Syrien. Chronologie der Ereignisse
Baschar-al-Assad gegen Regimegegner (Syrien. Online-Presse-Links)

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht



Nordafrika/Arabische Welt - Konfliktherde

Bürgerkrieg in Syrien

Eine Chronologie der Ereignisse :
Syrien Konflikt Teil 1, 2, 3, 4 , 5 , 6 , 7 ,  Teil 8, 9 , 10   >> Aktuelles Geschehen <<

Aufstand und Bürgerkrieg in Syrien


Dieses Arbeitsblatt zum direkten Unterrichtseinsatz im Politikunterricht befasst sich mit den aktuellen politischen Wirren in Syrien. Seit dem Arabischen Frühling von 2011 befindet sich das Land praktisch im Ausnahmezustand. Das Regime von Bashar al-Assad zeichnet sich dabei durch äußerst brutales Vorgehen gegen die Opposition im Lande aus. Im Material werden die Auswirkungen des Arabischen Frühlings, die Ursprünge des Assad-Regimes, die religiösen Konflikte in Syrien und die geopolitische Konstellation in der Region beleuchtet.

Inhalt:

•“Arabischer Frühling” in Syrien
•Die Ursprünge des Assad-Regimes
•Die religiöse Zersplitterung Syriens
•Die geopolitische Konstellation in der Region
•Lösungsblatt
Fakten-Thesen-Argumente


Darf die internationale Gemeinschaft in innerstaatliche Konflikte eingreifen? - Das Beispiel Syrien

Arbeitsblätter/Kopiervorlagen
Unterrichtsmaterial

Die innenpolitische Lage in Syrien und die dortigen Menschenrechtsverletzungen haben zuletzt die internationale Staatengemeinschaft auf die Frage gelenkt, ob das Eingreifen in innerstaatliche Konflikte zu rechtfertigen ist.

Diese Unterrichtshilfe für den direkten Einsatz im Unterricht hilft Ihnen, das Thema sachgerecht an Ihre Schüler zu tragen.

Die Unterrichtshilfen Fakten – Thesen – Argumente liefert Material für Erörterungen oder Diskussionen im Unterricht und informiert über aktuelle und unterrichtsrelevante Themen. Fakten liefern sachgerechte und fundierte Informationen zum aktuellen Streitthema, Thesen formulieren in den Medien vertretene, unterschiedliche Standpunkte. Und die dargestellten Pro- und Contra-Argumente erleichtern die eigene Positionsfindung.

Thesen: Die beiden Hauptpositionen innerhalb der internationalen Gemeinschaft

Argumente: PRO und CONTRA

Didaktische Überlegungen zum Einsatz im Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen


Fakten-Thesen-Argumente

Inhalt:

Fakten: Hintergründe zur aktuellen Diskussion zum Aufstand in Syrien sowie historische Beispiele und theoretisches Hintergrundwissen zur Frage der humanitären Intervention



Zusammenfassungen interessanter Artikel der (Tagesschau):

Archiv : Syrien Konflikt November 2012- Dezember 2012

Chef der Militärpolizei desertiert (26.12.2012)
Generalmajor Abdelasis al Schala, Chef der Militärpolizei, ist offenbar desertiert. Er hinterließ eine Videobotschaft in der er seine Entscheidung damit begründete, dass er sich von dem brutalen Vorgehen der Regierungstruppen gegen Aufständische im Land distanzieren wolle. In seiner Videobotschaft bezeichnete er die syrische Armee als eine marodierende, mordende Bande, die Städte und Dörfer des Landes verwüste. Im August hatte sich erst Ministerpräsident Riad Hidschab nach nur zweimonatiger Amtszeit abgesetzt und der Opposition angeschlossen. Ein Monat zuvor desertierte der Brigadegeneral Manaf Tlass mit Hilfe des französischen Geheimdienstes.

