Corona-Impfung (m-RNA Impfstoffe)
Hintergrundinformationen, Chancen & Risiken



Impfung gegen das Coronavirus
Sars-Cov-2


Die Impfung gegen das Corona Virus gilt als der "Gamechanger" in der Pandemie. CI48/CI49. Immer wieder betonen Politiker hierzulande und im Ausland, dass jede Impfung ein weiterer Schritt hin zur Normalität sei.
Viele sind bereits diesem Rat gefolgt. Der Anteil der Geimpften ist insbesondere in der Gruppe der über 60-jährigen schon jetzt groß.

EU-Land: 12-17 18-59 60+
Deutschland 15,5 % 60,3 % 82,4 %
Quelle: RKI (Stand 17. August 2021)

> Anteil der mindestens einmal Geimpften bzw. vollständig Geimpften nach Alter und Bundesland


Stand der verabreichten Impfdosen in Deutschland, (16. 8.2021)

AstraZeneca 12.590.212
Biontech/Pfizer 73.617.714
Moderna 9.055.477
Johnson & Johnson 2.620.640
insgesamt: 97.884.043
Quelle: Tagesschau.de

Das Paul-Ehrlich-Institut gibt die Quote für schwerwiegende Impfeaktionen mit 0,1 pro 1.000 Impfdosen an. Daraus ergeben sich rein rechnisch 9.788,404 schwerwiegende Impfreaktionen in Zusammenhang mit der Corona Impfung.CI56

So mancher aber hat zunehmend Zweifel, ob die Impfung gegen Covid-19 tatsächlich der "Gamechanger" ist. Diejenigen, die daran zweifeln, beziehen sich auf die derzeit verheerende Lage in Israel. So hat Israel trotz einer sehr hohen Impfquote in der Altersgruppe > 60 es bislang nicht geschafft, das Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen. Das Gegenteil ist der FAll: Die Inzidenz stieg zuletzt auf über 300. Der R-Wert lag bei 1,25. (Stand 11. Aug.) Damit wurden im Durchschnitt pro Tag in der letzten Woche 3.967 Menschen positiv auf Corona getestet.CI53

In Israel sind 89,5 Prozent der Menschen über 60 Jahre geimpft, bei den
18 bis 59-Jährigen sind es 78,1 Prozent.CI51 Knapp 60 Prozent der 9,4 Millionen Israelis sind doppelt geimpft, doch es geht nur noch langsam vorwärts. Rund eine Million Israelis wollen sich nicht impfen lassen. Die Regierung in Israel macht die Ungeimpften mehr oder weniger direkt für
die missliche Lage verantwortlich will daher noch mehr Druck auf die Ungeimpften ausüben. Ob dies allerdings zielführend ist, mag dahinge-
stellt sein.

Impfweltmeister Israel - Neuinfektionen im Verlauf
Nachdem die täglichen Neuinfektionen in Israel auf fast 6.500 gestiegen waren - übrigens der höchste Wert seit Februar, sucht man erneut nach Schuldigen und Möglichkeiten aus der Krise. Mehr als 650.000 Israelis haben sich allein in der vergangenen Woche den dritten Piks geholt.

So schreibt die Frankfurter Allgemeine in ihrer Online Ausgabe vom 28. 6.2021, dass fast jeder dritte Infizierte in Israel geimpft sei.

>"Fast jeder dritte Infizierte in Israel ist vollständig geimpft" (FAZ)

Die zunehmende Verbreitung der Delta-Variante hat offenbar die Wirksamkeit des BioNTech/Pfizer-Vakzins von 76 Prozent auf mittlerweile 42 Prozent sinken lassen. CI52 Immer häufiger ist von sogenannten Impfdurchbrüchen die Rede. So waren rund 60 Prozent der Menschen, die am 15. August mit Covid-19 im Krankenhaus behandelt wurden, Geimpfte - so die offiziellen Daten aus Israel. CI58 Trotz dieser doch auf den ersten Blick enttäuschenden Zahlen glaubt man in Israel felsenfest an die Wirkung der Impfung. Rückendeckung gibt es von Jeffrey Morris, Professor für Biostatistik an der Perelman School of Medicine der University of Pennsylvania. Dieser meint, dass die Wahrscheinlichkeit schwerer Krankheitsverläufe bei Geimpften dennoch um 67,5 Prozent niedriger sei als bei Ungeimpften.

Man erklärt sich die hohe Zahl der Corona Neuinfektionen wie folgt:

- Noch immer fehle 40 Prozent der israelischen Bevölkerung der gegen die Delta-Variante wichtige vollständige Impfschutz.
- Die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Delta sei etwas schlechter und lasse mit Blick auf Infektionen mit der Zeit nach.

Siehe hierzu auch folgende Quellen:

> Quarantäne für Geimpfte und keine Touristen:
Delta-Variante zwingt Israel zur Kehrtwende
(24. Juni 2021)

> Corona-Pandemie in Israel - Vom Impfweltmeister zum Inzidenzweltmeister? (11. August 2021)

Die hohe Zahl der Hospitalisierungen trotz doppeltem Impfschutz erklärt man sich mit dem hohen Alter der Betroffenen (mittleres Alter: 71 Jahre), deren Immunschwäche und deren Vorerkrankungen.

Ab dem 15. August gilt Israel, der Impfweltmeister, der 7 Tage in der Woche tag und nacht impfte sogar als Hochinzidenzgebiet.CI55 Ein kritisches Hinterfragen der dortigen Impfkampagne wäre wohl angemessen, unter-bleibt aber nahezu völlig, was bedauernswert ist. Stattdessen setzt man große Hoffnungen allein auf die dritte Impfspritze, die es nun richten soll.

