IRAK. Religiöser Fanatismus
Aktuelles und Hintergrundinformationen

Aktuelles für den Sozialkundeunterricht




Islamistischer Terror im Irak und Syrien


Politischer Islam - Entwicklung, Bedeutung und Formen des politischen Islam und des Islamismus

(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)

Aus der Reihe:
School-Scout Aktuell


Dieses fertig ausgearbeitete Stationenlernen für den direkten Einsatz im Politikunterricht der Sekundarstufe setzt sich mit dem politischen Islam auseinander. Dabei werden verschiedene Formen des Politischen Islams auch abseits des Dschihadismus thematisiert und kritisch hinterfragt.

Warum stellt das Lernen an Stationen einen sinnvollen Unterrichtsverlauf dar? Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Die Schüler erhalten zum Absolvieren der Stationen eine Checkliste, die durch gezieltes Abhaken der Aufgabenstellung Überblick über das Gelernte verschafft.


Politischer Islam

Inhalt:
  • Didaktisch-methodische Hinweise zum Einsatz dieses Materials
  • Einführender Informationszettel für die Schüler
  • Stationspass
  • 6 Stationen, Informationsmaterialien und Aufgaben
  • Ausführliche Lösungsvorschläge




TERROR IM IRAK

März 2017
In der irakischen IS-Hochburg Mossul versuchen irakische Streitkräfte und ihre Verbündeten seit Oktober, die Großstadt von den Extremisten zu befreien. Der Ostteil der Stadt Mossul und einige Viertel im Westen konnten bereits eingenommen werden.

24. November 2016
Bei einem Selbstmordanschlag auf Reisebusse mit schiitischen Pilgern aus dem Iran etwa 120 km südöstlich von Bagdad sind laut Nachrichtenagentur Reuters etwa 100 Menschen getötet worden. 50 weitere wurden verletzt.
Der Attentäter hatte einen Lastwagen an einer Tankstelle zur Explosion gebracht. Zu der Zeit parkten dort mindestens sieben Busse mit iranischen Pilgern.


04. Juli 2016
In der Innenstadt von Bagdad hat sich einer der schlimmsten Terroran-
schläge seit langem ereignet. Mehr als Hundert Menschen wurden getötet. Doppelt so viele wurden verletzt.

Mitten in einem belebten Einkaufsviertel in Bagdad explodierte kurz vor Mitternacht eine gewaltige Bombe, die in einem geparkten Kühlwagen platziert war. Hinter dem Anschlag, der offenbar mehrheitlich Schiiten treffen sollte, steckt allem Anschein nach die Terrormiliz Islamischer Staat.

Die Bluttat ereignete sich kurz vor dem großen Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadan. Möglicherweise ist der Anschlag eine Vergeltung für die Zurückeroberung der Stadt Falludscha etwa 50 Kilometer westlich von Bagdad..


26. Juni 2016
Offenbar hat die irakische Armee die IS-Hochburg Falludscha vollständig zurückerobert. Falludscha war seit Januar 2014 unter IS-Kontrolle und galt neben der nordirakischen Stadt Mossul als eine der wichtigsten IS Hoch-
burgen im Land.


09. Juni 2016
Bei einem verheerenden Autobombenanschlag in einem Bagdader Gewerbegebiet sind mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden. Ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug war offenbar in einer belebten Gegend des Bezirks Neu-Bagdad geparkt gewesen.

Ein weiterer Anschlag ereignete sich an einem Militärcheckpoint unweit der Hauptstadt. Bei dem Selbstmordanschlag wurden mindestens zwölf Menschen getötet und 28 Menschen wurden verletzt.


30.Mai 2016
Offenbar ist es der irakischen Armee mit Luftunterstützung gelungen, in die vom IS kontrollierte Stadt Falludscha vorzurücken.

Die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" leistet offenbar starken Widerstand gegen die meist irakischen Eliteeinheiten. In der Stadt werden zwischen 500 und 1000 IS-Kämpfer vermutet.

Es sitzen derzeit noch immer Zehntausende Zivilisten in der Stadt fest, Deren Versorgungslage soll schlecht sein.

Unterdessen sind bei einer Anschlagsserie in Bagdad offenbar mehr als 20 Menschen getötet und etwa 50 weitere verletzt worden.
In dem schiitischen Stadtbezirk Schaab wurden demnach zwölf Menschen durch eine Autobombe getötet. Der Verdacht liegt nahe, dass man bewusst immer wieder Stadteile für Anschlage heraussucht, in der überwiegend Religionsangehörige der jeweils anderen Glaubensrichtung wohnen.


