Nordkorea/Südkorea
Hintergrundinfos zum aktuellen Konflikt


Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht



Aktuelle Hintergrundinfos für den SozialkundeunterrichtNordkorea - Südkorea : KONFLIKTE & KRISEN

Kim Jong Un und der Koreakonflikt - Stationenlernen

Arbeitsblätter Stationenlernen
Das vorliegende Stationenlernen zeichnet die Konfliktlinien und historische Bedingungen des Konflikts um Nordkorea übersichtlich nach. Durch den modularen Aufbau lässt es sich flexibel einsetzen und ist auch zur Freiarbeit geeignet. Die Lernenden bearbeiten entlang abwechslungsreicher Materialien die Hintergründe des Koreakonfliktes bis heute. Sie erfahren mehr über die Hintergründe des Konflikts, erarbeiten die Politik der bisherigen Herrscher und verfassen nach eigenständiger Recherche einen Zeitungsartikel zur aktuellen Lage in Korea. Im März 2013 kündigte Kim Jong Un den Waffenstillstandsvertrag mit Südkorea und drohte mit Angriffen gegen den Süden und die USA. Dieser Vorfall reiht sich in eine lange Reihe nordkoreanischer Provokationen ein. Wie auch mit seinen Atomtests, sucht Nordkorea immer wieder nach internationaler Aufmerksamkeit, um Unterstützungs-Leistungen abzupressen, ohne die das Land nicht mehr lebensfähig wäre. Inhalt: Die historische Entwicklung im Koreakonflikt Der Koreakrieg 1950 – 1953 Der "ewige Präsident" Kim Il Sung Die Herrschaft von Kim Jong Il Der neue Herrscher Nordkoreas – Kim Jong Un Das nordkoreanische Atomprogramm Korea aktuell – einen Zeitungsartikel verfassen Korea Kreuzworträtsel





Der Nordkoreakonflikt

Kim Jong Un und
der Nordkoreakonflikt

Stationenlernen
in der Schule


Kurzinfo zum Ersteinstieg: Der Nordkoreakonflikt

Im Kurzinfo beantwortet School Scout die wichtigsten Fragen Situation in Nordkorea. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Atomprogramm.

Die Kurzinfo soll mit prägnanten Informationen einen schnellen Überblick über das Thema geben und so einen ersten Einstieg in den komplexen Themenbereich “Nordkoreakonflikt” liefern.

Dabei arbeitet das Arbeitsblatt alles Wissenswerte an übersichtlichen Leitfragen ab.

Inhalt:
  • Wie ist die aktuelle Lage im Nordkoreakonflikt?
  • Wer sind die Konfliktparteien?
  • Worum geht es in dem Konflikt?
  • Was fordert die Internationale Staatengemeinschaft?
  • Wie kann eine Lösung aussehen?
  • Literaturtipps zur vertiefenden Recherche






Der Nordkoreakonflikt

Der Nordkoreakonflikt



Aktuelles:

Oktober 2015
In einer Rede zum 70. Gründungstag der regierenden Arbeiteterpartei sagte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, dass sein Land bereit wäre für einen Krieg gegen die US Imperialisten.

August 2015
In der demilitarisierten Grenzzone waren zwei südkoreanische Soldaten bei der Explosion von Landminen schwer verletzt worden.

Daraufhin hatte Seoul tagelang als Vergeltung den Norden mit Nachrichten und Pop-Musik(K-Pop) beschallt.

Insgesamt hatte Südkorea 11 Lautsprecheranlagen im Grenzgebiet installiert, die Nachrichten, Musik und Lobpreisungen der süd-koreanischen Demokratie und Wirtschaft in den Norden ausstrahlten.

Mittlerweile haben sich die beiden verfeindeten Länder in mehr als 40 Stunden langen Marathon-Verhandlungen geeinigt. Nordkorea hat mittlerweile sein Bedauern für die Verletzung zweier südkoreanischer Soldaten ausgedrückt und Südkorea hat die Beschallung des Nordens mit Nachrichten und Pop-Musik gestoppt.


