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(Bild 7)
In
der Bildmitte, wo sich der Baum befindet, diente in römischer
Zeit ein ägyptischer Obelisk als Wendemarke
für die Wagengespanne. Der Karte(rechts) ist die Lage des Circus
Maximus in Rom zu entnehmen. Anfänger
versuchten sich bei den Rennen mit Zweigespannen, die Könner
fuhren mit Viergespannen, in seltenen Fällen sogar mit Sechs-
und Siebengespannen. Die gefährlichsten Punkte des Umlaufes
waren die Wendemarken an den Zielsäulen, weil hier oft die Wagen
ineinander geschleudert wurden. Dabei gab es immer wieder schwere
Todesstürze. Die Pferde waren sorgfältig
für ihre schwierige Arbeit ausgewählt.
Man bevorzugte vor allem Tiere aus dem Sabinerland, aber auch aus
Kalabrien und Apulien, und selbst aus den Provinzen wurden die besten
Renner eingeführt.
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weiter
zu Caracalla Thermen
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Forum Romanum |
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Stadtmauer im
3. Jhd.
v. Chr. |
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Älteste Siedlung Roms |
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Stadtmauer im
4. Jhd. v. Chr |
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Der
Circus Maximus war der älteste Circus der jedoch
sein Aussehen erst im Jahre 329 v. Chr. durch den Bau
der Stallungen erhielt, dem dann allmählich die
architektonische Entwicklung der Anlage folgte. Der
Circus Maximus fasste je nach Quelle bis zu 250000 Zuschauer.
Er war 600m lang und 200m breit.
Die Außenfront war 3 geschoßig mit Marmor verkleideten
Arkaden. Die Bahn selbst war in der Mitte von einer 1,75
Meter hohen und 5,80 Meter breiten Mauer, der spina, geteilt. |
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