Brahimi sieht wenig Fortschritte in Syrien (24.12.2012)
UN-Vermittler Brahimi ist erneut bei Präsident Assad, um nach einer Lösung aus dem Konflikt zu suchen. Brahimi hat den Präsidenten gebeten, Repräsentanten für eine gemeinsame Übergangsregierung mit der Opposition zu benennen. Ein Großteil der Rebellen lehnt eine Lösung unter Beteiligung des Machthabers aber ab. Die Kämpfe in Syrien gehen landesweit mit unverminderter Härte weiter. Auch im Großraum Damaskus gehen die Gefechte weiter. Es gibt zwar vereinzelt Berichte über den Einsatz von Chemiewaffen, doch es gibt keine unabhängige Bestätigung für deren Einsatz.


Dutzende Tote bei Luftangriff (23.12.2012)
Bei einem Luftangriff in Halfaja, in der zentralsyrischen Provinz Hama, starben nach Angaben der Opposition mindestens 60 Menschen. Halfaja wird von Aufständischen kontrolliert. Unter den Opfern sind überwiegend Zivilisten, die vor einer Bäckerei gestanden hatten, um Brot zu kaufen. Mindestens 50 sollen sich noch in kritischem Zustand befinden. Nach Angaben der Opposition sind allein an diesem Sonntag 180 Menschen in Syrien gewaltsam ums Leben gekommen. In anderen umkämpften Gebieten des Landes waren unter den Opfern der Gewalt 55 Zivilisten, 25 Aufständische und 41 Regierungssoldaten. Es wird geschätzt, dass in Syrien seit Beginn der Kämpfe zwischen Aufständischen und den Soldaten von Machthaber Baschar al Assad mehr als 44000 Menschen umgekommen sind.


Deutschland sagt mehr Hilfe für Syrien-Flüchtlinge zu (22.12.2012)
Mittlerweile sind schon 160.000 Flüchtlinge aus Syrien im Libanon. Der Libanon selbst hat nur 4,5 Millionen Einwohner und bittet daher um internationale Hilfe, um den Flüchtlingsstrom bewältigen zu können. Deutschlands Entwicklungsminister Niebel war selbst vor Ort und hat sich ein Bild von der katastrophalen Lage gemacht. Er sprach dem Land jetzt zusätzliche 15 Millionen Euro zu.

Kaum Sicherheit und keine Perspektive (21.12.2012)
Derzeit sind vier Millionen Menschen inner- und außerhalb Syriens auf Hilfe angewiesen. Die UNO schätzt, dass sich bis Juni die Zahl der Flüchtlinge auf eine Million verdoppeln könnte.

Berichte über Armee-Angriff auf Flüchtlingslager (16.12.2012)
Im Flüchtlingslager Jarmuk sind offenbar durch Angriffe der syrischen Luftwaffe mindestens acht Menschen getötet worden. Südwestlich von Damaskus beschossen Panzereinheiten den seit Wochen von Rebellen gehaltenen Vorort Dara.

Explosion vor einer Schule (13.12.2012)
Bei einer Bombenexplosion nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Gestern gab es im Gebäude des syrischen Innenministeriums mehrere Bombenexplosionen. Dabei wurden mindestens 5 Menschen getötet. Angesichts der andauernden Kämpfe schließt Vizeaußenminister Michail Bogdanow eine Niederlage von Präsident Baschar al Assad nicht mehr aus. Seinem Eindruck nach verliert Machthaber Baschar al Assad mehr und mehr die Kontrolle im Land.

"Ungeheuerliche Waffen" gegen syrische Rebellen? (13.12.2012)
Machthaber Assad setzt offenbar Scud Kurzstreckenraketen gegen die Aufständischen ein. Scuds sind jedoch nicht zielgenau. Insofern wächst die Sorge um die Zivilbevölkerung. Der Einsatz von Scud Raketen liegt die Vermutung nahe, dass das Assad-Regime Luftangriffe mit Flugzeugen mittlerweile als zu gefährlich ansieht, da die Rebellen mittlerweile nach der Eroberung diverser Militärstützpunkte im Besitz von Luftabwehrwaffen sind.

Staats-TV meldet Anschlag auf Innenministerium (12.12.2012)
Offenbar hat es einen Anschlag auf das Innenministerium gegeben, so zumindest berichtet es das syrische Staatsfernsehen. Es gibt Tote und Verletzte. Der Anschlag hat möglicherweise einem Konvoi des Innenministers Mohammed Ibrahim al Schaar gegolten.