März 2015
Wegen der alljährlich durchgeführten Militärübungen von Südkorea und den USA bis Ende April gibt es wieder Spannungen zwischen Nord- und Südkorea. Nordkorea hat als Abschreckung wieder Kurzstreckenraketen getestet. Formal betrachtet befindet sich die koreanische Halbinsel seit dem Ende des Koreakrieges von 1950 bis 1953 im Kriegszustand. Denn der Krieg endete damals nicht in einem Friedensabkommen, sondern in einem Waffenstillstand. Seitdem sind rund 28.500 US-Soldaten in Südkorea stationiert.


Nov/Dez 2013
China hat eine neue Flugverteidigungszone im ostchinesischen Meer eingerichtet und wünscht vorherige Ankündigung bei einem Überflug. Die eingerichtete Zone überschneidet sich mit der Japans. Die angrenzenden Länder Japan und Südkorea fühlen sich von der aufstrebenden Macht China provoiziert und zeigen sich zutiefst besorgt. Die USA versuchen zu vermitteln, doch Peking gibt sich unnachgiebig.



26. April 2013
Die Lage zwischen Nordkorea und Südkorea ist weiterhin festgefahren. Man wirft sich gegenseitig eine starre und feindliche Haltung vor. Da die Gespräche über die gemeinsame Sonderwirtschaftszone Kaesong gescheitert sind, möchte Südkorea jetzt als Vorsichtsmaßnahme alle südkoreanischen Mitarbeiter aus den Firmen des Industriekomplexes abziehen.

16. April 2013:
Das oberste Kommando der Volksarmee hat am Dienstag nach Abschluss der Feiern zum 101. Geburtstag des "ewigen Präsidenten" Kim Il Sung mit "Vergeltungsaktion ohne Vorwarnung" gedroht. In Pjöngjang fühlt man sich durch anti-nordkoreanische Proteste bei denen südkoreanischen Medien zufolge konservative Gruppen Porträts von Kim Il Sung, seines Sohns Kim Jong Il und des Enkels und derzeitigen Machthabers Kim Jong Un verbrannt haben zutiefst verärgert. Nordkoreas Truppenkommando hat der südkoreanischen Regierung unterstellt, die jüngste Kundgebung unterstützt zu haben und fordert eine offizielle Entschuldigung.


10. April 2013:
Inzwischen scheint für die Regierung in Südkorea fest zu stehen, dass das Nachbarland Nordkorea, vermutlich das militärische Aufklärungsbüro des Nachbarlandes, für die Cyber - Attacken auf Computernetze mehrerer einheimischer Sender und Banken im März verantwortlich ist. Auf der Grundlage erster Ermittlungen teilte das Wissenschaftsministerium in Seoul mit, dass die Vorgehensweise im März diesen Jahres der Methode gleicht, die Nordkorea bereits bei früheren Hackerangriffen angewandt hatte. Bei dem spektakulären Angriff am 20. März
waren neben Tausenden von Computern bei den Sendern KBS, MBC und dem Nachrichtenkanal YTN auch die Netze von drei südkoreanischen Banken lahmgelegt worden. Bei weiteren Attacken an den darauffolgenden Tagen waren auch Server von YTN und die Webseiten einiger Anti-Pjöngjang-Organisationen betroffen.


6. April 2013:
Die Regierung in Pjöngjang hat mehreren Ländern, darunter Russland, China, Großbritannien und Rumänien ebenso wie Deutschland die Evakuierung ihres Botschaftspersonals nahe gelegt. Deutschland hat vorerst verlautbart, noch keine Diplomaten aus dem ostasiatischen Land abziehen zu wollen.

4. April 2013:
Die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea schaukeln sich weiter hoch. So hat das kommunistische Regime  den USA offiziell mit einem Atomschlag gedroht. Nordkorea hat jüngst verlautbart, den abgeschalteten Kernreaktor in dem umstrittenen Atomzentrum Yongbyon wieder in Betrieb zu nehmen. Das Anfahren der Reaktoranlage könnte sechs Monate dauern. Dann aber könnte Pjöngjang nte ca. sechs Kilogramm Plutonium pro Jahr herstellen, genug für eine Atombombe. Bereits am Samstag hatte Pjöngjang den "Kriegszustand" im Verhältnis zu Südkorea ausgerufen. Zwar sieht man noch keine nordkoreanischen Soldaten im Anmarsch, doch das Pentagon bringt vorsorglich schon mal Kriegsschiffe und Tarnkappen-flugzeuge in Stellung. ES wurden die beiden Kriegsschiffe "Decatur" und "McCain" in den West-Pazifik entsandt.