02. Mai 2016
Mindestens 14 Menschen sind in Bagdad bei einer erneuten Anschlagsserie getötet worden. Viele der Opfer hatten eine schiitische religiöse Gedenkfeier besucht, als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. Erst am Wochenende waren bei zwei Anschlägen durch den "Islamischer Staat" (IS) auf Schiiten mehrere Menschen ermordet worden.


01. Mai 2016
In der überwiegend von Schiiten bewohnten Stadt Samawa rund 370 Kilometer südlich der Hauptstadt Bagdad explodierten zwei Bomben.
Mindestens 30 Menschen wurden getötet, mehr als 50 Menschen wurden bei den Anschlägen verletzt. Die erste Autobombe ging nach Angaben der Polizei in der Stadt Samawa in der Nähe von Regierungsbüros in die Luft, die zweite explodierte Minuten später an einer Busstation.


30. April 2016
Bei einem Terroranschlag auf einem Marktplatz in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 19 Menschen getötet worden. 42 wurden verletzt. Ziel des Selbstmordanschlages war offenbar erneut eine Gruppe von Schiiten. Der Selbstmordattentäter hatte sein Auto auf einem Markt in einem südöstlichen Vorort von Bagdad in die Luft gesprengt. Der IS kontrolliert immer noch große Bereiche im Westen und Norden des Iraks.


06. März 2016
Bei einem Selbstmordattentat in der irakischen Stadt Hilla sind offenbar mindestens 47 Menschen ums Leben gekommen, darunter 39 Zivilisten.
72 weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der islamische Staat bekannte sich zu dem Anschlag. Ziel der islamistischen Anschläge sind nicht selten schiitische Wohnviertel.


8. Dezember 2015

Der Innenminister der mit den USA und der Nato verbündeten autonomen Region Kurdistans hat Russland die Nutzung des eigenen Luftraums verwehrt. Wenig vorher war das NATO Mitglied Türkei in den Nordirak ohne Absprache mit der irakischen Regierung einmarschiert.

Die Zentralregierung in Bagdad kooperiert dagegen mit Russland und hatte angedroht, Russland um militärische Hilfe zu bitten, falls die Türkei ihre Truppen nicht aus dem Nordirak abzieht. Auf Drängen von US Präsi-
dent Barack Obama hat die Türkei zumindest einen Teil ihrer Truppen nun wieder aus dem Nordirak abgezogen.


Aktuelle Hintergrundinfos für den Sozialkundeunterricht Artikel der Tagesschau zusammengefasst:
  ... und mit zahlreichen Schaubildern/kommentierten Landkarten illustriert.


Chronologisches Geschehen... (IS Terror, Januar 2015)



Der Kampf um Ramadi geht weiter (15.05.2015)
Die irakische Provinzhauptstadt Ramadi ist seit langem umkämpft. Doch seit kurzem kontrolliert der IS weite Teile der Stadt. Die Armee versucht mit Luftangriffen zurückzuschlagen, doch sehr erfolgsversprechend scheint dies nicht zu sein. Die Bevölkerung flüchtet.


UN werfen IS Völkermord vor (19.03.2015)
UN-Experten werfen dem IS Mord, Folter, Vergewaltigung, sexuelle Sklaverei, erzwungene Glaubenswechsel und den Einsatz von Kindersoldaten vor. Tausende jesidische Frauen wurden offenbar als Ehefrauen an Dschihadisten verkauft oder als Sexsklavinnen missbraucht. Die UN wirft IS-Truppen zudem vor, unter den Angehörigen der Jesiten, einer religiösen Minderheit im Nordirak, im vergangenen Sommer ein Massaker begangen zu haben. Im Nordwesten des Irak in der Nähe des Dorfes Sinuni wurde beispielsweise ein Massengrab mit 25 Leichen gefunden. Die UN geht weiterhin davon aus, dass sich die IS-Milizen auch an Schiiten und Angehörigen anderer Religions- und Volksgruppen in furchtbarer Weise vergangen haben. Die Ermittler werfen aber auch der irakischen Armee und mit ihnen verbündeten Milizen schwere Verbrechen vor.
So seien in zahlreichen Fällen Zivilisten ermordet, gefoltert und entführt worden. UN-Experten fordern daher, dass der UN-Sicherheitsrat den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit der Untersuchung der Vorkommnisse beauftragt.


Schiiten bekämpfen auch Sunniten (19.03.2015)
Am Kampf gegen den IS im Irak nehmen offenbar auch Schiitenmilizen teil. Nach Ansicht von Human Rights Watch sollen die Milizen Tausende Häuser in sunnitischen Dörfern zerstört und geplündert haben. Nach Angaben von Human Rights Watch wurden bisher bereits 2600 Häuser in 30 Städten und Dörfern willkürlich zerstört. Restaurants, Geschäfte und Wohnungen von Sunniten wurden offenbar geplündert und verwüstet.

