Corona-Impfung (m-RNA Impfstoffe)
Hintergrundinformationen, Chancen & Risiken



Die Corona Impfung gilt als der entscheidende Ausweg aus der Corona Krise, die uns immer wieder massive Grundrechtseinschränkungen abverlangt, doch leider kommen auch immer wieder Zweifel an der Wirksamkeit der Corona Impfungen auf.

Hier das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern:

> Mecklenburg-Vorpommern (9. April 2021)
Sieben Corona-Tote trotz zweifacher Impfung
Bislang gab es offenbar 149 Covid-Fälle, die trotz Doppel-Impfung auftraten. 22 von 149 Geimpften erlebten trotz Impfung einen schweren Verlauf und mussten wegen der Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden.

Auch anderswo treten Corona Infektionen und
Sterbefälle trotz Impfung auf:

> 13. April 2021
Covid-19 /Corona Fälle trotz zumeist vollständiger Impfung

In einem Altenheim in Leichlingen haben sich 17 Bewohner und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. 14 der betroffenen Bewohner hatten schon etwa Mitte Januar ihre zweite Corona-Impfung erhalten.

14 Bewohnerinnen und Bewohner sind infiziert,
davon zwölf geimpft.
3 Beschäftigte sind infiziert, davon 2 geimpft. CI2 / CI3


wdr - Bericht ...
In einem Altenheim in Remscheid haben sich mehrere Menschen offenbar trotz Impfung mit dem Coronavirus "infiziert". Bei zwölf der 60 Bewohner seien PCR-Tests positiv ausgefallen, obwohl sie zweimal geimpft worden seien.

Zudem seien zwei Mitarbeiter infiziert, die ebenfalls bereits den vollen Impfschutz hätten. Ein weiterer positiv getesteter Mitarbeiter habe bislang die Erstimpfung erhalten. Die Stadt Remscheidt berichtet, dass zusätzlich zu den geimpften Positiv Getesteten Personen insgesamt noch fünf weitere Bewohner und Beschäftige positiv getestet worden sind, die nicht geimpft worden waren.


> Covid-19:
30 Menschen in Altenheim infiziert - obwohl 20 von ihnen bereits geimpft wurden
Zwei Drittel hatten die Impfung mit dem
Biontech/Pfizer-Impfstoff erhalten.


> Corona-Tote im Seniorenheim: Landkreis gegen Obduktion
In einem Emsteker Seniorenheim sind trotz zweifacher Corona-Impfung sechs Personen mit Corona gestorben
> Corona-Infektionen trotz zweifacher Impfung – wie kann das sein?
> Corona-Infektion trotz zweifacher Impfung? Wie das möglich ist

Pfizer-Chef Albert Bourla rechnet sogar mit der Notwendigkeit einer
dritten Impfung und regelmäßiger Auffrischungen. CI4

In China hat sich offenbar der Leiter des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle- und prävention, Gao Fu, besorgt darüber gezeigt, dass die Wirksamkeit der in China zugelassenen Impfstoffe nicht sehr
hoch ist. Jetzt erwägt China eine Vermischung von Impfstoffen zur Erhöhung der Schutzwirkung.

Die beiden Corona-Impfstoffe des Unternehmens Sinopharm haben eine Wirksamkeit von rund 79,3 beziehungsweise 72,5 Prozent. Das Vakzin von CanSino schützt Angaben zufolge zu rund 65 Prozent vor einer Corona-Infektion. Der Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinovac erzielte in klinischen Studien in Brasilien sogar nur eine Schutzwirkung von nur rund 50 Prozent gegen Infektionen mit dem Coronavirus - schwere Krankheitsverläufe werden nach Unternehmens-angaben aber zu 80 Prozent verhindert.

Insgesamt wurden in China seit dem Start der Impfkampagne im vergangenen Jahr 161 Millionen Dosen verabreicht. (Stand 11. April)

> China erwägt Kombination verschiedener Covid-19-Impfstoffe


April 2021
Offenbar gibt es auch einen Hoffnungschimmer, was die medikamentöse Behandlung eines schweren Covid-19 Verlaufes betrifft. CI5.
Das Asthmamittel Budesonid könnte laut Oxford-Forschern hochwirksam gegen Corona sein und schwere Verläufe um rund 90 Prozent verringern, so eine Studie eines Teams von Forschern um Sanjay Ramakrishnan von der Universität Oxford, die vergangene Woche in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet" erschienen ist.