Washington versucht die aktuellen Androhungen aus Nordkorea derzeit noch herunterzuspielen und ist bemüht, den aktuellen Konflikt nicht auch noch rhetorisch aufzuheizen. Offiziell redet man noch von einer gewissen "kriegerischen Rhetorik", nichts weiter. Regierungssprecher Jay Carney versucht ebenfalls zu deeskalieren. Doch man kann in Washington den noch recht unerfahrenen jungen Kim Jung Un schlecht einschätzen. Verteidigungsminister Chuck Hagel zeigt sich besorgt. Auf der Pazifik-Insel Guam wird ein Raketenabwehr-System installiert. Die USA haben über 28 000 Soldaten in Südkorea stationiert. Nordkorea verfügt über eine der größten Armeen Asiens. Pjöngjang hat insgesamt 1,2 Millionen Männer und Frauen unter Waffen. Dennoch gilt das Militär als wenig schlagkräftig.

3.April 2013:
Im aktuellen Konflikt zwischen Südkorea und Nordkorea hat das Regime in Pjöngjang nun den südkoreanischen Arbeitern den Zutritt zum gemeinsamen Industriepark Kaesong untersagt. Zuvor hatte das US-Verteidigungsministerium die Entsendung zweier Kriegsschiffe in den West-Pazifik bekanntgegeben, um die Raketenabwehr in der Region zu stärken.

Südkorea droht mit militärischen Aktionen sollte die Sicherheit von Landsleuten gefährdet sein. Im dem überwiegend von Südkorea finanzierten Industriekomplex mit 123 ansässigen südkoreanischen Firmen sind 860 Südkoreaner und mehr als 50 000 niedrig bezahlte Nordkoreaner beschäftigt. Nach offiziellen Angaben sind 33 von den südkoreanischen Arbeitern bereits zurück gekehrt. In dem gemeinsamen Industriekomplex werden unter anderem Textilien und Bekleidung, Haushaltsgeräte sowie Autoteile produziert. Im vergangenen Jahr wurden Waren im Wert von rund 470 Millionen Dollar produziert.
2009 hatte Nordkorea schon einmal vorübergehend die Grenze bei Kaesong komplett dicht gemacht.


Zusammenfassungen aktueller Berichte der Tagesschau:

Nordkorea droht und beleidigt Obama (27.12.2014)
Wegen des umstrittenen Kinofilms von Sony Pictures hat Nordkoreas nationale Verteidigungskommission (NDC) Präsident Barack Obama rassistisch beleidigt und dem Land mit "tödlichen Schlägen" gedroht. In der Komödie machen sich zwei intellektuell eher beschränkte Fernsehreporter - gespielt von Seth Rogen und James Franco - auf den Weg nach Nordkorea um im Auftrag der CIA, Staatschef Kim Jong Un bei einem Interview umzubringen. Wegen des Films hat sich Nordkorea bei der UN beschwert. Nach Ansicht der Führungsriege in Pjöngjang ist die Veröffentlichung eines solchen Film über die Ermordung eines amtierenden Staatschefs nicht nur eine "Kriegshandlung" sondern auch eine "unverhohlene Unterstützung von Terrorismus.
Die Hackergruppe "Guardians of Peace" (GOP) warnte ausdrücklich vor der Veröffentlichung der Komödie in Kinosälen. Wegen Terrordrohungen anonymer Hacker hatte Sony den Kinostart von "The Interview" zunächst abgeblasen.
Auf Druck Obamas lief der Film dann am Donnerstag doch in rund 300 meist kleineren Kinosälen an. Experten gehen davon aus, dass der Film im Internet bereits mehr als 750.000 Mal illegal herunter geladen worden ist.


