Aufruhr in Libyen (Frühjahr 2011)
Muammar al-Gaddafi gegen Regimegegner (Libyen, Teil 4)

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Hintergrundinformationen & Chronologie der Geschehnisse:

Libyen

Tagebuch eines Konfliktes, Teil (1) (2) (3) (4) (5)


-> Interaktive Grafik zu Libyen (Spiegel.de)
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Aufruhr in Libyen - Gaddafi Truppen gegen Regimegegner
Libyen. Hintergrundinformationen:
Libyen, der Wachhund Europas, ist seit Mitte Februar selbst zum Mittelpunkt der Unruhen in der arabischen Welt geworden. Die Gewalt dort ist seit Tagen eskaliert. Libyen erhält von der EU Finanzhilfen in Millionenhöhe - auch als Dank dafür, dass Gaddafi in der Flüchtlingsfrage mit den Europäern kooperiert und italienischen Patrouillenbooten erlaubt, in libyschen Hoheitsgewässern Flüchtlinge aufzuspüren und zurückzuschicken. Libyen ist der Schutzwall vor den Toren Europas und schon lange ein Auffangbecken für einen riesigen Flüchtlingsstrom, den zuhause in Europa keiner will.


Hintergrundinformationen zu Gaddafi
Gaddafis Familie gehört einem Berberstamm an. Er genoss als einzigstes Kind in seiner Familie eine Schulbildung. Nach eigenen Angaben wurde er in der Wüste nahe der Stadt Sirte geboren. Im September1969 putschte sich Gaddafi unblutig an die Macht und ist inzwischen Afrikas dienstältester Herrscher, wenn auch jetzt politisch in Bedrängnis. 1977 stellte er seine Staatstheorie vor, die den Islam mit dem Sozialismus verschmilzt.

Gaddafi galt über Jahrzehnte als Pate des internationalen Terrorismus. Am 6. April 1986 kam es in der Berliner Diskothek "La Belle" in der überwiegend US- Soldaten verkehrten zu einem blutigen Terroranschlag, der unzählige Verletzte und drei Tote forderte. Nur wenig später weigerte sich Gaddafi unter anderem libysche Staatsbürger auszuliefern, die nach Ansicht der USA, Großbritanniens und Frankreichs maßgeblich am Absturz eines Passagierflugzeuges über dem schottischen Lockerbie (1988) beteiligt gewesen waren. Bei dem Absturz waren damals 270 Menschen ums Leben gekommen. Ein Jahr später, nämlich 1989 stürzte ein französisches Flugzeug über dem Niger ab. Dabei starben 171 Menschen. Vier Jahre nach den beiden Anschlägen auf Flugzeuge übernimmt Revolutionsführer Gaddafi in einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat die Verantwortung und einigt sich mit den USA und Frankreich auf eine Entschädigung der Hinterbliebenen. In den 80er Jahren wird Gaddafi mit Umsturzversuchen in rund einem halben Dutzend afrikanischer Staaten in Verbindung gebracht. Daraufhin bricht Tunesien kurzzeitig alle diplomatische Beziehungen zu Libyen ab. Wenige Jahre später werden diese jedoch wieder aufgenommen. 2004 willigt Libyen ein, Entschädigungszahlungen an die deutschen - aber nicht die amerikanischen - Opfer des Terroranschlages in der Berliner Discothek "La Belle" zu leisten. Insbesondere der ägyptische Präsident Mubarak bemüht sich um eine Normalisierung der Beziehungen der Weltgemeinschaft zu Libyen. 2003 hebt der UN- Sicherheitsrat die Sanktionen gegen Libyen auf. Libyen wird zu einem wirtschaftlich boomenden Land, in das tausende Ägypter als Gastarbeiter kommen.

