Flüchtlingsproblematik
Einwanderung in die Europäische Union

3. September

Deutschland, Frankreich und die EU-Kommission fordern erneut eine feste Quote zur gerechten Verteilung von Flüchtlingen in der EU. Eine solche Quote scheitert aber bislang vor allem am Widerstand der osteuropäischen Staaten und Großbritannien. Nach Vorschlag der EU Kommission sollen 120.000 weitere Flüchtlinge über ein Quotensystem auf die EU-Länder verteilt werden. Doch Ungarns Ministerpräsident Orban sieht vorwiegend ein deutsches Problem. Schuld an der derzeitigen Misere seien seiner Ansicht nach Äußerungen aus Deutschland, Syrer könnten auch in der Bundesrepublik Asyl beantragen und nicht mehr in den Ankunftsländern in der EU. Gemäß der Dublin Vereinbarung müssen Flüchtlinge normalerweise in dem EU-Land einen Asylantrag stellen, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten, doch das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration (Bamf) hatte in der vergangenen Woche erklärt, das sogenannte Dublin-Verfahren für Syrien-Flüchtlinge sei ausgesetzt.

Bundeskanzlerin Merkel wies die Vorwürfe von Ungarns Ministerpräsident Orban zurück und erinnerte an die Genfer Flüchtlingskonvention, die nicht nur in Deutschland, sondern in jedem Mitgliedsstaat der Europäischen Union gilt.

In Ungarn verweigern die Flüchtlinge den Transport in Aufnahmelager. Am Dienstag hatten die Behörden zunächst wegen des Flüchtlingsandrangs alle internationalen Verbindungen bis auf weiteres eingestellt und den Bahnhof von Budapest geräumt. Noch immer harren in Budapest am Bahnhof ca. 1000 Flüchtlinge aus. Wegen der vielen Flüchtlinge wird der Ostbahnhof in Budapest bis auf weiteres nicht mehr von internationalen Zügen angefahren.
Die Lage in Österreich und Badapast spitzt sich offenbar weiter zu. Auch
auf den Ägäisinseln warten Tausende Flüchtlinge auf ihre Weiterreise nach Norden.

Flüchtlingsströme nach Europa - Wie und aus welchen Gründen kommen Flüchtlinge zu uns?

(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)

Aus der Reihe:
School-Scout Aktuell

Diese fertig ausgearbeiteten Arbeitsblätter zum Themenbereich “Flüchtlingsbewegungen nach Europa” für den Unterricht Sozialwissenschaften/Politik beschäftigen sich mit den Gründen der Migration und den Gefahren, die viele Flüchtlinge auf sich nehmen.

Diese aktuellen Arbeitsblätter sind Teil des Stationenlernen Zuwanderung nach Deutschland – Ursachen, Verlauf und Folgen der Migration

Die Schüler können den Inhalt selbständig erarbeiten und das individuelle Lerntempo jeweils anpassen. Dies gewährleistet die Binnendifferenzierung ohne gesonderte Aufgabenstellung.

Migration und Vorurteile - Nehmen Flüchtlinge wirklich Arbeitsplätze weg?




Inhalt:

  • Arbeitsblatt 1: Routen nach Europa
  • Arbeitsblatt 2: Gründe für die Flüchtlingsströme nach Europa
  • Ausführliche Lösungsansätze




August 2015
In der letzten Woche im August trafen 23.000 Bootsflüchtlinge in Griechenland ein. Immer wieder kommt es an der griechisch-mazedonischen Grenze zu Rangeleien und Schlägereien zwischen Migranten, die bei glühender Hitze auf eine Weiterreise in den Norden Europas warten.

An der ungarisch-serbischen Grenze sind in der vergangenen Woche weitere 9400 Flüchtlinge eingetroffen.

Allein am letzten Tag im August (Mo, 31. Aug. ) trafen in Wien nach Polizeiangaben 3.650 Flüchtlinge per Zug aus Ungarn ein.

Flüchtlinge nach Deutschland

Am Montag hatte die ungarische Polizei überraschend die Kontrollen ausgesetzt und damit Tausenden Flüchtlingen ermöglicht, in Zügen nach Westen zu gelangen. In den vergangenen 24 Stunden waren zudem 2.200 Flüchtlinge aus Ungarn in Deutschland eingetroffen. Nach EU-Recht ist eigentlich dasjenige EU-Land für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Bearbeitung ihrer Asylanträge zuständig, in dem sie erstmals die Europäische Union betreten, doch angesichts ständig steigender Flüchtlingszahlen lassen mittlerweile Italien, Griechenland und Ungarn die Migranten oft unkontrolliert weiterreisen.