Französische Wissenschaftler forschen derzeit auch an einer Alternative zum PCR-Test. Testpersonen müssen in ein Rohr blasen, das mit einem Gerät in der Größe eines Kühlschranks verbunden ist. Dieses trennt und untersucht dann die Moleküle, die jemand ausatmet. So entsteht eine Grafik, die von einem Computerprogramm ausgewertet wird.

Das CovidAir-Gerät, wie es genannt wird, liefert ein Ergebnis bereits nach ein bis zwei Minuten und hat offenbar eine Zuverlässigkeit von 95 % im Vergleich zum bisherigen PCR Test, der den Goldstandard derzeit hat. Bei einem PCR-Test liegt ein Ergebnis in der Regel aber erst nach 24 bis 72 Stunden vor. Die Testphase endet im Juni. Sollte sich die neue Methode als erfolgreich erweisen, könnte sie theoretisch auch bei anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe zum Einsatz kommen.


15. April
Als erstes Unternehmen in Deutschland impft die BASF in Zusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz in einem Pilotprojekt ausgewählte Mitarbeiter der Risikogruppe 2. Das Impfangebot gilt für Menschen mit Vorerkrankungen, Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, Kontaktpersonen von Schwangeren. Das Unternehmen geht davon aus in den kommenden Wochen bis zu 4000 Beschäftigte immunisieren zu können sofern dem Konzern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht.

Insgesamt beschäftigt die BASF allerdings allein auf dem Areal in Ludwigshafen ca. 39.000 Mitarbeiter.

11. April
Einer neuen Studie der Oxford Universität zufolge kann das Asthmamittel Budesonid offenbar gegen schwere Corona-Verläufe helfen. Die Studie der Oxford-Universität erschien in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet". Bereits zuvor hatte man herausgefunden, dass Asthmapatienten kein höheres Risiko für schwere Corona-Verläufe haben. So hatten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien zum Beispiel heraus-gefunden, dass Patienten, die ihr Asthma mit Kortisonsprays zum Einatmen behandeln, weniger ACE2-Enzyme besitzen, doch genau dort docken die Coronaviren bevorzugt an. Ci1

Weltweit: Verabreichte Impfdosen und Impfdosen
je 100.000 Einwohner im Überblick:

Bundesland Corona
Impfung
Corona Impfdosen
je 100.000 Einwohner
Israel
9.904.316
114.430
VAE
7.730.375
78.160
Seychellen
94.472
96.070
Großbritannien
31.766.669
46.790
Bahrain
707.980
41.610
USA
133.305.295
39.860
Serbien
2.241.510
32.940
Malta
160.260
36.300
Monaco
18.081
46.070
Deutschland
12.363.439
14.892

Quelle: Our World in Data, Stand 26. März

Verdachtsfälle von Nebenwirkungen & Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19
(Stand 04.03.2021)

"Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 31.149 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), COVID-19-Impfstoff Moderna (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) und dem Vektor-Impfstoff Vaxzevria (früher: COVID-19-Impfstoff AstraZeneca; AstraZeneca AB) zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 02.04.2021."

Bis 2. April 2021 wurden nach Angaben des PEI insgesamt 14.381.068 Impfungen durchgeführt.

- davon 10.722.876 Impfungen mit Comirnaty (Biontech/Pfizer),

- davon 2.945.125 Impfungen mit Vaxzevria (zuvor AstraZeneca)

- davon 713.067 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna

Insgesamt wurden 12.409 Verdachtsfälle zur Impfung mit Comirnaty (Biontech/Pfizer)gemeldet.

Zu dem COVID-19-Impfstoff Moderna wurden 1.139 Verdachtsfälle gemeldet. Trauriger Spitzenreiter ist Vaxzevria (zuvor AstraZeneca) mit 17.170 Verdachtsfälle. In 431 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert.