In Schottland sind laut MSC sogar 97,6 Prozent der Menschen über 60 Jahren geimpft. Es bleibt abzuwarten, ob es Schottland damit gelingt, gut durch die kommenden Winter zu kommen.

In Deutschland zählt das Robert Koch Institut fast 11.000 sogenannte Impfdurchbrüche seit Februar 2021 in seinem aktuellen Bericht vom 12. August 2021. CI54


11. August 2021
Eine erste Zusammenfassung über bekannte
Nebenwirkungen der Corona Impfstoffe:

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat angekündigt, weitere mögliche seltene Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe näher untersuchen zu wollen. Konkret geht es um allergische Hautreaktionen und Nieren-entzündungen, die im Zusammenhang mit Impfungen stehen könnten.
Hierzu hat die Arzneimittelbehörde EMA bei den Unternehmen weitere Daten angefragt, wie es hieß.

Bislang bekannt sind ebenfalls seltene Fälle einer teils schweren Herz-
muskelentzündung, die in Israel erstmals aufgefallen waren. Sie wurden als mögliche Kontraindikation mittlerweile im sogenannten "Roten Handbrief"
mit aufgenommen und so von offizieller Seite anerkannt. Insgesamt hat der Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) in der letzten Erhebung vom Mai 2021 145 Myokarditis-Fälle nach
einer Impfung mit Biontech (Cormirnaty) im europäischen Wirtschaftsraum registriert.CI45 Die meisten Myokarditis-Fälle waren bei Männern durchschnittlich im Alter von ungefähr 36 Jahre aufgetreten.

Im April/Mai 2021 hatten Hirnvenenthrombosen, also Blutgerinnsel im Gehirn für Negativschlagzeilen insbesondere beim Vektorimpfstoff von Astra Zeneca gesorgt. Später waren auch Hirnvenenthrombosen beim Vektorimpfstoff Johnson & Johnson bekannt geworden. Ergebnisse aus Oxford zufolge sollen auch bei dem Impfstoff von Biontech/Pfizer in seltenen Fällen "normale" Thrombosen aufgetreten sein.CI46

Schwere allergische Reaktionen als Nebenwirkung auf diese Impfstoffe, sogenannte "Anaphylaktische Schocks" sind eher sehr selten

"Sehr selten" bei Nebenwirkungen bedeutet, dass diese bei weniger als einem von 10.000 Geimpften auftreten. Insgesamt sind diese schweren anaphylaktischen Reaktionen bei 21 Menschen unter 1,89 Millionen Geimpften beobachtet worden -zumeist bei Personen mit bekannten Allergien.

Recht häufig treten bei Geimpften natürliche Reaktionen des Immunsystems auf die Impfung auf. Dazu gehören beispielsweise grippeähnlichen Symptomen, die nach zwei bis drei Tagen abklingen, oder Schmerzen und Rötungen in der Impfregion. Tatsächlich treten solche Reaktionen bei den Corona-Impfstoffen häufiger auf als nach vielen anderen Impfungen.

Als "häufig" bezeichnet man Symptome, die mindestens einen, aber weniger als zehn von 100 Geimpften betreffen. Dazu zählen:

Fieber
Kopfschmerzen
milde bis moderate Schmerzen und Schwellungen an der Einstichstelle Müdigkeit
Schmerzen in einer Extremität Muskelschmerzen
Schüttelfrost Schwindel
grippeähnliche Symptome Ausschlag
Durchfall Herzklopfen, Herzrasen

Nach Verabreichung von mRNA-Impfstoffen berichtet etwa jeder Zweite nach der ersten Dosis über Symptome. Nach der zweiten Impfdosis klagen etwa 69 Prozent der Geimpften über Impfreaktionen. Bei Jüngeren treten solche Beschwerden nach einer Corona-Impfung häufiger auf als bei Älteren.

Bei einigen Geimpften waren zeitverzögert, meist vier bis elf Tage nach der Impfung - in der geimpften Extremität, also dem Oberarm, Beschwerden aufgetreten: Beobachtet wurden Rötungen, Schwellung, Juckreiz und Schmerzen. Offenbar handelt es sich dabei um eine Immunreaktion, an
der besonders die T-Zellen beteiligt sind. Diese Beschwerden gelten aber grundsätzlich als harmlos und sollen sich durch Kühlung und gegebenen-
falls Cortison gut behandeln lassen.


Fortschritt der Impfungen in ausgewählten Ländern (weltweit)

Land / Staat mindestens 1 mal geimpft Ungeimpft
Kanada 69,8 % 30,2 %
Chile 69,5 % 30,5 %
Großbritannien 67,8 % 32,2 %
Niederlande 67,4 % 32,6 %
Israel 66,3 % 33,7 %
Belgien 66,2 % 33,8 %
Dänemark 65,9 % 34,1 %
Luxemburg 60,3 % 39,7 %
USA 55,8 % 44,2 %
Frankreich 53,2 % 46,8 %

Deutschsprachiger Raum:
Deutschland 59,2 % 40,8 %
Österreich 56,4 % 43,6 %
Schweiz 52,5 % 47,5 %

Osteuropa:
Tschechien 49,6 % 50,4 %
Polen 46,4 % 53,6 %
Quelle: RKI, OWID (Stand: 12. Juli 2021)
Jeweils Prozentualer Anteil an der Gesamtbevölkerung inklusive der Kinder und Jugendlichen.


Hinweis: Die Impfquoten bezogen auf die Bevölkerung im impffähigen
Alter wären deutlich höher.