130 Staaten erkennen Syriens Opposition an (12.12.2012)
130 Staaten haben bei ihrem Treffen im marokkanischen Marrakesch beschlossen, die Opposition offiziell anzuerkennen. Deutschland möchte weitere 22 Millionen Euro an humanitärer Hilfe zur Verfügung stellen. Die Gesamtsumme für das laufende Jahr beträgt damit 90 Millionen Euro.

USA erkennen syrische Opposition an (12.12.2012)
Nach Frankreich und Großbritannien haben nun auch die USA das syrische Oppositionsbündnis offiziell anerkannt. Obama betonte aber auch, dass die Anerkennung des Oppositionsbündnisses nicht bedeute, dass sie allen aufständischen Assad-Gegnern volles Vertrauen schenke. Im Gegenteil Präsident Obama sieht in einigen aufständischen Rebellen anti-amerikanische Extremisten.

Viele Opfer bei Angriff auf alawitisches Dorf (11.12.2012)
Bei dem Angriff auf das von Alawiten bewohnte Dorf Akrab in der Provinz Hama sind mindestens 125 Menschen getötet oder verletzt worden. Die Opposition macht das Assad Regime für den Angriff auf Zivilisten verantwortlich. Die Rebellen werfen regierungstreuen Shabbiha-Milizen vor, sich mit 200 Zivilisten in einem Haus verschanzt und diese als menschliche Schutzschilde benutzt zu haben.

Die Rebellen haben zudem eine bedeutende Militärakadamie in der nord-westlich gelegenen Metropole Aleppo unter anderem mit Hilfe der Dschihadisten-Brigaden wie der Al-Nusra-Front eingenommen. Die Al-Nusra-Front wird von den USA als "ausländische Terrororganisation" eingestuft und hatte in jüngster Zeit die Verantwortung für mehrere Selbstmordattentate in Syrien mit zahlreichen Toten übernommen. Die extremistische Gruppe und ihre Anführer, die wegen ihrer Verbindungen zu Al Kaida in den USA auf eine schwarze Liste gesetzt worden sind, haben die Bildung eines streng islamischen Staates Syrien im Auge.

Minusgrade, klamme Zelte und kein fließend Wasser (09.12.2012)
Viele syrische Flüchtlinge harren vor der türkischen Grenze ohne fließend Wasser und in undichten Zelten bei Minustemperaturen aus.

Assad riegelt Damaskus ab (08.12.2012)
Der Flughafen in Damaskus blieb weiter heftig umkämpft. Die Kämpfer der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA) versuchen schon seit Tagen, die Hauptstadt einzunehmen. Daher hat das syrische Militär alle Zufahrtsstraßen nach Damaskus gesperrt und die Hauptstadt Damaskus abgeriegelt. Bundesnachrichtendienst-Präsident Gerhard Schindler geht davon aus, dass sich das Assad-Regime in der Endphase befindet. Seiner Ansicht nach verliert Präsident Assad mehr und mehr die Kontrolle im Land. Seine Tage seien gezählt, so Schindler.


"Syrer fühlen sich isoliert und betrogen" (05.12.2012)
Vicken Cheterian, ein bekannter Nahostexperte, meint, dass sich das syrische Volk vom Ausland im Stich gelassen fühlt. Man sei zutiefst enttäuscht über das mangelnde Engagement des Auslandes. Nach Ansicht von Cheterian verliert die Führung um Assad zunehmend die Kontrolle über den Boden. Die bewaffnete Opposition sei dagegen in der Offensive und würde zunehmend schwere Waffen erbeuten, so beispielsweise 23-Millimeter-Maschinengewehre, die gegen Hubschrauber und Bodenkampfflugzeuge unterhalb von zwei Kilometer Höhe eingesetzt werden können.


USA verschärfen Drohung gegen Assad (05.12.2012)
Es gibt Spekulationen aus Geheimdienstkreisen, dass Assad in seiner Verzweiflung nun
doch Chemiewaffen gegen das eigene Volk einsetzen könnte. Die Hinweise dafür sind jedoch sehr wage. Dennoch die Weltgemeinschaft und insbesondere die USA verschärfen deshalb ihre Drohgebärden gegenüber dem Regime von Assad.