Seit März läuft die Offensive zur Befreiung der Stadt Tikrit nördlich von Bagdad, wo neun Monate lang die Dschihadisten der Terrororganisation "Islamischer Staat" die Macht hatten. Die Regierungstruppen, die dort in Tigris die Dschihadisten bekämpfen, sollen jedoch US-amerikanischen Informationen zufolge zu zwei Dritteln aus Schiitenmilizen bestehen. Dieser Gedanke ist aber für die Sunniten im Lande sehr Besorgnis erregend ist, denn viele Sunniten fürchten die Schiitenmilizen oft mehr als den IS.

Jordanien attackiert "Hauptstadt" des IS (06.02.2015)
Nach der grausamen Ermordung ihres Piloten al Kassasbeh fliegt die jordanische Luftwaffe schwere Angriffe gegen Stellungen des "Islamischen Staates". Die Attacken gelten vor allem Rakka - der Hochburg der Terrormiliz in Syrien. Nach eigenen Angaben hat die jordanische Armee zahlreiche Stellungen der Dschihadisten zerstört. Ziel der Vergeltungsschläge waren insbesondere Ausbildungslager sowie Waffen- und Munitionslager des IS. Die jordanischen Luftstreitkräfte erhielten offensichtlich auch eine gewissen Rückendeckung und Sicherheitsgewähr von US-Jets. König Abdullah II ist nach eigenen Angaben entschlossen, den Islamischen Staat auszurotten. Die Extremisten hatten den jordanischen Piloten al Kassasbeh bei lebendigem Leib verbrannt und dazu ein Video veröffentlicht. Immer wieder hat der IS, der weite Teile des Iraks und Syriens kontrolliert, Gefangene in der Vergangenheit getötet und anschließend Videos von Enthauptungen ins Internet gestellt.


Die Botschaft lautet: Zuversicht (22.01.2015)
In London haben sich Politiker aus 21 Ländern getroffen, um über Strategien im Kampf gegen den IS-Terror zu sprechen.

US Außenminister John Kerry gab sich zuversichtlich. Es sei in den vergangenen Monaten gelungen, die Terrormilizen in einigen Fällen zurückzudrängen. Insgesamt habe es 2000 Luftschläge gegen Stellungen des islamischen Staats gegeben. 700 Quadratkilometer seien von der Koalition zurück erobert worden, so Außenminister Kerry. Er bezeichnete den IS als eine globale Gefahr und forderte zugleich die Vertreter der Länder auf, den Zustrom von ausländischen Kämpfern zu stoppen und sie bei ihrer Rückkehr zu überwachen. Der britische Außenminister Philipp Hammond betonte die Entschlossenheit aller, den Islamischen Staat und seine Ideologie zu bekämpfen, nicht nur in Syrien und dem Irak, sondern überall.

Der irakische Regierungschef Haider al Abad bat die internationale Gemein-schaft um finanzielle Aufbauhilfe. Da der Ölpreis innerhalb eines Jahres um 40 Prozent gefallen ist und Iraks Staatseinnahmen zu 85 Prozent von dem Ölgeschäft abhängen sei man außer Stande die irakischen Truppen aufzu-rüsten, was aber dringend notwendig sei, um die IS Rebellen zurückzu-schlagen. Die Teilnehmer der Konferenz sicherten dem Irak ein Programm zur Unterstützung der irakischen Wirtschaft zu. Die Koalition möchte beim Wiederaufbau und beim Aufbau der Infrastruktur in den verwüsteten Gebieten helfen. Außerdem möchte man humanitäre Unterstützung vor allem für Frauen und Kinder leisten - auch über die Zeit hinaus, wenn IS-Kämpfer schon längst zurückgeschlagen sind.


IS tötet mindestens 24 Peschmerga (11.01.2015)
Kämpfer des Islamischen Staates haben offenbar einen Überraschungsangriff auf die Stadt Gwer durchgeführt. Bei den Gefechten im Nordirak sind offenbar mindestens 24 kurdische Peschmerga-Kämpfer getötet worden. Ein kurdischer Offizier sprach von rund 60 Toten beim IS. Gwer ist für die Peschmerga-Kämpfer strategisch wichtig, da die Stadt unweit der Großstadt Mossull liegt, die derzeit vom IS kontrolliert wird. Die Terrormiliz kontrolliert etwa ein Drittel des Iraks und des benachbarten Syriens.