Die Impfkampagne gilt als der Ausweg aus der Corona-Pandemie, doch immer häufiger kritisieren Experten, dass mit Blick auf den Herbst entscheidende Daten fehlen würden, nämlich zur Impfabdeckung in bestimmten Bevölkerungsgruppen oder Regionen unter Beachtung des Datenschutzes. Auch das RKI hält zeitnahe Daten auf regionaler Ebene für wünschenswert, um lokale Impflücken zu erkennen, doch die Politik zögert, was dies angeht. Die Gründe bleiben im Verborgenen. Viele befürchten so mit Blick auf den kommenden Herbst/Winter erneut volle Intensivstationen, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle, denn die Politik sei im Blindflug, so die Meinung vieler Experten.

Eine allgemeine Impfpflicht gibt es in Deutschland nicht. Die Freiwilligkeit wird jedoch immer mehr unterlaufen, wenn ein Impf- oder ein Genesungs-nachweis immer häufiger zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben eingefordert wird. Gerade auf die Mitarbeiter des Gesundheitswesens wird offenbar immer wieder von ihren Arbeitgebern Druck ausgeübt, damit diese sich - oft gegen ihr eigenes Bauchgefühl - gegen Corona impfen lassen.

Jüngstes Beispiel: Das Klinikum Ludwigshafen hat offenbar einem
Bericht unter Berufung auf den Betriebsrates zufolge ungeimpften Mit-
arbeitern mit arbeitsrechtlichen Maßnahmen gedroht sowie diesen die Übernahme von Führungsaufgaben verwehrt. Zudem, so heißt es in
dem Bericht weiter, sei versucht worden, in der Probezeit mehrere Menschen zu kündigen, die sich einer Impfung verweigern. Die Arbeitnehmervertretung will derzeit zusammen mit der Gewerkschaft
Ver.di gegen die Kündigungen vorgehen.
Sicherlich nur ein Beispiel von vielen, wie derzeit trotz vermeintlicher "Freiwilligkeit" Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt wird, sich impfen zu lassen.CI32

Mit immer wieder neuen Aktionen strebt man Tagesimpfrekorde an.
Man "impft in den Mai", erlaubt das Impfserum von AstraZeneca trotz hohen Risikos wieder für Jüngere. Mobile Impfteams klappern gar Supermärkte und soziale Brennpunkte ab. Ein Arzt bot sogar Termine dafür auf Ebay an.

Immer wieder wird Skepsis gegenüber der Wirksamkeit der Corona Impfungen gerade im Hinblick auf die Delta Variante laut. Die Rede ist von Impfdurchbrüchen, also Infektionen trotz doppelter Impfung.

So ist im Spektrum, einem Magazin für Wissenschaften zu lesen:
"Von allen, die in den letzten drei Wochen eine symptomatische Infektion hatten, waren laut Daten des RKI in Deutschland etwa 17 Prozent doppelt geimpft. In Großbritannien waren es Mitte Juli etwa 15 Prozent der Neuinfektionen , in den USA sind es laut Schätzungen etwa 20 Prozent" CI40 . Hersteller ebenso wie Politik und Medien beruhigen besorgte Bürger damit, dass die Impfung eben keinen vollständigen Schutz bieten kann.

Die bayerische Abonnement-Zeitung Merkur spricht von irritierenden Zahlen, die auf einen statistischen Effekt zurückzuführen ist. Aber ist dem auch so?
So heißt es dort: Im Vereinigten Königreich seien derzeit nach Regierungsangaben vier von zehn der neu wegen Corona eingelieferten Krankenhauspatienten geimpft und auch aus Deutschland kämen Nachrichten von geimpften, aber infizierten Reiserückkehrern.CI43

Während sogenannte Impfdurchbrüche, also Corona Infektionen trotz doppelter Impfung zur Normalität zu werden scheinen, gehen manche Mediziner sogar einen Schritt weiter und befürchten gar eine Verstärkung einer Erkrankung nach vorheriger Doppelt-m-RNA Impfung:

So mancher Mediziner hat Bedenken, dass es zu einer antikörperabhängigen Krankheitsverstärkung (Antibody-Dependent Enhancement) kommen könnte, kurz ADE. Die Befürchtung scheint durchaus berechtigt. So hatte man auf den Philipinen von 2016 an in gutem Glauben an die Richtigkeit dieser Maßnahme eine Massenimpfung gegen das Dengue Virus an mehr als 800.000 Kindern vorgenommen, doch wenig später musste man das Impfprogramm einstellen, da es sich herausstellte, dass die Impfungen gegen das Dengue Virus Erkrankungen bei Kindern eher noch verstärkten. 130 geimpfte Kinder waren nach den Impfungen gestorben - 19 von ihnen waren an Denguefieber nachweislich erkrankt gewesen. CI25. Ob sich dies auch bei Covid-19 bewahrheiten könnte, ist ungewiss, wird aber nach derzeitigem Stand der Wissenschaft (Juli 2021) noch als unwahrscheinlich angesehen. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sei es aber grundsätzlich nicht ausgeschlossen, dass unerwünschte ADE zu einer verstärkten Infektion führen könnte. CI44

Dennoch wird die deutschlandweite Corona Impfung dank einer einzig-
artigen Werbekampagne, die manche schon verächtlich als ´Impfpropa-
ganda´ bezeichnen, weiter voran getrieben - trotz so manch warnender Worte (u.a. von Sucharit Bhakdi CiV4, Geert Vanden Bossche CI24, Stefan HockertzCiV3, Clemens Arvay CiV2, Michael Yeadon, Wolfgang Wodarg u.a.).