Eine besondere Eigenart von Gaddafi war, dass er bei Staatsbesuchen immer ein großes Zelt als Unterkunft mitbrachte. Aber auch seine ausgefallene Garderobe war stets etwas Besonderes. Im Juni 2009 kam es zu einem politischen Konflikt mit der Schweiz, da Libyen zwei Schweizer Geiseln festhielt. Die Lage spitzte sich soweit zu, dass Gaddafi sogar zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz ausrief. So verkündete er schließlich "Jeder Muslim in der Welt, der mit der Schweiz zusammenarbeitet, ist ein Abtrünniger und gegen Mohammed, Gott und den Koran." Am 23. September 2009 provozierte Gaddafi den UN-Sicherheitsrat, in dem er diesen als "Terrorrat" bezeichnete und den Vereinten Nationen vorwarf, die eigene Charta zu brechen. Am 10. Oktober 2010 fand das zweite Gipfeltreffen der arabisch-afrikanischen Staatsoberhäupter im libyschen Syrte statt, wo Gaddafi die Staatschefs Ben Ali aus Tunesien, Saleh aus dem Jemen sowie den ägyptischen Staatspräsidenten Mubarak von seinem Traum einer arabischen Union zu überzeugen versuchte. Seine Idee fand jedoch wenig Anklang bei seinen Amtskollegen. Stattdessen wollte man in Zukunft lediglich vermehrt zusammenarbeiten. Am 29. November 2010 traf Bundesaußenminister Guido Westerwelle beim dritten Gipfeltreffen der EU mit den Ländern Afrikas in Tripolis auf den Revolutionsführer. In seiner Eröffnungsrede verlangte er von der Europäischen Union die Zahlung von jährlich 5. Mrd. Euro, um Flüchtlinge an ihrer Weiterreise nach Europa zu hindern, was einer politischen Erpressung gleich kam.
Am 11. Januar 2011 bei seinem Besuch im Nachbarland Tschad war die Welt für Gaddafi noch in Ordnung.

Nur kurze Zeit später, im Februar 2011, brechen in Libyen die Demonstrationen gegen sein Regime aus und Gaddafi verspricht, den Aufständigen zu trotzen und bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen.



Landesinfos:
Libyen ist aufgrund der Milliardeneinnahmen aus den Erdöl- und Erdgasgeschäften wohl neben Algerien mit das reichste Land Nordafrikas, doch die Einnahmen aus der Öl- und Erdgasförderung sind größtenteils in der Vergangenheit verpulvert worden. Insgesamt verfügt das nordafrikanische Land über 5,7 Milliarden Tonnen Rohöl. Ein Großteil der täglich geförderten 1,8 Mio Barrel Öl wird nach Europa exportiert. Libisches Öl gilt als sehr hochwertig. Gaddafi hat es jedoch versäumt, die Ressourcen des Landes sinnvoll zu nutzen und sein Land wirtschaftlich auf die Beine zu stellen. Möglicherweise bekommt er dafür nun die Quittung. Die BASF Tochter Wintershall, die in Libyen 453 Beschäftigte hat, fährt derzeit ihre Produktion runter und bemüht sich Mitarbeiter aus Tripolis sowie aus den Produktionsstätten in der libyschen Wüste außer Landes zu bringen. Normalerweise produziert das Unternehmen hier am Tag bis zu 100.000 Barrel Öl.

Unruhen in der arabischen Welt- Opec Staaten betroffen



Interessante Berichte zur Lage in Libyen
(November 2011 - Februar 2011)

Ex-Rebellen erhalten Schlüsselressorts (22.11.2011)

"Wir wollen Antworten von ihm"
(19.11.2011)

Aus dem arabischen Frühling wird ein Herbst (07.11.2011)

UN-Sicherheitsrat stimmt für Ende des NATO-Einsatzes (27.10.2011)

Wichtige Männer im neuen Libyen (23.10.2011)

"Eine Befreiung - besonders für den Westen" (21.10.2011)

"Jetzt müssen wir Libyen unterstützen" (21.10.2011)

Umworben und geächtet - gefeiert und gehasst (20.10.2011)

"Das wird eine gigantische Aufgabe" (24.08.2011)

Ein künstlicher Staat mit 140 Stämmen (23.08.2011)

Der Nationale Übergangsrat Libyens (22.08.2011)

"Womöglich kommen Spezialkräfte zum Einsatz" (08.04.2011)

"Gaddafi wird kämpfen bis zuletzt" (23.03.2011)

Frankreich düpiert die NATO (22.03.2011)

Gaddafi missbraucht Zivilisten als Schutzschilde (Spiegel.de, 21.03.2011)

Libyen-Resolution: Linke lobt Regierung (Tagesspiegel, 18.03.2011)

Wie Gaddafi die Weltgemeinschaft spalten will (Spiegel.de, 17.03.2011)

Gaddafi-Sohn verhöhnt Vereinte Nationen (Spiegel.de, 16.03.2011)

Drei Viertel des Landes von Hilfslieferungen abgeschnitten (Spiegel.de, 11.03.2011)

Sarkozy isoliert sich mit seiner Libyen-Politik (11.03.2011)