Chronologisches Geschehen... (IS Terror, Dezember 2014)

"Lieferungen sind in Gebrauch" (12.12.2014)
Medienberichten zufolge wird kaum geschult. Deutsche Ausrüstung würde vielerorts herumliegen. Offenbar, so heißt es in dem Medienbericht, seien die Peschmerga im Kampf gegen die IS-Extremisten so sehr eingebunden, dass sie die Ausbildung nur sehr sporadisch und in Einzelfällen wahrnehmen können. Jens Flosdorff, Sprecher von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, weist diese Behauptung jedoch entschieden zurück. Zwar sei es richtig, dass ein Teil der Ausrüstung noch in der Hauptstadt der autonomen Region Kurdistan im Nordirak verweilt, jedoch würden die Peschmerga derzeit noch an den geschützten Fahrzeuge des Typs "Dingo" geschult. Erst dann könne logischerweise das Material im direkten Kampf eingesetzt werden.



Chronologisches Geschehen... (IS Terror, November 2014)

Peschmerga beziehen Position (01.11.2014)
Es wird berichtet, dass IS-Kämpfer mindestens 50 Männer und Frauen des Stammes Albu Nimr im Dorf Ras al Maa nördlich der Provinzhauptstadt Ramadie in der westirakischen Provinz Anbar erschossen haben sollen. Diese hatten sich offensichtlich gegen die Eroberung ihres Landes durch den IS gewehrt. Auch am Freitagabend flog die internationale Allianz Luftangriffe gegen Stellungen des IS. Allem Anschein nach ist es irakischen Soldaten auch gelungen, in die strategisch wichtige Stadt Baidschi einzurücken. Der Ort befand sich seit Juni in der Gewalt des Islamischen Staates. Irakischen Einsatzkräfte ist es offensichtlich gelungen, zwei Stadtteile nun einzunehmen. An der Offensive zur Rückeroberung Baidschis sind auch Milizen und Stammeskämpfer beteiligt. Baidschi liegt an der Hauptstraße zwischen Tikrit und Mossul nahe der wichtigsten Erdölraffinerie des Landes. Die Rückeroberung der Stadt würde es irakischen Truppen erleichtern, die benachbarten Raffinerien zu sichern, die seit Monaten gegen Angriffe von Dschihadisten verteidigt werden.

In etlichen deutschen Städten haben kurdische Gruppierungen zu weltweiten Solidaritätsveranstaltungen für die umkämpfte Stadt Kobane aufgeraufen. Kundgebungen sind unter anderem in Berlin, Hamburg, Köln und Hannover geplant. In den vergangenen Wochen kam es mehrfach zu Ausschreitungen zwischen Kurden und Jesiden auf der einen Seite und radikalen Muslimen auf der anderen Seite.

Die Vereinten Nationen beklagen unterdessen einen nie dagewesenen Zulauf von ausländischen Kämpfern zum IS.



Chronologisches Geschehen... ( IS Terror. Okt. 2014)

15.000 Ausländer im Dschihad (31.10.2014)
Nach Ansicht eines Expertenausschusses der Vereinten Nationen kämpfen bereits 15.000 Männer und Frauen aus mehr als 80 Nationen an der Seite der Dschihadisten. Soziale Netzwerke verleihen offensichtlich dem Islamischen Staat ein "kosmopolitisches" Image, das gerade viele junge Menschen anzusprechen scheint. Nach einem Bericht der Washington Post reisen allein pro Monat etwa 1000 ausländische Kämpfer nach Syrien. Auch der Zustrom militanter Extremisten aus Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern in die Krisenregion reißt offenbar nicht ab.


Peschmerga erobern Stadt zurück (25.10.2014)
Dank amerikanischer Luftunterstützung ist es offenbar kurdischen Bewaffneten gelungen, Kämpfer des Islamischen Staates aus dem Zentrum von Sumar und aus elf umliegenden Dörfern zu vertreiben. In der Stadt Tadschi nördlich von Bagdad hat ein Selbstmordattentäter auf einer Versammlung schiitischer Kämpfer acht Menschen getötet.

Es wird weiter um eine militärische Verstärkung in Kobane gerätselt. Bereits am Sonntag wollten sich 150 irakische Kurden-Kämpfer auf den Weg in die Stadt Kobane machen, doch das irakische Streitkräfteministerium hat inzwischen den Bericht dementiert. Es sei eine militärische Angelegenheit und daher sei strengste Geheimhaltung angesagt. Auch etwa 1300 Kämpfer der Rebellengruppe "Freie Syrische Armee" (FSA) wollen sich den Kurden in Kobane anschließen. Kurdische YPG-Vertreter hoffen, dass die syrischen Rebellentruppen die Dschihadisten von syrischem Gebiet aus anzugreifen.


