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Auf dem Weg vom Corso zum Pantheon stößt man auf Überreste
römischer Tempel. Ganz zu Anfang Roms war hier Sumpfland, dann eine
Versammlungsstätte unter offenem Himmel und zu Kaiserzeiten dann
eine Kultur- und Freizeitstätte mit Tempeln, Thermen, Zirkus und
Theatern.
Schließlich hatte die Bevölkerung Roms auch das Bedürfnis,
den späten
Nachmittag nach getaner Arbeit ein weniger ruhiger anzugehen und diesen,
dem Sport, der Körperpflege oder aber dem Müßiggang
zu widmen. Eben diese Sportstätten, Säulenhallen und Badeanstalten
nach denen der damalige Römer beliebte, waren größtenteils
auf dem Marsfeld zu finden.
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