Wie sich die Quarantäne auf den
Bildungsprozess der Universitäten auswirkt


Ein redaktioneller Beitrag der Gastautorin Katharina Hahn            


Quelle: freepik.com

Seit einem Jahr steht nun alles still, was auch das Bildungssystem an den Universitäten betrifft. Statt Präsenzstunden sitzen die Studenten zu Hause und lernen mit Online-Kursen. Isoliert, von Ihren Kommilitonen abgeschottet und auf sich allein gestellt. Viele Studenten sind mit der Situation schlicht überfordert und können zu Hause nicht lernen. Statt zu büffeln wird gezockt oder sich anderweitig beschäftigt. Gingen vor der Pandemie die Studenten gerne zu den einzelnen Vorlesungen, hat sich die Bereitschaft zum Online-Unterricht nach fast einem Jahr minimiert.


Isolation
Aufgrund der Pandemie haben sich viele Lebensbereiche verändert. Auch an den Universitäten sind Maßnahmen und Einschränkungen nicht spurlos vorbeigezogen. Besonders Vorlesungen, die viel besucht sind, mussten in den Online-Unterricht wechseln. Das trägt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich, die von Studierenden zu Studierenden unterschiedlich ausfallen. Während sich einige zu Hause besser konzentrieren und ihr eigenes Lerntempo an den Tag legen können, kämpfen wiederum andere mit Motivationstiefs. Die Versuchung, sich nicht mit dem Uni-Stoff zu beschäftigen, wird von Tag zu Tag zu größer. Auch neben den Vorlesungen lassen sich parallel viele Aktivitäten im Netz durchführen. Einige Studierende genießen die Zeit, in der sie sich selbst mit dem Lernstoff beschäftigen können, indes andere mit dem Modell des Online-Lernens eher Schwierigkeiten haben.


Unterhaltung
Was während der Präsenzzeiten nicht möglich ist, wird beim Online-Lernen zum Alltag. Die Studierenden suchen sich neben dem Lernen Möglichkeiten, um sich zu unterhalten. Entertainment spielt auch beim Lernen eine Rolle, da sich so Inhalte leichter einprägen lassen. Die meisten Programme, die dazu zur Verfügung stehen, sind jedoch weniger auf den Lerneffekt ausgelegt. Inhalte sind nur schwer verständlich und brauchen oft noch zusätzliche Quellen, um den Input auch sinngemäß verarbeiten zu können.

Vielen Studenten fehlt der Kontakt zu Kommilitonen, mit denen sie sich austauschen können.
Isolation führt dazu, dass die zwischenmenschlichen Kontakte und Bindungen leiden. Viele Studenten suchen sich deshalb eine andere Möglichkeit, um sich zu unterhalten. Da bieten sich Online-Portale und die damit verbundenen Freespins ohne Einzahlung an. Die Auswahl an Spielen ist in den virtuellen Spielbanken groß und deckt ein breites Spektrum an Interessen ab. Von Slots bis zu Tischspielen stehen den Besuchern neben den Free Spins ohne Einzahlung auch andere Boni zur Verfügung. Die Kontaktbeschränkungen wirken sich zunehmen auf den Lernvorgang aus, wie es auf der Seite des HRK heißt.

Online warten viele Möglichkeiten, um sich die Unterhaltung zu verschaffen, die der virtuelle Unterricht nicht bietet. Auch Klassiker wie Roulette und Poker gehören zu den Lieblingen, der studierenden Online Spielbank Besucher. Den Studierenden geht es dabei nicht um die großen Gewinne, sondern um den Zeitvertreib. Deshalb spielen sie eher passiv und setzen keine hohen Beträge. Auch bei den Free Spins sind sie zurückhaltend und wollen keine Risiken eingehen.


Effizienz
Eine besondere Frage, die sich im Laufe der Pandemie und dem Kontaktverbot eröffnet, ist, wie effektiv die Methoden sind, mit denen die Studierenden sich das Wissen aneignen müssen. Galt es vor der Quarantäne und den Online-Vorlesungen sich mit Kommilitonen direkt auszutauschen, zählt heute ein regelrechter Einzelkampf. Dazu gehört nicht nur, dass die Studenten es schwerer haben, wenn es um Nach- und Rückfragen zu Themen geht. Auch die sozialen und zwischenmenschlichen Skills nehmen durch den Online-Unterricht nach und nach ab.
Lassen sich die Inhalte überhaupt so vermitteln, wie es mit den Präsenzvorlesungen der Fall ist? Autodidaktisches Lernen liegt nicht jedem Menschen und kann dazu führen, dass Wissen und Fähigkeiten nicht erlernt oder kompetent ausgebaut werden. Das Risiko, sich falsch zu bilden und zu entwickeln, ist ein wesentlicher Aspekt, der mit dem Lernen in der Quarantäne zusammenhängt.


Zusammengefasst
Das Leben in der Quarantäne wirkt sich unterm Strich nicht nur auf den Lernprozess bei Studierenden aus. Auch gesundheitlich zeigt die überwiegende Zeit vor dem Rechner und zu Hause ihre Spuren. Immer mehr jüngere Menschen leiden unter dem Bewegungsmangel, den sie durch die aktuelle Situation erleiden. Rückenbeschwerden und Augenleiden sind nur ein Teil der gesundheitlichen Folgen der langen Zeit in Quarantäne.


Hinweis: Dies ist ein Artikel der Gastautorin Katharina Hahn für Schule-studium.de.
Für den Inhalt des Artikels ist ausschließlich die Gastautorin veranwortlich
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