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Dieser
Triumphbogen, der zu Ehren der Siege des Septimus Severus über die
Parther im Jahr 203 v.Chr. errichten wurde, bildet den Abschluss der
durch das
Forum führenden
Via Sacra, über die die siegreichen römischen Heere meist mit
unzähligen Sklaven in die Stadt zurückkehrten.
Er steht an der Stelle, wo die Via Sacra ihren Aufstieg zum Kapitol beginnt.
Die
Relieftafeln oberhalb der Seitenbögen berichten von den wichtigsten
Ereignissen des Feldzuges gegen die Parther.
Nur wenige Meter vom Konstantinbogen befand sich der Staatskerker, in
dem zum Beispiel Vercingetorix, der einen Gallieraufstand anführte,
während des römischen Triumphzuges unrühmlich getötet
wurde.
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