> Aktuelle Sicherheitsberichte des Paul- Ehrlich-Institutes
(Nebenwirkungen und Impfkomplikationen des Corona Impfstoffes)

> Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (27.12.2021 - 12.3.2021)

> Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (27.12.2021 - 26.2.2021)



ASTRAZENECA IMPSTOFF

Nach Bayern denkt nun auch Bremen über eine völlige Aufhebung der Impfpriorisierung für Immunisierungen mit Astra-Zeneca nach. Bayern hatte zuvor den Impfstoff von Astra-Zeneca in Arztpraxen für alle Altersgruppen freigegeben. Grund sei die Zurückhaltung vieler Impfberechtigter bei dem Vakzin. Gerade ältere Menschen der Jahrgänge zwischen 67 und 70 Jahren scheinen zutiefst verunsichert was das Vakzin von AstraZeneca betrifft. Die Folge seien vielfach leere Impfzentren, so ein Sprecher der Bremer Gesundheits-behörde, Lukas Fuhrmann, gegenüber dem "Weser-Kurier".

Auch Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern haben die Impfpriorisierung für das Astra-Zeneca-Vakzin aufgehoben, d.h. wer möchte, darf sich auf eigenes Risiko den Impfstoff spritzen lassen - unabhängig vom Alter.
(21. April 2021)

Zur Erhöhung des Impftempos hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) offenbar Druck auf Landkreise und kreisfeie Städte in Mecklenburg-Vorpommern ausgeübt. So hat sie angekündigt, dass diejenigen Landkreise und kreisfreie Städte, die bis kommenden Freitag ihren Überhang an Astrazeneca-Impfstoff nicht gespritzt haben, entsprechend weniger vom Präparat Biontech geliefert bekommen. Mit mehreren Sonder-Aktionen war es weitestgehend gelungen, den Berg an 53.000 ungenutzten Astra-Zeneca Impfdosen weitestgehend abzutragen. Derzeit liegen noch rund 30.000 Dosen bei den Hausärzten im Land und rund 3.000 weitere in den Impfzentren. CI9

Sachsen hat die Impfpriorisierung für Astrazeneca in Praxen komplett aufgehoben. Allerdings darf die Impfung in den am Impfprogramm beteiligten Praxen nur nach einer ausführlichen Beratung erfolgen. Sowohl der Arzt als auch der impfwillige Bürger müssen zustimmen.

Der Impfstoff von AstraZeneca ist ebenso wie der von Johnson & Johnson ein sogenannter Vektorimpfstoff gegen Corona.

AstraZeneca hat ihn zusammen mit Forschern der Universität Oxford entwickelt. Bei diesem Verfahren werden als Vektor unschädlich gemachte Erkältungsviren vom Typ Adenovirus-5 verwendet. Forscher haben bei der Entwicklung des Impfstoffes diese Vektorviren mit einem Teil der Erbin-
formation des neuartigen Sars-Coronavirus-2 ausgestattet. Mit anderen Worten hier wird der genetischen Code für das "Stachel"-Protein des Coronavirus, mit dem es in die Zellen gelangt, in einen unschädlich gemachten Erkältungsvirus aus Schimpansen gepackt, um es in die Körperzellen zu transportieren. So soll das Immunsystem der Geimpften dazu veranlasst werden, Antikörper gegen das Spikeprotein von Sars-CoV-2 zu bilden. Das dem menschlichen Immunsystem eigentlich fremde Affen-Virus soll die Immunreaktion verstärken, so die Idee die dahinter steckt.

Deutschland hatte die Verimpfung des AstraZeneca Vakzins nach zahlreichen schweren Hirnblutungen und lebensgefährlichen Thrombosen
zunächst gestoppt ... und wenige Tage später wieder aufgenommen.

Kaum ein Impfstoff hat medial so viel Aufsehen erregt wie der Impfstoff von AstraZeneca. Erst hatte es geheißen, dass nur jüngere Personen mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft werden sollen (vorwiegend Ärzte und medizinisches Personal), da verlässliche Studien für ältere Menschen, insbesondere bei denen mit Vorerkrankungen fehlten. Nachdem aber gerade bei jüngeren geimpften Personen gehäuft teils schwere Nebenwirkungen bis hin zu Sinusvenenthrombosen mit Todesfolge aufgetreten waren, hat man die Empfehlung kurzerhand geändert und verimpft nun den Impfstoff nach Empfehlung der Stiko nur noch an ältere Menschen ab dem 60. Lebensjahr. Viele ältere Menschen sind wegen der Vorfälle und der medialen Berichterstattung so stark verunsichert worden, dass sie Impftermine mit dem AstraZeneca Vakzin reihenweise absagen oder erst gar nicht zu dem vereinbarten Impftermin erscheinen.