Vorsichtige Annäherung in Incheon (04.10.2014)
Zum ersten Mal seit langer Zeit verhandeln die verfeindeten Nachbarstaaten Süd- und Nordkorea wieder auf höchster Ebene. Was besprochen wurde, blieb jedoch offen. Beide Seiten vereinbarten eine zweite Gesprächsrunde für Ende Oktober. Seit Wochen werden immer wieder Gerüchte laut, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un gesundheitliche Probleme hat. Man nimmt an, dass er an erblich bedingter Gicht leiden könnte.


Machthaber Kim offenbar krank (26.09.2014)
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat sich längere zeit nicht mehr der Weltöffentlichkeit gezeigt. Nordkorea hat nun erstmals gesundheitliche Probleme des Diktators eingeräumt.


Kim Jong Un rechtfertigt Hinrichtung (01.01.2014)
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seinen in Ungnade gefallenen Onkel Jang Song Thaek hinrichten lassen. Ein Militärgericht hatte ihn vor kurzem wegen Hochverrats und Umsturzplänen zum Tode verurteilt. Die Hinrichtung bezeichnete er kurz darauf im Staatsfernsehen als "resolute Aktion" zur "Zerstörung des spalterischen Drecks" und zur Säuberung der "partei- und revolutionsfeindlichen Fraktion". Für das neue Jahr 2014 kündigte er eine Verbesserung der Beziehungen zu Südkorea an, im Falle einer militärischen Aggression gegen sein Land drohte er zugleich aber mit einem Atomkrieg, der auch die USA nicht verschonen würde.


Südkorea befeuert Inselstreit (8.12.2013)
Nachdem China eine umstrittene Luftverteidigungszone über dem Ostchinesischen Meer eingerichtet hat, hat nun Seoul ebenfalls seine Zone ausgedehnt. Das vom südkoreanischen Verteidungsminister benannte Gebiet überschneidet sich nun teilweise mit der chinesischen Zone. Es geht wieder einmal um die von Japan derzeit kontrollierten Inseln Senkaku und in China Diaoyu, in deren Umgebung nicht nur größere Fischbestände sind, sondern auch größere Öl- und Gasvorkommen vermutet werden. China fordert, dass sich ausländische Flugzeuge vor dem Flug durch die Zone anmelden und eine Funkverbindung zur chinesischen Luftüberwachung aufnehmen. Underdes veranstaltet Südkoreas Marine zusam en mit britischen und US-amerikanischen Seestreitkräften ein zweitägiges Manöver, das auf chinesischer Seite auf Unmut stoßen könnte, da es mit der politischen Führung in Peking nicht abgesprochen ist.


Unversöhnlich im Inselstreit (05.12.2013)
US Vizepräsident Joe Biden ist nach China gereist, um Staats- und Parteichef Xi Jinping zu einem Einlenkung im Inselstreit zu bewegen, doch vergeblich. China zeigt sich auch nach dem mehr als fünf Stunden langen Gespräch im Streit um seine Luftraumüberwachung im Ostchinesischen Meer unnachgiebig. Die USA ebenso wie Seoul sind nicht bereit, die neu eingerichtete Luftverteidigungszone Chinas anzuerkennen.

Peking möchte eigene Sicherheitsinteressen wahren und betont noch einmal deutlich, dass die umstrittene Luftverteidigungszone im Einklang mit internationalem Recht ist. Washington hat nun demonstrativ mehrere Kampfflugzeuge in die Zone entstandt, ohne dies vorher in Peking anzumelden. Auch Japan, Südkorea und Taiwan halten sich nicht an die von China gefordete Ankündigung bei Betreten der umstrittenen Luftverteidigungszone.


Warum China die Muskeln spielen lässt (29.11.2013)
China lässt die Muskeln spielen und fordert vor allem Japan mit der neuen Luftverteidigungszone heraus. Man möchte ganz offensichtlich den japanischen Willen im Inselstreit brechen. Die Länder Ostasiens sind nervös und finden die Stellungnahmen aus Peking höchst provokativ. Offiziell zu Trainingszwecken schickt die Volksrepublik demonstrativ ihren einzigen, aber mächtigen Flugzeugträger Liaoning erstmals ins südchinesische Meer. China kämpft wohl auch um den Status einer militärischen Supermacht.