Inzwischen haben mehr als 27 Prozent der Menschen in Deutschland eine vollständige Grundimmunisierung. (Stand 17. Juni 2021). Aber nicht alle haben offenbar nach der Impfung auch Antikörper gebildet.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) geht davon aus, dass manche Menschen trotz vollständiger Impfung gegen SARS-CoV-2 keine normale wirksame Immunität aufbauen - vermehrt offenbar Personen, die Medika-mente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken, sogenannte Immunsuppresiva. Dazu gehören Krebspatienten, die unter einer starken Chemotherapie stehen, Menschen mit Autoimmunerkrankungen wie
Multiple Sklerose oder Rheuma oder aber Personen mit Spenderorgan, welche Immunsupressiva erhalten, damit der Körper das Spenderorgan nicht abstößt. CI30 Doch genau dieser Personenkreis gehört schon die ganze Zeit zu den besonders gefährdeten Menschen - eine Impfung
scheint hier wenig Abhilfe zu bringen. Das Problem scheint folgendes
zu sein: Mit Einnahme von Immunsuppressiva verlangsamt sich leider
auch die Zellteilung der Immunzellen, die nach der Impfung Antikörper gegen Corona bilden sollen und das scheint einer Immunisierung
hinderlich zu sein.

Der Wunsch nach einer bald erreichten Herdenimmunität unter der Bevölkerung ist groß und nicht wenige wollen diese auch mit Hilfe der Impfung von möglichst vielen Jugendlichen erreichen. Doch gerade dies sehen viele Mediziner als sehr kritisch.

Andreas Gassen, Arzt und Vorsitzender der Kassenärzte, bezeichnet gar
die Impfung von Kindern für das Erreichen einer Herdenimmunität als maximal rücksichtslos.CI27 Seiner Ansicht nach ist das Impfrisiko für gesunde Kinder und Jugendliche, auch wenn es sehr gering ist, wohl deutlich höher als das einer Corona-Infektion.CI28

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat um Verständnis für die zögerliche Haltung bei Kinderimpfungen gegen Corona geworben. Bei einer Corona-Impfung von Kindern sei Vorsicht geboten, sie sei kein Lakritzbonbon, so der Stiko-Chef Thomas Mertens. CI35 Zunehmend verärgert ist er über die laute Einmischung von zahl-reichen Politikern wie beispielsweise von Markus Söder (CSU) oder SPD-Chefin Saskia Esken, die immer wieder eine baldige Impf-Empfehlung der Stiko für Kinder und Jugendliche einfordern, obwohl die Stiko klar anderer Meinung ist. Thomas Mertens stellte noch einmal gegenüber der dpa klar, dass die Stiko im Gesetz bewusst als unabhängige Kommission angelegt worden ist und deshalb die derzeitige politische Einmischung entschieden zurückweist. CI36

Julian Nida-Rümelin, der stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, stellt in einem Gastbeitrag im Spiegel klar, dass die Coronarisiken für junge Menschen und insbesondere für Jugendliche eigentlich minimal sind. Daher plädiert er dafür, die Einschränkungen für sie so früh wie möglich vollständig aufzuheben, da die Gründe für die Solidarität mit ihren Großeltern zunehmend durch die Impfungen entfallen.CI41

Nach aktuellem Stand (Sa, 31. Juli 2021) hat mittlerweile jeder fünfte Jugendliche in Deutschland im Alter zwischen 12 und 17 Jahren eine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. In absoluten Zahlen sind es 900.000, so der deutsche Bundesgesundheitsminister.CI39

Inzwischen hält die WHO einen Zusammenhang zwischen mRNA-Vakzinen und Herzmuskelentzündungen für wahrscheinlichCI37. (Stand Juli 2021)
Damit wurde auch die Einschätzung aus den USA und Israel bestätigt.

> WHO und EMA: Myokarditis seltene Komplikation von mRNA-Impfstoffen

Der US-Arzneimittelbehörde FDA wurden inzwischen mehrere dutzende Fälle des Guillain-Barré-Syndroms, einer seltenen Nervenerkrankung, gemeldet bei rund 12,5 Millionen verabreichten J&J-Impfdosen. Den Angaben zufolge gibt es zahlreiche vorläufige Berichte über das Auftreten der neurologischen Krankheit mit Lähmungserscheinungen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung . In 95 Fällen mussten die Patienten den Angaben zufolge ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Mensch sei verstorben wie es heißt. CI38.
Für den Hersteller Johnson & Johnson ist der Warnhinweis der FDA ein weiterer Rückschlag nachdem zuvor vor allem bei jüngeren Frauen vereinzelte Fälle von seltenen Blutgerinnseln bekannt geworden waren.

Eine niederländische Studie hat jüngst gezeigt, dass die m-RNA Impfung Auswirkungen auf die angeborene Immunantwort haben kann, möglicher-
weise zum Nachteil der Geimpften. Der Virologe Alexander Kekulé schluss-
folgerte gar in einem MDR-Podcast, dass eine Immunantwort auf andere Viren durch die Impfung ausgebremst wird. Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, sieht dies jedoch anders und spricht von einer Überinterpretation der Ergebnisse. Noch ist die Vorab-Studie nicht von unabhängiger Stelle gegengeprüft worden.CI42

Anfang Juli 2021 hat die Ständige Impfkommission ihre Skepsis gegenüber einer generellen Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche erneut wiederholt. Die StiKo begründet die eingeschränkte Impfempfehlung unter anderem mit der noch fehlenden Datenlage zur Sicherheit des Impfstoffes
in dieser Altersklasse.CI33

Dieser Bedenken zum Trotz hat man in den USA bereits im Mai die
Impfung von Jugendlichen ab 12 Jahren begonnen.CI16

Ab August will man den Impfstoff von Pfizer und BioNTech auch in Deutschland Kindern ab zwölf Jahren verabreichen, möglicherweise auch schon früher – obwohl diese fast nie schwer an COVID-19 erkranken und wohl auch nur wenig zum Infektions-geschehen beitragen. Der Kinder-schutzbund Schleswig-Holstein hatte diese Ankündigung ausdrücklich begrüßt. Auch der deutsche Ärztetag CI19 hatte sich wegen der zahlreichen Kollateralschäden bei Kindern infolge der Corona Beschlüsse der Regierung für schnelle Impfungen von Kindern gegen das Coronavirus ausgesprochen. In sozialen Netzwerken hatten allerdings wenig später zahlreiche Ärzte unter dem Hashtag #nichtmeinärztetag scharfe Kritik an einer vorschnellen Impfung von Kindern und Jugendlichen geübt. CI20.