Opferfest im Schatten des Terrors (04.10.2014)
Für die Muslime hat das viertägige Opferfest begonnen, doch aus Angst vor der IS Terror traut sich kaum jemand im Irak auf die Straße. Die Iraker vermissen ihre Sicherheit. Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres sind etwa 8500 Iraker bei Angriffen der IS-Terrorgruppe getötet worden.  Mehr als 15.000 Menschen wurden verletzt.

"Abscheulich und barbarisch" (04.10.2014)
Ein am Freitag im Internet veröffentlichtes Foto zeigt vermutlich die Enthauptung des 47-jährigen Briten Alan Henning, der sich der Wohltätigkeits-
initiative Aid4Syria angeschlossen hatte und im Dezember 2013 von der IS-Miliz entführt worden war. Als mögliches weiteres Opfer in dem Internetvideo wird der 24-jährigen US-Entwicklungshelfer Peter Kassig genannt, der ebenfalls von IS-Terroristen verschleppt wurde.

"Kobane steht vor einer Katastrophe" (02.10.2014)
Die Kämpfer der Terrormiliz des IS sind Berichten zufolge bis an die Stadtgrenze von Kobane herangerückt. Den zahlenmäßig überlegenen Dschihadisten, die mit modernen Waffen und offensichtlich auch Panzern vorrücken, stehen schlecht ausgerüstete kurdische Kämpfer gegenüber. Die Kurden in Kobane kämpfen Seite an Seite mit der freien syrischen Armee. Ihr gemeinsames Ziel ist ein freies demokratisches Syrien. Auch im Irak drohen weitere Orte in die Hände der IS-Milizen zu fallen. So werden beispielsweise aus dem Ort Hiet schwere Gefechte gemeldet. Der Ort Hiet ist gleich von mehreren Seiten aus unter Beschuss. Bei IS-Attacken im Irak sind in den vergangenen acht Monaten etwa 8500 Menschen getötet worden.


Irak will Hilfe gegen IS - aber nicht von jedem (02.10.2014)
Im Irak wird derzeit die Stadt Rabia stark umkämpft. Erst kürzlich war es kurdischen Kämpfern aus Syrien und dem Irak gemeinsam gelungen, die Terrormiliz aus Rabia zu vertreiben. Die multinationale Militärkoalition unter Führung der USA versucht dabei aus der Luft so gut wie möglich hilfreich zu sein. Die britische Luftwaffe fliegt seit zwei Tagen Einsätze im Nordwesten des Irak gegen die Dschihadisten. Frankreich hat zur Zeit sechs Kampfjets im Einsatz. Weitere drei Kampfflugzeuge und ein Kriegsschiff sollen in den nächsten Tagen in die Golf-Region verlegt werden. Das dänische Parlament hat heute den Einsatz von sieben Kampfflugzeugen im Irak beschlossen. Demnächst möchte sich auch Australien an den Luftschlägen  gegen die Terrormiliz beteiligen. Dafür stehen sechs australische Kampfjets, die zur Zeit
in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert sind, bereit.

Iraks Premierminister Haider al Abadi ist aber zunehmend kritisch gegen die Teilnahme arabischer Länder an den Luftschlägen im Irak. Ingesamt hatten sich fünf arabische Staaten bereit erklärt, sich der Militärkoalition gegen den selbst ernannten Islamischen Staat anzuschließen, unter anderem Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate.


UN werfen IS grausame Verbrechen vor (02.10.2014)
Die UN wirft der Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat (IS) "erschütternde Menschenrechtsverletzungen" im Irak vor. Gefangene würden nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen enthauptet, Frauen entführt und vergewaltigt und auch Kinder sexuell missbraucht und physischer Gewalt unterwerfen. Die UN spricht von erschütternden Gräueltaten, von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Vor allem Minderheiten hätten unter den sunnitischen Extremisten zu leiden.

Türkei genehmigt Einsätze gegen IS (02.10.2014)
Das Parlament in Ankara hat grünes Licht für Einsätze des türkischen Militärs in den beiden Nachbarländern Syrien und dem Irak gegeben. 298 türkische Abgeordnete stimmten für die Resolution, 98 votierten dagegen. Der türkischen Regierung ist es nun freigestellt, mit Bodentruppen oder anderen militärischen Mitteln gegen den Islamischen Staat vorzugehen. Die kurdische Arbeiterpartei PKK forderte die Türkei auf, ein drohendes Massaker unter den kurdischen Einwohnern zu verhindern.