NATO schickt "Patriot"-Raketen in die Türkei (04.12.2012)
Keinesfalls unerwartet kritisierte Russland die Entsendung von "Patriots" in die Türkei und nannte deren Aufstellung als übertrieben angesichts der doch äußerst gering einzu-schätzenden Bedrohung aus Syrien.
US-Präsident Barack Obama warnte die syrische Regierung eindringlich vor dem Einsatz von Chemiewaffen und drohte im Falle von deren Verwendung mit einem sofortigen Eingreifen durch die internationale Gemeinschaft. Bei den Kämpfen in Syrien kamen nach Angaben der Opposition landesweit allein am Dienstag mehr als 120 Menschen gewaltsam ums Leben.

Türkei stellt Antrag auf "Patriot"-Raketen (21.11.2012)
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat verlautbart, dass die Türkei formell bei der NATO die Stationierung von "Patriot"-Raketen an die Grenze zu Syrien beantragt hat.

Neben den USA und den Niederlanden besitzt nur Deutschland die modernste Version des nun von der Türkei angeforderten "Patriot"- Abwehrsystems. Insgesamt stehen der Bundeswehr mehr als 24 solcher "Patriot"-Systeme zur Verfügung. Zwei davon sollen nun an der türkisch-syrischen Grenze stationiert werden. Damit könnten schon bald mehr als 170 Soldaten im Grenzgebiet zu Syrien im Einsatz sein. Nach de Maizières sollen die "Patriot"-Raketen aber lediglich dem Schutz des türkischen Territoriums dienen und keinesfalls zur Einichtung einer Flugverbotszone über syrischem Gebiet. Eine entgültige Entscheidung über eine eventuelle Entsendung soll der deutsche Bundestag bis spätestens Dezember fällen.


Sinnlos - aber solidarisch? (20.11.2012)
Die Verlegung deutscher "Patriot"-Flugabwehrraketen an die türkisch-syrische Grenze macht nach Ansicht von Experten militärisch eigentlich wenig Sinn. Denn auch die hochmodernen deutschen "Patriot"-Flugabwehrsysteme können keine Granaten oder Geschosse abfangen, die aus kurzer Entfernung abgefeuert werden.

Für Bundesverteidigungsminister Thomas de Maiziere geht es bei der Erfüllung der Anforderung aus Ankara vorrangig um Bündnissolidarität. Paul Schäfer, Verteidigungs-experte der Linkspartei, vermutet ein ganz anderes Motiv, nämlich die schrittweise Durchsetzung einer Flugverbotszone an der türkisch-syrischen Grenze für die man zu allerst Flugabwehrsysteme benötigt.

So ganz unbegründet ist dieser Verdacht wohl nicht, denn schließlich erwägt die Türkei offenbar auch den Einsatz von AWACS-Aufklärungsflugzeugen bei der NATO zu beantragen. Mit Hilfe der Aufklärungsflugzeuge könnte man Hunderte von Kilometer in syrisches Territorium hineinschauen und in Kombination mit den Flugabwehrsystemen wäre der Schritt zur Einrichtung einer Flugverbotszone nicht mehr weit.


Die syrische Tragödie erreicht Europa
(08.11.2012)
Immer häufiger wagen syrische Familien die Überfahrt nach Griechenland, auch wenn sie in der EU als illegale Immigranten gelten. Die Bundesregierung begrenzt ihre Unterstützung auf humanitäre Hilfe in der Region. Flüchtlinge aufnehmen möchte man nach Möglichkeit nicht. Die griechische Regierung hat die Landgrenze zur Türkei mit zusätzlichen Polizisten und einem Zaun befestigt. Daher versuchen immer mehr Flüchtlinge jetzt die gefährliche Route über das Mittelmeer. Die Aufnahmebereitschaft für syrische Flüchtlinge ist in Deutschland gering. Lediglich der CDU Abgeordnete Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, plädiert für die Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland.