Hier nur ein paar Ärzte, die sich um das Kindeswohl sorgen:

> Dr. med. Frank Horlbeck

> Dr. med. Michaela Hösl

> Dr. med. Alexander Konietzky
> Dr. med. Gundolf Trapp

> Dr. med. Keßler-Uberti

> Dr. med. Johann Pohl
> Dr. Hanfried Gehlig > Dr. Andreas Diemer


Nicht wenige Kinderärzte zeigen sich entsetzt und sehen den Tatbestand der Kindesgefährdung, da es sich nur um eine Notzulassung bei den Impfstoffen handelt und man Folgeschäden gerade bei Kindern kaum abschätzen kann.CI22 Zahlreiche Ärzte sehen einen Verstoß gegen den Nürnberger Kodex und eine Verletzung des Grundsatzes "primum non nocere"

Die Meinungen rund um Corona Impfstoffe für Kinder und Jugendliche klaffen weit auseinander:

Während Ex-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) im Mai sogar gefordert hatte, Kindern und Jugendlichen vorrangig ein Impfangebot zu machenCI23, hatte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus an die reichen Nationen appelliert, den Corona-Impfstoff an ärmere Länder zu spenden statt jetzt damit Kinder zu impfen.

Bei COVID-Impfungen mit mRNA-Präparaten wird immer wieder von schmerzhaften Rötungen am geimpften Arm berichtet, dem sogenannten Covid-Arm. Die Betroffenen klagen über Schmerzen, Rötung, Schwellungen und Juckreiz. Manche Betroffene klagen sogar über so starke Schmerzen, dass sie kaum noch den angeschwollen Arm bewegen können. Die genaue Ursache für den COVID-Arm ist bislang ungeklärt. Das Paul-Ehrlich-Institut, das für die Arzneimittelsicherheit zuständig ist, vermutet dahinter eine nicht gesund-heitschädliche verzögerte Überempfind-lichkeitsreaktion der Haut während das körpereigene Immunsystems trainiert wird.


Immer wieder sind Luftreinigungsgeräte Gegenstand der Diskussion, die zuhause ebenso wie in Klassenräumen die Corona Problematik sicherlich entschärfen könnten, doch leider wird dieser technischen Errungenschaft wohl aus Kostengründen nur halbherzig nachgedanken, dabei sollten es unsere Kinder doch wert sein.

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Die Corona Impfung gilt als der entscheidende Ausweg aus der Corona Krise, die uns immer wieder massive Grundrechtseinschränkungen abverlangt, doch leider kommen auch immer wieder Zweifel an der Wirksamkeit der Corona Impfungen auf.

Neuen Erkenntnissen aus Israel zufolge ist die Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs wegen der Delta-Variante auf 64 Prozent gesunken. Der Schutz vor schweren Verläufen sei aber mit 93 Prozent weiterhin hoch, so die Ansicht des israelischen Gesundheitsministeriums. Viele der Infizierten in Israel sind jüngere Menschen. Etwa 50 Prozent der Infizierten sind geimpft. CI34

In Deutschland waren bislang (Stand Mai 2021) rund 13.000 vollständig Geimpfte dennoch positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Dies
würde bei acht Millionen Zweitimpfungen dennoch nur etwa 0,16 Prozent entsprechen.CI17 Das Gesundheitsministerium, das diese Zahlen am Freitag (14.05.2021) veröffentlichte, stellte jedoch klar, dass man nicht wisse, ob die Erkrankung bei vollem Impfschutz, also mehr als 14 Tage nach der zweiten Impfung, auftrat oder in den Tagen vor der Impfung.

Warum man allerdings vor einer Corona Impfung nicht vorher zwingend auf Corona testet, bleibt weiter unklar, denn dann hätte man eben genau diese Klarheit, doch an dieser scheint man wohl nicht wirklich interessiert zu sein.
Auch Kölns Gesundheitsamts-Chef Johannes Nießen zeigte sich gegenüber der Bild zuletzt besorgt. Zuletzt waren in der Großstadt Köln (Stand Sonntag) 1335 Infektionen nach einer ersten Impfung bekannt, 454 nach der zweiten. Seiner Ansicht nach sei es nicht normal, dass Infektionen trotz Impfungen in dieser Häufigkeit auftreten.CI26

In Österreich ist eine Grazer Notärztin, die in einer Impfstraße Patienten mit schweren Impfreaktionen medizinisch versorgte, fristlos entlassen worden, nachdem sie die Impfung als "Experiment" bezeichnet hatte und aufgefordert hatte"den Dreck nicht weiter verimpfen" CI18

Corona Impfungen werfen viele Fragen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit auf.

Etwa ein Drittel der Menschen, die derzeit in Großbritannien an der Delta-Variante sterben, ist zweifach geimpft. Ein ähnliches Bild wird sich wohl auch bald mit zeitlicher Verzögerung auch in Deutschland abzeichnen.