Eine Kampagne soll neuen Mut machen und den beschädigten Ruf des Impfstoffes wieder herstellen. So hat die 66-jährige Bundeskanzlerin Angela Merkel offenbar am gestrigen Freitag, den 16. April medienwirksam eine Erstimpfung mit dem AstraZeneca Impfstoff gegen das Coronavirus erhalten. Weil die Kanzlerin über 60 ist, fällt sie in die Gruppe derjenigen, die in Deutschland für das AstraZeneca Vakzin infrage kommen.

Auch SPD Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) soll am gestrigen Freitag seine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten haben. In sozialen Medien wird die Echtheit der Impfung jedoch von so manchem Kritiker und Querdenker angezweifelt. Zuvor hatte sich auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit dem Wirkstoff von Astrazeneca gegen das Coronavirus impfen lassen.

Medienberichten zufolge sind der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, und Regierungssprecher Steffen Seibert ebenfalls mittlerweile mit Astrazeneca geimpft.

> Astrazeneca-Impfstoff: Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Zulassung – alle Infos zum Corona-Vakzin

Warnhinweis:
Das Paul-Ehrlich Institut rät jedem, der sich "mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlt und beispielsweise unter starken und anhaltenden Kopfschmerzen leidet oder punktförmige Hautblutungen" hat, sofort den Arzt/ Notarzt aufzusuchen.

Bei einer Sinusvenenthrombose kommt es zu einem Verschluss bestimmter Venen im Gehirn durch Blutgerinnsel. Diese Hirnvenenthrombose macht sich oft durch heftige Kopfschmerzen bemerkbar. Auch epileptische Anfälle, Lähmungen oder Sprachstörungen können auftreten. CI6. Ein zugleich oft beobachteter Mangel an Blutplättchen kann zudem zu einer erhöhten Blutungsneigung führen. Betroffene leiden dann oft unter punktförmigen Einblutungen in der Haut oder den Schleimhäuten. Gelegentlich kann es auch zu starkem Nasenbluten kommen.

Bisher wurde das Astrazeneca-Präparat laut Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Deutschland mehr als 1,6 Millionen Mal verimpft. (Stand 16. März.2021)
Bis zu diesem Zeitpunkt waren im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sieben Fällen einer Hirnvenenthrombose aufgetreten. Den Anga-
ben zufolge verliefen drei der Blutgerinnsel tödlich. Im ARD-"Morgenmaga-
zin" hatte SPD-Politiker Karl Lauterbach am Montagmorgen gesagt, dass sich die nach Corona-Impfungen gemeldeten Thrombosen (Blutgerinnseln) der Hirnvenen "mit großer Wahrscheinlichkeit" auf das Präparat von Astrazeneca zurückführen lassen.

In Norwegen sind bei drei jungen Männern Blutgerinnseln bzw. Hirnblutungen aufgetreten, nachdem sie mit dem AstraZeneca Impfstoff geimpft worden waren. Norwegen reagierte wenig später mit einem Impfstopp, solange die Thrombosefälle ungeklärt sind.

> Norwegen: Drei neue Fälle von Blutgerinnsel nach Impfung

Der niederländische Gesundheitsminister Hugo de Jonge hat angekündigt, den Impfstoff von AstraZeneca für zwei Wochen auszusetzen. Es soll eine Vorsichtsmaßnahme sein, denn am letzten Wochenende (13./14. März) waren insgesamt sechs Fälle möglicher schwerer Nebenwirkungen in Dänemark und Norwegen bekannt geworden.

Auch Irland hat die Impfungen mit dem AstraZeneca Impfstoff erst einmal gestoppt bis die Berichte aus Norwegen über schwere Blutgerinnsel geprüft sind. Auch Island und Bulgarien haben die Aussetzung der Impfungen mit dem AstraZeneca Impfstoff angekündigt.

Ein weiterer Todesfall war in der italienische Region Piemont am Sonntag bekannt geworden. Eine geimpfte Lehrkraft war kurze Zeit später verstorben. Zudem sind mehrere Fälle gemeldet worden, in denen junge Geimpfte Hautblutungen oder blaue Flecken bekommen hätten. Dies könne möglicherweise ein Hinweis auf eine niedrige Anzahl an Blutplättchen (Thrombozyten) sein, was wiederum innere Blutungen auslösen könne.