Chronologisches Geschehen... (IS Terror. September 2014)

"Kulturelle Säuberung" in IS-Gebieten (30.09.2014)
Die IS Terror-Miliz betreibt in den von ihnen eroberten Gebieten eine kulturelle Säuberung. In Mossul, Tikrit und anderen Städten sind bereits zahlreiche Schreine, Kirchen und wertvolle Manuskripte Andersgläubiger zerstört worden.
Für die Extremisten der IS mit ihrer radikal-sunnitische Islamauslegung ist die Verehrung von Monumenten wie Schreinen ein Götzendienst. So sprengten beispielsweise Extremisten des Islamischen Staates den Schrein Nabi Junus in Mossul, der von Muslimen und Christen als Grab des Propheten Jonah verehrt wurde. Offenbar informiert die internationale Mafia den Islamischen Staat über verkaufbare Kunstschätze. Für die IS ist der Schwarzhandel mit Öl und Kunstschätzen ein lukratives Geschäft geworden.

Kunstexperten beklagen schon jetzt die öffentliche Verbrennung von rund 1500 Handschriften aus Klöstern und anderen heiligen Stätten. Auch das Museum in Mossul, das zweigrößte im Irak, ist von der IS geplündert worden.

Um weitere Schäden an wichtigen Kulturstätten im Irak zu vermeiden, hat die UNESCO die USA und andere Länder, welche an den Luftangriffen gegen die IS beteiligt sind, bereits vorab über deren geografische Lage im Irak informiert.


Schlechtes Wetter hilft dem IS (29.09.2014)
Am Samstag waren Stellungen des IS in der näheren Umgebung von Kobane von US-Kampfjets bombardiert worden. Heute liegt die von IS-Einheiten eingeschlossene Stadt Kobane im Norden Syriens allerdings wieder unter schwerem Artilleriefeuer, denn wegen schlechten Wetters bleiben die US Kampfjets am Boden, was die Terrormiliz IS zu neuen Angriffen beflügelt. Die kurdischen Volksmilizen sind daher auf sich allein gestellt. 1800 Peschmerga Soldaten aus dem Irak befinden sich in der Stadt, um deren Einnahme durch den IS zu verhindern. Die Versorgungslage der Kurdenenklave ist äußerst schlecht. 60 km östlich davon brennen noch immer Ölanlagen, die gestern bei Luftangriffen angegriffen worden waren. Die Raffinerien in Tel Abjad liegen nur wenige Kilometer südlich der türkischen Grenzstadt Akcakale.


Rekordzahl von Asylanträgen (26.09.2014)
Die UN-Organisation warnt davor, dass die Gesamtzahl der Asylsuchenden auf 700.000 ansteigen könnte. Hauptherkunftsländer von Asylsuchenden sind:

Syrien 15649 Asylsuchende
Serbien 8032 Asylsuchende
Eritrea 5920 Asylsuchende
Afghanistan 4952 Asylsuchende
Albanien 4594 Asylsuchende
Somalia 3259 Asylsuchende
Bosnien & Herzegowina 3097 Asylsuchende
Mazedonien 3064 Asylsuchende
Russland 2672 Asylsuchende
Irak 2471 Asylsuchende

Anerkunnung als Asylberechtigte/Flüchtlinge, Gewährung von subsidiärem Schutz und Abschiebeverbot (Stand August 2014)

Syrien 89,8 %
Irak 61,7 %
Eritrea 48,7 %
Afghanistan 44,4 %
Russland 5,0 %
Albanien 2,2 %
Serbien 0,3 %
Somalia 0,3 %
Mazedonien 0,3 %
Bosnien u. Herzegowina 0,3 %


Ziel: Zerstörung des IS (26.09.2014)
Das britische Unterhauses hat mit großer Mehrheit (524 Abgeordnete votierten dafür, 43 dagegen) für Luftangriffe gegen den IS im Irak gestimmt. Englands Premierminister Cameron glang es, auch die Führer der Labour-Opposition und seinen liberaldemokratischen Koalitionspartner von einem Militäreinsatz gegen die IS zu überzeugen. Der Premier sprach in seiner Rede vor dem britischen Unterhaus von einer klare völkerrechtlichen Basis und einer bemerkenswerten internationale Koalition, die zahlreiche arabische Staaten mit einschließt. Somit kann die Royal Air Force schon am Wochenende Angriffe gegen die Stellungen der IS- Milizen fliegen. Zum Einsatz kommen voraussichtlich in Zypern stationierte Tornade Flugzeuge der Royal Air Force.