Südkorea zieht Arbeiter aus Kaesong ab (26.04.2013)
Südkorea und Nordkorea werfen sich gegenseitig eine "feindliche Haltung" vor.
Nachdem Nordkorea offiziell das Gesprächsangebot des Südens über die Sonderwirtschaftszone Kaesong abgelehnt hat, hat sich nun das Sicherheitskabinett in Abstimmung mit Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye dazu entschlossen, die verbliebenen Arbeiter aus der gemeinsamen Sonderwirtschaftszone Kaesong abzuziehen. In der gemeinsamen Wirtschaftszone, in der mehr als 100 südkoreanische Firmen ansässig sind, arbeiteten zuletzt noch 170 Mitarbeiter.
In den Fabriken in Kaesong wurden insbesondere Kleider, Haushaltsgeräte und Autoteile kostengünstig hergestellt. Der Vereinigungsminister Südkoreas forderte den Norden auf, das Eigentum der südkoreanischen Firmen in Kaesong zu respektieren und den noch verbliebenen Mitarbeitern aus Südkorea eine sichere Rückkehr zu gewährleisten.

Nordkorea rät zu Räumung der Botschaften (05.04.2013)
Nordkoreas Führung hat nun zahlreichen Ländern die Evakuierung ihrer Botschaften in Pjöngjang nahe gelegt. Man könne angesichts der derzeitigen Eskalation des Konfliktes die Sicherheit der Botschaften ab dem 10. April nicht mehr gewährleisten. Das nordkoreanische Militär hat underdessen offenbar eine zweite Mittelstreckenrakete an die Ostküste des Landes verlegt.

Washington lässt sich von Nordkorea nicht provozieren (04.04.2013)
In Washington herrscht eine gewisse Ratlosigkeit, wie mit Nordkorea und seinem jungen unerfahrenen Herrscher Kim Jong Un umzugehen ist. Während amerikanische Medien darüber spekulieren ob die verschärfte Militärpräsens US-amerikanischer Einheiten möglicherweise in letzter Zeit etwas übertrieben war und provokativ gewirkt haben könnte, setzt die US-Regierung auf das diplomatische Geschick Chinas. In den letzten Wochen hatte die US-Regierung demonstrativ mit Übungsflügen von Kampfjets und Langstreckenbombern nahe der nordkorea-
nischen Grenze militärische Stärke gezeigt. Militärexperten sorgen sich vor allem um die militärische Unerfahrenheit des neuen Machthabers. Man ist bemüht, die Situation auf der Halbinsel zu beruhigen. US Militärexperten halten einen Beschuss von amerikanischem Festland an der Westküste der USA für ausgeschlossen. Dieses ist ca. 10.000 km von Nordkorea entfernt. Möglich dagegen ist der Artillerieangriff auf amerikanische Stützpunkte im Pazifik sowie auf Verbündete wie Südkorea und Japan.


Nordkorea verbietet Südkoreanern die Einreise (03.04.2013)
Der Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea hat sich weiter zugespitzt. Nun hat das Regime in Pjöngjang 484 südkoreanischen Arbeitern der Zugang zum Industriepark verweigert. Der etwa zehn Kilometer von der Grenze zu Südkorea entfernte Industriekomplex wurde im Jahre 2004 gegründet. Er liegt auf nordkoreanischem Staatsgebiet und wurde 2004 als Projekt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der beiden Staaten gegründet. In dem Industriekomplex sind 123 südkoreanische Firmen ansässig. Sie beschäftigen dort mehr als 50.000 nordkoreanische Mitarbeiter und generieren rund zwei Milliarden Dollar an grenzüberschreitenden Handelswaren. Südkoreas Verteidigungsminister Kim Kwan Jin sprach von einer ernsten Lage und kündigte an, im Falle einer Geiselnahme notfalls militärisch die südkoreanischen Arbeiter zu befreien. Die Regierung in China zeigt sich sehr besorgt und ist verärgert über die starre Haltung in Pjöngjang.