Bis Donnerstag (11. März 2021) waren der Ema 30 Fälle von Gerinnungsstörungen nach einer Astrazeneca-Impfung gemeldet worden.

> Auch Niederlande setzen AstraZeneca-Impfungen aus
> "Gehen auf Nummer sicher": Auch Niederlande stoppen Impfungen mit Astrazeneca
> Neue Fälle von Blutgerinnseln nach Impfung in Norwegen
> Soldat und Lehrer sterben nach Astrazeneca-Impfung - Pharma-Konzern betont Sicherheit



Corona Update 06. März 2021
Offenbar ist eine 49-jährige Krankenschwester aus dem Waldviertel (Niederösterreich) in Folge schwerer Gerinnungsstörungen nach ihrer Corona-Schutzimpfung im Landesklinikum Zwettl verstorben. Ihr gesund-heitlicher Zustand hatte sich kurz nach der Impfung rasch verschlechtert.
Um die Todesursache abzuklären, wird eine Obduktion im Wiener AKH durchgeführt.

Auch eine 30-jährige Pflegerin, die ebenfalls im selben Spital geimpft worden war, musste stationär behandelt werden. Sie soll Probleme mit der Lunge bekommen haben.

> Krankenschwester (49) starb nach Covid-Impfung (Österreich)

> Krankenschwester tot: Charge nicht weiter verimpft

> Nach Impfung in Zwettl: Zweite Krankenschwester (35) rang mit dem Tod



Corona Update 18.2.2021
Der Impfstoff von Astra Zeneca hat wegen seiner geringeren Wirksamkeit und seiner bereits bei der ersten Impfung auftretenden teils heftigen Nebenwirkungen weiterhin ein Akzeptanzproblem. Während bei mRNA Impfstoffen die Nebenwirkungen in mehr Fällen und stärker nach der zweiten anstelle der ersten Impfung auftreten, ist es offenbar bei dem AstraZeneca Impfstoff genau umgekehrt und das schreckt viele eigentlich impfwillige BürgerInnen und Bürger ab, sich für den AstraZeneca Impfstoff bei Wahlfreiheit zu entscheiden.


Update 17. Februar 2021
Beim Rettungsdienst in Dortmund musste sich rund ein Viertel der Beschäftigten nach der Impfung krankmelden.

In mehreren Krankenhäusern in Niedersachsen wurden Impfungen sogar mit der AstraZeneca-Vakzine am Dienstag vorübergehend gestoppt. Bei ungewöhnlich vielen Mitarbeitern hatte es zuvor offenbar heftige Impfreaktionen gegeben.

> NRW berichtet von schwindender
Akzeptanz für AstraZeneca-Impfstoff

Das Vertrauen in den AstraZeneca Impfstoff scheint auch hierzulande gering zu sein, denn auch in Berlin bleiben etliche Dosen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca ungenutzt liegen. Von den 30.000 Imfdosen, die in der Hauptstadt zur Verfügung stehen, sind bislang nur 990 Dosen gespritzt worden. Laut RBB würden gerade Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte oft ein anderes Vakzin bevorzugen.

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hatte gefordert, dass medizinisches Personal und Pflegekräfte nicht den Astra Zeneca Corona-Impfstoff gespritzt bekommen, da bekanntlich dessen Wirksamkeit geringer sei.

Bislang hatten Berlinerinnen und Berliner die freie Wahl zwischen den Vakzinen von Biontech und Moderna. Jetzt, wo auch der Impfstoff von Astrazeneca zur Verfügung steht und den Impfstoff kaum einer möchte, soll die bedingungslose Wahlfreiheit enden.

Nach dem Willen von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sollen in Berlin nur noch Menschen bis 65 Jahren das Vakzin von Astrazeneca erhalten. Bislang habe man in Berlin rund 6300 Menschen mit dem Vakzin geimpft. Der Virologe Christian Drosten hält die Bedenken gegen den Astrazeneca-Impfstoff für übertrieben und plädiert daher für einen breiten Einsatz des Präparates, auch für Ärzte und Pflegekräfte.

vgl. auch Berliner-Zeitung:
> Berlin: Unter-65-Jährige können Impfstoff nicht frei wählen


Update 16. Februar 2021
Zwei schwedische Provinzen haben offenbar die Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffes gestoppt, weil zahlreiche Pflegekräfte nach der Impfung über starke Nebenwirkungen geklagt hatten und sich krank hatten melden müssen.