Neuer Stacheldratzaun zwischen Ungarn und Serbien fertiggestellt...
Inzwischen ist der neue Stacheldrahtzaun zwischen Ungarn und Serbien fertig gestellt. Er ist 175 Kilometer lang und soll Flüchtlinge daran hindern, durch Ungarn in Länder wie Deutschland und Österreich fliehen. Seit Jahresbeginn haben die ungarischen Behörden 140.000 Menschen aufgegriffen, die durch Ungarn weiter nach Norden reisen wollten. Die meisten der Flüchtlinge kommen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, dem Kosovo sowie mehreren afrikanischen Staaten. Kritik am Stacheldrahtzaun kommt insbesondere von Frankreichs Außenminister Fabius, der den Bau des Grenzzauns als skandalös bezeichnet.

Erneut Flüchtlingsboot im Mittelmeer gesunken ... (28.08.2015)
Vor der libyschen Küste ist erneut ein Boot mit bis zu 200 Flüchtlingen an Boot gesunken. Das Unglück ereignete sich offenbar vor der lybischen Hafenstadt Suwara, etwa 160 Kilometer westlich der Hauptstadt Tripolis.

(27.08.2015)
Nach der Schlepper Tragödie mit mehr als 70 Toten ist die Weltöffent-lichkeit zutiefst schockiert. Experten gehen davon aus, dass die Menschen in dem LKW erstickten, der an einer Autobahn abgestellt war.

Der Schlepper-Lkw war am Donnerstag in einer Pannenbucht auf der Autobahn A4 bei Parndorf südöstlich von Wien gefunden worden.
As dem Laderaum kam nach offiziellen Angaben Verwesungsflüssigkeit.


26.08.2015
Bundeskanzlerin Merkel hat die Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau besucht. Dort wurde sie mit Buhrufen und lauten Pfiffen begleitet.
In dem ehemaligen Baumarkt in der sächsischen Kleinstadt sind fast 600 Flüchtlinge untergebracht. Bundeskanzlerin Merkel betonte, dass die "menschliche Behandlung" der Asylbewerber wichtig sei. Sie bedankte sich bei allen, die sich für Flüchtlinge engagieren.


20.08.2015, Thüringen
In der Flüchtlingsunterkunft in Suhl hat es eine verheerende Schlägerei mit vielen Verletzten gegeben, darunter auch vier Polizisten. Wegen eines religiösen Streites waren etwa 50 Heimbewohner auf einen Asylanten los gegangen und hatten Lynchjustiz verüben wollen. Die Polizei war mit 125 Beamten im Einsatz. Dabei entstand erheblicher Sachschaden an sechs Polizeiautos, Möbeln und Fenstern. Auch die zentrale des zentralen Wachdienstes wurde demoliert. Der Oberbürgermeister von Suhl machte die Landesregierung für die Ausschreitungen verantwortlich.

Ministerpräsident Ramelow (Linke) fordert nach diesen Erfahrungen eine getrennte Unterbringung von Ethnien. Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (Grüne) sagte, dass mit dem Gewaltausbruch in der Flüchtlings-unterkunft in Suhl "die rote Linie massiv überschritten" worden sei.
Die Zahl der Asylsuchenden in Suhl ist erst einmal von 1700 auf 1400 reduziert worden, angestrebt werden 1200 in Suhl. Wegen des Drucks in der überfüllten Erstaufnahmestelle in Suhl hat Thüringen begonnen, zahlreiche Asylanten in Ausweichquartiere in Lobenstein, Mühlhausen und Ohrdruf zu verlegen. In Lobenstein werden künftig Eritreer untergebracht werden. Eine andere Flüchtlingsunterkunft soll bevorzugt für Frauen und Kinder genutzt werden.


Juli 2015
Allein im Juli 2015 sind 50.000 Flüchtlinge aus unterschiedlichen Staaten in Griechenland eingetroffen. Griechenland fühlt sich überfordert mit der steigenenden Zahl von Flüchtlingen.


Mai 2015
(28.05.2015, Niedersachsen)
Am Freitag morgen ist auf eine Asylbewerber-Wohnung in Salzhemmendorf (Landkreis Hameln-Pyrmont) ein Brandanschlag verübt worden. Unbekannte warfen um kurz nach zwei Uhr einen Molotow-Cocktail durch das geschlossene Fenster. In einem Nebenraum hielt sich eine 34-jährige Mutter mit drei Kindern im Alter von vier, zehn und elf Jahren auf.


