| Entwicklung des Goldpreises Preisschwankungen und mögliche Gründe |
| Gold als Geldanlage in Krisenzeiten 09.02.2026 Im Januar 2026 erreichte das Gold ein neues Rekordhoch. Doch danach kam die überraschende Trendwende durch plötzliche Kurseinbrüche. Der Goldpreis sank zweistellig - seit dem Allzeithoch um mehr als 14 Prozent-, auch Silber stürzte massiv ab. Experten zumindest sprechen von einer technischen Korrektur statt von einer langfristigen Trendwenden, denn die Kurse von Gold un Silber, so heißt es, seien in letzer Zeit einfach extrem stark gestiegen. Viele Experten gehen davon aus, dass Gold und Silber schlichtweg Opfer des eigenen Erfolgs in letzter Zeit geworden sind. Von einer grundlegenden Neubewertung der Aussichten möchte man nicht sprechen. Die Nachfrage nach Gold scheint weiter hoch zu sein. So meldet der World Gold Council für das Jahr 2025 erstmals eine globale Nachfrage von über 5000 Tonnen physischem Gold, was einem Gegenwert von rund 555 Milliarden US-Dollar entspricht. 22.12.2025 Der Preis für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) ist im frühen Handel um bis zu 1,5 Prozent auf etwas mehr als 4403 Dollar geklettert. Im Januar lag der Goldpreis je Feinunze noch bei 2500 Dollar. Der Goldpreis hat seit Beginn des Jahres um 68 Prozent zugelegt. Noch gefragter als Gold war in diesem Jahr Silber. Die Feinunze Silber erreichte am Montag den 22. Dezember mit knapp 69,50 Dollar ein neues Rekordhoch. 08.08.2025 Der Goldpreis ist am Freitag auf einen neuen Rekordwert von rund 3.534,10 Dollar pro Unze (31,1 Gramm) gestiegen. Neue US-Zölle könnten auf die Einfuhr bestimmter Goldbarren erhoben werden. Betroffen wäre besonders die Schweiz, wo große Mengen Gold in bestimmte Barrengrößen eingeschmolzen und dann exportiert werden. Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis bereits um 30 Prozent gestiegen. 14.03.2025 In dieser Woche ist der Preis für das Edelmetall erstmals über die Marke von 3.000 US-Dollar pro Feinunze (rund 31,10 Gramm) geklettert. Ein geringer Gold-Anteil kann eine sinnvolle Ergänzung zu einem breit aufgestellten Wertpapierdepot darstellen. Die Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 4/2024) rät aber davon ab, Kleinsteinheiten zu kaufen, denn diese seien oft nur mit enormen Preisaufschlägen zu haben. So würden etwa 1-Gramm-Barren gemessen am aktuellen Goldpreis - gerne mit 15 bis 20 Prozent Aufschlag angeboten. Bei noch kleineren Einheiten seien sogar Aufschläge bis zu 40 Prozent gar nicht so selten. Wer den Kauf des Edelmetalls als Kapitalaufbau in Erwägung zieht und damit beispielsweise ein breit aufgestelltes Wertpapierdepot ergänzen möchte, der sollte laut Finanztest nicht umbedingt auf oft unrentable Sammlermünzen und Medaillen setzen, sondern eher dann gleich eine etwas größere Menge erwerben, da hier die Aufpreise nicht so ins Gewicht fallen. ![]() Seit Juli 2024 ist der Goldpreis weiter angestiegen. Anfang Februar lag der Goldpreis bei 2.747,85 EUR oder 2.853,23 USD (Stand 6.02.2025). Wegen der politischen Unsicherheiten und der von Trump angedrohten Zölle auf Importwaren, was enorme Auswirkungen auf den internationalen Warenverkehr haben könnte, gehen viele Experten von einem vermutlich weiter steigenden Goldpreis aus. ![]() > weitere zurückliegende Infos zum Gold |
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