> Wegen Nebenwirkungen: Schweden stoppt Verabreichung
des AstraZeneca-Impfstoffs teilweise

Südafrika möchte offenbar eine Million Dosen des AstraZeneca Impf-
stoffes zurückgeben. Dies berichtet die Zeitung Economic Times. Der südafrikanische Gesundheitsminister beruft sich auf eine Studie die ergeben hat, dass das Vakzin bei der im Land vorherrschenden Coronavirus-Variante nur minimalen Schutz gegen leichte bis mittelschwere Erkrankungen bietet.

> Südafrika will eine Million Dosen Astra Zeneca zurückgeben

Zur gleichen Zeit hat die australische Gesundheitsbehörde TGA trotz anfänglicher Bedenken dem Covid-19-Impfstoff von Astra Zeneca nach eigenen Angaben die vorläufige Zulassung erteilt. Das Impfprogramm mit der AstraZeneca Vakzin soll ab dem 22. Februar starten.

Die australische Aufsichtsbehörde hatte erst im vergangenen Monat das Vakzin von BioNTech/Pfizer genehmigt.


> Australien: Forscher sehen Astrazeneca-Impfstoff kritisch

Der Astrazeneca-Impfstoff ist in Deutschland nur für die unter 65-Jährige zugelassen und seine Wirksamkeit ist mit 70 Prozent deutlich niedriger als die von Biontech/Pfizer und Moderna. Zuletzt hat es
Berichte über eine geringere Wirksamkeit des Astrazeneca-Vakzins
gegen neu aufkommende Virusvarianten gegeben. Die Weltgesund-
heitsorganisation (WHO) empfiehlt jedoch weiterhin den Einsatz des Impfstoffs.

Auch der Virologe Christian Drosten hält die Bedenken gegenüber dem Impfstoff für unbegründet und wirbt im "Coronavirus-Update"-Podcast
vom Dienstag (16.02.21 ) bei NDR-Info offen für den Impfstoff von
Astrazeneca. Seiner Ansicht nach gebe es keinen Grund, das Vakzin
in Deutschland nicht zu spritzen.


Update 14. Januar 2021
Forscher in Australien sehen einem Medienbericht zufolge den Corona-Impfstoff von Astrazeneca kritisch. So ist die Australian and New Zealand Society for Immunology der Ansicht, man könne sich bei dem Impfstoff wegen seiner deutlich geringeren Wirksamkeit nicht darauf verlassen, dass er zu einer sogenannten Herdenimmunität führt.


Der Pharmakonzern Astrazeneca hatte angekündigt, nun doch 9 Mio Dosen seines Impfstoffes mehr an die EU-Staaten liefern zu wollen. Der britisch-schwedische Hersteller hatte vor gut einer Woche überraschend mitgeteilt, im ersten Quartal nur 31 statt 80 Millionen Dosen des seit Freitag in der EU zugelassenen Impfstoffs liefern zu können.

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zeigte sich erfreut über die Aufstockung auf jetzt 40 Millionen zugesagten Dosen des Corona Impfstoffes.


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Linkverweise:
CI1 Studie: Asthmamittel Budesonid kann gegen schwere Corona-Verläufe helfen
CI2 Sie wurden bereits vor Monaten geimpft: 14 Bewohner und Pfleger eines Altenheims positiv auf Corona getestet (Merkur.de, Leichlingen, NRW)
CI3 Corona-Ausbruch unter geimpften Senioren: Die Frage nach der Virusvariante
(Focus.de, Leichlingen, NRW)
CI4 Pfizer-Chef hält jährliche Impfungen für wahrscheinlich
(Spiegel.de)
CI5 "Gamechanger" – Asthmamittel laut Oxford-Forschern hochwirksam gegen Corona
(Welt.de)
CI6 Nebenwirkung könnte vom Vektorvirus stammen
(Spektrum.de)
CI7 Erste Komplikation bei Impfstofftest gegen Corona
(mdr.de)
CI8 Curevac will Zulassungsantrag im zweiten Quartal stellen
CI9 Kabinett macht Druck bei Corona-Impfungen
CI10 AstraZeneca kündigt "zusätzliche Studie" zu Corona-Impftstoff an
CI11 AstraZeneca kündigt "zusätzliche Studie" zu Corona-Impftstoff an


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