Infizierten hatten. In vielen anderen Ländern sind die Corona Tests vornehmlich auf die gravierend erkrankten Patienten beschränkt.

In den USA, dem derzeitigen Epizentrum, gab es lange keine kostenlosen Tests. Erst ein im März vom Kongress verabschiedetes Gesetz sieht mittlerweile kostenlose Tests vor.
- Das Durchschnittsalter der Infizierten ist in Deutschland deutlich niedriger wie in anderen Ländern. In Deutschland wurde das Virus vor allem von jungen Skifahrern ins Land gebracht. Erst mit der Ausbreitung des Virus waren auch immer mehr Ältere betroffen. Das Durchschnittsalter liegt dennoch mit derzeit 49 noch immer niedriger als in Frankreich und Italien, wo es rund 62 Jahre sind.
- Deutschland hat ein vergleichsweise gutes Gesundheitssystem. Viele Kliniken haben ihre mit Beatmungsgeräten ausgestatteten Intensivbetten aufgestockt. Bereits im Januar diesen Jahres gab es in Deutschland rund 28.000 solcher Intensivbetten oder 34 pro 100.000 Menschen. In Italien sind es gerade mal zwölf und in den Niederlanden sieben. Mittlerweile hat Deutschland noch einmal aufgestockt auf nunmehr 40.000 Intensivbetten.

So ist Deutschland mittlerweile in der Lage, auch Patienten aus anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Spanien, Italien und Frankreich aufnehmen zu können. Die Zeit, bis sich die Zahl der Infektionen hierzulande verdoppeln, hat sich deutlich verlangsamt.
- Medizinische Personal, das das Virus leicht verbreiten kann, wird in Deutschland regelmäßig getestet.
- Auch die sogenannten Corona-Taxis in Heidelberg werden immer wieder als positives Beispiel genannt. Hier fahren Mediziner in Schutzkleidung, zu Patienten nach Hause. Wenn Ärzte bei ihren Patienten nach einer Woche - am sogenannten Wendepunkt der Erkrankung - Anzeichen für eine Verschlechterung sehen, werden sie selbst mit milden Symptomen ins Krankenhaus geschickt. Dadurch werden die Überlebenschancen der Patienten deutlich verbessert.

Lobenswert erwähnt wird auch das "Engagement und die Einsatzbereitschaft“ mit der Staat und Bürger in Deutschland im Kampf gegen die Epidemie vorgehen. So gibt es beispielsweise im Heidelberger Stadtteil Kirchheim ein Coronavirus-Testzentrum wo Proben in einem Drive-in vorgenommen werden.
- Auch Bundeskanzlerin Merkel wird in diesem Zusammenhang für ihren ruhigen Regierungsstil gelobt. So urteilt die New York Times, die Kanzlerin hätte während der Krise „klar, ruhig und regelmäßig kommuniziert, als sie dem Land immer strengere soziale Distanzierungsmaßnahmen auferlegte."

Der Kanzerlin, so heißt es, sei es gelungen, die Bürger von der Notwendigkeit der Beschränkungen zu überzeugen, statt den Bürgern diese aufzuerlegen oder aufzuzwingen.

Damit habe sie das volle Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung gewonnen. Politischer Widerstand sei so kaum aufgekommen und die Beschränkungen würden weitestgehend befolgt.


Bestätigte Corona Infektionen in Deutschland nach Bundesländern:

Bundesland 04.04
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05.04
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06.04
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07.04
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08.04
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Bayern 21.908 23.846 24974 26163 27564
Baden-Württemberg 17.014 18.614 19395 20141 20680
Rheinland-Pfalz 3.504 3.663 3882 3992 4148
Saarland 1.265 1.358 1483 1532 1637
Hessen 4.279 4.575 4674 4837 4965
NRW 17.885 18.735 19384 20220 20929
Niedersachsen 5.571 5.712 5960 6200 6385
Hamburg 2.697 2.945 2993 3059 3165
Bremen 354 394 397 399 424
Schleswig-Holstein 1.559 1.631 1671 1730 1827
Mecklenburg-Vorp. 501 523 528 531 555
Berlin 3.471 3.613 3670 3845 4028
Brandenburg 1.211 1.305 1345 1384 1472
Sachsen-Anhalt 896 919 956 987 1020
Thüringen 1.072 1.140 1176 1208 1285
Sachsen 2.591 2.741 2903 2997 3144
Quelle: Robert-Koch-Institut