Opposition sucht Schulterschluss im Kampf gegen Assad (08.11.2012)
Die syrische Opposition ist noch immer zutiefst zerstitten, was sie jedoch eint, ist der Wunsch, Assad zu stürzen. Insbesondere der im Exil gegründete Syrische Nationalrat (SNC) möchte seine Vormachtstellung nicht zugunsten von Aktivisten aus Syrien aufgeben. Die genaue Zusammensetzung des Oppositionsblocks ist noch unbekannt, aber es scheint so, als ob auch auch radikale Islamisten Teil der neuen syrischen Vertretung sind. Frauen möchte man nur ungern an der Politik teilhaben lassen.


Syrische Panzer in Pufferzone auf den Golan-Höhen (03.11.2012)
Offenbar sind drei syrische Panzer in die entmilitarisierte Zone auf den Golan-Höhen eingedrungen. Die Panzer, die in das Dorf Bir Adscham eingedrungen sind, beteiligen sich dem Anschein nach an Kämpfen gegen syrische Rebellen. Israel fühlt sich zwar nicht direkt bedroht, aber wohl verunsichert und hat sich nun bei der auf den Golanhöhen stationierte UN-Friedenstruppe beschwert.

Die Rebellen haben unterdessen einen wichtigen Militärflughafen in der umkämpften Provinz Idlib im Norden des Landes angegriffen. Der jetzt umkämpfte Flughafen Taftanas ist von strategischer Bedeutung, da von dem Stützpunkt nahe der türkischen Grenze die meisten Luftangriffe auf die nördlichen Provinzen ausgehen, so der Rebellenkommandeur Abu Omar al-Homsi. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Sana habe die syrische Armee aber die Aufständischen zwischenzeitlich zurück gedrängt und eine "große Zahl an Terroristen" getötet. In Kürze soll in Katar eine Konferenz der syrischen Opposition stattfinden, bei der über die Bildung einer Übergangsregierung nach einem Sturz von Assad gesprochen werden soll. Vor allem die USA drängen darauf, dass radikale Islamisten bei den Beratungen ausgegrenzt werden, zumal sich diese immer stärker am Syrienkonflikt beteiligen.


Syrische Rebellen ermorden offenbar Gefangene (02.11.2012)
In Syrien wird mit unverminderter Härte weitergekämpft. Allein gestern sollen bis zu 200 Menschen getötet worden sein. Außerdem sollen bei Angriffen auf Militärposten Regierungssoldaten durch Rebellen hingerichtet worden sein. Ein Amateurvideo zeigt wie Soldaten, die verletzt auf dem Boden liegen, von Aufständischen zuerst beschimpft und dann mit gezielten Schüssen hingerichtet werden. Möglicherweise steckt die Rebellengruppe Dschabhat al Nusra, der Verbindungen zum Al Kaida Netzwerk nachgesagt werden, hinter der gezielten Ermordung von wehrlosen Regierungssoldaten.
UN-Sondergesandte Lakhdar Brahimi muss beklagen, dass die Feuerpause auch von den Rebellen weitgehend ignoriert worden war. China hat derweil einen Vier-Punkte-Plan für eine Beendigung des Konfliktes vorgelegt. Dieser sieht unter anderem die schrittweise Übergabe der Macht an eine provisorische Regierung vor. Die Innenstadt von Aleppo ist durch Kämpfe schwer gezeichnet.



-> weiter zurückliegende Berichte zur Gewalt in Syrien




AUFRUHR IN der ARABISCHEN WELT:

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 1)
        Arabische Welt. Hintergrundinfos/Wirtschaftsdaten

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 2)
        Arabische Welt. Schwerpunkt Tunesien, Ägypten

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 4)
        Linkverweise: Tunesien, Saudi-Arabien, Bahrain, Sudan, Algerien

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 5)
        (Bürgerkrieg in Libyen (1) - Gaddafi gegen Regimegegner)

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 6)
        (Bürgerkrieg in Libyen (2) - Gaddafi gegen Regimegegner)

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 7)
        (Bürgerkrieg in Libyen (3) - Gaddafi gegen Regimegegner)




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