(s. auch) > Warum unter den Coronatoten immer mehr Geimpfte sind

Vieles deutet eben darauf hin, dass die Impfungen bei Menschen, die Immunsuppressive einnehmen und/oder bei Menschen mit schwachem Immunsystem wie Krebskranke oder Organ-transplantierte vor schweren Erkrankungen und Tod eben keinen vollständigen Schutz bieten.

Hier das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern:

> Mecklenburg-Vorpommern (9. April 2021)
Sieben Corona-Tote trotz zweifacher Impfung

Bislang gab es offenbar 149 Covid-Fälle, die trotz Doppel-Impfung auftraten. 22 von 149 Geimpften erlebten trotz Impfung einen schweren Verlauf und mussten wegen der Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden.

Auch anderswo treten Corona Infektionen und
Sterbefälle trotz Impfung auf:

> 13. April 2021
Covid-19 /Corona Fälle trotz zumeist vollständiger Impfung

In einem Altenheim in Leichlingen haben sich 17 Bewohner und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. 14 der betroffenen Bewohner hatten schon etwa Mitte Januar ihre zweite Corona-Impfung erhalten.

14 Bewohnerinnen und Bewohner sind infiziert,
davon zwölf geimpft.
3 Beschäftigte sind infiziert, davon 2 geimpft. CI2 / CI3


wdr - Bericht ...
In einem Altenheim in Remscheid haben sich mehrere Menschen offenbar trotz Impfung mit dem Coronavirus "infiziert". Bei zwölf der 60 Bewohner seien PCR-Tests positiv ausgefallen, obwohl sie zweimal geimpft worden seien.

Zudem seien zwei Mitarbeiter infiziert, die ebenfalls bereits den vollen Impfschutz hätten. Ein weiterer positiv getesteter Mitarbeiter habe bislang die Erstimpfung erhalten. Die Stadt Remscheidt berichtet, dass zusätzlich zu den geimpften Positiv Getesteten Personen insgesamt noch fünf weitere Bewohner und Beschäftige positiv getestet worden sind, die nicht geimpft worden waren.


> Covid-19:
30 Menschen in Altenheim infiziert - obwohl 20 von ihnen bereits geimpft wurden
Zwei Drittel hatten die Impfung mit dem
Biontech/Pfizer-Impfstoff erhalten.


> Corona-Tote im Seniorenheim: Landkreis gegen Obduktion
In einem Emsteker Seniorenheim sind trotz zweifacher Corona-Impfung sechs Personen mit Corona gestorben
> Corona-Infektionen trotz zweifacher Impfung – wie kann das sein?
> Corona-Infektion trotz zweifacher Impfung? Wie das möglich ist

Pfizer-Chef Albert Bourla rechnet sogar mit der Notwendigkeit einer
dritten Impfung und regelmäßiger Auffrischungen. CI4

In dem am 7. Mai veröffentlichten "Sicherheitsbericht" des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) ist die Rede von fast 50.000 gemeldete Verdachtsfällen von relevanten "unerwünschten Reaktionen". Insgesamt wurden dem PEI bis zu diesem Zeitpunkt knapp 5.000 Geimpfte gemeldet, die schwerwiegende Reaktionen erlitten hatten. Rund elf Prozent davon, 524 Menschen, verstarben in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. CI15

Eine Studie aus Israel ließ zudem aufhorchen. Der Studie zufolge waren Geimpfte mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff überproportional häufig mit der südafrikanischer Mutation B.1.351 iinfiziert- der Anteil war den Angaben zufolge acht Mal größer als bei den ungeimpften Probanden !!CI13
Die israelische Studienleiterin Adi Stern befürchtet daher, dass die südafrikanischen Variante B.1.351 "bis zu einem gewissen Grad" in der Lage sein könnte, den Impfschutz zu "durchbrechen".CI14



In China hat sich offenbar der Leiter des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle- und prävention, Gao Fu, besorgt darüber gezeigt,
dass die Wirksamkeit der in China zugelassenen Impfstoffe nicht sehr
hoch ist. Jetzt erwägt China eine Vermischung von Impfstoffen zur Erhöhung der Schutzwirkung.

Die beiden Corona-Impfstoffe des Unternehmens Sinopharm haben eine Wirksamkeit von rund 79,3 beziehungsweise 72,5 Prozent. Das Vakzin von CanSino schützt Angaben zufolge zu rund 65 Prozent vor einer Corona-Infektion. Der Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinovac erzielte in klinischen Studien in Brasilien sogar nur eine Schutzwirkung von nur rund 50 Prozent gegen Infektionen mit dem Coronavirus - schwere Krankheitsverläufe werden nach Unternehmens-angaben aber zu 80 Prozent verhindert.

Insgesamt wurden in China seit dem Start der Impfkampagne im vergangenen Jahr 161 Millionen Dosen verabreicht. (Stand 11. April)

> China erwägt Kombination verschiedener Covid-19-Impfstoffe

Fortschritte bei der globalen Impfkampagne

Corona Update, 17. Juni 2021
Chile erlebt offenbar trotz hoher Impfquoten ein Coronadesaster. Noch vor zwei Monaten bewunderte die Welt Chile, denn dort impfte man schneller als vielerorts sonst. Obwohl inzwischen rund 60 Prozent der Bevölkerung einfach und davon mehr als 40 Prozent vollständig geimpft sind, steigen aber die Infektionszahlen immer weiter. Erneut wird von hohen Todeszahlen berichtet. Auffallend ist, dass auch immer mehr jüngere Menschen sterben, was vorher so nicht der Fall war. Auch erkranken mittlerweile auch schwangere Frauen und ihre ungeborenen Babys schwer. CI28


April 2021
Offenbar gibt es auch einen Hoffnungschimmer, was die medikamentöse Behandlung eines schweren Covid-19 Verlaufes betrifft. CI5.
Das Asthmamittel Budesonid könnte laut Oxford-Forschern hochwirksam gegen Corona sein und schwere Verläufe um rund 90 Prozent verringern, so eine Studie eines Teams von Forschern um Sanjay Ramakrishnan von der Universität Oxford, die vergangene Woche in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet" erschienen ist.