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Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Der Atomwaffen-sperrvertrag (09/2003) Atomexplosionen (05/2009)  Internationale Atomenergie-Organisation - IAEA (03/2005)  Wird der Hunger besiegt? (10/2011)




Drohungen aus Pjöngjang - Zurückhaltung in den USA (29.03.2013)
In Washington nimmt man die Drohungen von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nicht wirklich ernst. Dennoch Verteidigungsminister Hagel möchte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Militärexperten sind sich ziemlich sicher, dass Nordkoreas Ankündigung, Ziele auf Hawaii, Guam und sogar auf dem US-Festland anzugreifen, bislang leere Drohungen sind.
Nordkorea wirft den USA vor, die Spannungen zwischen den beiden Ländern durch diverse Mänöver mit Tarnkappenbomber verschärfen zu wollen.

Kim will mit USA "Rechnung begleichen" (29.03.2013)
Nach verschiedenen Übungsflüge kernwaffentauglicher US-Bomber in Südkorea, hat das kommunistische Nordkorea seine Atomkriegsdrohungen verschärft. In einer Dringlichkeits-
sitzung hat Machthaber Kim Jong Un wohl die Spitzen der nordkoreanischen Armee angewiesen, sämtliche strategische Raketeneinheiten in Angriffsbereitschaft zu versetzen.
Pjöngjang unterstellt den USA, einen Nuklearkrieg vorbereiten zu wollen.

In der Tat hatten am Donnerstag zwei Tarnkappenbomber der Typs B-2 Spirit der US-Luftwaffe Angriffsflüge in Südkorea geübt.


Nordkorea droht Seoul mit Ende des Waffenstillstandes (05.03.2013)
Nordkorea hat mit der "vollständigen" Aufkündigung des Waffenstillstandsabkommens mit Südkorea gedroht. USA und China, Nordkoreas engster Verbündeter, haben sich auf neue Strafmaßnahmen gegen Pjöngjang geeinigt.

USA wollen Südkorea Überwachungsdrohnen liefern (26.12.2012)
Präsident Obama möchte Seoul vier Drohnen vom Typ RQ-4 "Global Hawk" verkaufen, damit Südkorea seine Überwachungskapazitäten ausbauen kann. Der Rüstungsdeal ist äußerst umstritten, da man ein weiteres Wettrüsten in der Region befürchtet.

Größere Raketen - für friedliche Zwecke (22.12.2012)
Nordkorea möchte Trägerraketen "mit größerer Kapazität" bauen, um angeblich den Weltraum besser für friedliche Zwecke nutzen zu können. Der Westen vermutet jedoch hinter dem Vorhaben einen weiteren Ausbau des umstrittenen nordkoreanischen Atomprogramms.


Obama guckt in den rätselhaften Norden (25.03.2012)
Nordkorea möchte in Kürze per Satellit eine Rakete ins All schicken.
Südkorea fürchtet, dass Nordkorea nicht einfach einen Satelliten ins All schicken möchte, sondern in Wirklichkeit eine Langstreckenrakete testen möchte. Dies wäre aber ein klarer Verstoß gegen vereinbarte Waffenstillstandsverträge. Die USA denkt darüber nach, eine zugesagte Lebensmittellieferung an Nordkorea doch noch zu stoppen.



Der junge Unbekannte an der Macht (19.12.2011)

Zwischen Achterbahn und Elend (02.08.2011)



Hintergrundwissen
:

Nordkorea-Südkorea-Konflikt: Angriff auf die Insel Yeonpyeng
Militärischer Konflikt an der Grenze zu Nord-/Südkorea



Schaubild: Artillerieangriff auf der Insel Yeonpyeng, die 11 km
vom nordkoreanischen Festland entfernt ist.
Beginn des Angriffs: 24.11.2010, 14:32 Ortszeit

Im Konflikt zwischen Nord- und Südkorea sind die Fronten weiterhin verhärtet.
Pjöngjang droht mit weiteren Militärschlägen für den Fall, dass es weiterhin von Südkorea provoziert wird. Damit ist vermutlich das geplante gemeinsame Seemanöver Südkoreas mit den USA kommende Woche gemeint. China forderte beide Seiten auf, auf weitere Provokationen zu verzichten. Seoul hat underdessen die Militärstärke im Grenzgebiet verstärkt und berät derzeit über die wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen aus dem Artillerieangriff. Die USS George Washington mit 75 Kampfflugzeugen und mehr als 6000 Mann Besatzung soll in einem gemeinsamen Manöver mit der Marine Südkoreas die Stärke der Allianz beider Länder demonstrieren.