Was bringt eine Flugverbotszone? (10.03.2011)

Ashton erlebt die Wut des Parlaments (09.03.2011)

Westen ringt um Flugverbotszone für Libyen (Spiegel, 08.03.2011)

EU verschärft Sanktionen gegen Libyen (08.03.2011)

Bildergalerie Gaddafi (Historisch)

Flugverbotszonen - Umstrittenes militärisches Mittel (28.02.2011)

UN-Sicherheitsrat berät über Sanktionen (27.02.2011)

Sanktionen gegen Gaddafi (27.02.2011)

Tausende wollen raus aus Libyen (24.02.2011)

Sorge um EU-Bürger in Libyen (21.02.2011)

Wichtiger Erdöllieferant und Diktatur (20.02.2011)

Angeblich mehr als 200 Tote bei Protesten (Focus.de, 20.02.2011)

Gerüchte über Gaddafis Flucht (Focus.de, 20.02.2011)

Aufstand in Gaddafi-Land ( Stern, 17. Februar)

Tote bei Protesten in Libyen (Focus.de, 17. Februar)
Unruhen in Libyen

Aufruhr in Libyen. Polizei feuert auf Gaddafi-Gegner (Spiegel.de, 17.02)

Protest gegen und Beifall für Ghadhafi (nzz.ch, 17.02)

Ghadhafi lässt seinen Volksmassen marschieren (nzz.ch, 17.02)
Aufruhr in der arabischen Welt

"Tag des Zorns" in Libyen (17.02.2011)



Folgende Artikel der Tagesschau sind leider nicht mehr online abrufbar:

Ein Toter und hunderte Verletzte auf dem Tahrir-Platz (19.11.2011)

Libyen darf in den Menschenrechtsrat zurückkehren (18.11.2011)

Libyen bittet NATO um längeren Einsatz (27.10.2011)

Libyen bereitet sich auf Festakt vor (23.10.2011)

Krieg vor dem Ende - Kritik an NATO-Luftangriff (22.10.2011)

Gaddafi-Sohn auf der Flucht gefasst? (21.10.2011)

Libyen plant die Nach-Gaddafi-Zeit (21.10.2011)

Wie kam Gaddafi ums Leben? (21.10.2011)

Interview: "Libyen droht zu zersplittern" (20.10.2011)

Libyens Ex-Machthaber Gaddafi ist angeblich tot (20.10.2011)

Gaddafis vorletzte Bastion gefallen (18.10.2011)

Ein Symbol der Schreckensherrschaft fällt (17.10.2011)
Bagger reißen Gaddafi-Residenz ein

Libysche Kämpfer werden in Deutschland behandelt (13.10.2011)

Gaddafi-Sohn Mutassim offenbar in Syrte gefasst (13.10.2011)

Deutschland will verletzte Libyer ausfliegen (08.10.2011)

Deutsche Botschaft in Libyen neu eröffnet (25.09.2011)

Staatengemeinschaft sichert Übergangsrat Hilfe zu (21.09.2011)

NATO-Mandat für Libyen-Einsatz verlängert (21.09.2011)

China erkennt libyschen Übergangsrat an (12.09.2011)

Gaddafi-Sohn setzt sich nach Niger ab (12.09.2011)

Chef des Übergangsrats erstmals in Tripolis (11.09.2011)

Rebellen ziehen Ring um Bani Walid enger (10.09.2011)

Interpol sucht weltweit nach Gaddafi (09.09.2011)

30.000 Tote - und die Kämpfe gehen weiter (08.09.2011)

Belagertes Bani Walid lässt offenbar Rebellen einrücken (06.09.2011)

Neues Ultimatum an Gaddafis Truppen (05.09.2011)

Sturm auf Bastion der Gaddafi-Treuen? (04.09.2011)

Auch deutsche Geheimdienste bekamen Infos aus Libyen (04.09.2011)

Als Gaddafi dem Westen noch nützlich war (03.09.2011)

Gaddafis Privatstrand gehört wieder dem Volk (03.09.2011)

Gaddafis Frau und Kinder flüchten nach Algerien (29.08.2011)

Gefangen in Tripolis (28.08.2011)

Rebellen nähern sich Syrte (28.8.2011)

Die undurchsichtige Rolle der NATO (25.08.2011)

Sorge um Gaddafis Giftgas (25.08.2011)

Türkei hofft auf Geschäfte mit libyschem Übergangsrat (25.08.2011)