(04.04.2015, Sachsen-Anhalt)
In der Stadt Tröglitz in Sachsen-Anhalt haben Unbekannte einen Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft verübt. Der Dachstuhl des Gebäudes brannte völlig aus. Wenig vorher war der Bürgermeister von Tröglitz zurückgetreten, nachdem er von Rechtsextremen bedroht worden war.

Deutschland rechnet mit 800.000 Asylbewerbern in diesem Jahr. Es gibt immer mehr Ausschreitungen vor Flüchtlingsunterkünften. Gleichzeitig gibt es in Deutschland aber auch eine rührende, spontane und breite Bereitschaft, Flüchtlingen zu helfen. Aufmärsche und Gewaltaktionen gehen meist nur von einer kleinen Gruppe aus. Angesichts der Krawalle von Heidenau fordern viele Politiker mehr Sicherheit für die Flüchtlingsunter-künfte. Immer häufiger kommt es zu Anschlägen auf meist noch unbewohnte Flüchtlingsunterkünfte.Bannmeilen um sämtliche Flüchtlings-unterkünfte lehnt Bundesjustizminister Maas jedoch ab.

In Mazedonien spielen sich unterdessen dramatische Szenen ab. Es gilt als Transitland auf dem Weg in wohlhabendere EU-Staaten. Im Juli wurden fast 39.000 Flüchtlinge, die meisten Syrer, bei ihrem Weg durch den verarmten Balkanstaat registriert.

Am Donnerstag, den 20. August hatte Mazedonien den Ausnahmezustand an der Grenze zu Griechenland verhängt, um Migranten notfalls unter Einsatz von Gewalt an der Einreise zu hindern.

Daraufhin kam es am Freitag, den 21. August zu mehreren Verletzen, als Sicherheitskräfte Blendgranaten, Tränengranaten und Gewalt einsetzen, um die Flüchtlinge zurückzuhalten.

Im Niemandsland zwischen Griechenland und Mazedonien sitzen seit Tagen Tausende Flüchtlinge fest. Fast stündlich kommen weitere Flüchtlinge mit Bussen und Zügen aus Südgriechenland an dem Grenzübergang an. Mazedonische Sicherheitskräfte versuchen zwar die Absperrungen entlang der griechischen Grenze zu verstärken, doch müssen immer wieder dem Druck der Flüchtlingsmassen nachgeben.

Auch das EU-Land Bulgarien verschärft die Bewachung seiner Grenzen. Es sind zusätzliche Helikopter und Grenzpolizisten im Einsatz.

Im Budapester Bahnhof warten schon jetzt Hunderte Flüchtlinge auf eine Weiterreise nach Westeuropa. Viele versuchen über Österreich nach Deutschland zu gelangen.

Hintergrundinformationen:


Während Deutschland eher auf eine liberale Flüchtlingspolitik setzt, verfolgt Großbritannien eine Politik der Härte. Dort stellt man sich besonders stark gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. In GB möchte man die illegale Einwanderung bekämpfen und einen Missbrauch seiner Sozialsysteme vermeiden. Ein neuer Gesetzesentwurf sieht eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten für Einwanderer vor, die illegal in Großbritannien arbeiten. Auch Pubs und Lieferdienste, die illegale Einwanderer beschäftigen, sollen in Großbritannien härter mit Geldstrafen, dem Entzug ihrer Lizenz oder sogar der Schließung ihres Geschäfts bestraft werden. Der Plan der EU Kommission, verpflichtende Quoten für die Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU zu beschließen, scheitert bislang vor allem am Widerstand der Briten und einer Reihe osteuropäischer Staaten.

Aus Syrien sind bislang mehr als 4 Mio Menschen vor Krieg und Terror geflüchtet, die meisten davon in die EU. Die Türkei hat bislang 1,6 Mio Flüchtlinge aufgenommen, gefolgt von Pakistan (1,5 Mio Flüchtlinge).
Der Libanon wird von Flüchtlingen geradezu überrannt. Hier wurden bislang 1,15 Mio Flüchtlinge aufgenommen, was 1/3 der dortigen Bevölkerung ausmacht. Armut und Arbeitslosigkeit steigen in dem kleinen Nachbarland Syriens. Die Kliniken im Libanon sind hoffnungslos überfüllt. Das Königreich Jordanien hat 2014 allein 650.000 Flüchtlinge aufgenommen bei gerade mal 6,5 Mio Einwohner. Schulen und Krankenhäuser sind auch dort überfüllt. Hinzu kommt die Wasserknappheit mit der das Land zu kämpfen hat.