Nach Ansicht von ARD-Korrespondent und Asien-Experte Mario Schmidt hätten beide Seiten kein wirkliches Interesse an einer Eskalation.

Südkorea würde zwar möglicherweise bei einem Kriegsausbruch mit der Hilfe der USA gewinnen können, müsste aber immense Verluste und Zerstörungen in Kauf nehmen. Schließlich liegt Seoul gerade mal 50 km von nordkoreanischen Kanonen entfernt.

Auf der anderen Seite hätte nach Ansicht von M. Schmidt Nordkoreas Staatsoberhaupt King Jung Il, der gerade versucht, seinen Sohn als Nachfolger zu etablieren, wohl auch kein Interesse, seinem Sohn Ruinen und ein politisches Chaos zu hinterlassen.

Südkoreas Bevölkerung sei es auf jeden Fall Leid, die Sonnenscheinpolitik der
vergangenen 10 Jahre fortzuführen und den Provokationen Nordkoreas tatenlos
zuzusehen. Daher hätten die Südkoreaner auch Präsident Lee Myung Bak gewählt,
der eine härtere Gangart gegenüber Nordkorea versprochen hat.

China -Nordkoreas engster Verbündeter- wird wohl, auch wenn es das Regime der Kim Familie nicht gut heißt, weiterhin zu Nordkorea stehen, egal welche Provokationen von Seiten Nordkoreas noch folgen werden. Hierfür gibt es zweierlei Gründe. Zum einen fürchtet China im Falle eines Krieges einen unkontrollierbaren Strom von Armutsflüchtlingen von dort und zum anderen würden amerikanische Truppen im Falle einer Wiedervereinigung direkt vor der chinesischen Grenze positioniert sein.

Mario Schmidt glaubt, dass hinter dem neulichen Artillerieangriff eigentlich eine alte Strategie steckt, nämlich zu provuzieren, Macht zu demonstrieren und anschließend wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Vielmehr sei seiner Ansicht nach zu vermuten, dass Vater Kim Jung Il seinem Sohn gegenüber den Militärs im eigenen Land Ansehen und Respekt verschaffen möchte. Traurig ist nur, dass er dies auf Kosten von Menschenleben macht. Doch er ist bekannt dafür, dass ihm ein Menschenleben nicht viel bedeutet. So habe er in den 90er Jahren Hunderttausende verhungern lassen, während er gleichzeitig große Unsummen in seinen Militärhaushalt und in sein Atomprogramm gesteckt habe.

Nach Meinung von ARD - Korrespondent M. Schmidt sei Kim Jung Il auch im eigenen Land nicht sehr beliebt, nur würde sein Sicherheitsapparat jede Kritik im Keim ersticken. Daher seien Aufstände in Korea wohl nicht zu befürchten, solange er Militär und die Parteikader mit Geld zufrieden stellen könne.

So wird das reiche Südkorea Jahr für Jahr quasi erpresst, Nordkorea sowohl finanziell als auch humanitär unter die Arme zu greifen- , nur um eine militärische Aggression des hochgerüsteten Nordkoreas aus dem Wege zu gehen - so gut wie es überhaupt geht.

Erst Anfang September hatte Nordkorea nach schweren Regenfällen und Überflutungen den Süden um Reishilfe gebeten, um der hungerleidenden Bevölkerung des Nordens zu helfen. Südkorea hatte diesem Bittgesuch nach anfänglichem Zögern wie so oft nachgegeben.



US-Marine verlegt Kriegsschiffe vor Japan (Focus.de, 26.03.2009)
Nordkorea hat angekündigt in wenigen Tagen einen Satelliten ins All schicken zu wollen.
Die US vermuten dahinter jedoch den Abschuss einer Langstreckenrakete, die unter Umständen auch US-amerikanisches Territorium treffen könnte. Es handelt sich dabei wohl um eine Langstreckenrakete vom Typ Taepodong-, die derzeit auf einer Abschussrampe in
Stellung gebracht wird. Aus diesem Grund sie die beiden mit Raketenabwehrsystemen ausgestatteten Zerstörer USS McCain und USS Chafee auf dem Weg in koreanische Gewässer.