Frankreich feiert die eigene Libyen-Politik (25.08.2011)

Gaddafi-Milizen lassen Journalisten frei (24.08.2011)

Rebellen dringen in Gaddafis Residenz vor (23.08.2011)

Übergangsrat muss Libyer versöhnen (23.08.2011)

Gaddafi-Sohn doch nicht in Rebellen-Hand (23.08.2011)

Gaddafis Regime bricht zusammen (22.08.2011)

Aufständische nehmen Staatsfernsehen ein (22.08.2011)

Exzentrischer Despot und Terroristen-Unterstützer (22.08.2011)

Terroristen-Unterstützer, Staatsmann, Tyrann (22.08.2011)

Internationale Gemeinschaft will beim Aufbau helfen (22.08.2011)

"Die Gewalt wird noch weiter anhalten" (22.8.2011)

Rebellen erreichen libysche Hauptstadt (21.08.2011)

Rebellen sagen baldigen Gaddafi-Sturz voraus (20.08.2011)

Brega wieder in der Hand der Rebellen (20.08.2011)

Bundeswehr indirekt an Libyen-Krieg beteiligt (18.08.2011)

Deutschland gewährt libyschen Rebellen Kredit (24.7.2011)

NATO fliegt schwere Angriffe auf Tripolis (23.07.2011)

Eine Reise mit fragwürdigen Beweisen (22.07.2011)

Gaddafi wettert gegen Aufständische (17.07.2011)

Staaten erkennen Rebellen als Regierung an (15.07.2011)

NATO entschuldigt sich für Angriff auf Aufständische (19.06.2011)

Deutschland erkennt Übergangsrat offiziell an (13.06.2011)

Gaddafi soll Soldaten Vergewaltigung befohlen haben (09.06.2011)

Haftbefehl gegen Gaddafi beantragt (16.05.2011)

NATO übernimmt vollständiges Kommando über Einsatz (27.03.2011)

NATO einig über Libyen-Einsatz (25.03.2011)

Al-Dschasira-Reporter stirbt im Hinterhalt (13.03.2011)

22 skurrile Sekunden mit Regenschirm (22.02.2011)


Unruhen in der arabischen Welt:
Woher kommt die große Unzufriedenheit?

(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)

Aus der Reihe:
Unterrichtshilfen, Lernhilfen



Mit Tunesien fing es an und breitete sich wie eine Welle auf weitere Staaten Raumes aus. Seit Wochen wird der nordafrikanisch-arabische Raum von revolutionsähnlichen Protesten mit vielen Verwundeten und Todesfällen heimgesucht.

Woher kommt der Unmut der Menschen, die zu Hunderttausenden auf der Straße ihre Stimme gegen die Regierenden erhoben haben?

In diesem Arbeitsmaterial wird genau auf diese Frage eingegangen, um dann auch mögliche Folgen durch die politischen Umwälzungen in der Region zu betrachten.

Unruhen in der arabischen Welt

Arbeitsblätter
für den Unterricht

Inhalt:

  • Derzeitiger Zustand in der arabischen Welt
  • Ursachen und Gründe für die Unruhen
  • Das politische Handeln der “Westlichen Welt”
  • Folgen der derzeitigen Zustände
  • Aufgaben zum Arbeitsmaterial






Aufruhr in der arabischen Welt

Mit Tunesien fing es an und breitete sich wie eine Welle auf weitere Staaten des Raumes aus. Seit Wochen wird der nordafrikanisch-arabische Raum von revolutionsähnlichen Protesten mit vielen Verwundeten und Todesfällen heimgesucht.


-> Unruhen & Proteste
in Tunesien
-> Aufruhr im Algerien
     (Aktuelle Berichte)
-> Demonstrationen im Jemen
     (Aktuelle Berichte)
-> Demonstrationen in Saudi-Arabien
-> Demonstrationen im Bahrain
     (Aktuelle Berichte)
-> Aufruhr in Ägypten
    Sturz von Staatspräsident     Mubarak
   


weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 1)
        Arabische Welt, Tunesien, Ägypten

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 2)
        Arabische Welt. Schwerpunkt Tunesien, Ägypten

weitere Unruheherde der arabischen Welt (Teil 3)
        (Tunesien, Algerien, Saudi-Arabien, Bahrain)

weitere Unruheherde der arabischen Welt (Teil 4)
        (Aufruhr in Jemen gegen Präsident Ali Abdullah Sahil)



Afrika. Ein Kontinent und seine Konflikte

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