Französische Wissenschaftler forschen derzeit auch an einer Alternative zum PCR-Test. Testpersonen müssen in ein Rohr blasen, das mit einem Gerät in der Größe eines Kühlschranks verbunden ist. Dieses trennt und untersucht dann die Moleküle, die jemand ausatmet. So entsteht eine Grafik, die von einem Computerprogramm ausgewertet wird.

Das CovidAir-Gerät, wie es genannt wird, liefert ein Ergebnis bereits nach ein bis zwei Minuten und hat offenbar eine Zuverlässigkeit von 95 % im Vergleich zum bisherigen PCR Test, der den Goldstandard derzeit hat. Bei einem PCR-Test liegt ein Ergebnis in der Regel aber erst nach 24 bis 72 Stunden vor. Die Testphase endet im Juni. Sollte sich die neue Methode als erfolgreich erweisen, könnte sie theoretisch auch bei anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe zum Einsatz kommen.


15. April
Als erstes Unternehmen in Deutschland impft die BASF in Zusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz in einem Pilotprojekt ausgewählte Mitarbeiter der Risikogruppe 2. Das Impfangebot gilt für Menschen mit Vorerkrankungen, Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, Kontaktpersonen von Schwangeren. Das Unternehmen geht davon aus in den kommenden Wochen bis zu 4000 Beschäftigte immunisieren zu können sofern dem Konzern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht.

Insgesamt beschäftigt die BASF allerdings allein auf dem Areal in Ludwigshafen ca. 39.000 Mitarbeiter.



11. April
Einer neuen Studie der Oxford Universität zufolge kann das Asthmamittel Budesonid offenbar gegen schwere Corona-Verläufe helfen. Die Studie der Oxford-Universität erschien in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet". Bereits zuvor hatte man herausgefunden, dass Asthmapatienten kein höheres Risiko für schwere Corona-Verläufe haben. So hatten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien zum Beispiel heraus-gefunden, dass Patienten, die ihr Asthma mit Kortisonsprays zum Einatmen behandeln, weniger ACE2-Enzyme besitzen, doch genau dort docken die Coronaviren bevorzugt an. Ci1


Weltweit: Verabreichte Impfdosen und Impfdosen
je 100.000 Einwohner im Überblick:

Bundesland Corona
Impfung
Corona Impfdosen
je 100.000 Einwohner
Israel
9.904.316
114.430
VAE
7.730.375
78.160
Seychellen
94.472
96.070
Großbritannien
31.766.669
46.790
Bahrain
707.980
41.610
USA
133.305.295
39.860
Serbien
2.241.510
32.940
Malta
160.260
36.300
Monaco
18.081
46.070
Deutschland
12.363.439
14.892

Quelle: Our World in Data, Stand 26. März


Verdachtsfälle von Nebenwirkungen & Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19



(Stand 04.03.2021)

"Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 31.149 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), COVID-19-Impfstoff Moderna (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) und dem Vektor-Impfstoff Vaxzevria (früher: COVID-19-Impfstoff AstraZeneca; AstraZeneca AB) zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 02.04.2021."

Bis 2. April 2021 wurden nach Angaben des PEI insgesamt 14.381.068 Impfungen durchgeführt.

- davon 10.722.876 Impfungen mit Comirnaty (Biontech/Pfizer),

- davon 2.945.125 Impfungen mit Vaxzevria (zuvor AstraZeneca)

- davon 713.067 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna

Insgesamt wurden 12.409 Verdachtsfälle zur Impfung mit Comirnaty (Biontech/Pfizer)gemeldet.

Zu dem COVID-19-Impfstoff Moderna wurden 1.139 Verdachtsfälle gemeldet. Trauriger Spitzenreiter ist Vaxzevria (zuvor AstraZeneca) mit 17.170 Verdachtsfälle. In 431 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert.


> Aktuelle Sicherheitsberichte des Paul- Ehrlich-Institutes
(Nebenwirkungen und Impfkomplikationen des Corona Impfstoffes)

> Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (27.12.2021 - 12.3.2021)

> Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (27.12.2021 - 26.2.2021)


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Verlauf einer Virus Pandemie