Linkverweise auf TAGESSCHAU.de ...

Seemanöver dient der Abschreckung Nordkoreas (28.11.2010)

Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:
Das gemeinsame Militär-Manöver der südkoreanischen und US-amerikanischen Streitkräfte hat um 6:00 am Sonntag begonnen und wird voraussichtlich vier Tage dauern. Ziel dieser Seeübung ist es, Nordkorea vor weiteren Artillerieangriffen abzuschrecken und Stärke zu zeigen. An dem Seemanöver nehmen neben dem US-Flugzeugträger "Georg Washington" mehrere Zerstörer, Fregatten und U-Boot-Jagdflugzeuge teil.


USA setzen auf Unterstützung und Vermittlung Chinas (Focus.de, 26.11.2010)

Pjöngjang sieht Korea "am Rande des Krieges" (26.11.2010)
Die kommunistische Führung in Pjöngjang warnte Südkorea noch einmal eindringlich, das zusammen mit den USA für Sonntag geplante Militärmanöver im gelben Meer abzuhalten.
Südkorea setzt aufgrund die Verlautbarungen aus Nordkorea auf Eskalation. So wurden die Bodentruppen entlang der Grenze zwischen Nord- und Südkorea drastisch verstärkt und der 2006 gefasste Beschluss zur Truppenreduzierung bei den Marineinfanteristen rückgängig gemacht.

Verteidigungsminister Kim Tae Young war am Donnerstag wegen der harschen Kritik an der so mäßigen Gegenwehr Südkoreas zurückgetreten. An dessen Stelle wurde der frühere Generalstabschef Kim Kwan Jin, der eine 40-jährige militärischen Erfahrung vorweisen kann, in das Amt des neuen Verteidigungsministers berufen. Bei dem Granatenbeschuss der Insel Yeonpyeong nahe der nordkoreanischen Grenze waren am Dienstag zwei südkoreanische Soldaten und zwei Zivilisten getötet worden. 18 Menschen wurden bei dem nordkoreanischen Angriff verletzt und dutzende Häuser zerstört. Formell befinden sich beide Staaten noch immer im Kriegszustand, da seit dem Korea-Krieg von 1950 bis 1953 noch kein Friedensvertrag unterzeichnet worden ist.

Am Rande eines Krieges? Wieder Schüsse an der Grenze
(Hamburger Abendblatt, 26.11.2010)
Nordkorea/Südkorea -Konflikt

Region am „Rande eines Krieges“ (Focus.de, 26.11.2010)

Nordkorea droht mit neuen Militärschlägen (Spiegel.de, 25.11.2010)

USA schicken Flugzeugträger nach Korea (RP Online, 24.11.2010)



Folgende Linkverweise der Tagesschau.de sind
leider nicht mehr online abrufbar:


Kim erklimmt die nächste Stufe der Macht (26.12.2011)

Staatsmedien erklären Kim junior zum Oberbefehlshaber (25.12.2011)

Der "Geliebte Führer" stirbt an Herzversagen (19.12.2011)

Südkorea plädiert für Wiederaufnahme der Gespräche (29.12.2010)

Koreas lassen die Muskeln spielen (18.12.2010)

Zu Gesprächen gibt es keine Alternative (30.11.2010)

Manöver in unruhigen Gewässern (28.11.2010)

Die Drohgebärden werden deutlicher (28.11.2010)

Südkoreanische Armee droht mit Vergeltung (27.11.2010)

Machtdemonstration im koreanischen Konflikt (25.11.2010)

Offenbar auch Zivilisten bei Nordkoreas Angriff getötet (24.11.2010)

Kann China Nordkorea zügeln? (24.11.2010)

Obama verspricht Verteidigung Südkoreas (24.11.2010)

Feuergefecht im Gelben Meer (23.11.2010)

Weltweit Sorge vor Eskalation (23.11.2010)



-> weitere interessante Berichte zum Nordkorea Konflikt, Teil 3 , (>Teil 1)

 


Nordkorea/Südkorea

Nordkorea/Südkorea- Der Konflikt

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