Dennoch es gab auch vereinzelt kritische Stimmen. Einige Redner im Unterhaus erinnerten an die vergeblichen Militäreinsätze im Irak, Afghanistan und in Libyen und auch daran, dass viele moderne Waffen unnötigerweise in die Hände der IS Milizen gefallen sind -durch die Feigheit irakischer Truppen, denen hochmoderne englische Waffen vorher geliehen worden sind. Vereinzelt gab es auch Skepsis, ob Drohnen und Kampfflugzeuge die richtigen Waffen sind, um die IS-Milizen zu vernichten. So ist die Sorge groß, dass bei den Luftangriffen Krankenhäuser und Schulen getroffen werden und Frauen und Kinder getötet werden. Das könnte die IS-Milizen und deren Ansehen in der Bevölkerung eher stärken als schwächen.


Waffen und Ausbilder im Nordirak (26.09.2014)
Die erste deutsche Waffenlieferung für den Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" ist nun endlich mit erheblicher Verzögerung in der Kurdenhauptstadt Erbil eingetroffen. Deutschland will insgesamt 10.000 Kämpfer ausrüsten. Offenbar gibt es gravierende Mängel bezüglich der Miltärausrüstung. Vertreter der Linken zeigten sich entsetzt, dass die deutsche Bundeswehr trotz eines aufgeblähten Verteidigungsetats nur "bedingt einsatzfähig" ist.


Gratwanderung im Nordirak (25.09.2014)
Die deutsche Verteidigungsministerin Von der Leyen ist in die Kurdenhauptstadt gereist, um den Peschmerga Milizen ihre Solidarität auszudrücken. Der Kurdenpräsident erhofft sich von Deutschland modernere Waffen ebenso wie Minensuchgeräte, da die IS Kämpfer viele Gebiete verminen. Auch bei der Behandlung verwundeter kurdischen Kämpfer möchte Deutschland Hilfe leisten.
Was den Wunsch der Peschmerga nach moderneren Waffen betrifft, so ist von der Leyen zurückhaltend, denn es ist zu befüchten dass die Waffen auf dem Schwarzmarkt weiter verkauft werden oder spärter für den eigenen Unabhängigkeitskampf genutzt werden könnten.


Terrormiliz ermordet britische Geisel (14.09.2014)
Die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) hat offensichtlich einen britischen Entwicklungshelfer vor laufender Kamera enthauptet. Haines war im März 2013 in Syrien verschleppt worden. Der 44-Jährige hatte die Auslieferung von Hilfsgütern für Menschen in dem Lager koordinieren sollen. Der zweifache Vater hatte für die internationale Hilfsorganisation Agency for Technical Cooperation and Development (Acted) gearbeitet. Die Terrormiliz bezeichnete seine grausame Ermordung als eine Vergeltung für den britischen Anti-Terror-Einsatz.

Es ist bereits das dritte Video einer Enthauptung. Am 19. August hatte der IS ein Video ins Netz gestellt, das die Ermordung des US-Journalisten James Foley zeigt. Am 2. September folgte dann ein Video mit der Ermordung des US-Reporters Steven Sotloff, der vor einem Jahr in Nordsyrien verschleppt wurde.
Die USA und Großbritannien zeigen Schulterschluss und möchten sich nicht einschüchtern lassen. Im Gegenteil man ist entschlossen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.


USA sprechen erstmals von Krieg (13.09.2014)
War bisher der Kampf gegen die IS als Terrorabwehr-Aktion bezeichnet worden, so sprechen die USA erstmals offen von einem Krieg. Die amerika-nischen Streitkräfte möchten künftig gezielt auch die Führung der Terrormiliz ins Visier nehmen. US Präsident Barack Obama ernannte den pensionierten General John Allen zum Sonderbeauftragten für die internationale Allianz
gegen die IS-Miliz. Dieser wird direkt US Außenminister John Kerry unterstellt sein. Bereits jetzt haben 40 Länder ihre Unterstützung im Kampf gegen die Dschihadisten zugesagt. Es ist eine breite Koalition aus arabischen Ländern, europäischen Ländern, den USA und anderen.

Während Frankreich auch den Iran zu einer internationalen Konferenz einladen will, schließen die USA eine Beteiligung des Landes aus. Die USA hätten zu viele Kontroversen mit dem Iran, gerade auch wegen des iranischen Atomprogramms austragen. Zudem habe Teheran auch die syrische Regierung von Machthaber Baschar al Assad unterstützt, was den Aufstieg der IS erst ermöglichst habe, so der Standpunkt aus Washington.