Im Jahr 2014 hatten in Deutschland 202.834 Menschen Asyl beantragt.
In diesem Jahr (2015) haben bereits bis Juli 2015 fast 310.000 Menschen im EASY-System ("Erstverteilung von Asylbegehrenden") Asyl beantragt. Von den Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen kommen ca. 40% aus den westlichen Balkan Ländern, vorwiegend Kosovo-Albaner. 90 % der Asylsuchenden aus dem Balkan werden jedoch abgelehnt, jedoch oft nicht abgeschoben.

Nach Angaben von Pro Asyl leben bereits 150.000 Syrer, 100.000 Iraker und 85.000 Afghanen hier in Deutschland.

Fremdenfeindliche Straftaten nach Bundesländern, Stand 2014

Die Menschen, die Asyl in der Europäischen Union beantragen sind oft verzweifelt, denn in ihrer Heimat herrscht oft hohe Arbeitslosigkeit. Die Chancen auf eine Ausbildung sind gering. Es fehlt meist an Infrastruktur und an einer funktionierenden Gesundheitsversorgung. Wegen der massenhaften Landflucht sind nicht selten große Landstriche verödetet.


Nach dem jüngsten Vorschlag der EU Kommission sollen die Flüchtlinge wie folgt auf die EU-Länder nach einer festgelegten Quote verteilt werden:

Deutschland : 18,4 % Rumänien: 3,8 %
Frankreich 14,2 % Tschechien: 3,0 %
Italien. 11,8 % Schweden: 2,9 %
Spanien: 9,1 % Belgien: 2,9 %
Polen: 5,6 % Österreich: 2,6 %
NIederlande 4,4 % Restliche EU-Staaten: 17,4 %
Portugal 3,9 %  

Um den Flüchtlingsstrom einzudämmen, wird derzeit zwischen Ungarn und Serbien ein Grenzzaun errichtet, der bis August die gesamte 175 Kilometer lange Grenze abriegeln soll.

Asylbewerber in der Europäischen Union pro 1000 Einwohner:

Schweden 8,4 / je 1000 Einwohner
Ungarn 4,3 / je 1000 Einwohner
Österreich 3,3 / je 1000 Einwohner
Malta 3,2 / je 1000 Einwohner
Dänemark 2,6 / je 1000 Einwohner

Deutschland 2,5 / je 1000 Einwohner
Belgien 2,1 / je 1000 Einwohner
Luxemburg 2,1 / je 1000 Einwohner
Zypern 2,0 / je 1000 Einwohner
Niederlande 1,6 / je 1000 Einwohner


Im Jahr 2014 beantragten 626.710 Menschen Asyl in der Europäischen Union. Die Asylbewerber kamen vorwiegend aus folgenden Ländern:

Syrien 122.115 Asylbewerber
Afghanistan 41.370 Asylbewerber
Kosovo 37.895 Asylbewerber
Eritrea 36.925 Asylbewerber
Serbien 30.840 Asylbewerber

Irak 21.310 Asylbewerber
Nigeria 19.970 Asylbewerber
Russland 19.815 Asylbewerber
Albanien 16.825 Asylbewerber
Somalia 16.470 Asylbewerber


Von den Asylbewerbern 2014 waren 440.635 Männer und 185.900 Frauen. Der größte Teil davon waren zwischen 18 und 34 Jahre. 118.370 davon waren Kinder unter 14 Jahren. 41.800 waren Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. 335.925 der Asylbewerber hatten ein Alter zwischen 18 und 34 Jahren. 124.665 der Asylanträge kamen von Personen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren. Nur 5085 waren älter als 65 Jahre.

In der ersten Instanz wurden in Deutschland 2014 genau 56.855 Asylanträge abgelehnt. 40.560 erhielten dagegen eine Aufenthalts-erlaubnis. In Frankreich wurden im gleichen Jahr 53.685 Asylanträge abgelehnt. 14815 erhielten eine Aufenthaltserlaubnis. In Schweden erhielten 30.650 eine Aufenthaltserlaubnis. Nur 9365 wurden in erster Instanz abgelehnt.

-> Thema Flüchtlinge. Aktuelle Informationen. Chronologie


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