Corona Krise. Aktuelle Berichte aus aller Welt
Corona Krise. Wirtschaftliche Folgen / Profiteure und Verlierer


Aktuelle Zahlen:

Corona Krise. Aktuelle Zahlen für Nordrhein-WestfalenCorona Krise. Aktuelle Zahlen Nordrhein-Westfalen

Corona Krise. Aktuelle Zahlen für Baden-WürttembergCorona Krise. Aktuelle Zahlen Baden-Württemberg

Corona Krise. Aktuelle Zahlen für BayernCorona Krise. Aktuelle Zahlen Bayern




Corona Krise, Update 5.4.2020
Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine große Ladung mit zwei Millionenen Atemschutzmasken und 300.000 Schutzkittel aus China angekommen.
Ab Montag sollen die Schutzmasken und -kittel in Berlin unter anderem an Kliniken, Pflegeheime und die Polizei verteilt werden. In den vergangenen Tagen hatten sich Meldungen über fehlendes Material in Berliner Krankenhäusern und Arztpraxen gehäuft.


Corona Krise, Update 3.4.2020

De Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, hält die Kapazitäten für Beatmungsplätze in Deutschland für die nächsten beiden Wochen für ausreichend. Derzeit würden in Deutschland 2500 Patienten mit der Lungenerkrankung Covid-19 an Beatmungsgeräten behandelt. Gut 10.000 Beatmungsplätze seien im Augenblick noch frei, so Gaß gegenüber dem Fernsehsender n-tv..

Nach Hessen haben sich heute auch die Landesregierungen in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern darauf verständigt, ab morgen Verstöße gegen die Vorsichtsmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit Geldstrafen zu belegen.

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Coronavirus Infektion ist auf mehr als 1000 Todesfälle in Deutschland angestiegen. Allein in der vergangenen Woche wurden etwa 918.000 Tests vorgenommen.

Der Deutsche Lehrerverband hat vor zu langen Schulschließung wegen der Corona-Pandemie gewarnt. Studien würden belegen, dass digitaler Unterricht im Gegensatz zu Präsenzunterricht nur ein Viertel des Lernerfolgs bringe, so der Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die Rückreise von feststeckenden Touristen aus Neuseeland hat endlich begonnen. Mehr als 12.000 Deutsche haben sich für ihr Rückführungs-
programm registriert. In Neuseeland hatten vergangene Woche Aus-
gangsbeschränkungen begonnen.

Arbeitsminister Heil erwägt eine Anhebung des Kurzarbeitergeldes auf 80, 90 oder 100 Prozent des Lohns aufzustocken., um Massenentlas-sungen in der Industrie abzuwenden.

Kommunalen Verkehrsunternemen brechen wegen der Corona Krise die Umsätze weg.

Einer deutschlandweiten Laborabfrage des Robert-Koch-Instituts zufolge haben Mitte März mehr als 170 Labore in der Bundesrepublik Deutschland Abstriche von vermeintlichen Corona Patienten getestet. In den akkredi-tierten Laboren der Medizin (ALM) werden offenbar wöchentlich 300.000 Corona Tests durchgeführt. In der vergangenen Woche sollen es sogar rund 350.000 Tests gewesen sein. Die Labore in Deutschland arbeiten rund um die Uhr.

Unterdessen scheint das Malaria-Medikament Resochin von Bayer laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei der Bekämpfung des Coro-
navirus ein Hoffnungsschimmer zu sein. Dieses scheint bei schweren Corona-Erkrankungsverläufen "medizinisch zu helfen. Dennoch seien weitergehende Studien nötig, da jedes Arzneimittel Nebenwirkungen habe, so der Minister.

Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen werden von den meisten Menschen eingehalten. Spaziergänger halten weitestgehend den Mindestabstand zueinander ein.

DHL meldet einen Anstieg der Pakete auf Vorweihnachtsniveau. Daher könne es auch vereinzelt zu Verzögerungen kommen

Beschäftigte, die wegen der Corona-Krise eine Prämie von ihrem Arbeitgeber bekommen, müssen darauf keine Steuern zahlen. Diese Regelung soll für Sonderzahlungen und Sachleistungen bis 1500 Euro gelten. Die Hilfen bleiben auch in der Sozialversicherung steuerfrei.

Berlins Innensenator Andreas Geisel zeichnet ein düsteres Szenario Er befürchtet, dass die Abstandsregelungen wegen der Corona-Pandemie das ganze Jahr über gelten könnten.