Hoffen auf den Neuanfang in Bagdad (13.09.2014)
Malikis Nachfolger im Amt Abadi will die Korruption und Diskriminierung von Minderheiten beenden, doch die Skepsis ist groß. Manche werfen der neuen Regierung bereits jetzt vor, sie habe sich nicht abseits der ethnischen und konfessionellen Quote gebildet. Andere geben sich vorsichtig zuversichtlich. Der schiitische Machtpolitiker Nuri al Maliki hatte mehr als acht Jahre gnadenlos und einseitig seine  Bevölkerungsmehrheit, nämlich die Schiiten, bevorzugt. Daher sitzt das gegenseitige Misstrauen zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden tiefer denn je. Lange Zeit wurden die Posten in Armee, Polizei, Ministerien, Behörden und in den Provinzen nach ethnisch-religiösen Trennlinien des Irak vergeben. Offiziersposten in der Armee wurden nicht nach Qualifikation und Dienstalter vergeben, sondern oftmals nach Bakschisch, nach Schmiergeld.
Beinahe die gesamten irakischen Streitkräfte, 95 Prozent, sind sektiererisch aufgeteilt. Dabei kommandieren schiitische Offiziere sunnitische Soldaten.

Der Politologe Ghassan al Attia, Chef  seiner "Irakischen Stiftung für Entwick-
lung und Demokratie", hält es für falsch, die Posten in der Regierung aufgrund der religiösen, ethnischen und konfessionellen  Bevölkerungsgruppen zu verteilen. Dies würde nämlich dazu führen, dass die Minister einer Gruppe dienen, und nicht dem Staat und seinen Bürger. So würden die Ministerien in Eigentum einer Partei einer Sippschaft verwandelt. Der Politologe befürchtet, dass jeder Minister so nur die eigenen Anhänger mit  Jobs vesorgt, die wiederum nur die eigenen Interessen im Sinn haben und nicht die des Volkes.

Kurdische Kämpfer konnten mittlerweile einige Gebiete von den IS Kämpfern zurückerobern, was das ohnehin sehr stark ausgeprägte nationale Selbstbewusstsein der Kurden noch weiter gestärkt hat. Die Kurden möchten bis zum Ende der Legislaturperiode in der irakischen Regierung bleiben, doch wenn die Streitigkeiten gerade zum Thema Erdöl- und Erdgasgesetz kein Ende finden und auch sonst die politischen Streitigkeiten z.B. über die Wiedereinsetzung des Etats für Kurdistan nicht für die Kurden zufriedenstellend gelöst werden, dann sind die Kurden entschlossen, ihre Unabhängigkeit zu erklären und den kurdischen Staat auszurufen.


Eine Strategie gegen den IS (10.09.2014)
US-Präsident Barack Obama ist entschlossen, militärisch gegen die IS vorzugehen, sowohl im Irak als auch im benachbarten Syrien. In einer für heute Abend angekündigten Rede an die Nation geht es um eine umfassende Strategie gegen den Terror. Angedacht sind US-Militäraktionen, die Unterstützung der regionalen Kräfte und die Bildung einer internationalen Koalition. Um endlose Politikdebatten zu vermeiden möchte US-Präsident Obama diesmal den Kongress nicht in seine Entscheidungen einbeziehen. Obama möchte das irakische Militär unterstützen, kurdische Kämpfer und die gemäßigte Opposition in Syrien mit Waffen ausstatten.

Der Präsident lehnt den Einsatz regulärer amerikanischen Bodentruppen bisher kategorisch ab. Dagegen hält der Kongressabgeordnete und Geheimdienst-
experte Mike Rogers den Einsatz zumindest von amerikanischen Spezialein-
heiten am Boden für unerlässlich. Nach der grausamen Enthauptungen zweier
US-Journalisten befürwortet eine große Mehrheit im Land weitere Luftschläge.


Vereint im Kampf gegen den IS (09.09.2014)
Der neue irakischen Regierungschef Haider al Abadi möchte die irakischen Streitkräfte umfassend reformieren. Ziel soll es sein, dass künftig Schiiten, Sunniten und Kurden gemeinsam gegen die IS Milizen kämpfen. Es bleibt jedoch fraglich, ob es Abadi gelingt, die sunnitischen Stämme im Westen des Landes zurückzugewinnen. Das Misstrauen ist groß, denn Amtsvorgänger Nuri al Maliki hatte die Sunniten immer wieder im Stich gelassen.


Abadis Eid beendet Machtvakuum (09.09.2014)
Vier Monate nach der Wahl ist nun die neue Regierung im Irak vereidigt worden. Von den insgesamt 289 anwesenden Abgeordneten hatten 177 Parlamentarier dem Regierungsprogramm Abadis zugestimmt. Abadi möchte dem Kampf gegen die Terrororganisation IS  höchste Priorität geben. Dem jetzigen Kabinett gehören Vertreter aller drei ethnischen Bevölkerungsgruppen des Irak an, der Schiiten, Sunniten und Kurden. Die Ressorts Innen und Verteidigung wurden bislang aber noch nicht besetzt.


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