Linkverweise:
CI1 Studie: Asthmamittel Budesonid kann gegen schwere Corona-Verläufe helfen
CI2 Sie wurden bereits vor Monaten geimpft: 14 Bewohner und Pfleger eines Altenheims positiv auf Corona getestet (Merkur.de, Leichlingen, NRW)
CI3 Corona-Ausbruch unter geimpften Senioren: Die Frage nach der Virusvariante
(Focus.de, Leichlingen, NRW)
CI4 Pfizer-Chef hält jährliche Impfungen für wahrscheinlich
(Spiegel.de)
CI5 "Gamechanger" – Asthmamittel laut Oxford-Forschern hochwirksam gegen Corona
(Welt.de)
CI6 Nebenwirkung könnte vom Vektorvirus stammen
(Spektrum.de)
CI7 Erste Komplikation bei Impfstofftest gegen Corona
(mdr.de)
CI8 Curevac will Zulassungsantrag im zweiten Quartal stellen
CI9 Kabinett macht Druck bei Corona-Impfungen
CI10 AstraZeneca kündigt "zusätzliche Studie" zu Corona-Impftstoff an
CI12 Emer Cooke (wikipedia)
CI13 Mutation durchbricht Impfschutz – Neue Studie zu Biontech-Impfstoff liegt vor
CI14 Corona-Studie: Impfschutz gegen Südafrika-Variante leicht geringer
CI15 Impfen, bis der Arzt kommt: Paul-Ehrlich-Institut meldet Hunderte Todesfälle
CI16 In den USA werden Kinder ab 12 Jahren geimpft
CI17 Rund 13.000 Corona-Infektionen bei vollständig Geimpften
CI18 "Dreck nicht weiter verimpfen": Grazer Notärztin entlassen
CI19 Corona-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche entwickeln
CI20 Wie sinnvoll sind Impfungen bei Kindern?
CI21 Corona Impfungen auch für Kinder und Jugendliche – fordert der Kinderschutzbund
CI22 Aufstand der Ärzte gegen Impfzwang für Kinder und Jugendliche
CI23 Giffey: Kinder und Jugendliche vorrangig impfen
CI24 Covid-19: Massenimpfung als Horrorszenario
CI25 ADE-Gefahr bei Corona "nicht anzunehmen"
CI26 Mindestens 1789 Kölner nach Impfung infiziert
CI27 Kinder impfen für Herdenimmunität? "Das ist maximal rücksichtslos"
CI28 Corona-News-Ticker:
Kassenärzte-Chef nennt Kinder für die Herdenimmunität zu impfen "maximal rücksichtslos"
CI29 »Wir sind wirklich ein Negativbeispiel, so wie Chile soll man es nicht machen«
CI30 Immunschutz nach Impfung. Warum nicht alle Antikörper bilden
CI31 Warum eigentlich keine Corona-Impfpflicht?
CI32 Klinikum Ludwigshafen benachteiligt ungeimpfte Mitarbeiter
CI33 STIKO: Keine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche
CI34 Impfung weniger effektiv seit Delta-Variante
CI35 Kinder und Jugendliche - Stiko-Chef: Impfung ist "kein Lakritzbonbon"
CI36 Stiko zu Kinderimpfungen: Einmischung der Politik ist kontraproduktiv
CI37 WHO hält Zusammenhang zwischen mRNA-Vakzinen und Herzmuskelentzündungen
für wahrscheinlich
CI38 US-Behörde warnt vor erhöhtem Risiko von Nervenerkrankung bei J&J-Corona-Impfung
CI39 Spahn: Jeder fünfte Jugendliche mit erster Corona-Impfung
CI40 Angesteckt trotz Impfung: Was Impfdurchbrüche wirklich bedeuten
CI41 Coronamaßnahmen: Gebt den Kindern die Freiheit zurück
CI42 Corona-Vakzin:Biontech & Co. Schwächt eine m-RNA Impfung das Immunsystem?
CI43 Corona-Infektion trotz Impfung: Studien liefern Details zur Wirksamkeit
bei Astrazeneca und Biontech
CI44 Fachmagazin klärt auf: Umprogrammierung des Immunsystems
eine Langzeit-Folge der Corona-Impfung?
CI45 Herzmuskelentzündung bei Biontech: Symptome & Häufigkeit
CI46 Thrombose-Fälle auch bei Biontech: So reagiert der Hersteller
CI47 Corona-Impfungen: Nebenwirkungen
(sehr informativ, was Impfreaktionen und Nebenwirkungen betrifft)
CI48 Impfung als "Gamechanger"Kurz erwartet neue Corona-Welle und ruft zu Impfung auf
CI49 "Impfstoff kann ein Gamechanger bei der Bekämpfung einer Pandemie sein"
CI50 Steinmeier: Impfung ist kleiner Schritt in Richtung Normalität
CI51 SARS-CoV-2: Forscher drängen auf höhere Impfquote bei über 60-Jährigen
CI52 Deutschland verzichtet auf Moderna-Impfstoff
CI53 Vom Impfweltmeister zum Inzidenzweltmeister?
CI54 Weshalb manche trotz Impfung erkranken
CI55 Das sind derzeit Corona-Hochrisikogebiete
CI56 Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen
CI57 Corona-Impfungen in Deutschland. Covid-19: Verabreichte Impfstoffdosen
CI58 Die irreführende Statistik der geimpften Krankenhauspatienten



Englischsprachige Linkverweise:

C-E1 Antibody-dependent enhancement and SARS-CoV-2 vaccines and therapies


Videobeiträge:

CiV1 Gerald Hauser zeigt Brisantes über die Impfstoffzulassung auf!
CiV2 Biologe analysiert mögliche Gefahren der Corona-Impfung! (Clemens Arvay)
CiV3 Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung
CiV4 Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines "riesigen Experiments"
CiV5 Dr. Wodarg: mögliche Nebenwirkung der C-Impfung könnte dramatisch ausfallen


Weitere kritische Anmerkungen :

Ein Schreckgespenst für die Corona-Impfung
Rückenmarksentzündung bei Teilnehmer der Impf-Zulassungsstudie der Oxford-Universität
Angebliche Tote durch Impfen. Daten ohne Kontext
Virologe schlägt Alarm: Wir haben einen Fehler gemacht, Spike-Protein ist toxisch
AstraZeneca warnt: Bis zu 10 Prozent der Geimpften werden autoimmunkrank!
Covid-19-Impfung: 1,7 Milliarden Impfdosen später
Die Moderna-Grippe als Heldentat: Wie uns die Impf-Nebenwirkungen
zu Winkelrieds der Corona-Krise machen
Herzprobleme nach Impfung treffen vor allem Männer
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Impfungen: Wir steuern auf eine Katastrophe zu


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