Corona Krise, Update 2.4.2020
Deutsche Bundesländer haben in den vergangenen Tagen mehr als 70 schwerkranke Patienten aus Italien aufgenommen.

Dennoch wächst in Italien die anti-deutsche Stimmung. Grund hierfür ist, dass Deutschland weiterhin die sogenannten Eurobonds also Staatsanleihen, für die in der Europäischen Union alle Steuerzahler gemeinsam haften würden, ablehnt.

Niedersachsen erlaubt den im Bundesland ansässigen Bau- und Heimwerkermärkten und Gartencentern ab dem kommenden Wochenende wieder zu öffnen. In den vergangenen Wochen hatten Supermärkte auf die Schließung der Bau- und Gartencenter reagiert und ihr Sortiment dementsprechend mit solchen Produkten aufgestockt. Dies hatte zu vermehrten Menschenansammlungen in Supermärkten geführt- was ja keinesfalls zielführend ist.


Corona Krise, Update 1.4.2020
Bund und Länder haben sich darauf verständigt, die bestehenden scharfen Kontaktbeschränkungen wegen der Coronakrise mindestens bis zum Ende der Osterferien zu verlängern.

Am heutigen Mittwoch hat sich ein vierköpfiges Team aus Ärzten und Pflegenden der Uniklinik Jena vom Erfurter Flughafen aus in Richtung Süden auf den Weg gemacht. In Neapel wollen sie das dortige Ärzte- und Plegeteam unterstützen.

In Potsdam wird das größte Krankenhaus wegen einer Häufung von Corona-Infizierten für neue Aufnahmen geschlossen. Nur noch unab-
weisbare Notfälle wie etwa akuter Herzinfarkt und schwangere Frauen, die unmittelbar vor der Entbindung stehen, sollen noch in der Klinik aufgenommen werden dürfen.


Bundesland 30.03
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31.03
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01.04
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02.04
(00:00)
03.04
(00:00)
Bayern 13989 14810 16497 18496 20237
Baden-Württemberg 10943 12334 13410 14662 16059
Rheinland-Pfalz 2584 2726 2899 3132 3362
Saarland 706 782 829 1020 1079
Hessen 3091 3283 3445 3707 3993
NRW 12178 13225 14351 15427 16606
Niedersachsen 3732 4063 4382 4695 5081
Hamburg 2053 2191 2311 2406 2596
Bremen 286 294 311 327 341
Schleswig-Holstein 1049 1120 1246 1335 1143
Mecklenburg-Vorp. 356 366 406 438 468
Berlin 2464 2575 2754 2970 3202
Brandenburg 761 798 881 995 1075
Sachsen-Anhalt 592 680 750 804 836
Thüringen 719 784 860 925 982
Sachsen 1795 1882 2034 2183 2336
Quelle: Robert Koch Institut, jeweils gegen 0:00

s. auch Coronavirus in Deutschland (Tagesschau-Karte)

Aktuelle Informationen zur Ausbreitung des Coronavirus
finden Sie auf folgender interaktiver Weltkarte der Tagesschau.



Besonders betroffene Landkreise in Deutschland
Corona Infizierte (rote Landkreise)
Städte/Landkreise Stand 30.03, 10:30

Landkreise/
Kreisfreie Städte
Coronavirus
Infizierte
Coronavirus
Todesfälle
Stand/ Datum vom ...
30.03 /1.4  
30.03 /1.4  
Heinsberg (Landkreis)
(NRW)
1258 /1305  
32 /37  
Aachen
(Städteregion NRW)
824 /953  
14 /16  
Köln NRW
(Kreisfreie Stadt)
1290 /1405  
9 /11  
Hamburg
2078 /2437  
4 /14  
Hannover (Niedersachsen)
738 /837  
4 /5  
Berlin
(Kreisfreie Stadt)
2462 /2777  
11 /16  
Stuttgart
(Kreisfreie Stadt)
k.A. /784  
k.A. /7  
Esslingen Landkreis
(Baden-Württemberg)
737 /832  
7 /18  
Tübingen Landkreis
(Baden-Württemberg)
630 /676  
2 /5  
Ludwigsburg
(Baden-Württemberg)
657 /701  
4 /7  
München (Bayern)
(Kreisfreie Stadt)
2078 /2653  
3 /4  
München (Landkreis)
538 /633  
2 /6  
Rosenheim Landkreis
(Bayern)
691 /791  
6 /13  

Quelle: Gesundheitsministerien der Länder


Rückblick: Corona Krise in Deutschland (März 2020)

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